Ich schaue da lieber in Richtung D300 oder Nachfolger. Wen ich so weiter mache ist der Verschluss meiner D80 in zwei bis drei Jahren ausgeleiert. Zwei bis drei Jahre sind modelltechnisch eine Ewigkeit.
Ja, noch cooler ist die D700, oder die D3, schaue auf mein Bankkonto, in die Augen meiner Frau und schon ist der Traum geplatzt. Ich bleibe auf dem Boden der Tatsachen, sage mir, dass ich die Funktionen der D80 noch nicht einmal alle nutze ...
Ja ist klar, aber an die D700 und D3 hast du mit dem 18-200 zu große Pixel verluste, von daher ist das schon in Ordnung "nur" zur 300 zu greifen :)
Für die 700 haben sie zwar eine Menge FX Festbrennweiten raus gebracht, aber bei den Body preisen rennt man ja nicht mehr mit drei Bodys rum, schon gar nicht als Hobbyist.
Da kommen wir zum nächsten Problem. Ein 2500 - 4000 € teurer Body passt nicht so recht zu meinem 99€ Sigma Objektiv. Also geht es nicht nur um den tollen "Körper", sondern der "Geist" muss auch erneuert werden.
Glücklicherweise hab ich nur 2 DX Objektive, aber bei der D80 funktioniert die Belichtungsmessung und Blendeneinstellung nicht mit den alten "analogen" Objekiven. Deshalb hatte ich auch nicht das gute alte Vivitar 100 mm Makro mitgenommen, sondern hier mit dem Sigma 55-200 mm und Nahlinse gearbeitet. Eigentlich ausreichend für schnelles Blümchenknipsen. Allerdings sollte ich mir doch ein lichtstärkeres Objektiv zulegen,
Gut reden wir mal nicht von der Wunschliste, das sind zu viele :) Aber für den Anfang wollte ich das 18-200 VR und ein Satz Nahlinsen nehmen, denke ich werd mir dann recht zügig noch das 50 mm 1,4er Nikkor und das 30 mm Sigma zulegen. Aber erstmal abwarten... Die D80 fand ich auf jedenfall überzeugender als die D60 auch wenn mir einige Features aus der 60 gut gefallen würden.
Mir fehlt bei der D60 das LCD Display, genau wie bei der D40. Andere Neuingkeiten wie die Sensorreinigung würde ich mir auch bei der D80 wünschen. Da wäre Raum für eine D80x oder so. Aber das hilft mir nicht. Ich muss noch etwas warten. Der Body der D3 ist mir auch eher zu groß, ich hab für die D80 auch keinen Zusatzgriff, obwohl sie ergonomisch noch verbesserbar ist.
Mich über zeugt die D60 nicht. Sie ist mir zu nah an der D40 und zu weit von der D80. Ob das 18-200 VR eine gute Wahl ist, weiß ich nicht. Mein 18-135 mm ist keine gute Wahl gewesen. Zwar ist es sehr universell einsetzbar, aber ss vignetiert und verzerrt ein manchen Bereichen erheblich. Ich würde nach der Erfahrung eher etwas im Bereich 18-75 mm und ein zweites Objektiv von 70-200 mm nehmen. Jeweils mit Blende f/2,8. Allerdings sind das dann schon wieder zum die 1500-2000€.
Zoomobjektive bringen die besten Leistungen meist im mittleren Zoombereich, deshalb tendiere ich auch zu mehrer Objektiven.
Ein 50 mm steht auch auf der Wunschliste. Nicht, dass so eins nicht im Schrank steht (neben den eigenen ich hab einen umfangreichen Satz geerbt), aber ohne Autofokus womit ich leben kann und die Belichtungsmessung geht nur manuell.
Ein Kollege von mir hat auf seiner 300er das 18-200 VR, die Bilder haben mich überzeugt. Von den Features her gefällt mir an der 60er die verbesserte Bilder Aufbereitung, vom Sensor dürften sie sich nicht viel geben. Ob du nun 3 oder 11 Punkte hast auf die du fokusieren kannst ist halt so eine Sache. Die Sensor Reinigung ist ja nichts anderes als ein Rüttler, wenn du die Kamera im Kofferraum liegen hast, ist das im Endeffekt auch eine Sensorreinigung :D
Dinge die mir auf jedenfall fehlen würden wären da schon eher das zweite Rädchen zum einstellen der Blende/Belichtung, keine Gitterlinien im Sucher, die größe der Kamera (die 60 ist schon recht klein). Vom Preis liegen beide Bodys im Moment recht dicht beieinander, das macht die 80 schon extrem interessant. Mit dem 18-200er würde die 80 im Moment auf gute 1150,- kommen, die D60 auf knappe 1000. Ich denke mal wenn die 90/80x oder wie auch immer der Nachfolger nun heißen mag angekündigt ist, wird der Preis für die 80 noch ein wenig nach unten rutschen.
Lichtstarke Objektive sind halt schon recht teuer, selbst die mit kleinen Brennweiten sind da schon exorbitant Teuer. Das 50mm Nikkor ist da geradezu ein Schnäppchen, von daher wäre das schon recht interessant.
Mit der 4500er bin ich nun langsam wirklich am Ende der Fahnenstange, hinzu kommt das ich bereits 4 Hotspots auf dem Sensor habe und der Autofokus super langsam ist. Ich hätte keinen Schmerz damit Manuel mit einer geteilten Sucherscheibe zu fokusieren, das habe ich an meiner alten SLR auch gemacht und hat mich nicht gestört.
Das manuelle Fokussieren ist bei den neumodischen Digitalen leider nicht so gut gelöst wie bei den aletn analogen. Wenn ich den Sucherbild meiner alten F301 mit dem der D80 vergleiche, ist da noch deutlicher Verbesserunsgbedarf. Den Autofokuspunkt gebe ich selten vor. Meist lasse drücke ich nur kurz auf den Auslöser und wechsle dann den Bildausschnitt, so dass drei oder elf Fokuspunkte keinen Unterschied machen. Wird es komplizierter wird, fokusiere ich lieber manuell. Ich habe fotografieren eben vor der Autofokuszeit gelernt.
Die lichtstarken Objektive machen sich in bestimmten Fällen schon "bezahlt", wenn man bei einem Amateur davon reden kann. Ich erinnere mich immer an die Hochzeit meiner Schwester, bei der eine Fotografin mit einer Canon EOS 1d Mark II und entsprechenden Objektiven dabei war. (Allerdings auch nicht mit den Originalen von Canon). Selbst mit ISO 1600 hatte ich Mühe verwacklungsfreie Bilder zu bekommen. Dafür dürfte sie mehr Probleme mit der Schärfentiefe gehabt haben. Große Blenden haben nicht nur Vorteile. Die Blende könnte man mit Empfindlichkeit ausgleichen. Interessanter ist die Blende beinahe für die Tiefenschärfe, die bei großen Brennweite allerdings auch abnimmt.
Wie immer alles hat ein für und wider; und haben ist besser als brauchen.
Ich durfte mir damals immer eine F2 leihen ;) und meine eigene SLR war ebenfalls vollkommen Manuel, von daher kannte ich die SLR Fotografie nicht anders. Irgendwann kamen dann die Autofokus SLRs aber da hatte ich den Spass insgesamt ein wenig dran verloren. Lag halt auch daran das ich keine Möglichkeit mehr hatte die Bilder selber zu entwickeln, und ich damals eh ausschliesslich S/W Bilder gemacht hatte.
Das warten auf die Bilder ist es auch was mich etwas vom Fotografieren abgehalten hat. Selbst entwickelt hab ich nie, daher ist s/w auch nicht ganz meien Welt.
Die digitale Fotografie ist für mich ideal. Die Möglichkeiten der Nachbearbeitung selbst der einfachen Progamme übersteigen alles, was sich ein Amateur früher leisten konnte. Hier ist kaum noch eines meiner Bild, das nicht nachträglich bearbeitet ist. So langsam werde ich auch mit den komplizierteren Methoden vertraut.
Ja da hast du recht, das macht halt schon Spass und übersteigt bei weitem die Möglichkeiten von damals mit dem Pinsel auf dem Negativ, ausbelichten und noch mal abfotografieren usw. wer hat das schon wirklich gemacht.
Mittlerweile ist mir aber mein Basis Material zu schlecht, beim Nachbelichten fehlt im Jpeg halt dann doch viel Information, das merkt man wenn man mal ein wenig mit Nikons D-Light rum spielt. Tiff ist bei der kleinen super unhandlich und macht sie noch langsamer als sie eh schon ist. Da hab ich mit RAW schon deutlich mehr Flexibilität, von daher: Ich bin reif für eine neue Cam ;)
Bisher hab ich mich mit der Einstellung "Jpeg Fine" begnügt und nur ab und an RAW abgespeichert. Allerdings überlege ich auf komplett RAW umzusteigen und nachträglich nach JPEG zu konvertieren. Außer des Speicherplatzes spricht eigentlich nichts dagegen. Geschwindigkeitseinbußen hab ich bei der Nikon noch nicht beobachtet. Werde ich einfach mal ausprobieren.
Ich hatte ein paar Testbilder mit der 80 gemacht und die alle in RAW, da kann man schon noch richtig viel draus machen, von daher wäre das schon mein bevorzugtes Basismaterial. Unter OSX kannst du mit den RAWs auch gut direkt arbeiten, ich weiss nicht wie das auf Linux aussieht.
Ich hab mal versucht ein RAW-Bild im "The Gimp" zu öffnen. Da erscheint ein konvertierungsfenster, mit dem man schon einiges am Bild manipulieren kann bevor es geöffnet wird. Das muss ich noch ein wenig ausprobieren. Auf den ersten Blick sieht es so aus als gäbe es nichts, was nicht möglich wäre. Aus dem Bild ist schon beim Import einiges herauszuholen. Aber wie es aussieht kann man nicht direkt auf dem nef-Format arbeiten.
Die Verzerrung ist sehr unangenehm, die Vignettierung ist eigentlich normal bei voller Brennweite und offener Blende. Das hast du auch mit dem 28-70 f/2.8 bei offener Blende. Beim 18-135 schätze ich ist es erst bei Blende 8 weg, das konnte ich aber bei Raumlicht nicht testen. Bei dem Bild wolle ich eigentlich nur mal sehen wie die Schärfenverteilung ist und was man so aus dem dunklen Bereichen bei NEF/RAW rausholen kann.
Das mit dem bearbeiten ist da übrigens so eine Sache, View NX legt eine XML Datei mit den Änderungen an, die Änderungen werden also nicht im Original Bild gemacht, sondern zur Anzeigelaufzeit angewendet. Das macht die Sache eigentlich nur noch interessanter.
thg - long time not seen...pro says:
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Die Kleinen klettern so schnell aus der Blüte und fliegen zur nächsten, dass 3 Bilder pro Sekunde etwas zu langsam sind um eine Serie zu schießen.
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Aber träumen wird man ja noch dürfen.
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Glücklicherweise hab ich nur 2 DX Objektive, aber bei der D80 funktioniert die Belichtungsmessung und Blendeneinstellung nicht mit den alten "analogen" Objekiven. Deshalb hatte ich auch nicht das gute alte Vivitar 100 mm Makro mitgenommen, sondern hier mit dem Sigma 55-200 mm und Nahlinse gearbeitet. Eigentlich ausreichend für schnelles Blümchenknipsen. Allerdings sollte ich mir doch ein lichtstärkeres Objektiv zulegen,
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Mich über zeugt die D60 nicht. Sie ist mir zu nah an der D40 und zu weit von der D80. Ob das 18-200 VR eine gute Wahl ist, weiß ich nicht. Mein 18-135 mm ist keine gute Wahl gewesen. Zwar ist es sehr universell einsetzbar, aber ss vignetiert und verzerrt ein manchen Bereichen erheblich. Ich würde nach der Erfahrung eher etwas im Bereich 18-75 mm und ein zweites Objektiv von 70-200 mm nehmen. Jeweils mit Blende f/2,8. Allerdings sind das dann schon wieder zum die 1500-2000€.
Zoomobjektive bringen die besten Leistungen meist im mittleren Zoombereich, deshalb tendiere ich auch zu mehrer Objektiven.
Ein 50 mm steht auch auf der Wunschliste. Nicht, dass so eins nicht im Schrank steht (neben den eigenen ich hab einen umfangreichen Satz geerbt), aber ohne Autofokus womit ich leben kann und die Belichtungsmessung geht nur manuell.
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Dinge die mir auf jedenfall fehlen würden wären da schon eher das zweite Rädchen zum einstellen der Blende/Belichtung, keine Gitterlinien im Sucher, die größe der Kamera (die 60 ist schon recht klein). Vom Preis liegen beide Bodys im Moment recht dicht beieinander, das macht die 80 schon extrem interessant. Mit dem 18-200er würde die 80 im Moment auf gute 1150,- kommen, die D60 auf knappe 1000. Ich denke mal wenn die 90/80x oder wie auch immer der Nachfolger nun heißen mag angekündigt ist, wird der Preis für die 80 noch ein wenig nach unten rutschen.
Lichtstarke Objektive sind halt schon recht teuer, selbst die mit kleinen Brennweiten sind da schon exorbitant Teuer. Das 50mm Nikkor ist da geradezu ein Schnäppchen, von daher wäre das schon recht interessant.
Mit der 4500er bin ich nun langsam wirklich am Ende der Fahnenstange, hinzu kommt das ich bereits 4 Hotspots auf dem Sensor habe und der Autofokus super langsam ist. Ich hätte keinen Schmerz damit Manuel mit einer geteilten Sucherscheibe zu fokusieren, das habe ich an meiner alten SLR auch gemacht und hat mich nicht gestört.
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Die lichtstarken Objektive machen sich in bestimmten Fällen schon "bezahlt", wenn man bei einem Amateur davon reden kann. Ich erinnere mich immer an die Hochzeit meiner Schwester, bei der eine Fotografin mit einer Canon EOS 1d Mark II und entsprechenden Objektiven dabei war. (Allerdings auch nicht mit den Originalen von Canon). Selbst mit ISO 1600 hatte ich Mühe verwacklungsfreie Bilder zu bekommen. Dafür dürfte sie mehr Probleme mit der Schärfentiefe gehabt haben. Große Blenden haben nicht nur Vorteile. Die Blende könnte man mit Empfindlichkeit ausgleichen. Interessanter ist die Blende beinahe für die Tiefenschärfe, die bei großen Brennweite allerdings auch abnimmt.
Wie immer alles hat ein für und wider; und haben ist besser als brauchen.
thg - long time not seen...pro replies:
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Die digitale Fotografie ist für mich ideal. Die Möglichkeiten der Nachbearbeitung selbst der einfachen Progamme übersteigen alles, was sich ein Amateur früher leisten konnte. Hier ist kaum noch eines meiner Bild, das nicht nachträglich bearbeitet ist. So langsam werde ich auch mit den komplizierteren Methoden vertraut.
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Mittlerweile ist mir aber mein Basis Material zu schlecht, beim Nachbelichten fehlt im Jpeg halt dann doch viel Information, das merkt man wenn man mal ein wenig mit Nikons D-Light rum spielt. Tiff ist bei der kleinen super unhandlich und macht sie noch langsamer als sie eh schon ist. Da hab ich mit RAW schon deutlich mehr Flexibilität, von daher: Ich bin reif für eine neue Cam ;)
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thg - long time not seen...pro replies:
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Das Original ist ein wenig dunkler und im RAW Format, da kann man schon recht Ordentlich was draus machen.
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Hier ist eins für die Verzerrung:
Und eins für Vignetierung:
Kurz: Ich bin nicht sonderlich zufrieden mit dem Objektiv. Von Nikon hätte ich besseres erwartet.
thg - long time not seen...pro replies:
Das mit dem bearbeiten ist da übrigens so eine Sache, View NX legt eine XML Datei mit den Änderungen an, die Änderungen werden also nicht im Original Bild gemacht, sondern zur Anzeigelaufzeit angewendet. Das macht die Sache eigentlich nur noch interessanter.