43 001, 57 3297 und 91 896 ausgestellt im Sächsischen Eisenbahnmuseum am Kohlehochbunker

Sächsisches Eisenbahnmuseum


Dicke Babelsbergerin

44 1338 am Kohlehochbunker

Immer ein dankbares Motiv ...

21 Aug 2021 48 24 177
... das Wahrzeichen des Sächsischen Eisenbahnmuseums. Wenn ein BW-Fest ansteht werden die Schätze des Museums auch gern im Freien präsentiert, soweit sie rollfähig sind, natürlich auch unter dem Kohlehochbunker. Hier im Bild ist das die Badische G 12 (58 261) die 1921 bei Brown Boveri & Cie. (Mannheim) gebaut wurde (Fabriknummer: 5001) und 44 1338, gebaut 1942 bei Krupp. Beides Güterzugmaschinen.

Nach getaner Arbeit ...

21 Aug 2021 33 12 188
... drückt die 35er den Sonderzug im Sächsischen Eisenbahnmuseum auf's Abstellgleis. 50 3648, welche ebenfalls angeheizt ist, wartet hier darauf wieder auf's alte Güterzuggleis zu dürfen. Die Maschine ist heute für Führerstandsmitfahrten eingeteilt.

26 - Sächsische XII H2 (Sächsischer Rollwagen) - 3…

18 Aug 2011 29 14 233
Ich weiß aus unleugbarer Erfahrung, daß Träume zur Selbsterkenntnis führen. Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799), deutscher Meister des Aphorismus

12 - Ich höre Nachts die Lokomotiven pfeifen ...

13 Sep 2013 30 21 354
Ich höre Nachts die Lokomotven pfeifen, sehnsüchtig schreit die Ferne, und ich drehe mich im Bett herum und denke: "Reisen ..." Kurt Tucholsky (1890 - 1935), deutscher Schriftsteller und Journalist Damals träumte man vom schönen Reisen, wenn man eine Lokomotve pfeifen hörte, von fernen Städten, Ländern ... Nicht alle hatten die Gelegenheit dazu. - Und heute, wo alle, fast immer, zu jeder Zeit die Möglichkeit haben, kommt ein ganz kleiner Virus daher und wirbelt alles durcheinander. Oder sind es gar die Menschen selbst, die mit ihrer Unermeßlichkeit und Dummheit das Chaos selbst verursachen ... ?

05 - DR-Baureihe 80

18 Aug 2011 29 17 197
Ausdauer wird früher oder später belohnt - meist aber später. Wilhelm Busch (1832 - 1908), deutscher Zeichner und Dichter

04 - "23 1019" im Sächsischen Eisenbahnmuseum Chem…

23 Aug 2019 25 21 300
Bedenke, wage, beharre! Und Du wirst vieles im Leben erringen. Deutsches Sprichwort Vor allem Ersteres hätte der Lokführer des Dampfers beherzigen sollen, dann wäre der bedauerliche Unfall, welcher dazu führte, daß die Lok jetzt so hier abgestellt ist, nicht passiert. - Was war geschehen: Am 18. August 2017 war ein Sonderzug zum Heizhausfest des Sächsischen Eisenbahnmuseums auf einer Erzgebirgsrunde unterwegs. Dieser wurde von eben dieser Lok gezogen. Am Abend, als der Zug zurückkehrte, entlud sich zu dieser Zeit ein starkes Gewitter mit heftigem Regen. Um den Fahrgästen etwas Gutes zu tun, hielt der Zug nicht direkt am Bahnsteig am Eisenbahnmuseum, sondern der Lokführer entschied sich noch auf ein Anschlußgleis zu fahren. Dort befindet sich der Besucherparkplatz, zu dem sonst Pendeltriebwagen als Besuchershuttle unterwegs sind. Das Gleis endet dort, ist aber nicht durch einen Prellbock gesichert, da es auch kein öffentlicher Streckenteil ist, sondern zum Museumsgelände gehört. Das Gleisende befindet sich hinter einem ganz leichten Linksbogen und war wahrscheinlich auch recht schwer einzusehen. Da durch den Starkregen die Gleise schlüpfrig glatt waren, zeigte die Bremse des Zuges nicht die entsprechende Wirkung und der Zug schob die Lok einfach über das Gleisende hinaus in den Dreck. Auch das aufstreuen von Sand half nicht mehr. - Man könnte auch sagen: "Der Griff in's Klo macht niemals froh!" Im PIP sind ein Bild dieser Lok von einer früheren Sonderfahrt aus dem Jahr 2015 zu sehen und zwei Bilder von dem Unglück aus dem Jahr 2018. Später habe ich davon gehört, daß die Lok geborgen sei, aber nichts mehr über deren Verbleib. Um so überraschter war ich, die Lok mit abgebauten Fahrwerksteilen, abgestellt im Eisenbahgnmuseum Chemnitz, vorzufinden. Man kann nur hoffen, daß es gelingt, diese Lok wieder fahrfähig und einsatzbereit auf die Gleise zu stellen. Auf der Homepage des Lausitzer Dampflokclubs LDC befindet sich auch eine Auflistung der festgestellten Schäden an der Lok und ein Spendenaufruf des Vereins. www.lausitzerdampflokclub.de/index.php?option=com_k2&view=item&layout=item&id=956&Itemid=483

The beast

23 Aug 2019 35 12 383
Schmuckstück und Aushängeschild des Sächsischen Eisenbahnmuseums Chemnitz-Hilbersdorf. Die Baureihe 50.35 waren aus der Baureihe 50 umgebaute Güterzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn in der DDR. Ende der 1930er Jahre dachte man, mit dem Stahl St 47 K-Mo einen geeigneten Kesselbaustoff gefunden zu haben, mit dem sich der Kesseldruck auf 20 bar heraufsetzen lässt, ohne dass sich dadurch das Kesselgewicht insgesamt wesentlich erhöht. Der neu entwickelte Stahl besaß zwar eine höhere Festigkeit als die bislang verwendete Stahlsorte St 34, als Nachteil erwies sich aber die wesentlich schlechtere Wärmeleitfähigkeit. Im harten Alltagseinsatz der Dampflokomotiven ermüdete das Material dadurch sehr rasch, sodass die mit der neuen Stahlsorte angefertigten Kessel schon nach wenigen Jahren ausgetauscht werden mussten. Auch die Baureihe 50 erhielt anfänglich solche Kessel. Auch wenn ihr Zustand weniger kritisch als bei anderen Baureihen war, musste Ende der 1950er Jahre dringend für Ersatz gesorgt werden. Die Deutsche Reichsbahn ließ daher auf Grundlage des Neubaukessels der Baureihe 23.10 / 50.40 den Ersatzkessel 50E entwickeln, der wegen des abweichenden Rahmens einen 500 mm längeren Langkessel erhielt. Er wurde später auch zur Rekonstruktion der Baureihen 23, 52 zur 52.80 und 58 zur 58.30 verwendet. Zwischen November 1957 und September 1962 erhielten 208 Lokomotiven der Baureihe 50 einen solchen Kessel mit einem Mischvorwärmer, größerer Strahlungsheizfläche und verbessertem Saugzug, was auch ihre Leistungsfähigkeit erhöhte. Viele Maschinen wurden auch mit Giesl-Ejektoren ausgestattet. Diese Rekolokomotiven erhielten die Baureihenbezeichnung 50.35 und die Betriebsnummern von 50 3501 bis 50 3708. In den letzten Betriebsjahren liefen diese Loks auch oft mit den Neubautendern 2’2’ T 28. Quelle: Wikipedia Und schon jetzt mal daran denken: Heizhausfest 2020 21. bis 23. August 2020

Warum das Ferkeltaxi Ferkeltaxi heißt ...

Ein Ferkel im Taxi

Die Hilbersdorfer 50 3648-8 ...

18 Aug 2018 6 4 325
... kehrt mit dem Sonderzug von der Parallelfahrt zwischen dem Heizhaus Chemnitz-Hilbersdorf und Freiberg zurück. Am Ende des Zuges die zweite Maschine 03 2155-4.

Kein Schuhkarton-Fund ... ;-)

18 Aug 2018 2 2 230
Könnte aber vom Motiv her sein ... ;-) 110 101-3 (WFL, seit 2015 vermietet an SETG - Salzburger Eisenbahn TransportLogistik GmbH) und die "Taigatrommel" 120 269-6 (SEM) im Rundhaus des Sächsischen Eisenbahnmusem

Ludmillas zum Heizhausfest

18 Aug 2018 3 272
232 601-5 der WFL und 132 004-3 der LEG - Leipziger Eisenbahngesellschaft mbH präsentiert auf dem Heizhausfest in Chemnitz-Hilbersdorf

DR BR 43 001

18 Aug 2018 2 3 686
Die Baureihe 43 war die zweite Baureihe, die dem Prinzip der Einheitslok entsprach. Gemäß dem 1. Typisierungsplan des Vereinheitlichungsbüros der Deutschen Reichsbahn waren 1'E-Güterzuglokomotiven mit 20 t Achslast zu beschaffen. Dabei war eine Type mit Zweizylinder-Triebwerk (BR 43) und eine Type mit Dreizylinder-Triebwerk (BR 44) vorgesehen, da noch nicht bekannt war, mit welcher Bauart der Betrieb wirtschaftlicher durchzuführen war. Von beiden Baureihen wurden parallel zehn Exemplare beschafft. Die BR 43 wurde von Henschel und Schwartzkopff in den Jahren 1926 bis 1928 geliefert. Eine 43er ist auch eine Rekordhalterin. Die Lok 43 013 wurde versuchsweise mit 5000 t – also mehr als dem doppelten in der Schlepplasttafel angegebenen Masse – belastet und bewältigte diese klaglos. Damit ist 43 013 deutsche Rekordhalterin. Nie zuvor oder danach wurden jemals einer einzelnen deutschen Lok solche Zuglasten angehängt.

Turntable presentation

18 Aug 2018 8 8 403
Immer wieder schön anzusehen, wenn die historischen Pferdchen etwas vor dem Stall aufgereiht sind. :-))

... aber keinen Ehrenplatz mehr ...

DR BR 50 3628-0

18 Aug 2018 9 8 485
Hersteller: Maschinenfabrik Esslingen, Baujahr: 1942, Fabriknummer: 4490 letzte Stationierung: Chemnitz-Hilbersdorf Die Lok wurde im Oktober 1990 z-gestellt und im August 1992 ausgemustert. Heute befindet sich die Lok in Privatbesitz und ist eine Leihgabe an das Sächsische Eisenbahnmuseum. Mal eine Bemerkung zur z-Stellung: Unter Z-Stellung bzw. z-stellen wird bei der Deutschen Bahn und ihren Vorgängerunternehmen die Abstellung momentan nicht benötigter Eisenbahnfahrzeuge bezeichnet. Es gibt zwei Arten der Z-Stellung: 1. Zurückgestellt von der Ausbesserung: Das bedeutet, dass das abgestellte Fahrzeug vorerst keine Instandhaltungsarbeiten oder Hauptuntersuchungen erhält. Andererseits darf es aber nicht ausgeschlachtet oder absichtlich technisch fahruntüchtig gemacht werden. Es muss auch wieder einsatzbereit gemacht werden können. Im Speziellen ist hier der Fall zu beachten, dass ein Fahrzeug wegen derzeit nicht vorhandenem Bedarf (beispielsweise im Güterverkehr während einer Wirtschaftskrise) oder wegen derzeit nicht vorhandener Mittel zur Aufarbeitung (was viele Museumslokomotiven betrifft) nur vorübergehend mit dem Ziel einer späteren Wiederinbetriebnahme abgestellt wird. 2. Zurückgestellt zur Zerlegung: Fahrzeuge, die mit diesem Titel z-gestellt werden, sind so gut wie verschrottet. Hier dürfen alle Teile entnommen werden, außerdem landen diese Fahrzeuge meistens auf verlassenen Abstellgleisen, die nur noch eine zeitliche Brücke darstellen, bevor eine Verschrottung stattfindet.

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