Neulich mal ... HBM

HBM


HBM liebe Fotofreunde ...

15 Apr 2022 27 45 57
... wünsch Euch einen schönen Wochenstart und bleibt gesund und fröhlich!

HBM - liebe Fotofreunde

17 Jul 2022 17 15 74
Wünsche Euch allen einen schönen Wochenstart. Bleibt gesund kommt gut durch die Hitze, wenn sie denn so kommt, wie hier angekündigt.

Aussicht am Dr.-Moll-Platz in Meersburg

05 Jun 2022 28 18 121
Von diesem Aussichtspunkt, den ich noch nicht kannte hat man auch einen schönen Blick in die Altstadt von Meersburg hinunter zur Unterstadt. (PIP)

Ein spätes aber laaaanges HBM ...

10 Jun 2022 21 24 119
... liebe Fotofreunde. - Wünsch Euch allen eine gute Woche und bleibt gesund - wo immer ihr auch gerade seid. :-) ____________________________ Zurück nach einer Woche Urlaub in der Bodenseeregion. Gewohnt in der schönen Stadt Meersburg haben wir einiges Bekanntes wieder besucht, aber auch viel Neues am Bodensee und der Umgebung kennengelernt. In der Mitte des Bildes die ehemalige städtische Turn- und Festhalle am Mantelhafen, ein Teil des Seeschulen-Ensembles. 1875/76 erbaut und bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts als Turnhalle (anfänglich auch als Festhalle sowie Kleinkinderschuleim Anbau) der benachbarten Seeschulen genutzt, wurde das Gebäude 1992 wegen Baufälligkeit gesperrt und der Abriß geplant. Daraufhin wurde das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt, da es als „eines der letzten dieser Art" gilt. Saniert beherbergt es heute die freie Kunstakademie.

Kalimandscharo-Blick von der Insel Wilhelmstein ..…

23 May 2022 22 26 136
HBM liebe Fotofreunde! Wünsch Euch allen einen guten Start in die Woche! Bleibt schön gesund und passt auf Euch auf! Als Monte Kali, Kaliberg oder Kalimandscharo werden umgangssprachlich mehrere Salzhalden in Deutschland bezeichnet, die hauptsächlich aus Steinsalz bestehen. Sie stellen ein ökologisches Problem dar, weil Salze und Schwermetalle durch Niederschläge ausgewaschen werden und Böden, Grundwasser und Oberflächengewässer in der Umgebung belasten. Kaliberge bestehen typischerweise zum Großteil aus Kochsalz, das als Abfallprodukt bei der Kaliproduktion anfällt. Die Verwertung des Salzes, z. B. als Streusalz oder Lebensmittel, ist aufgrund der Verunreinigungen unwirtschaftlich, da Salz an anderen Lagerstätten mit höherer Reinheit gefördert werden kann. Andere Entsorgungswege, wie die Lösung in Oberflächenwässern oder die Verpressung in der Erde, sind entweder unwirtschaftlich oder stoßen an umweltrechtliche Grenzen. de.wikipedia.org/wiki/Monte_Kali In Bokeloh ist das Kaliwerk Sigmundshall der K+S AG angesiedelt. Das Bergwerk wurde 1896 als Kalibohrgesellschaft Wunstorf gegründet, diese wurde dann nach ihrem Aufsichtsratsvorsitzenden Sigmund Meyer benannt und 1906 an die Steinhuder Meer-Bahn angeschlossen. Die weithin sichtbare, weiß-graue Abraumhalde, ein so genannter Kalimandscharo, ist für eine Höhe von 140 Metern genehmigt. de.wikipedia.org/wiki/Bokeloh_(Wunstorf)#Kaliwerk_Sigmundshall

U-Bahn Station Rathaus - HBM

30 Apr 2022 36 12 153
Allen einen schönen Wochenstart! :-))

Bankbeamte

29 Apr 2022 36 22 134
HBM schon mal! Wünsch Euch allen einen angenehmen Wochenstart. Bleibt gesund und passt auf Euch auf!

HBM und HFF schon mal ... ;-)

03 Mar 2022 8 5 91
Seit Anfang März ist der Frühling bei uns doch deutlich zu spüren. Auch wenn die Nächte noch kalt sind und es Bodenfrost gibt wärmt die Sonne am Tage, so sie den scheint, schon ganz gut. Und das hat sie die letzten zwei Wochen doch recht ordentlich. Eine Wohltat nach dem Dauergrau in diesem "Winter"! Ich freue mich schon, wenn die beiden großen Blutbuchen, welche auf dem zentralen Platz in unserer Kleingartenanlage stehen, ihr frisches rotes Laub bekommen. (Im PIP ist der zweite Baum zu sehen.) Heute hat es nun ach dem letzten Unwetter, was über Deutschland gefegt ist, das erste Mal wieder richtig geregnet. Es fühlte sich ein Wenig wie April an, aber das ist okay. Die Frühjahrsblüher brauchen ja auch ein wenig Wasser. ;-) Außerdem habe ich die Wiese im Garten gekalkt. So kann der Kalk wenigstens auch in die Erde einziehen.

Badschandau mit Sendigbrunnen und St. Johanniskirc…

15 Sep 2021 18 13 96
Die St.-Johannis-Kirche ist die evangelisch-lutherische Stadtkirche in Bad Schandau. Die am Markt befindliche Kirche stammt aus dem 18. Jahrhundert und beherbergt in ihrem Inneren einen wertvollen Altar aus der Renaissance, der ursprünglich für die Dresdner Kreuzkirche geschaffen wurde. de.wikipedia.org/wiki/St.-Johannis-Kirche_(Bad_Schandau) Der Sendigbrunnen ist ein Brunnen in Bad Schandau im Freistaat Sachsen. Benannt nach Rudolf Sendig (1848–1928), dem Förderer des Kurbetriebes und des öffentlichen Lebens in Bad Schandau, markiert er die Mitte des von Wohnhäusern und der Johanniskirche umgebenen Marktplatzes. de.wikipedia.org/wiki/Sendigbrunnen

Elstertalauen Sparbank HBM

20 Jan 2022 32 11 281
Wie schon im vorhergehenden Blild beschrieben, fand ich in dem kleinen Ort Kürbitz, welcher 1999 nach Weischlitz eingemeindet wurde, einige schöne Fotomotive. So entdeckte ich hier in der Flußaue diese kleine, etwas "verlorene" scheinende, Bank, die eigentlich nur aus ein paar Beton-Hohlblocksteinen und einem darübergelegten Brett bestand. Vielleicht wurde sie ja von Angelfreunden hier hingestellt. Die "Weiße Elster" entspringt im Elstergebirge, ist 257 km lang und mündet bei Halle in die Saale. Die Naturfreunde Deutschlands zeichnen den Wasserlauf 2019 als Flußlandschaft des Jahres 2020/2021 aus. Einige Hochwasser in den letzten 100 Jahren haben auch Kürbitz nicht verschont. Vom 03. bis 10. Juli 1954 hat es bis zu 130 l / m² geregnet, die Talsperre Pirk ist übergelaufen und das Elstertal stand unter Wasser. Durch eine Unwetterfront Anfang Juni 2013 regnete es bis zu 150 l / m² in der Stunde und überflutete innerhalb weniger Stunden die Elsteraue.

Hex - Hex -HBM

30 Jun 2021 27 26 184
Die Innenräume des Burgmuseums widmen sich den Themen Alltagsmagie mit mecklenburgischem Schwerpunkt sowie Hexenverfolgung der Frühen Neuzeit. Zudem verfügt der Burghof über einen Kräutergarten mit Gewächsen, denen magische Kraft nachgesagt wird. Im Keller befindet sich das einzige frühneuzeitliche "Hexen"-Verlies Europas, das exakt den Regeln des "Hexenhammers" entsprach und bis heute weitestgehend in solchem Zustand erhalten ist. Darüber hinaus hat sich dort eine Fledermauskolonie mit Tieren unterschiedlicher Gattungen eingenistet, die jedoch im Dunkeln verborgen bleiben, aufgrund des Artenschutzes aber willkommene Gäste sind. Was also liegt näher, als eine solche Bank auf dem Burggelände ... ;-)

HBM an der Meridiansäule K13, Blick nach Kleinolbe…

02 Jan 2022 11 5 139
Es sind beide PIP's klickbar! Das mit der Info-Tafel besonders wegen der etwas besseren Lesbarkeit auf Schwarz.

Weihnachts - HBM am ersten Feiertag

25 Dec 2021 11 9 143
Da schaut das Eulchen aber depperd aus der Wäsche! Am Heiligen Abend noch Aprilwetter, purzelten die Temperaturen über Nacht 10°C nach unten und es schneite. Keine großen Schneemengen, aber es reichte um für eine geschlossene Schneedecke und für eine schöne Winterlandschaft zu sorgen. Die Sonne ließ sich trotzdem nicht blicken, es blieb weiter Grau in Gau, nur eben frostig. Outdoor-Tische bekamen ein weißes Deckchen aufgelegt, nur das Sitzpolster auf den Bänken wollte mir nicht gefallen. Ebenso, wie der Wintedienst, der 06:30 Uhr mit seinen Streu-Fahrzeugen und Schiebeschildern vor dem Haus herumrumpelte. "Fröhliche Weihnachten!" ;-)

HBM oder nicht ...

04 Dec 2021 17 17 143
Im Mai 2015 hatte Chemnitz seine Banken-Krise. Oder hat noch! Im Hintergrund befindet sich das ehemalige Kaufhaus Schocken. Es wurde am 15. Mai 1930 eröffnet. Der Kaufhausbau des Architekten Erich Mendelsohn war der dritte Bau nach Häusern in Stuttgart und Nürnberg. Hier und im PIP ein Bild aus dem Jahr 2009. Eigentümer waren die Brüder Salman und Simon Schocken. 1938 wurde die Warenhauskette der jüdischen Besitzer Schocken, eine der erfolgreichsten Warenhauskette Deutschlands, durch die Nationalsozialisten enteignet. Danach wurde das Haus als Merkur-Verkaufsstätte, HOWA und später als ein's der zwei Centrum-Warenhäuser der DDR in Chemnitz und schließlich von 1990 bis 2001 als "Kaufhof" geführt. Nach umfangreichen Umbauarbeiten wurde das Haus zum Museum umgebaut. Im Mai 2015 konnten hier die ersten Besucher des Staatlichen Museums für Archäologie Chemnitz, kurz "smac" genannt, begrüßt werden. Und nun zur eigentlichen Bankenkrise. Im Rahmen der "Neugestaltung" des Vorplatzes (Ich schreibe das bewußt in An- und Ausführungszeichen, weil eine wirkliche Umgestaltung gab es nicht.) wurden hier zwei neue "Holzbänke" aufgestellt. Gemacht aus 10,5 und 4,5 Meter Eichenkernholz (44 cm Sitzhöhe) kosteten diese "Bänke" schlappe 61.000 Euro. Das Projekt des Berliner Architektur-Büros Topotek 1 kostete die GGG, einem Wohnungsunternehmen der Stadt Chemnitz, 40.000 Euro und die Stadt Chemnitz steuerte rund 21.000 Euro bei. Die Idee war, Touristen eine Möglichkeit zum Durchschnaufen zu geben und diese noch mehr auf das Museum "smac" aufmerksam zu machen. Aufsehen erregte das allerdings eher in ganz andere Richtung. Z.B durch den relativ hohen Preis für dieses Sitzmöbel. Viele fragten sich, was das überhaupt darstelle. Ein Befragter schlenderte damals vorbei und meinte: „Soll das ein Boot sein? Als Bank nimmt man das nicht wahr.“ Andere waren eben auch entsetzt über den hohen Preis. Der damalige Vize-Chef des Bundes der Steuerzahler Knut Schneider meinte: 15.000 Euro hätten es wohl auch getan. Für manche wäre es wohl auch Kunst! - Die vielleicht auch weg kann!? - Vor einiger Zeit waren die Teile sogar in der Kritik, weil sich wohl doch Personen durch Holzschutzmittel die Bekleidung verdorben haben. Ich denke, es hätte den Verantwortlichen gut zu Gesicht gestanden, wenn sie das Geld mehr in eine allgemeine, attraktive Gestaltung des Umfeldes gesteckt hätten. Nun liegen die Dinger immer noch auf dem recht lieblosen Eck des Stefan-Heym-Platzes herum und kaum einer setzt sich da hin, was bei der geringen Höhe ohnehin nicht so sehr günstig ist.

Promisingly HBM

19 Nov 2021 15 22 108
Einen Aussichtsreichen Blick hat man hier, an der Bastion "Kaltes Eck". Warum der Platz so heißt kann man gut erraten wenn man den kalten Wind, der hier manchmal über die Hochfläche weht, verspürt. Einen guten Wochenstart allen Ipernity-Freunden! Zieht Euch warm an, der Winter naht und bleibt gesund! :-)

HBM am Kummerower See

01 Jul 2021 39 47 281
50 km nordwestlich von Neubrandenburg liegt im LK Mecklenburgische Seenplatte der Kummerower See. In ihm vereinigen sich die Quellflüsse der Peene. "Das westliche Seeufer gehört zu Mecklenburg, das östliche und südliche mit den Orten Verchen, Sommersdorf und Kummerow zu Vorpommern. Der See ist elf Kilometer lang, durchschnittlich vier Kilometer breit und im Schnitt 8,1 m tief. Die maximale Tiefe beträgt etwa 23,3 Meter. Das westliche Ufer ist stark verschilft und sumpfig. Nur bei der Ortschaft Salem kommt man am Westufer trockenen Fußes an den See. Dort fällt auch der Seegrund am steilsten ab. Am geringsten ist dessen Gefälle am Südwestende des Sees und nordöstlich der Mündung des Neukalener Peenekanals. Die östliche Uferzone ist bei weitem nicht so stark verschilft." (Zitat Wikipedia)

Wasserspiele im Schloßpark - HBM

24 Oct 2021 28 26 172
Aussicht vom Schloßpark in's Zschopautal.

St. Johanniskirche Malchin - HBM

01 Jul 2021 36 17 251
Weithin sichtbar präsentiert sich hier mit ihrem mächtigen Turm die St. Johanniskirche Malchin. Die St.-Johannis-Kirche in Malchin ist ein typischer Bau der Norddeutschen Backsteingotik. Sie befindet sich in der mecklenburgischen Stadt Malchin im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte und ist die Kirche der Evangelisch-lutherischen Domgemeinde der Propstei Rostock im Kirchenkreis Mecklenburg der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche). Die Kirche gehörte ehemals zur Diözese des Bistums Cammin. Sie ist ein Ersatzbau für den romanischen Erstbau, der im Jahr 1397 abbrannte. Dabei wurde das ursprüngliche Bauwerk bis auf wenige Grundmauern zerstört. Diese integrierten die Baumeister in den gotischen Neubau. Vermutlich wurden bei dem Brand auch alle Einrichtungsgegenstände zerstört. Der Neubau wurde im Jahr 1440 eingeweiht. Bis zur Reformation befanden sich neben dem Marienaltar noch 29 weitere Altäre in dem Gebäude, die im Laufe der Zeit jedoch verloren gingen. Im 19. Jahrhundert gestaltete die Kirche den Innenraum des Gebäudes neu. Die Emporen, das Kirchengestühl sowie die Kanzel sind im 21. Jahrhundert noch vorhanden. 1830 stellte die Kirchengemeinde einen neuen Altar im Chorraum auf und brachte den Marienaltar in die Seitenkapelle. Mit Mitteln der Zeit-Stiftung wurden das Dach und die Fassade von Haupt- und Nordseitenschiff der Kirche sowie die Orgel restauriert. Quelle: Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/St._Johannis_(Malchin) Im Vordergrund der Brunnen der Lebensfreude. www.nordkurier.de/mecklenburgische-schweiz/brunnen-versprueht-erste-lebensfreude-1127562604.html

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