1/250 f/9.5 28.0 mm ISO 250

NIKON CORPORATION NIKON D5200

18.0-105.0 mm f/3.5-5.6


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Saxonia
Brunnen
2015
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(018/365) Eins der Wahrzeichen von Chemnitz, Die "Saxonia".

(018/365) Eins der Wahrzeichen von Chemnitz, Die "Saxonia". 

Der Saxoniabrunnen, der einstmals den Chemnitzer Roßmarkt zierte, steht seit Anfang Juli 2011 auf dem neugestalteten Johannisplatz. Restauriert wurden der vorhandene Sockel und der Aufsatz. Die seitlichen Bronzefiguren Schmied und Spinnerin, sowie die Figur der Saxonia, die im Krieg einer Metallspende zum Opfer fielen, wurden mit Spendengeldern nachgegossen. Statt des frühern zweistufigen Sockels wurde der Brunnen bei der Rekonstruktion auf einen einstufigen Sockel gestellt. Der frühere Zaun wurde laut Aussage des Vorsitzenden des Saxoniabrunnen-Vereins, Peter Fritzsche, beim Neuaufbau absichtlich weggelassen, damit man an den Brunnen herantreten und ihn bewusster erleben kann. Die neu gegossene „Saxonia“ ist erheblich kleiner als das Original.

Der Saxoniabrunnen verdankt in erster Linie dem Verschönerungsverein von Chemnitz seine Entstehung. Mit Unterstützung des Akademischen Rats in Dresden und mit Mitteln aus dem Landeskunstfond wurde er errichtet und am 9. Juli 1893 auf dem Chemnitzer Roßmarkt enthüllt. Der Brunnen bestand aus einem dreistufigen Sockel mit dem Brunnenbecken und dem hohen Postament mit einer Bronzefigur der Saxonia - als Beschützerin der Industrie und des Handels. Der Sockel besteht aus rotem schwedischen Granit. Spinnerin und Schmied, die beiden seitlichen Bronzeplastiken symbolisierten die Textilindustrie und den Maschinenbau von Chemnitz. Die Entwürfe und Modelle zum Brunnen stammten vom Architekten Hans Pätzel und dem Bildhauer Bruno Fischer aus Dresden, das Becken und die Delphinplastiken der Vorder- und Rückseite vom Dresdner Bildhauer Albert Ohlendieck.

Von der Brunnenanlage, dessen Bronzefiguren 1941 einer Metallspende zum Opfer fielen, sind nur noch der Sockel und der Aufsatz erhalten. Die verbliebenen Steinelemente wurden auf Vorschlag des Stadtbaurates Fred Otto auf dem städtischen Bauhof eingelagert und galten lange Zeit als verschollen. Die abgebauten Bronzefiguren mit einem Gewicht von 2.410 Kilogramm wurden am 5. April 1941 zum Einschmelzen nach Breslau geschickt.

Im Jahr 2011 ließ Investor Claus Kellnberger den Brunnen im Erzgebirge auf seine Kosten restaurieren und Anfang Juli auf dem Johannisplatz aufstellen. Die im Krieg zerstörten Bronzefiguren wurden nach Vorlage alter Fotos weitestgehend originalgetreu nachempfunden und in Polen von den Künstlern Agnieszka Piechnik und Przemek Wolny nachgegossen und am 11. Juli 2013 wieder auf dem Sockel aufgestellt. Am 14. Juli 2013 erfolgte die feierliche Einweihung.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Saxoniabrunnen
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* Ren.Art *, Василий Касимовский, cammino, Dida From Augsburg have particularly liked this photo


8 comments - The latest ones
 Dida From Augsburg
Dida From Augsburg club
Ein sehr schöner Brunnen, aber sie guckt scho a bisserl traurig - kein Wunder bei der Geschichte! Danke für's zeigen, Frank - schön, dass es Menschen gibt, die sich für den Erhalt, bzw. die Nachbildung einsetzen!

LG,
Dida
5 years ago.
bonsai59 club has replied to Dida From Augsburg club
Den original Brunnen habe ich nie erlebt. Wie auch. Um so mehr freut es mich, daß er wieder aufgestellt wurde. Bei der Enthüllung konnte ich aus Zeitgründen leider nicht dabei sein. :'-(
5 years ago.
 cammino
cammino club
Klasse präsentiert und erläutert.
5 years ago.
bonsai59 club has replied to cammino club
Danke Cammino. Die Erläuterung hat Wiki geliefert. Habe noch einen Link gefunden, wo man das Original sieht.
www.historisches-chemnitz.de/altchemnitz/denkmaeler/saxoniabrunnen/saxoniabrunnen.html
5 years ago.
 menonfire
menonfire club
Tolle Infos zum Wahrzeichen, wird mal Zeit Deiner Stadt ein Besuch abzustatten ! Grüße vom MAIK
5 years ago.
bonsai59 club has replied to menonfire club
Wahrzeichen, also ich würde sagen drei Stück. Die Saxonia hat eigentlich keine wirkliche Rolle bis jetzt gespielt. Die war ja auch die ganze Zeit nicht existent. Der Brunnen dürfte es trotz alledem schwer haben wieder eine solche Popularität zu erreichen, wie vielleicht vor dem Krieg. Der rote Turm war vielleicht das wichtigste, weil historisch und bevor der Nischel aufgestellt wurde, das einzige. Und dann das Marx-Monument, was sich glaube ich am besten vermarkten läßt. :-/ VG, Frank
5 years ago.
 ╰☆☆June☆☆╮
╰☆☆June☆☆╮ club
Your beautiful capture was admired in Historical & Architectural Gems.
www.ipernity.com/group/332973
4 years ago.
 Peggy C
Peggy C club
Beautiful and thank you for the information.

Seen in: Virtual EXPLORE
www.ipernity.com/group/virtualexplore
2 years ago.

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