Die Hörnbrücke ist eine sogenannte "Dreifeldzugklappbrücke", weswegen sie im Volksmund auch "Dreifaltigkeitsbrücke" genannt wird. 1997 wurde sie für ca. 8 Millionen Euro gebaut und war zu Anfang so anfällig für Funktionsstörungen, dass sie zuerst "Klappt-Nix-Brücke" hieß.
Heute verbindet die Fußgängerbrücke das Ost- mit dem Westufer. Wenn nach der Fertigstellung des Gebäudes am Ost-Ende der Hörnbrücke der direkte Anschluß an die Gaardener Brücke hergestellt wurde, wird es möglich sein, innerhalb kürzester Zeit von der westlichen Innenstadt in die östliche und umgekehrt zu kommen. Damit sind die beiden Ufer einander ein wesentlich Stück näher gerückt.
Die genaue Funktionsweise der Brücke kann man sich auf der Wikipedia-Seite erklären lassen. Egal was man in Kiel unternimmt - wenn man über die Brücke gehen muss, sollten Sie für den Rückweg einberechnen, dass die Brücke zu festen Terminen für ca. eine Viertelstunde nicht zu überqueren ist. Den Öffnungsplan finden Sie auf der Homepage der Stadt Kiel.
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aktion1 pro says:
Anne Seltmann pro replies:
Rosi`sFotostream pro says:
ich will auch nächstes jahr dahin !!!
Anne Seltmann pro replies:
Ulrich ( aktion1) will auch hierher. Also ein kleines Treffen ist unabdingbar!!!
the-father says:
Anne Seltmann pro replies:
ChristianR pro says:
Anne Seltmann pro replies:
Ja, ich erinnere mich auch daran, das die Behelfsbrücke mal woanders hin sollte, jetzt wo du es schreibst
Wahnsinn wie immer das Geld einfach so versandet, äh ins Wasser fällt...oder verschleudert. Wie mans nimmt!