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Das Kernkraftwerk Grohnde (KWG)
befindet sich nördlich des Ortes Grohnde an der Weser in der Gemeinde Emmerthal im Landkreis Hameln-Pyrmont in Niedersachsen. Seit seiner Planung ist es umstritten (u.a. Berstschutz für Flugzeuge). Zentraler Bestandteil des Kraftwerks ist ein Druckwasserreaktor der 1.300 MW-Baulinie, der von der Firma Siemens (Kraftwerk Union) errichtet wurde. Die Nennleistung beträgt 3.900 Megawatt (thermisch). Die elektrische Bruttoleistung liegt bei etwa 1.430 Megawatt. (frei nach Wikipedia) Das zur Kühlung des Kondensators im Gemeinschaftskernkraftwerk Grohnde ( eon und Stadt Bielefeld letztere mit 16,7 %) benötigte Wasser wird der Weser entnommen. Das Kraftwerk befindet sich auf dem Foto in der Betriebsart Ablaufkühlung: Die Kühltürme sorgen dafür dass sich das Wasser des Flusses nicht übermäßig erwärmt. Was hier senkrecht entweicht ist Wasserdampf.
Auf dem Gelände des Atomkraftwerks Grohnde wurde 2006 ein Atommüll Zwischenlager fertig gestellt. Maximal 100 Behälter können hier eingelagert werden.
Die vorgesehene Abschaltung dieses Atomkraftwerkes ist für Ende 2021 geplant. Die Entsorgung der bis dato anfallenden und über Jahrhunderte strahlenden hier erzeugten Atommülls ist noch nicht einmal in der Grobplanung.
Auf dem Gelände des Atomkraftwerks Grohnde wurde 2006 ein Atommüll Zwischenlager fertig gestellt. Maximal 100 Behälter können hier eingelagert werden.
Die vorgesehene Abschaltung dieses Atomkraftwerkes ist für Ende 2021 geplant. Die Entsorgung der bis dato anfallenden und über Jahrhunderte strahlenden hier erzeugten Atommülls ist noch nicht einmal in der Grobplanung.
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Falscher Meßumformer zur Füllstandsmessung eines Wasserbeckens im AKW Grohnde eingesetzt
Im AKW Grohnde hat es ein neues meldepflichtiges 'Ereignis' gegeben, darüber wird von E.ON Kernkraft in einer Pressemitteilung mit dem Titel "Gemeinschaftskernkraftwerk Grohnde: Messumformer ausgetauscht" am 24.02.11 berichtet: "Im Gemeinschaftskernkraftwerk Grohnde wurde bei Wartungsarbeiten festgestellt, dass zur Füllstandsmessung eines Wasserbeckens ein Messumformer eingesetzt war, der einen größeren Messbereich als erforderlich umfasste. Die Funktion der Füllstandsmessung war vollständig gegeben." "Das Vorkommnis liegt", so E.ON Kernkraft, "unterhalb der siebenstufigen internationalen Skala zur sicherheitstechnischen Bewertung von Vorkommnissen in Kernkraftwerken ('Stufe 0'). Der Aufsichtsbehörde wurde es nach der Meldekategorie 'N' ('Normalmeldung') fristgerecht angezeigt."
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Ich frage mich wenn wirklich in den 1000 Jahren die die Anlage relevant ist mal was ernstes passiert, beispielsweise in zukünftigen Kriegszeiten, wie und was da wie an wen gemeldet wird.
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