Schloss Nymphenburg - München

Nymphenburg - Schloss - chateau - castle

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Nymphenburger Schlosspark

15 Apr 2009 188
The 200-hectare (490-acre) park, once an Italian garden (1671), which was enlarged and rearranged in French style by Dominique Girard, a pupil of Le Notre, was finally redone in the English manner in early 19th century by Friedrich Ludwig von Sckell. He preserved the main elements of the Baroque garden (such as the grand parterre). The park bisected by a long canal along the principle axis which leads from the palace to the marble cascade (decorated with stone figures of Greek gods) in the west. Two lakes are situated on both sides of the canal.

Schloss Nymphenburg und sein Park

18 Apr 2009 1 467
Man muss es erleben - viel Zeit mitbringen. Ich glaube, es ist an einem Tag nicht zu bewältigen, was es hier alles an Sehenswertem gibt. Ich halte es für grandios.

Gänse im Schlosspark


Nymphenburger Schlosspark


Schlosscafe im Palmengarten

18 Apr 2009 322
Das SCHLOSSCAFÉ IM PALMENHAUS liegt mitten im Barockgarten des Schlosspark Nymphenburg, ca. 300 m vom Eingang des Schlosses entfernt. Das ehemalige Gewächshaus "Palmenhaus" im Nymphenburger Park wurde zur höfischen Zeit als Überwinterungsort der exotischen Pflanzen von König Ludwig II genutzt und hatte für diesen Zweck Deutschlands erste Warmwasserheizung.

Schlosscafe im Palmenhaus


Schlosscafe im Palmenhaus


Nymphenburger Schlosspark

15 Apr 2009 168
Die entscheidende Wende zur heutigen Gestalt der Gartenanlage wurde erst durch die Umgestaltung durch Friedrich Ludwig Sckell eingeleitet. Sckell hatte zuvor mit seiner Gestaltung des Schwetzinger Schlossgartens eine harmonische Zusammenführung des französischen und englischen Gartenstils gezeigt. Die Arbeiten in Nymphenburg dauerten wegen der Größe des Gartens länger. Ab 1799 gestaltete Sckell zuerst den abgegrenzten Kronprinzengarten als Sondergarten. Die Schaffung eines weitläufigen Landschaftsparks nach englischem Vorbild begann 1804 mit dem südlichen Parkteil, der 1807 fertiggestellt war und wurde 1810 bis 1823 mit dem nördlichen Teil vollendet.

Nymphenburger Schlosspark

15 Apr 2009 1 246
Das ursprüngliche Konzept Friedrich Ludwig von Sckells orientierte sich am einheimischen Baumbestand und den bereits vorhandenen Gehölzen. In Senken und an den Gräben und Kanälen bilden angepasste Baumarten auwaldähnliche Waldgesellschaften.

Nymphenburger Schlosspark


Nymphenburger Schlosspark


Nymphenburger Schlosspark

15 Apr 2009 1 220
Der Nymphenburger Schlosspark ist Landschaftsschutzgebiet. Er wurde darüber hinaus als Flora-Fauna-Habitat-Gebiet für den europäischen Biotopverbund an die Europäische Union gemeldet.

Nymphenburger Schlosspark


Pagodenburg

15 Apr 2009 165
the Pagodenburg (1716-1719) - an octagonal, two story pavilion with Delft tile decoration downstairs and Chinoiserie upstairs. It was built by Joseph Effner. Die Pagodenburg wurde als maison de plaisance unter Leitung von Joseph Effner 1716 bis 1719 der Überlieferung nach mit Verwendung eines Grundrissentwurfs von Max Emanuel erbaut. Bereits 1767 erfolgte eine Überarbeitung durch François Cuvilliés d. Ä. in der Art des Rokoko. Das doppelgeschossige Gebäude ist ein achteckiger Bau, der durch vier sehr kurze Flügel einen kreuzförmigen, nord-südlich ausgerichteten Grundriss hat.

Pagodenburg

15 Apr 2009 234
Die sogenannten Parkburgen sind nicht bloße Staffagebauten, sondern Lustschlösschen mit komfortablen Räumlichkeiten, die architektonische Schmuckstücke darstellen. Die Pagodenburg liegt am kleineren, nördlichen See, der deshalb auch Pagodenburger See genannt wird. Die Badenburg befindet sich am größeren, südlichen See, der daher auch als Badenburger See bezeichnet wird. Die Amalienburg, das größte der Parkschlösschen, ist Mittelpunkt eines rechteckigen, südlich an das Gartenparterre angrenzenden Gartenteils.

Nymphenburger Schlosspark


Große Kaskade

18 Apr 2009 180
Die Wassermenge, die den Park durchfließt, wird von Westen über den Würmkanal herangeführt. Ein beträchtlicher Teil dieses Wassers stürzt über die Große Kaskade vom oberen in das untere Kaskadenbecken.

Große Kaskade

15 Apr 2009 166
Die Große Kaskade wurde von Joseph Effner 1717 erbaut. Er bezog sich auf ein Konzept von François Roëttiers. Das Wasser fällt in der Mitte von einer zweiteiligen Wassertreppe, wobei die erste Stufe halbrund nach Westen, die zweite, tieferliegende, nach Osten ausgeformt ist. Die Kaskade setzt die Symmetrie durch den Mittelkanal fort. Die Schauseite des Katarakts wurde 1770 mit rosa Marmor verkleidet. Ursprünglich war eine flankierende Architektur vorgesehen, die nie ausgeführt wurde. Stattdessen wurden Ende des 18. Jahrhunderts Skulpturen aufgestellt.

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