Martinszug / Laternen-Umzug an einer Schule.
Schule und Förderverein organisieren jedes Jahr einen Haufen unbehandeltes Holz, einen "St. Martin" auf einem phlegmatischen Pferd, zwei enthusiastische Kapellen (einmal Trommler- und Pfeifer, einmal Posaunenchor), einen ordnungsliebenden Stadtteilpolizisten, sowie eine geduldige Brandsicherheitswache der freiwilligen Feuerwehr.
Mit selbstgebastelten bunten Laternen geht der Martinszug durch die nähere Umgebung: Roß und Reiter voraus, Musikkapellen gut verteilt mittendrin. Kurz vor der Rückkehr auf den Schulhof wird das Martinsfeuer entzündet (meist einen Tick zu spät). Auf dem Hof gibt es eine kleine Theatereinlage, und zum Schluß werden am (inzwischen hoch brennenden) Feuer Martinslieder gesungen.
Bevor sich die Menschenmenge danach langsam zerstreut, steht man noch einige Zeit um das Feuer versammelt, oder gönnt sich einen warmen Kakao oder Glühwein, verspeist einen Stutenkerl (der hier übrigens Weckemännchen heißt) und unterhält sich - oder gibt ein Interview für die Schülerzeitung. ;-)
Collage erstellt in PhotoScape ("Albumseite").
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Dörfler says:
schön das du so etwas zeigst
Grüße
IG-J replies:
:-) Grüße zurück!
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Wiesepro says:
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Ralf Hartmann says:
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Tante Käthepro says:
Aber hier in Hannover (Diaspora....*grins*) kennt man so etwas anscheinend nicht. Schade.....
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Und natürlich wurden im Kindergarten und in der Schule eifrig Laternen gebastelt - hat immer viel Spaß gemacht!
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.wildwuchspro says:
;-)
soviele leute waren bei unserer martinsfeier nicht. jedenfalls nicht, solang ich da war
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