Der Bart der Bart-Lilie (Iris).  ©UdoSm

Flowers 2 (neu)


Colors of chestnut blossom... ©UdoSm

10 May 2020 34 20 125
IP S2 12-05-20 Bitte vergrößern... PicinPic's Die Gewöhnliche Rosskastanie (Aesculus hippocastanum), auch Gemeine Rosskastanie oder Weiße Rosskastanie genannt, ist eine auf dem Balkan heimische, in Mitteleuropa verbreitet angepflanzte Art der Gattung Rosskastanien (Aesculus). In Deutschland wurde die Gewöhnliche Rosskastanie zum Baum des Jahres 2005 gewählt. Die Blütezeit reicht je nach Witterung von April/Mai bis in den Juni. Die Blüten sitzen zu vielen in aufrecht stehenden Thyrsen zusammen, die im Volksmund auch „Kerzen“ genannt werden. Die weißen, fünfzähligen Blüten haben, solange sie befruchtungsfähig sind, einen gelben Fleck. Nur in dieser Phase wird der zuckerreiche (bis zu 70 %) Nektar produziert. Wenn die Blüten bestäubt wurden, färbt sich der Fleck rot. Das zeigt den Bestäubern, dass in den Blüten mit rotem Fleck nichts mehr an Nektar und Blütenstaub zu holen ist. Je Staubblatt gibt es eine der höchsten bekannten Pollenkornzahlen: 26 000. Je Blütenstand sind es bis zu 42 Millionen. de.wikipedia.org/wiki/Gew%C3%B6hnliche_Rosskastanie

Maple blossoms...©UdoSm

25 Apr 2018 29 21 104
IP S3 16-05-20 Bitte vergrößern... PicinPic's Gesehen nahe Limone sul Garda am Lago di Garda. Die Ahorne (Acer) bilden eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Rosskastaniengewächse (Hippocastanoideae) innerhalb der Familie der Seifenbaumgewächse (Sapindaceae). Seit den Eiszeiten sind in Europa nur noch wenige Ahorn-Arten heimisch. Im deutschen Sprachraum kommen neben Spitz-Ahorn (Acer platanoides), Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus) und Feld-Ahorn (Acer campestre) auch Französischer Ahorn (Acer monspessulanum), Schneeball-Ahorn (Acer opalus) und Tatarischer Steppen-Ahorn (Acer tataricum) wild vor. Die Blüten sind selten zwittrig, sondern meist funktional eingeschlechtig. Die radiärsymmetrischen Blüten sind meist fünfzählig mit doppelter Blütenhülle (Perianth). Es sind meist fünf, selten vier oder sechs Kelchblätter vorhanden. Es sind meist fünf, selten vier oder sechs Kronblätter vorhanden, selten fehlen sie. Es sind meist acht, selten vier, fünf, zehn oder zwölf freie Staubblätter vorhanden. Zwei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen. Je Fruchtblatt gibt es selten eine, meist zwei Samenanlagen. Der Griffel ist meist zweigabelig und es sind zwei Narben vorhanden. Man unterscheidet zwischen insekten- und windbestäubten Arten. Bei insektenbestäubten (Entomophilie) Arten ist am Grunde der Blüten ein Diskus vorhanden, denn er dient der Anlockung von Insekten. de.wikipedia.org/wiki/Ahorne

Father's Day... ©UdoSm

21 May 2020 36 20 140
IP S1 Z3 21-05-20 +FP Z2 Heute ist Vatertag hier in Deutschland. Am Sonntag, 10. Mai war Muttertag...

Margerites from a Mole Perspective. ©UdoSm

01 Jul 2018 41 24 143
IP S2 26-05-20 Bitte vergrößern... PicinPic's Im rechten PicinPic sieht man den Maulwurf links unten sitzen und staunen. (͡ʘ ͜ʖ ͡ʘ)

Cherry blossoms... ©UdoSm

20 May 2019 38 28 140
IP S3 29-05-20 Bitte vergrößern... PicinPic's

From a flower meadow... ©UdoSm

25 Apr 2018 38 23 162
IP S7 01-06-20 Bitte vergrößern... PicinPic*s Ich wünsche gute sonstige Unterhaltung bis zur hoffentlich positiven Wiederkehr von IP nach den Wartungsarbeiten... Ich habe vorsorglich meine ca. 6000 Bilder in tagelanger Arbeit manuell zurück auf meinen PC geladen, nachdem IMA die diesbezüglich seit Jahren geäußerten Wünsche nicht erfüllen konnte... Leider habe ich dazu vor Jahren schon ein Mal schlechte Erfahrungen gemacht... www.ipernity.com/blog/524691/775057 Ciao bis dann...

Dahlien... ©UdoSm

23 May 2020 33 20 152
IP S3 11-06-20 Zum heutigen Feiertag und dem mit dem Brückentag verbundenen - und damit langen - Wochenende wünsche ich allseits alles Gute bei möglichst schönem Wetter...

Flowers in the night... ♫♪ ♪ ♫♪ ©UdoSm

17 Jun 2020 28 16 106
IP S1 Z5 24-06-20 +FP Z3 Feuerlilien und Platycodon grandiflorus “Astra White”... Im Dunkeln fotografiert, um die Kontraste, Schatten und leichten Gelbtöne bei den weißen Glöckchen sichtbar zu machen... Familie: Glockenblumengewächse (Campanulaceae) Herkunft/Verbreitung: „Astra White“ ist eine gezüchtete Sorte, das Verbreitungsgebiet der Wildform erstreckt sich von Sibirien bis nach China, Japan und Korea. Auch Großblütige Ballonblume oder Chinesische Glockenblume genannt, ist die einzige Pflanzenart der monotypischen Gattung Platycodon aus der Familie der Glockenblumengewächse (Campanulaceae). Der deutsche Name rührt daher, dass sich die Blütenknospen aufblähen, bevor sie aufgehen. de.wikipedia.org/wiki/Ballonblume

Heavy loads... ©UdoSm

27 Jun 2020 26 17 92
IP S3 29-06-20 Bitte vergrößern... PicinPic Hier leuchtet die Abendsonne mit dem letzten Strahl die Fichte an, während im Hintergrund das Gewitter schon auf seinen Auftritt lauert... Diese prächtige Fichte in Nachbars Garten trägt unwahrscheinlich viele Zapfen in 2020. Die Fichten (Picea) sind die einzige Gattung der Unterfamilie Piceoideae innerhalb der Pflanzenfamilie der Kieferngewächse (Pinaceae). Die einzige in Mitteleuropa heimische Art ist die Gemeine Fichte (Picea abies), die wegen ihrer schuppigen, rotbraunen Rinde fälschlich auch als „Rottanne“ bezeichnet wird. Picea-Arten sind einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch), d. h., es gibt weibliche und männliche Blütenorgane getrennt voneinander an einem Baum. Nur ausnahmsweise kommen auch zweigeschlechtige Blüten bzw. Blütenstände vor. Die Blütenstände werden an vorjährigen Seitensprossen gebildet. Blühreife tritt im Alter von 10 bis 40 Jahren ein. Die Blütezeit findet im Zeitraum April bis Juni statt. Die männlichen Blüten stehen einzeln, sind länglich-eiförmig und 1 bis 2 Zentimeter lang. Anfangs sind sie purpurn bis rosa, zur Reife gelb. Der Pollen hat zwei Luftsäcke. Die Bestäubung erfolgt durch den Wind (Anemophilie). Die weiblichen Blütenzapfen entstehen meist aus endständigen Knospen. Sie sind zunächst aufrecht, krümmen sich jedoch nach der Befruchtung nach unten. Unreife Zapfen sind grün, rot bis dunkelblau und schwarzviolett gefärbt. Bei manchen Arten gibt es sogar einen Farbdimorphismus, der mit einem Selektionsvorteil rot/purpurn gefärbter Zapfen in alpinen/borealen Gebieten erklärt wird. Die Zapfen reifen zwischen August und Dezember und sind dann meist braun, eiförmig bis zylindrisch. Der Samen fällt zwischen August und Winter, teilweise erst im nächsten Frühjahr aus, wird also durch den Wind verbreitet. Danach werden die Zapfen als Ganzes abgeworfen. Die Zapfen sind 2 bis 20 Zentimeter lang. Die Deckschuppen sind immer kürzer als die Samenschuppen und deshalb am Zapfen nicht sichtbar. Die Samen sind mit einer Länge von 3 bis 6 Millimetern relativ klein. Fertile Samen sind dunkelbraun bis schwarz, unfruchtbare Samen sind heller. Ihre Flügel sind hell, gelb- oder rosa-braun und etwa 6 bis 15 Millimeter lang. de.wikipedia.org/wiki/Fichten

Blüten der Manna-Esche. ©UdoSm

24 Apr 2018 31 16 116
IP S2 31-06-20 Bitte vergrößern... PicinPic's Die Manna-Esche (Fraxinus ornus), auch Blumen-Esche oder Schmuck-Esche genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Eschen (Fraxinus) in der Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae). Ihren Namen verdankt sie dem Saft, der aus angeritzten Ästen und Zweigen austritt und schnell erhärtet. Der Saft enthält neben einigen anderen Inhaltsstoffen den süß schmeckenden, sechs-wertigen Alkohol Mannitol und ist daher für die medizinische Anwendung interessant. In Süditalien wird die Manna-Esche zur Gewinnung des Siebröhrensaftes („Manna“) in Plantagen angebaut. Natürliche Vorkommen der Manna-Esche liegen im östlichen Mittelmeergebiet. Fundorte sind nachgewiesen für Spanien, Frankreich (inklusive Korsika), Italien (inklusive Sizilien), die Schweiz, Österreich, Ungarn, die ehemalige Tschechoslowakei, das ehemalige Jugoslawien, Bulgarien, Rumänien, Albanien, Griechenland, Türkei, Syrien und Libanon.[2] Die Manna-Esche wird in Südeuropa und dem südlichen Mitteleuropa als Zier- und Straßenbaum angepflanzt. Für die Manna-Esche bestehen bzw. bestanden auch die weiteren deutschsprachigen Trivialnamen: Blütenesche, Blumenesche, Himmelsbrot, Himmelsthau, Leympawm (mittelhochdeutsch), lidbaum (althochdeutsch), Limbom (althochdeutsch), Linboum (althochdeutsch), Mamaesche, Wieläsch und Zwergesche. de.wikipedia.org/wiki/Manna-Esche

Flieder (Syringa) ©UdoSm

16 Apr 2018 29 22 119
IP S2 08-07-20 Bitte vergrößern... PicinPic's Flieder (Syringa) ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae). Sie umfasst etwa 20 bis 25 Arten. Sie sind hauptsächlich in Asien sowie in Südosteuropa verbreitet. Der Gemeine Flieder (Syringa vulgaris) wird häufig als Zierstrauch gepflanzt. Besonders der Gemeine Flieder, aber auch Sorten anderer Arten und Kreuzungen werden als Ziersträucher in Parks und Gärten verwendet. Einige Sorten werden als Schnittblume verwendet. Die Fliederblüte schmückt in Deutschland oft Ausfuhrwagen und Hemden bei Herrentagspartien am Vatertag. Bei trockenem Klima nagen beispielsweise Hornissen und Wespen an der Rinde von Fliederzweigen, um den Pflanzensaft aufnehmen zu können. de.wikipedia.org/wiki/Flieder

Eberesche. ©UdoSm

14 Sep 2019 33 20 118
IP FP Z2 06-08-20 (Gal ./.) Bitte vergrößern... PicinPic Der Herbst klopft an........ Die Vogelbeere, gemeinsprachlich häufiger die Eberesche oder der Vogelbeerbaum (Sorbus aucuparia), ist eine Pflanzenart aus der Gattung Mehlbeeren (Sorbus) innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die Zugehörigkeit zu den Kernobstgewächsen (Pyrinae) kann man bei genauer Betrachtung der Früchte gut erkennen; sie sehen wie kleine Äpfel aus. Andere deutschsprachige Trivialnamen sind Drosselbeere, Quitsche oder Krametsbeere. Die Vogelbeere hat eine europaweite Verbreitung. In der typischen Unterart besiedelt sie fast ganz Europa. Im Osten erstrecken sich die Vorkommen bis Westsibirien, südlich erreichen sie Nordspanien, Korsika, Sizilien, das nördliche Griechenland und Bulgarien. In Südeuropa sind Bestände nur in den Gebirgen und dort vergleichsweise selten belegt. Keine Vorkommen besitzt die Vogelbeere auf den Azoren, Balearen und Färöern, auf Kreta, Sardinien und Spitzbergen sowie im europäischen Teil der Türkei. Südwestasiatische Vorkommen werden in der Fachwelt teils als eigene Art (Sorbus boissieri Schneider), teils zu Sorbus aucuparia gehörig verstanden. Angegebene Vorkommen in Nordafrika gelten als nicht sicher belegt. In Mitteleuropa ist die Vogelbeere weit verbreitet. Ihr Verbreitungsschwerpunkt liegt hier in den Alpen, im Alpenvorland, in den süd- und mitteldeutschen Mittelgebirgen und in der Norddeutschen Tiefebene. de.wikipedia.org/wiki/Vogelbeere

Sunflower nectar is offered... ©UdoSm

09 Sep 2020 34 25 111
IP S4 13-05-20 Bitte vergrößern... PicinPic's Sonnenblumenhonig zählt zu den besonders cremigen und aromatischen Honigen. Die Bienen fliegen über riesige Felder voller Sonnenblumen und kosten den köstlichen Nektar. Dieser Honig wird von den Imkern derzeit als einer der besten Honige überhaupt bezeichnet. Der Sonnenblumenhonig ist nicht ganz leicht zu gewinnen. Denn die Sonnenblumen brauchen jede Menge Sonnenschein und Wärme, außerdem ausreichend Feuchtigkeit, um genügend Nektar für den Sonnenblumenhonig bilden zu können. www.sonnenblumen-honig.de

Essigbaum... ©UdoSm

24 Jul 2020 19 8 66
IP S8 15-09-20 Bitte vergrößern... 4 PicinPic's Der Essigbaum oder Hirschkolbensumach (Rhus typhina L.; Syn.: Rhus hirta (L.) Sudw.) ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie Sumachgewächse (Anacardiaceae). Sie stammt aus dem östlichen Nordamerika. Der Essigbaum wurde um 1620 in Europa eingeführt und ist wegen seiner ausgeprägten Herbstfärbung ein weit verbreitetes Ziergehölz. Die Blätter werden dabei gelb, später orange und im Oktober leuchtend karmesinrot. Sein deutscher Trivialname Hirschkolbensumach wie auch der englische Name staghorn sumac beruhen auf dem kennzeichnenden Merkmal der Art: den kräftigen, braunen und filzig behaarten jungen Zweigen, die an ein mit Bast bewachsenes Hirschgeweih erinnern. de.wikipedia.org/wiki/Essigbaum

Edelweiss meadow from a salamander perspective. ©U…

01 Aug 2020 30 22 94
IP S1 Z4 18-09-20 +FP Z2 Bitte vergrößern... PicinPic's Edelweißwiese aus Salamander-Perspektive. Entgegen weit verbreiteter Ansicht ist das Alpen-Edelweiß keine Steilfels-Pflanze. Zwar besiedelt es auch Felsbänder, aber gemäß seiner ursprünglichen Herkunft aus hochgelegenen Steppengebieten kommt es weit eher in alpinen Rasen vor, insbesondere seit es dank größeren Naturschutzbewusstseins nicht mehr an allen leicht zugänglichen Stellen gepflückt wird. Solche Praxis hatte es eher an schwerer zugänglichen Stellen überleben lassen. Das Alpen-Edelweiß findet sich somit – neben den Vorkommen auf Kalksteinfelsen – wieder auf steinigen Wiesen und Rasen, und – seltener – auf Almwiesen, ist ungleichmäßig verteilt und bevorzugt felsige Kalksteinumgebung auf Höhenlagen zwischen 1800 und 3000 Metern. Das Alpen-Edelweiß gilt in Deutschland als stark gefährdet, als Ursachen gelten in Deutschland v. a. das Betreten und Befahren der Standorte, früher vor allem das teils gewerbsmäßige Pflücken. Als ein Beispiel für gelungenen Schutz eines Vorkommens kann der Bestand an der Höfats in den Allgäuer Alpen aufgeführt werden. Dort wurden die vor allem in der Inflationszeit durch übermäßiges Pflücken stark zurückgehenden Restvorkommen des dort vorkommenden, bereits damals geschützten Alpen-Edelweiß durch die Allgäuer Bergwacht von 1935 bis 2007 zur Blütezeit bewacht. Hierzu hatte sie eigens ein Zelt und später eine Biwakschachtel errichtet. Heute haben sich dort die Bestände erholt und das Naturschutzbewusstsein der Berggänger ist größer geworden. Mit dem aufkommenden Bergtourismus am Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Edelweiß dann zum Abzeichen und Symbol der Alpinisten und Bergsteiger. Um ein Aussterben der oft gepflückten symbolträchtigen Art zu verhindern, wurde sie schon früh unter Naturschutz gestellt. Bald wurde das Edelweiß als Symbol ins Logo von zahlreichen alpinen Vereinen und Verbänden übernommen. de.wikipedia.org/wiki/Alpen-Edelwei%C3%9F de.wikipedia.org/wiki/Salamander

Shadow on the wall... ©UdoSm

16 Sep 2020 31 22 128
IP S2 18-09-20 Bitte vergrößern... PicinPic's Auch eine Sonnenblume, mit der ich allerseits ein wunderschönes Wochenende wünsche... www.biologie-schule.de/ameise-steckbrief.php

Essigbaum Laub... ©UdoSm

19 Sep 2020 20 11 91
Bitte vergrößern... PicinPic (Klickbar) So sieht die aktuelle Laub Herbstfärbung des kürzlich gezeigten Essigbaumes aus. Der Essigbaum oder Hirschkolbensumach (Rhus typhina L.; Syn.: Rhus hirta (L.) Sudw.) ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie Sumachgewächse (Anacardiaceae). Sie stammt aus dem östlichen Nordamerika. Der Essigbaum wurde um 1620 in Europa eingeführt und ist wegen seiner ausgeprägten Herbstfärbung ein weit verbreitetes Ziergehölz. Die Blätter werden dabei gelb, später orange und im Oktober leuchtend karmesinrot. de.wikipedia.org/wiki/Essigbaum

Flowering ginger plants. ©UdoSm

16 Oct 2020 20 16 51
IP S3 17-10-20 Diese Bilder wurden von mir vor Jahrzehnten während einer Thailandreise aufgenommen auf DIA-Filmen. Sie wurden digitalisiert und so weit als möglich dem Originalzustand angepasst. Nachdem man bei uns fast ausschließlich die Wurzelknollen sieht, wollte ich auch Mal die Blüten zeigen... Die Ingwergewächse (Zingiberaceae) sind eine Familie in der Ordnung der Ingwerartigen (Zingiberales) innerhalb der Einkeimblättrigen Pflanzen (Monokotyledonen). Diese Familie enthält je nach Quelle 52 oder 53 Gattungen und ist mit 1200 bzw. über 1300 Arten die artenreichste Familie der Zingiberales. Einige Arten werden als Gewürz- und Heilpflanzen vom Menschen genutzt, zum Beispiel Ingwer, Curcuma und Zitwerwurzel. de.wikipedia.org/wiki/Ingwergew%C3%A4chse de.wikipedia.org/wiki/Ingwer

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