Eisenhüttenstadt
hier wurde noch während des zweiten Weltkrieges mit Zwangsarbeitern gearbeitet als 1943-44 die Rote Armee auf der anderen Seite der Oder stand und die Fabrik unter Beschuß nahm.
Die damals 16 und 17 jährigen Jugendlichgen aus der Umgebung wurden zur Verteidigung der Fabrik zur Wehrmacht eingezogen und verloren alle im Kampf ihr Leben.
Die Ausstellung direkt am Radweg ist noch bis 26.Oktober 2008 geöffnet, im Anschluß wird die Ruine für die Öffentlichkeit gesperrt.
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