Mittlerweile habe ich /? und -_ sowie Y und Z aber umgesteckt und mittels Xmodmap angepasst, das war echt nicht gut für die Anschläge pro Minute, das „vertauscht“ zu haben. Allerdings ist es sehr angenehm, endlich alle Klammern ohne Fingerverrenkungen erreichen zu können *g*
Hmmm...Du bringst mich auf Ideen. Ich hol mir einfach auch eine mit US Layout. An vertauschte Y und Z Tasten könnt ich mich sicher gewöhnen und das mit den Klammern hat schon was. Seit ich mich schulisch bedingt mit Programmierung beschäftige nervt mich das nämlich ziemlich.
Wo hast Du Deine gekauft?
Zusätzlich habe ich noch die Fragezeichentaste und die Bindestrichtaste wieder an ihren – für „uns“ – richtigen Platz gebracht, und neben meiner sowieso vorgenommenen Änderungen (orthographisch richtige Anführungszeichen, etc.) die Umlaute auf Alt+Taste, bzw. Alt+Shift+Taste gelegt.
Hab mir die rechte Alt-Taste als Mode_Switch umgemappt – und die Anmerkung hier im Foto gleich mal korrigiert: Caps-Lock ist bei mir die Compose-Taste … Und bei Print/SysRq und ScrollLock waren die Tastenkappen vertauscht – Warum auch immer *g*
Umlaute sind noch etwas „fremd“, weil: Zwei Tasten, und die etwas andere Anordnung rechtsseitig ist auch noch ein kleines bisschen verwirrend, aber ansonsten habe ich mich schon gut eingewöhnt.
Habe das Teil über eBay bei einem US-Anbieter geschossen, ~70 Dollar inklusive Versand, zusätzlich noch ~13 Euro Einfuhrzoll und 10 Minuten Fußweg zum Zollamt, um das Paket abzuholen
Ha! Ich habe mal eine ganze Zeit lang nach Model Ms mit deutschem Layout gesucht und nie welche gefunden...meistens immer nur mit US Layout. Gerade eben dann doch eine deutsche auf Ebay gefunden und ersteigert. Bin schon gespannt ob alles in Ordung ist mit dem Teil, das weiß man ja bei Ebay nie so genau. Jetzt ists also doch eine Model M in Muttersprachenlayout geworden...
Die Teilenummer sollte bei einem ehrlichen Anbieter in der Auktion stehen (ist ja nicht so, dass Model-M-Tastaturen beliebig austauschbare Alltagshardware wäre).
Ich freu mich auch schon wie ein Schneekönig. Eine Ablaufwanne hat mein Thinkpad auch, anscheinend kippen die Entwickler bei IBM öfter mal ihren Kaffee in die Tastatur.
Bei IBM arbeiteten „früher“ eben noch hauptsächlich Nutzer, die so sinnvolle Dinge wie Tastenkappen und Ablaufwannen ersannen. Heutzutage arbeiten solche Leute nur noch in sehr wenigen Firmen. Es arbeiten dort – auch bei IBM – fast nur noch Designer, die von der Realität so weit entfernt sind, dass die Akkukapazität eines Endanwendernotebooks für eine ICE-Fahrt nicht reichen würde, um hinzukommen *g*
Statt Werkzeug vom Schlage eines T41 wird auch in Firmen immer häufiger auf Spielzeug von Acer oder Elektroschrott von Medion gesetzt. Selten trifft man mal auf Compaqs von HP, oder sogar noch gute Thinkpads (aus der Zeit, bevor sie komplett an Lenovo abgegeben haben).
Eigentlich schade, dass solch qualitative Hardware nicht mehr hergestellt wird. Leider will auch die Masse so etwas nicht mehr. Es gilt als schick, auf Notebook-Tastaturen mit einem Tastenweg von 2-3 Millimetern rumzugnubbeln, anstatt auf Tastaturen mit Kontaktpunktschaltern und einem Tastenweg von fast einem Zentimeter rumzuhacken.
Stattdessen muss man sich als Liebhaber solcher Hardware auch noch rechtfertigen, und wird im harmlosesten Fall einfach nur unverstanden angeguckt.
Da sagst Du was wahres...wenn ich da nur an das Fujitsu Siemens Lifebook denke, daß ich bei meinem letzten Arbeitgeber benutzen "durfte". Das war im Grunde eine Beleidigung für jeden, der auch nur einen minimalen Anspruch an hardware hat. Die klapprige Tastatur war noch nicht mal das schlimmste: Nach ca. 50 mal Deckel auf- und zuklappen haben sich Reibespuren an mehreren Stellen des Gehäuses bemerkbar gemacht, Scharnierschrauben haben sich gelöst und die gesamte Haptik war mit "Billigplastik" zu bezeichnen. Wie man solche Geräte entwickeln kann ist mir ein Rätsel...
Fotoapparatpro says:
Dirkpro says:
Mittlerweile habe ich /? und -_ sowie Y und Z aber umgesteckt und mittels Xmodmap angepasst, das war echt nicht gut für die Anschläge pro Minute, das „vertauscht“ zu haben. Allerdings ist es sehr angenehm, endlich alle Klammern ohne Fingerverrenkungen erreichen zu können *g*
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Wo hast Du Deine gekauft?
Dirkpro replies:
Hab mir die rechte Alt-Taste als Mode_Switch umgemappt – und die Anmerkung hier im Foto gleich mal korrigiert: Caps-Lock ist bei mir die Compose-Taste … Und bei Print/SysRq und ScrollLock waren die Tastenkappen vertauscht – Warum auch immer *g*
Umlaute sind noch etwas „fremd“, weil: Zwei Tasten, und die etwas andere Anordnung rechtsseitig ist auch noch ein kleines bisschen verwirrend, aber ansonsten habe ich mich schon gut eingewöhnt.
Habe das Teil über eBay bei einem US-Anbieter geschossen, ~70 Dollar inklusive Versand, zusätzlich noch ~13 Euro Einfuhrzoll und 10 Minuten Fußweg zum Zollamt, um das Paket abzuholen
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Dirkpro replies:
en.wikipedia.org/wiki/Model_M#Features_by_part_number
Die Teilenummer sollte bei einem ehrlichen Anbieter in der Auktion stehen (ist ja nicht so, dass Model-M-Tastaturen beliebig austauschbare Alltagshardware wäre).
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Fotoapparatpro replies:
Auf clickykeyboards.com hab ich auch schon nachgeschaut, diese ist es:
www.clickykeyboards.com/index.cfm/fa/items.main/parentcat/11067/subcatid/0/id/108768
Dirkpro replies:
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Dirkpro replies:
Statt Werkzeug vom Schlage eines T41 wird auch in Firmen immer häufiger auf Spielzeug von Acer oder Elektroschrott von Medion gesetzt. Selten trifft man mal auf Compaqs von HP, oder sogar noch gute Thinkpads (aus der Zeit, bevor sie komplett an Lenovo abgegeben haben).
Eigentlich schade, dass solch qualitative Hardware nicht mehr hergestellt wird. Leider will auch die Masse so etwas nicht mehr. Es gilt als schick, auf Notebook-Tastaturen mit einem Tastenweg von 2-3 Millimetern rumzugnubbeln, anstatt auf Tastaturen mit Kontaktpunktschaltern und einem Tastenweg von fast einem Zentimeter rumzuhacken.
Stattdessen muss man sich als Liebhaber solcher Hardware auch noch rechtfertigen, und wird im harmlosesten Fall einfach nur unverstanden angeguckt.
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