Vom letzten Aussichtspunkt sind es bis zur Teufelsmühle nur ca. 300 Meter - allerdings Luftline! Weitere ca. 120 Meter gilt es jedoch auch noch an Höhe zu verlieren. So ist die Wanderung doch etwas länger. Zunächst geht es auf dem Bergpfad bergab und dabei ist wieder Slalomlauf angesagt. Wenn die erste Höhenstufe überwunden ist wird der Weg jedoch bequemer und bald teilt er sich. Nun gibt es zwei Möglichkeiten - einen kurzen sehr steilen Weg und einen längeren bequemen. Wir haben und für die bequeme Variante entschieden. Hier geht es auf einem gut begehbaren Weg stets nur leicht bergab. Bald kommt von rechts auch der Klettersteig vom Töpfer der als sehr beschwerlich ausgewiesen ist. Wir hatten uns also schon im Vorfeld bewußt für die einfachere, aber längste Variante entschieden. Etwa 50 Minuten nach unserem Aufbruch vom Töpfer haben wir nun die Teufelsmühle errreicht. Hier haben wir gut Kaffee getrunken, aber auch als Ferienpension ist die Teufelsmühle empfehlenswert!
Wie die Teufelsmühle zu ihrem Namen kam
Ursprünglich hieß die Mühle Taubenmühle. Die Oberlausitzer (das sind die, die das "R" immer so lustig rulln) sagen zu einer Taube jedoch "Täubl". Und als dann der Fremdenverkehr durch die Industrialisierung so richtig begann wurde aus dem Täubl schnell ein Teufel. Also heißt die Mühle heute Teufelsmühle.
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Die Teufelsmühle werde ich mir merken...
Yvonne says:
Bärbel Arnoldpro says: