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| Die berühmten Kreidefelsen |
Wenn schon die Bootsfahrt nicht geklappt hat, so wollten wir es diesmal auf dem Landwege versuchen, die Kreidefelsen zu erreichen.
Weit ist es ja nicht bis nach Jasmund. Dort landet man auf einem riesigen Parkplatz, bei dessen Anblick man sich vorstellen kann, was hier im Sommer los sein muss. Der Parkplatz kostet. Dann geht es mit dem Shuttle zum Königsstuhl. Das kostet wieder. Um auf die Plattform mit dem Blick auf die Kreidefelsen zu kommen, muss man nochmals das Portemonnaie zücken. Aber sei‘s drum. Es hat sich gelohnt! Der Blick vom Königstuhl ist nett, aber vielleicht hatte ich mir mehr vorgestellt. Da nun gerade keine Sonne schien, leuchteten die Felsen nicht so, wie man es auf Bildern immer sieht. Aber dann besuchten wir noch das Multimediazentrum mit einer sehr interessanten und wirklich gut gemachten Führung (mit Audio Guide) durch die Vorgeschichte Rügens und der Natur dieser Landschaft. Da wir auch hier wieder fast völlig alleine waren, konnten wir alles in Ruhe aufnehmen.
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| 400 Treppen zum Strand |
Auf dem Hinweg hatten uns die entgegenkommenden Besucher uns schon immer so verkniffen angesehen. Jetzt waren wir diejenigen, die sicher etwas angestrengt aussahen.
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| Am Strand |
Der Rückweg über besagte 400 Stufen gestaltete sich doch recht anstrengend, aber wir sind ja gut in Form!
Nun hatten wir das Rügener Pflichtprogramm – die Kreidefelsen – abgehakt und es war gar nicht so schlecht.
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| Steinmännchen |
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stip says:
ich war lange nicht da - aber habe damals glaub ich für die kreidefelsbesichtigung nicht bezahlt. oder ich hab's vergessen!
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Coming from the_guenni blog (?)
Tante Käthepro says:
A.Meise says:
Als wir da waren, war der Strand unter den Kreidefelsen noch gesperrt, weil kurz vorher (Anfang 2005) ca. 50.000 m³ (!) Fels abgebrochen und man sich noch nicht sicher war, ob noch mehr runterkommt.
The Guennipro replies:
Schussentälerpro says:
The Guennipro replies: