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Von Olbia nach Budoni
Der Flieger landete in Olbia - doch da der moderne Flughafen im Süden der Stadt liegt und das Ziel Cala Gonone ebenfalls, ist man schnell in ländlicher Umgebung. Unser bevorzugter Leihwagen: Ein Panda! Gerade groß genug für zwei Menschen, zwei Koffer und zwei Rucksäcke - und klein genug, auch Altstadtgassen zu meistern.
Gleich zu Beginn unserer Tour musste ich mich über das Leistungsspektrum moderner Kleinstwagen erfreuen: Der Wagen fiepste immer, wenn ich in der Ortschaft schneller als 50 fuhr. Dankbar nahm ich die Geschwindigkeitswarnung an. Begeisterung, was der alles kann. Es dauert, bis ich merke, dass Black Magic Panda immer piepst, wenn ich die 50 überschreite. Es dauert noch länger, bis ich lerne, das nervige Geräusch auszuschalten. Denn merke: Um das Fiepsen zu vermeiden, müsste man im kurvigen Gelände immer schneller als 50 fahren – das wäre lebensmüde. Oder immer langsamer als 50 – das wäre langweilig. Also fährt man immer 45, 47, 49, pieeps, 53, 55, 49, 47, pieeps, 51, 52, 48, pieeps....
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| Punta Coda Cavallo |
Wo frühstücken wir? Erst mal gibt's Mitgebrachtes aus dem Flieger an der Punta Coda Cavallo. Mein erster sardischer Strand - und gleich einer, der nicht schlecht ist: feiner weißer Sand, glitzerndes blaues Wasser mit changierendem türkis - und eine Insel zum Draufsehen direkt vor der Bucht: die Isola Tavolara. Etwas fotografenfeindlich liegt sie am Vormittag im Gegenlicht, aber so als erster Eindruck sollte man nicht gleich meckern.
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| „El Sol“ |
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| Polpi Fresci con Patate |
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| Carpaccio vom Schwertfisch |
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| Spiaggia Mare e Pineta |
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