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So little action and change here...
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Die aktuellen Aussagen unserer Spitzenpolitiker sind vor der Wahl immer sehr positiv geprägt. Da spricht man vom Anpacken und von der Senkung der Steuerlast usw. Aber hier geht es natürlich nur darum, gewählt zu werden. Der Überbringer schlechter Nachrichten wurde früher getötet.
Dieses Mal habe ich aber eher das Gefühl, dass keine Partei sich so richtig in den Vordergrund drängen möchte. Wer möchte schon zur Zeit der Kriese und der negativen Nachrichten am Drücker sitzen. Schöner ist es doch, einen Leben wie Helmut oder Ronald zu führen. Im starken Aufwind einer prosperierenden Wirtschaft; als die Blase noch gut gefüllt wurde. Wer spielt schon gerne im Verlierer-Team?
Welche Hiobsbotschaften werden wir nach der Wahl zu hören bekommen? Was wurde noch nicht publik gemacht? Gibt es eine Mehrwertsteuererhöhung? Was denkt ihr darüber?
Eine moderne Firma hat ein Netzwerk mit stationären und mobilen Computern. Zu den weiteren Errungenschaften der Netzwerktechnik gehören auch sog. Netzwerk-Drucker. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass ein Druckserver sich um alles kümmern und ich Drucker ganz leicht in einem Netzwerk verteilen kann. Das funktioniert auch soweit ganz gut und fehlerfrei.
Wenn man aber MS-Office einsetzt und sich dann Kollegen aus dem Außendienst melden, dass bei aktivierter VPN-Verbindung Word über 40 Sekunden zum starten braucht, dann kommt man ins Grübeln. Man sucht wie ein Hirsch nach möglichen Ursachen und findet nach etwas gefrickel diese Information bei MS:
http://support.microsoft.com/kb/280821
Anscheinend fragt Word beim Start immer den Standarddrucker ab. Wenn der aber nicht vorhanden ist (aber der Server da ist), dann kann es dauern.
Die Empfehlung von MS: Installiert dir doch den Drucker als lokale Version.
Aber klar doch. In einer Firma mit X Notebooks an diversen Standorten ist das natürlich ganz leicht. Dafür hat man ja den Druckserver angeschafft. Um dann wieder alles per Skript lokal zu installieren. Genial!
Könnte es nicht einfacher sein, wenn Word da einen anderen Timeout (oder ähnliches) hätte?
Jetzt darf ich mir wieder so einen dämlichen Workaround ausdenken (umschalten auf einen lokalen Drucker usw.). Wie gruselig!
So drückte sich mein Schwiegervater gestern nach der bekanntgabe der ersten Hochrechnungen aus. Hat er denn nun Recht? Kommt jetzt der Kommunismus? Wird es so weiter gehen? Wird der Reichtum an alle verteilt? Das hat uns doch der Gysi von den Wahlplakaten herab versprochen.
Aber ist die jetzige Regierung nicht selber schuld an der ganzen Miesere? Hat man uns nicht gerade bewiesen, dass die freie Marktwirtschaft einen Kurzurlaub in das Tal des Sozialismus nehmen kann, wenn es um die Rettung von maroden Autobauern geht. Da ist es wieder möglich, mit Steuergeldern ein wahres Fass aufzumachen. Komisch, dass hier das Thema "Insolvenz" nicht mehr auf der Agenda steht. Aber das ist ja auch noch vor der großen Wahl.
Da kann man dann ja auch gleich ganz sozialistisch wählen. Oder? Dann geht es fröhlich so weiter.
Meine persönliche Meinung ist ja, dass "die Linke" es nicht schaffen wird, ihren Grundsätzen treu zu bleiben. Der Streit und die Spalten komme evtl. danach...
In einem frühren Blogpost habe ich ja schon sehnsüchtig auf den großen Filter gewartet und damit interessante Reaktionen bei meinen Mit/Usern/Menschen hervorgerufen. Natürlich halte ich diese Art von Zensur auch nicht für Sinnvoll. Außer, das er die Kreativität von Kriminellen und Nicht-Kriminellen beflügelt. Aber mögen die Spiele beginnen. Mal schauen, wie weit man unser Grundgesetz vergewaltigen kann.
Natürlich ist mir klar, dass man ein Verbrechen nicht einfach ausblenden kann. Wer soll es sonst noch zur Anzeige bringen? Aber das mit dem Anzeigen ist in diesem Land auch nicht mehr so einfach. Denn eigentlich darf man diese Inhalte (ob nun gewollt oder nicht gewollt) doch gar nicht sehen.
Stellt euch mal vor, da bewohnt jemand eine Wohnung in der Stadt und schaut jeden Tag durch sein Küchenfenster und entdeckt, dass in der Seitenstraße, welche direkt von eben diesem Fenster einzusehen ist, mit Drogen gehandelt wird. Stellen wir uns mal weiterhin vor, dass es keine direkte Anlaufstelle für diese Art von durch Fenster beobachtete Verbrechen in Seitenstraßen gibt. Er kann also nirgendwo anrufen, um diesen ärgerlichen Vorfall zu melden. Und die guten Betäubungsmittelkonsumenten denken gar nicht daran sich von ihm verscheuchen zu lassen. Dabei geht er ja auch ein nicht gerade geringes Risiko ein.
Nun hat die Polizei mitbekommen, dass in eben dieser Straße immer wieder mit Drogen gehandelt wird. Da gibt es wohl eine Sondertruppe, die solche Orte ausfindig macht. Also erscheint nach ein paar Wochen ein Transporter eines Dienstleisters zur Städtebegrünung und pflanzt eine Hecke so geschickt am Straßenrand, dass man den Ort des Verbrechens nicht mehr einsehen kann. Jetzt ist es schön grün am Straßenrand. Aber der Wohnungsinhaber wird das komische Gefühl nicht los, dass hinter dieser Hecke noch weiterhin mit Drogen gehandelt wird. Bei einem seiner zahlreichen Spaziergänge durch seinen Stadtteil entdeckt er weitere Grünanlagen, die dort vorher noch nicht standen. Natürlich könnte das ganz normal sein. Aber trotzdem hat unser rechtschaffender Bürger wieder das komische Gefühl, dass dort genauso dem illegalen Rausch gefröhnt wird.
So richtig mulmig wird ihm, als er eine der zahlreichen Begrünungen genauer untersucht und feststellt, dass hinter einer der zahlreichen Hecken ein Plakat des "Vereins gegen Steuerbetrug" hängt. Aber das hatte doch gar nichts mit einer kriminalen Handlung zu tun. Die müssen sich geirrt haben. Er redet mit Freunden über das Problem. Doch die glauben ihm nicht eeinmal, dass dieser Verein überhaupt existiert und erklären seine Gedanken zu einer vertitablen Verschwörungstheorie.
Jetzt ist sein Interesse an diesen Grünanlagen geweckt. Er will allen beweisen, dass er Recht hat. Was mag wohl hinter den anderen zahlreichen grünen Inseln stecken? Als er sich eine weitere Grünanlage genauer anschaut, wird unser armer Küchenfenster-Besitzer leider Zeuge eines schweren Falls von Kinderprostitution. Die Polizei, welche alle Grünanlagen von außen überwacht, wird auf diesen Fall des illegalen Zuschauens aufmerksam und verwarnt den Zuschauer mit dem Hinweis, dass zwei weitere Verwarnungen zu einer Inhaftierung führen können. Voller Angst kehrt der Ermahnte in seine Wohnung zurück; schaut aus dem Küchenfenster und erfreut sich an den zahlreichen Amseln, welche auf der Hecke sitzen.
Die mögen wenigstens kein Heroin.
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| couple / frankfurt |
Zitat: Das neue Wörterbuch solle Wörter erklären, "die breiten Kreisen der Sprachgemeinde wirklich neu sind".
Um diese "Szenesprache" auch in erschöpfender Detailtiefe zu präsentieren, haben unsere Freunde aus dem Dudenverlag eine Trendagentur und echte Kenner (Web-User) hinzugezogen und gleich noch ein "Wiki der Szenesprache" aus dem Boden gestampft:
"Die Community hilft begeistert - binnen weniger Wochen sind mehr als 1200 hippe Begriffe vorgeschlagen worden."
Was hippe Begriffe hier genau sein sollen, lassen wir einfach mal links liegen und widmen uns einigen im Artikel erwähnten Wortbeispielen:
Natürlich findet man in dem Artikel auch witzige und halbwegs etablierte Wörter (Bionade-Biedermeier, twittern usw.). Aber trotzdem fragt man sich, wozu dieser ganze Aufwand getrieben wird. Wir haben doch den ganz normalen Duden. Dort kommt rein, was wirklich den Sprung in unseren Wortschatz geschafft hat. Wozu brauche ich ein Lexikon, in welchem Begriffe wie "Teppichporsche" oder "Fummelbunker" stehen? Ich kenne wirklich sehr viele Menschen aller Altersstufen. Aber viele dieser angeblich hippen Szenewörter höre (nein! lese) ich in diesem Artikel zum ersten Mal. Und das geht sicher nicht nur mir so. Es wird zwar im Wiki gesagt, dass hier auch mittels google-Suche und anderen Kriterien darüber entschieden werden soll, welches Wort es in die Publikation schaffen soll. Aber wozu das Ganze? Warum sollte ich mir so ein Buch kaufen. Die Reine Website hätte doch gereicht. Oder wie sieht der geneigte Mitleser die Sache?
Würde man eine Aktion zum Sammeln lustiger und fantasievoller Wörter ins Leben rufen, dann könnte ich den ganzen Quatsch ja noch verstehen...
Abschließend noch ein Zitat aus dem Artikel:
"Das zentrale Kriterium war, dass die etwa 700 bis tausend Wörter, die wir ins Buch aufnehmen, einerseits tatsächlich verbreitet sind, andererseits aber noch nicht in traditionellen Wörterbüchern verzeichnet sind", sagt Matthias Wermke, der Leiter der Duden-Redaktion."
Chat-Sprache im Visier der Wissenschaft (http://www.heise.de/newsticker/meldung/139425)
Dieser Artikel ist gearde bei Heise erschien. Er handelt vom letzten Treffen der Akademien der Wissenschaften mit dem Ziel, die Auswirkungen des Chattens auf die deutsche Sprache zu untersuchen. Den Artikel kann sich ja jeder kurz selber durchlesen (siehe Link). Interessanter ist mal wieder das Diskussionsforum zum Artikel. Dort lesen wir nämlich Beiträge, wie diesen hier:
> Sowieso Schwachsinn, daß für nen Telefon X ein extra Verb erfunden
> werden musste. Hab' noch nie jemanden gehört, der sagt "ich geh jetzt
> mercedesen", wenn er mit seinem Daimler rumfährt.
aber dafür sind alle nurnoch am "googlen" und suchen nichtsmehr :-/
und man schreibt auch keine Tagebücher mehr sondern "blogt"
Diese Seuche scheint sich wohl primär auf irgendwelche
hype-Tätigkeiten zu beziehen - da von der "Normalbevölkerung" keiner
eine Ahnung hat, was eigentlich gemeint ist, labert man die sinnlosen
Begriffe einfach solange nach, bis sie sich etabliert haben.
Es ging um den Begriff des "Skypens". Da regt sich der Vorredner darüber auf, dass man diese Tätigkeit doch nicht nach einem Produkt benennen könnte. Außerdem wäre es doch nur die Tätigkeit des Telefonierens, welche hier sprachlich einen falschen Hut aufgesetzt bekommen hat, oder?
Natürlich nicht. Denn Sykpe ist anders. Skype verknüpft P2P-Technologie mit Internet-Telefonie, Chat, einem Gateway in das Festnetz und diversen anderen Mehrwertdiensten. Zusammen ergibt es aber eine eigenständige Form der Kommunikation. Oder kann man während eines normalen Festnetz-Telefonates parallel über den selben Anbieter Chatten oder eine Datei an sein Gegenüber hochladen? Garantiert nicht. Daher empfinde ich es nicht als störend, wenn sich für diese Form der Kommunikation das Verb "skypen" durchsetzt.
Die Antwort auf das Ursprungsposting ist aber auch falsch. Ich kann nicht feststellen, dass immer mehr Leute "googlen" sagen, wenn sich einen Suchvorgang ohne Zuhilfenahme dieser Suchmaschine beschreiben wollen. Es kann aber schon sein, dass aufgrund der Einfachheit dieses Suchdienstes öfter gegoogled als herkömmlich im Brockhaus gesucht wird. Warum auch nicht. Aber vertauscht habe ich diese Wörter noch nie. Dasselbe gilt natürlich auch für das Bloggen. Ein Blog ist zwar eine Art Web-Tagebuch. Aber eben nicht nur. Ein Blog ist mehr als das. Und keiner käme auf die Idee folgendes zu sagen: "Wo ist denn mein Stift? Ich will noch kurz etwas in mein ledernes Tagebuch bloggen.". Was für ein Unsinn.
Und wenn man sich schon über den Niedergang der deutschen Sprache aufregt, dann sollte man doch gerade Wörter wie "hype-Tätigkeiten" lieber vermeiden. Auch wenn ich kein Problem mit solchen Wortkonstrukten habe. Aber für Nörgler sollte das doch Tabu sein, oder? ;-)
PS:
Natürlich plattert man Begriffe, welche einem gut und griffig erscheinen immer wieder nach. So entwickelt sich unsere Sprache eben. Wir sprechen ja auch nicht mehr im schillerischen Sing-Sang von damals.
Eine kleine google-Statistik der Begriffe:
Skypen = 51.000 Treffer
Telefonieren = 5.050.000 Treffer
Leider:
Keine Ergebnisse für "hype-tätigkeiten" gefunden.
Ich will hier jetzt gar nicht auf die ganzen einzelnen Aspekte der Momentanen Histerie um Urheberrechtsverstöße und deren Ahndung eingehen.
Aber eines ist doch ganz klar:
Wenn ich mich durch den Notausgang eines Kinos rein schleiche, um einen Film kostenlos zu schauen, dann ist das Diebstahl. Und wenn ich erwischt werde, bekomme meistens eine Anzeige und Hausverbot. Oder etwa nicht? Daher müssen wir uns alle die Frage stellen, ob es weniger kriminell ist, wenn so eine Aktion im Internet stattfindet.
Aber wir wollen ja in Wirklichkeit nur Freiheit und Gerechtigkeit. Oder? Daraus sollte aber nicht die Freiheit, alles kopieren zu dürfen, werden.
PS: Natürlich bin ich auch nicht dafür, dass Rechteverwerter sich dumm und dusselig verdienen. Das jeder verklagt wird, der Songtexte veröffentlicht usw. Musik gehört einfach zum Leben dazu. Man sollte den Menschen schon etwas mehr Freiheit im Umgang damit lassen. Nur so kann neues sich verbreiten und entstehen. Aber zahlen sollte man dafür auch. Eine andere Frage ist noch, wie viel der Künstler davon sieht? Aber das ist eine andere Geschichte. ;-)
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| SCRRREEAAAMM! (Help me! I´m dy… |
Eine denkbare Weiterführung der Geschichte wäre z.B.:
Gesetz da. Zensur läuft. Teilweise Filterung. Natürlich weckt das Begehrlichkeiten. Die Lobby der diversen Rechteinhaber drücken weitere Filter durch. Alles wird geregelt, geblockt und zur Anzeige gebracht. Das Nutzerverhalten der der Menschen ändert sich drastisch. Das Internet wird mehr und mehr zu einer reinen Business-Plattform. Denn nun werden auch Liedtexte und zufällig im Hintergrund laufende Musik aus allen Medienpools dank guter Suchalgorythmen entfernt. Die Menschen suchen sich - so wie die Kriminellen, vor denen man uns ja schützen wollte - neue Distributionswege. Das zeichnet den Menschen ja aus. Anpassungsfähigkeit und kreative Lösungskompetenz.
Die freie Kunst blüht wieder auf. Denn wenn der Mensch in irgendeiner Form unterdrückt oder eingeschränkt wird, wird er kreativer und sucht sich neue Wege. Das lässt sich in der vergangenen Weltgeschichte immer wieder beobachten. Natürlich betrifft das auch die verdeckte Kriminalität.
Musik kopiert man wieder auf Copy-Partys und Kinderschänder versenden Ihren Dreck per Post.
Daher würde ich das Experiment "ZENSUR" gerne mal live erleben. Dann haben wir wieder etwas, das wir kreativ umgehen können.
Ich freue mich schon darauf!
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| Altona |
Natürlich ist das wieder mal so eine schöne Meldung, wie ich sie liebe. Man hätte aber auch genaso gut schreiben können, dass das Web 2.0 diesem Personenkreis schadet. Denn das Web kann Dinge nicht nur populärer machen, sondern auch verwässern und abschwächen. Die meisten Nutzer können doch heute schon außerhalb der großen gesicherten Quellen nicht mehr entscheiden, ob die Informationen, die sich gerade lesen, wirklich echt sind. Dazu ist die Bandbreite der Informationen viel zu groß. Ein gutes Beispiel sind die vielen Blogs, welche für virales Marketing benutzt werden. Die sind oft von guten privaten Blogs kaum zu unterscheiden. Gerade noch habe ich wieder einen Artikel über einen gekauften australischen Blogger gelesen.
Es gibt Menschen, die dafür bezahlt werden, in Foren bestimmte Meinungen zu vertreten und Gruppen zu bilden. Dann gibt es noch Menschen, die alles per "Copy & Paste" verwursten und damit groben Unfug treiben. In so einen Sumpf können doch nur Eingeweihte die für sie relevanten Informationen herauslesen. Denn Sie kennen die sicheren Quellen und warten auf bestimmte für sie wichtige Ereignisse. Für den Rest bleibt es ein trüber Brei aus unterschiedlichen Informationshappen. Mehr nicht.
Wenn ich diesen CDU-Käse in der Meldung lese, der da über soziale Netzwerke geschrieben steht, dann sollte man auch öffentliche Plätze und das Briefgeheimnis besser unter Kontrolle haben. Sonst wird z.B. auf dem Schulhof ja vielleicht ein achso gefährliches Feindbild verbreitet und eine neue Wahrheit in den Köpfen der Heranwachsenden installiert. Vielleicht sogar als Klingelton im Abo!
Köstlich!
Update:
Bei Heise.de gab es auch gleich einen Forenbeitrag mit folgendem Titel:
So ein Quatsch - auch Web2.0 ist hauptsächlich für P0rN und Raubkopien
haha
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| music is everywhere |
Die Industrie bekommt das mit und verklagt den Besitzer der Datei.
Die Beweislast liegt letztendlich beim Besitzer der Ursprungsdatei. Der muss jetzt beweisen, dass ihm die Datei geklaut wurde. Was für ein Ärger. Gerade deswegen, weil es heute schon sehr leicht ist, nicht so technisch versierte Benutzer zu beklauen. Die Möglichkeiten des Dateidiebstahls (auch durch physischen Diebstahl) sind nahezu unbegrenzt.
Ein Grund, seine Tonträger noch als richtiges physisches Medium zu erwerben.
Eine Datei mit Watermark würde ich noch nicht einmal verleihen. Natürlich gilt das auch für Bücher, Filme und andere schützenswerte Medienarten. Wer garantiert mir, dass die Datei in die richtigen Hänge kommt und nirgendwo vergessen wird. Im "Copy-and-Paste-Zeitalter" ist das bei den vielen zugemüllten Festplatten schnell der Fall. Einen richtiger Verleih-Worklow ist da nicht vorgesehen. Das ist ja auch Kalkül. So verkauft man evtl. mehr. Ob das stimmt, werden die Zahlen zeigen.
Wenn ich heute möchte, dass sich ein Freund das neue Album von XY anhört, dann gebe ich ihm den Tonträger einfach mit. Oder ich mache das, worüber man öffentlich nicht schreiben muss, weil sowieso jeder weiß, was gemeint ist ;-)
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| neonwalk |
Man kann zwar bei Stayfriends seine alten Schulfreunde finden, muss für dieses "Vergnügen am Rande" aber auch - meiner Meinung nach - zu viel bezahlen (Kosten/Nutzen). Denn ständig stößt man mit der kosten Mitgliedschaft schon nach wenigen Schritten an die Grenzen des kostenlosen Systems. Da bekomme ich woanders viel mehr für weniger bis gar kein Geld. Ist natürlich nur meine Meinung.
Wirklich wichtig ist das Ganze ja auch nicht. So interessant kann es nicht sein zu wissen, was Olaf, Knut und Britte heute so machen. Wenn es immer noch gute Freunde wären, dann bräuchte ich diesen Dienst doch gar nicht. Dann hätte ich den Kontakt gehalten. Für Geschäftskontakte finde ich das - wenn es denn nötig ist - immer noch ganz praktisch und auch bezahlenswert.
Jetzt bin ich noch bei:
Dieser Artikel (spiegel.de) sei hier noch in diesem Zusammenhang erwähnt:
Soziale Netze machen krank - angeblich
Update 02.03.2009:
Ich bin jetzt auch Ex-QYPER. Dort kann man sich übrigens nur löschen lassen, wenn man an den Support schreibt. Eine Löschung über das Profil ist dort ebenfalls nicht möglich. Kundenservice? Ich werde mich mal weiter umsehen, wo ich noch irgendwelche Accounts habe. Weg mit dem Ballast!
Was für ein Tag.
Nachdenklich fängt mein Tag an. Ja geradezu grüblerisch starte ich in den Tag. Es geht schon beim Zähneputzen los. Ich denke so ziemlich über alles und nichts nach: Was habe ich geträumt, warum kamen meine Katzen in diesem Traum vor, warum bin ich hier (auf der Welt)...
Eben das volle Programm zwischen Philosophie und Banalität. Egal. Ich verlasse das Haus in Richtung Bahnhof.
Ich besteige werde in das Innere der gerade eingefahrenen Regionalbahn gequetscht. Vielen Dank liebe Mitbürger. Gerade habe ich noch einen Artikel gelesen in dem stand, dass die meisten Menschen netter sind, als man denkt...wo sind die nur alle am Morgen? Natürlich geht es mal wieder um das tägliche Gerangel in Sachen Restplätze. Denn der Regionalzug, mit welchem ich morgens beliebe zur Arbeit zu reisen, ist mit einem Reservierungssystem ausgestattet. Über den Sitzplätzen findet man eine grünlich leuchtende Anzeige, die dem Fahrgast verrrät, dass hier schon reserviert ist, oder eben nicht. Ich lehne solche Systeme auf Regionalstrecken auf ganzer Linie ab (auf ganzer Linie..hehe). Es sorgt nur für Unruhe und Verwirrung. Aber es passt auch gut in unsere Kleingartenbesitzer-Logik. Besonders amüsieren mich die guten Bekannten, welche sich morgens angeregt auf dem Bahnsteig unterhalten, nur um bei Einfahrt des Zuges ihr Gespräch abzubrechen. Denn jeder hat unterschiedlich Reserviert. Man zieht also einen garantierten Sitzplatz einem netten Gesprächspartner vor. Mein Nacken schmerzt schon wegen der andauernder Kopfschüttelei.
Heute kam es aufgrund der Reservierungsthematik (fast) zu einem Handgemenge. Ja, richtig! Jemand wurde wegen eines Sitzplatzes (für eine ca. zwanzigminütige Fahrt) handgreiflich. Und ich durfte diesem kötlichen Vergnügen beiwohnen. Kleines Kino am Morgen.
Eine bebrillte Dame, deren Leibesfülle schon in Richtung Adipositas Plus gereift ist, bleibt vor einem Doppel-Sitzeplatz stehen und schaut verärgert auf die dort sitzende ebenfalls ein wenig korpulente jüngere Dame. Neben Ihr sitzt Ihre Reisetasche und genau diese scheint das Hoheitsgebiet der guten Dame zu blockieren.
verärgerte Dame: Das ist mein Platz! Ich habe reserviert.
junge Dame: Warum darf ich hier nicht sitzen? Ich bin Urlauberin. Ich will verreisen.
vD: Weil ich den Platz reserviert habe. Ich will hier...
(Während sie spricht, verhärten sich ihre Gesichtszüge zu einer wütenden und entschlossenen Miene. Sie zerrt an der Tasche und versucht, sie in den Flur zu schleudern, was ihr aufgrund des hartnäckigen Widerstandes der anderen nicht gelingt.)
jD: Lassen Sie das. Ich bin Urlauberin! Ich darf hier sitzen. Was haben Sie gegen mich. Wo soll ich die Tasche denn hinstellen? Das stolpert doch sonst jemand drüber.
vD: Das ist mir egal. Das ist mein Platz!!!
Ich unterbreche hier mal. Das Ende vom Lied war, dass die junge Dame blieb wo sie war. Die genervte und gewaltbereite Inhaberin der Reservierungskarte nahm direkt gegenüber auf einem anderen reservierten Sitz platz. Aber nicht ohne zu sagen: "Wenn hier jemand mit Anspruch auf diesen Platz auftaucht, bestehe ich auf meinen Sitzplatz". Es wäre der komik nur abträglich gewesen, wenn man der Dame gesagt hätte, dass viele Plätze an diesem Morgen noch frei waren. Es ging ja nur um den EINEN. Auch hätte man der anderen Dame sagen können, dass sie trotzdem kein Anrecht auf Ihren Platz hat. Außerdem kann man die Reisetasche auch unter den Sitz schieben. Aber warum soll man zwei Zicken am Morgen belehren, wenn man sich auch unterhalten lassen kann. Das mit der Urlauberin muss ich mir unbedingt merken, falls ich mal wieder in eine Situation komme, in der mir die Argumente ausgehen. Zum Beispiel im Kino: "Ich bin Urlauber, ich darf hier sitzen! Ist mir egal, ob Sie Platzkarten haben!". Was für ein Spaß!
Vor dem Verlassen des Zuges musste die junge Dame der älteren Dame noch einen Vortrag über Unhöflichkeit halten. Die ältere verwies daraufhin auf die Ungezogenheit der jüngeren. Noch amüsanter!
Als ich dann zwanzig Minuten später die Straße vor dem Firmengebäude meines Arbeitgebers überqueerte und ein Wagen mit der Aufschrift "www.entlacken.com" an mir vorbei fuhr, war mein Montag gerettet. Gut das mich niemand gesehen hat. Die meisten gehen doch zum Lachen in den Keller, oder?
Do you use a printer at home that is capable of printing on photo-paper? If you use this printer for printing photos for your business or a gallery you should think about printer-calibration.
It´s not enough to calibrate your screen. This is only half the way to a good print. On your screen all colours will look fine. But the printer needs some extra information (a colour-profile) to know how to print it right. You can do this with a color-measurement-device (i.e. the PrintFix from Datacolor) and a special software that guides you through this easy process.
I am in the lucky position to have such a device at work. So I took it at home yesterday to test it with my inkjet-printer (a Canon IP5200).
At first you need to print out two calibration-sheets on photo-paper (size A4 or Letter). After the printer has finished you can measure all colours on this sheet and the software will calculate the difference between the paper and the reference-data. Now you´re nearly finished.
After this step you need to set the correct color-profile (the one you´ve just created) in your applications. If you use Photoshop, you must go into the printer-dialog and set the right profile that matches your printer. The colour-management of your printer should be turned off.
After you´ve done this you can enjoy printed photos with colours that look the same like on-screen.
PS: If you´re a black-and-white-freak you will be happy about the stunning results of an calibrated bw-print of your photos.
QIK ist ein neuer Streamingdienst, mit dem man Videos live von seinem Handy direkt ins Internet streamen kann. Natürlich habe ich mir das gleich angeschaut und sofort gemerkt, wo der Schwachpunkt liegt. Will man, dass alle alles mögliche direkt stampe pede ins Internet posaunen?
Es dauerte auch nicht lange und ich bekam diesen herrlich komischen Clip auf den Schirm:
Das sagt ja wohl alles. Sind es etwa nur wir Männer, die so bescheuerte Ideen haben?
So ein Dienst kann schon eine sehr nützliche Sache sein. Aber ohne ein wenig Vernetzung und sinnvolle Kategorien ist er nur ein Mülleimer voller bewegter Bilder.
Und natürlich (siehe hier: qik.com/video/238944) ein evtl. eindringen in die Privatssphäre anderer. Oder weiß die gute Frau wirklich, dass er nicht nur aufnimmt, sondern auch sendet?
Und bei diesem Clip hier fragt man sich, ob youporn schon ein veraltetes Konzept ist.
Aber so haben schon viele sehr erfolgreiche Konzepte angefangen...
PS: Weil es so schön war...
Hier noch so ein schöner Clip:
qik.com/video/396818
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| me |
I did it today. From now on I´m a PRO-member. Just do it like me and support this service. After more than one year of membership I´m still happy with my new home.
Things I like:
Things I still miss:
Thank you team ipernity!
Dieser Kommentarverlauf ist rein fiktiv und hat sich aber schon hundert mal so unerhalb von diversen Bildern abgespielt:
Mein neues Spielzeug
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| My new Ricoh 500GX rangefinder… |
Kommentare:
USER1: Cooles Teil. Passt ja super zu deinem neuen iPhone.
USER2: Neid! Will auch so ein Teil. Ey, du hast das Foto mit deinem neuen 50 1.4 AIS gemacht.
USER3: Stimmt. Auf deinem iPhone hast du mir das Foto ja auch schon gezeigt.
USER4: Cooles Bokehhhh ey!
USER2: Obwohl ich das Bokeh vom XXXX AIS noch besser finde.
Blah blah blah blah...
Gut, dass es bei den meisten Bilderdiensten nur um die Ausrüstung und deren Wert und unnötiges Rumgeprotze geht. Sonst müsste man noch über den Bildaufbau und die künstlerische Aussage sprechen. Was für ein Glück!
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| "ich und die wirklichkeit" |
Hier werde ich noch bleiben. Bis jetzt habe ich hier einfach noch ein gutes Gefühl. Und die Macher dieser Platform sind mir auch sympathisch. Das hat noch eine greifbare Dimension.
Der Rest der Welt kann mich aber langsam mal gerne haben ;-)
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