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Gehackte Realität mit dem Image Fulgurator
| Manipuliert Bilder: Der Image Fulgurator von Julius von Bismarck. | |
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| Manipuliert Bilder: Der Image Fulgurator von Julius von Bismarck. | |
45 Minuten lang krümmte sie sich vor Schmerzen, doch niemand half. Am Ende war sie tot: Edith Isabel Rodriguez starb mitten in der Notaufnahme einer Klinik in Los Angeles. Die Videoaufnahme des Dramas schockiert die US-Bürger - zumal es kein Einzelfall ist....
"Eine Überwachungskamera hat die qualvollen letzten Minuten im Leben der Patientin aufgezeichnet: Mitarbeiter der Klinik liefen an ihr vorbei, nahmen keine Notiz von ihr, ein Hausmeister wischte noch feucht um sie herum. Ein Mann trat neben ihr ans Fenster und schaute nach draußen."
Vorsichtshalber einen 1000.- $$$ Schein in der Hand halten im Notfall. Dann besteht wenigstens die Chance, auf Interesse zu stoßen ;-)
"Hausmeister wischte noch feucht um sie herum"
Hier muss wohl die Mutter Maria helfen: Mitten in den Jubiläumsfeiern der Wallfahrtsstätte Lourdes ist der Leiter ins Visier von Finanzermittlern geraten. Sie fanden auf seinem Privatkonto mehr als 400.000 Euro.
London - Es gibt viel zu tun für britische Kindergärtner und Erzieher. Die britische Kinderschutzbehörde "The National Children's Bureau" (NCB), die jährlich umgerechnet rund 18 Millionen Euro an Fördermitteln der öffentlichen Hand erhält, hat nach einem Bericht des "Telegraph" einen Maßnahmenkatalog entwickelt, um Rassismus bei Kleinkindern zu bekämpfen.
Kleinkind: "Bäh" bei scharf gewürztem Essen
Schon eine vermeintlich harmlose Wortäußerung könne Anzeichen für eine potentiell rassistische Einstellung sein, warnt das NCB. Reagiere ein Dreijähriges Kind mit "Igitt" oder "Bäh", wenn ihm fremdartiges, scharf gewürztes Essen vorgesetzt werde, könne dies als rassistisch geprägter Vorfall gewertet werden, heißt es laut "Telegraph" in dem NCB-Papier.
...
Kindergärten sollten "so viele Zwischenfälle wie nur möglich" den Behörden melden: "Auch wenn mancher denken mag, das werfe ein schlechtes Licht auf die Erziehungseinrichtung, so ist tatsächlich das Gegenteil der Fall."
Nachtrag:
Hier ein paar Anzeichen, daß Ihr Kleinkind ein Rassistenschwein ist:
www.haz.de/storage/scl/artikel/zentral/haz/071224/288080_t1m1w200q75v26329.jpg
www.haz.de/newsroom/kultur/zentral/kultur/art180,635723
n militärischer Macht gedacht, doch Irans Raketentest am vergangenen Mittwoch war allem Anschein nach Iran ist Iran Iran Iran ist mit seinem Raketenprogramm wohl doch nicht so erfolgreich, wie die Revolutionsgarden glauben machen wollten: Auf ihrer Internetseite Sepah News hatte die Elite-Einheit der Islamischen Republik ein Foto von dem Manöver veröffentlicht, das zeigt, wie vier Raketen simultan ihre Feuerschweife in den Himmel ziehen und die Wüstenlandschaft darunter in dichten Rauch und Staub hüllen (oben). Die Nachrichtenagentur Agence France-Presse verbreitete das Bild weiter, und zahlreiche internationale Zeitungen druckten es ab. Am Donnerstag zog die Agentur die Aufnahme zurück; sie sei "offenbar digital verändert worden". Eine der vier Raketen sei vermutlich mit einem Bildbearbeitungsprogramm in das Foto hineinretuschiert worden, allem Anschein nach habe ein Geschoss nicht gezündet, so die Agentur weiter. Der Verdacht, die Revolutionsgarden hätten geschwindelt, erhärtete am Donnerstag die Agentur Associated Press, indem sie aus gleicher Quelle ein fast identisches Foto publizierte - auf dem die mobile Abschussrampe mitsamt der defekten Rakete zu erkennen ist (unten).
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Als das Internet den Mainstream erreichte, war sie bereits über 90 Jahre alt: Die Australierin bloggte leidenschaftlich über künstliche Zähne oder Salatzüchter. Im biblischen Alter ist sie nun offline gegangen.
Die vermutlich älteste Bloggerin der Welt ist tot.Olive Riley starb am vergangenen Samstag im Alter von 108 Jahren in New South Wales in Australien, berichtete der Nachrichtensender CNN am Montag. In ihrem letzten Internet-Eintrag ging es um «ein fröhliches Lied», das sie selbst aus gesundheitlichen Gründen jeden Tag anstimme.
Abbotsford - Acht Jungs, zehn Mädchen: Eine rumänische Einwanderin hat in Kanada ihr 18. Kind bekommen. Der stolze Vater Alexandru Ionce erklärte am Samstag, seine 44-jährige Ehefrau Livia habe am Dienstag Tochter Abigail zur Welt gebracht. Das Mädchen wog bei der Geburt 3500 Gramm.
Die anderen 17 Kinder des Paares sind zwischen 20 Monaten und 23 Jahren alt. Die große Kinderschar sei nicht geplant gewesen, sagte Alexandru Ionce: "Wir haben einfach Gott unser Leben lenken lassen." Ob es noch weiteren Nachwuchs geben soll, sagte der Vater nicht.
Das Paar wanderte 1990 nach Kanada ein. Alexandru Ionce sagte, die Familie habe Anrufe von Medien aus Deutschland, Rumänien und England sowie aus ganz Kanada erhalten. Livia Ionce ist die Frau mit den meisten Kindern in British Columbia seit 20 Jahren.