Richard Wright, einer der Väter der britischen Rockgruppe Pink Floyd, ist im Alter von 65 Jahren gestorben. Der Keyboarder und Songwriter litt an Krebs.

Pink Floyd im Juli 2005 (v.l.): David Gilmour, Roger Waters, Nick Mason und Richard Wright
Wright verließ die Rockband 1981 als festes Mitglied, trat ihr aber später wieder bei. Der in London geborene Musiker war unter anderem an den berühmten Alben „Dark Side of the Moon“ und „Wish You Were Here“ beteiligt. „Richards Wrights Familie teilt in großer Trauer mit, dass Richard heute nach einem kurzen Kampf gegen den Krebs gestorben ist“, sagte sein Sprecher am Montag.

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Eine (weitere) Ära vorbei...