Hamburg - Der ehemalige Hamburger Justizsenator Roger Kusch hat für seine umstrittene Suizidhilfe eine eigene Internet-Seite eingerichtet. Seit Montag finden Sterbewillige dort "eine erste Orientierung", wie Kusch in Hamburg erklärte. Neben den Voraussetzungen und dem zeitlichen Ablauf nennt der promovierte Jurist auf der Website erstmals einen Preis: Bis zu 8000 Euro soll seine Sterbebegleitung kosten.

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Geht Sterbehilfe beim Discounter vielleicht nicht doch billiger? - Oder gleich die billigste Variante: Zur Bundeswehr und zum Afghanistaneinsatz melden?