Exterme Speicher habe ich bisher als USB-Stick angeschlossen. Mit dem beigefügten Adapter von mini-USB auf USB-A kein Problem. Aber in der Zeit kann man nicht mit dem 3G-Stick ans Netz oder eine Tastatur benutzen (außer über Bluetooth).

Die Versuche, einen USB-Hub anzuschließen, waren bislang nicht von Erfolg gekrönt.

Die Investition in eine 32 GB Mikro-SD Karte habe ich vorerst aufgeschoben. Diese Karte könnte man mit einem Adapter auch im Photoapparate und direkt im Notebook nutzen. Aber eben nur im neuen ASUS, nicht im alten Thinkpad. Und nicht im Lenovo-Desktop.

Bei Kaufland an der Kasse hing die Komplettlösung für alle Probleme: Ein 8 GB Mikro SD-Karte mit Adapter für SD und ein Adapter für USB in einem Paket für keine 10 € (SK Multipack 3 in 1). Ich hatte vor Wochen etwas ähnliches bei real,- gesehen: Ein Mikro-SD Speicher mit USB-Adapter. Aber dann war es nicht mehr zu finden. Einen SD-Adapter hätte ich noch gehabt.

Es gibt bei einem Spezialhändler für externe Speicher auch einen Stick mit einem USB-A auf der einen und einem USB-mini Anschluß auf der anderen Seite. Sollte ich irgendwann einen USB-Stick brauchen.......Ich müßte eigentlich nur die vorhandenen leeren.

Eine andere clevere Idee ist der USB-Speicher zum Ablegen bei den Akten. Ein 4 GB-Speicher kostet 10 € ohne Werbeaufdruck.

Es gibt inzwischen eine Reihe netter Ideen, wie man Speicher funktional verpacken kann.

Andererseits hat ein klobiger Stick auch seine Vorteile: man findet ihn leichter wieder in der Tasche oder auf dem Schreibtisch.

So entsteht ein Sekundärmarkt für Schachteln zur Aufbewahrung. Früher gab es zur SD-Karte noch eine kleine Plastikschachtel. Die kann man jetzt getrennt erwerben. Für die winzigen mikro-SD-Speicher muß man noch eine Lösung finden. Nicht einmal Beschriften kann man die: Kein Platz!

Leider ist das Angebot an kleinen, billigen Speichern sehr übersichtlich geworden. Im Sommer gab es auf dem Trödel noch jemand, der 1 GB Sticks verkloppt hat. Das ist immerhin mehr als auf eine CD paßt. 50 Rohlinge CD-R kosten grob 10 €, also 0,2 € das Stück. Einen Sack alter 500 MB Speicher für diesen Stückpreise würde ich schon nehmen für die dezentrale Archivierung.

Eigentlich war ich wegen eines ganz anderen Projekts bei real,- (davon später). Zufällig gab es im Sonderangebot eine 32 GB microSDHC-Card mit Adapter für 15 €. Ich kopiere mal unwichtiges Zeug drauf und schau, wie er sich verhält.

Bei real,- im 1 € Bereich gibt es eine Pillendose mit 7 Tagen zu drei Fächern. Die Fächer sind groß genug für eine normale SD-Card. Maximal kann man 4 mal 28 Karten oder Adapter darin unterbringen. Diese Pillendose kann man auch gut für die Aufbewahrung von Abzeichen verwenden. Früher gab es mal Esperanto-Abzeichen in dieser Größe aus Email. Heute gibt es das nur noch im Museum.

Tücke des Objekts

Ein Problem hatte ich nicht bedacht: Die 32 GB extern sind im USB-Modus nicht erreichbar. Wenn ich das USB-Kabel zum Übertragen von Daten anschließe, sehe ich die zusätzliche Karte nicht!

Es geht nur mit Umkopieren und da finde ich das Konzept mit den zwei Fenstern, wie einst beim einem legendären DOS-Datei-Explorer, sehr hilfreich. Man sieht sofort, wo die Datei hin soll.