En la jaro 1994 la fama germana lingvokritikanto (supozeble) entombigis Esperanton kun la kutimaj eraroj:

"Kunstsprachen bieten keine Kinderlieder und keine Verse an, keine Flüche, keine Witze, keine Redensarten. Ihre Wörter sind eindeutig und folglich einschichtig, sie haben keine Aura und keine Tiefe. Was schwingt nicht alles in einem prallen Wort wie Mutter mit: liebende Mütter und Rabenmütter, Stiefmütter und Schwiegermütter, Mutter Courage und Mutter Teresa, die Muttersprache und der Mutterboden, Hitlers Mutterkreuz und seit der Drohung Saddam Husseins «die Mutter aller Schlachten! Selbst in diesem uralten Schlüsselwort ist also Bewegung, es lebt, changiert und ruft immer neue Emotionen wach"

Eraroj de personoj, kiuj ne parolas Esperanton. Tio estas esenca problemo: Kritikantoj neniam povas sperti la lingvon, ĉar ili devus lerni ĝin. Kaj tion ili rifuzas.