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Phrixoblox

Vermischte Texte

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January 6, 08

YEAH! The Phrixothrix-Logo-Video on YouTube!

My Logo:

 

 

At first with wiki-words:

"A railroad worm is a...

larva or larviform female adult of a beetle of the genus Phrixothrix in the family Phengodidae, characterized by their unique possession of two different colors of bioluminescence. The luminescent organs of their body can glow green, while those on their head can glow red; this is due to two different kinds of luciferin and luciferase in their bodies. This is believed to be an adaptation to help confuse and frighten predators."

And here the movie (i'm very happy to find this video today):

Video

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January 5, 08

V-Girl

Eine siebte Satire aus meiner Textsammlung "Abdafür" - weitere Texte folgen im monatlichen Wechsel (andere: An Besen soll die Welt genesen/ Kille, kille.../ Haben Ratten einen Blinddarm?/ Stau auf der Verliererstraße / Der Nächste, bitte... / Frau Nicolaus lernt noch )

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December 5, 07

Frau Nicolaus lernt noch

Eine sechste Satire aus meiner Textsammlung "Abdafür" - weitere Texte folgen im monatlichen Wechsel (andere: An Besen soll die Welt genesen/ Kille, kille.../ Haben Ratten einen Blinddarm?/
Stau auf der Verliererstraße / Der Nächste, bitte...)

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October 26, 07

Der Nächste, bitte...

Eine fünfte Satire aus meiner Textsammlung "Abdafür" - weitere Texte folgen im monatlichen Wechsel (andere: An Besen soll die Welt genesen/ Kille, kille.../ Haben Ratten einen Blinddarm?/
Stau auf der Verliererstraße)

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October 17, 07

Ereignis 171007 - Geschirrtuch und Moral

Auf meiner heutigen Suche nach alternativen Geschenkverpackungen kaufte ich unter anderen Materialien auch ein Dreierpack Geschirrtücher. Die Verpackung der Geschirrtücher ließ zunächst nur einen Koch erkennen, der sich die Nase zuhält. Dass auf dem Stoff eine kleine Geschichte erzählt wird, war mir beim Kauf nicht bekannt. Zuhause konnte ich dann folgendes Szenario bewundern:

Geschirrtuch Koch

Nun bin ich kein Kenner des Geschirrtuchdesigns, wundere mich aber, dass man zur Belustigung Missgeschicke auf den Stoff druckt. Wobei mir diese Darstellung von Missgeschick keine Spur lustig vorkommt, vielmehr weckt es mein bekümmerndes Mitgefühl für das "verbratene" Flügelvieh und für den armen Koch. Darüber hinaus wird mir stets etwas unbehaglich zumute, wenn ich sehe, dass Nahrungsmittel im Müll landen. Das Ganze wird fast so etwas wie eine Zumutung, wenn einer mit diesem traurigen Stück Stoff das unliebsame Abtrocknen des Geschirrs in Angriff nehmen muss. Und dann, ja dann kann man aus purer Verzweiflung (Warum habe ich wieder so lange mit dem Spülen gewartet?!) die Tränen des Kochs weinen, denn die Moral des Geschirrtuchs trifft einen mit voller Härte: Auch ein einziger Koch verdirbt den Brei!

So kam ich einfach nicht umhin, diesem industriell gefertigten, wundervollen Kleinod einen ausgezeichneten Platz in meiner Küche anzuweisen und damit eins der drei Geschirrtücher für mich zu behalten.

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September 28, 07

STAU AUF DER VERLIERERSTRASSE

Eine vierte Satire aus meiner Textsammlung "Abdafür" - weitere Texte folgen im monatlichen Wechsel (andere: An Besen soll die Welt genesen/ Kille, kille.../ Haben Ratten einen Blinddarm?)


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September 21, 07

Ereignis 210907 - Ampelglühen

Soziale Kälte? Anonymität? Entfremdung? Vereinsamung? - Schluss damit! Öffne dein Herz! In Wanne-Eickel steht dafür eine Ampel ein. Eine Ampel zum Abbau von Berührungsängsten, schlägt sie dem Kuschelkurs eine Bresche durch den Schilderwald.

Ampelsignalgeber

 

Wanderer, der du nach Wanne-Eickel kommst, wundere dich also nicht, wenn Du hier an Ampeln Menschen versammelt siehst, welche sich vor lauter Glück ob der Befreiung von jeglicher Berührungsangst in den Armen liegen und Tränen vergießen, da man der Trennung der Wege nicht auf ewig Aufschub gewähren kann.

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September 18, 07

Ereignis 190907 - Kuhzebra

Heute zuerst bei PLUS als Fensterreklame bewundert:

ViewCms-Content

 

 

...dann im Netz mit folgender Werbung konfrontiert, konnte ich als Fußnotenfetischist nicht nein sagen:

 

 

"Ein Fleckchen 1 Wildnis in Ihrem Wohnzimmer gefällig?

Dann sind Sie hier goldrichtig 2.

In Sachen Dekorationseffekt 3 ist dieses Kuhfell in Zebraoptik4 einmalig und und ein echter Hingucker5.

  • 100% Kuhfell 6
  • Reines Naturprodukt 7
  • Größe: ca. 2-3 m²
  • Im Zebradesign gefärbt
  • Da es sich um ein Naturprodukt handelt, ist jedes Fell ein Unikat und verfügt über ein einzigartiges Muster 8"

 

(1) Fleckchen stelle ich mir kleiner als 2-3 m² vor. Zudem muß ich bei "Fleckchen Wildnis" an nicht gut riechende tierische Hinterlassenschaften denken.

(2) Goldrichtig angesichts einer Deko in Schwarzweiß. Vermutlich freudianischer Subtext eines Werbetexters, dessen Wildkatze das Designer-Katzenklo verschmäht.(riechtig!)

(3) Eben nur ein Effekt, man will ja nicht zuviel versprechen.

(4) Entfremdetes Fell aus entfremdeter Arbeit.

(5) Vorsicht: Das Fell ist ein Hingucker! Ganz gefährlicher Dekorationseffekt! Sie werden sich ständig beobachtet fühlen und wissen nicht so recht, ob von einer Kuh oder einem Zebra. Paranoia-Optik!

(6) 100%?! Ihre Freunde werden Augen machen!

(7) Ökobiobombastisch gut.

(8) Wow! Einzigartige Massenware auf unsichtbar uniKATER Kuh!

 

 

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September 13, 07

Ereignis 130907 - "B-WARE" zur Schau gestellt

 

B-WARE

 

B-WARE ist ein Kunstprojekt aus meiner Hand, das von Juni 2005 bis Juni 2006 in Arbeit war. Ab heute durchläuft dieses Projekt nach letzten Arbeiten an der Hängung im Herner Straßenverkehrsamt eine weitere Phase, nämlich die Phase der öffentlichen „Zurschaustellung.

B-WARE 1

Zur Entstehungsgeschichte(aus einem Brief an einen Freund):

"Ausgeprägt Strukturhaftes hatte die Arbeit „B-Ware“ meinem Alltag verliehen. Jeden Tag zwei Fotos, jeweils aus der gleichen Perspektive und die Suche nach einem Fundstück. So machte ich täglich ein Foto von meiner Meditationsecke samt Fenster mit Blick auf einen Apfelbaum, ging dann vor die Tür und fotografierte eine Straßenszene zu unterschiedlichen Tageszeiten. Und weiter ging mein Weg, der nun der Suche nach einem „Fundstück“ diente. Den Blick hauptsächlich auf den Boden gerichtet, suchte ich nach einem Ding, welches fortgeworfen, verloren oder sonst wie an jenen Ort gelangt war, von dem aus ich es nach Hause tragen konnte. Wobei zu dem Wort tragen keine Kraftakte mitgedacht werden dürfen, denn das Gefundene musste in seiner Gänze unter einem durchsichtigen Plastikdeckel Platz finden."

B-WARE 3

 

Schon bei Planung des Projekts favorisierte ich eine "Ausstellung" fernab von Galerie und Museum. Der Betrachtung von "B-WARE" sollte ebenfalls etwas Zufälliges anhaften wie der Suche nach Fundstücken und dem Zustandekommen der Fotos. Im Straßenverkehrsamt wird dies möglich, denn jeder Kunde stößt "zufällig" auf das Projekt.

B-WARE 4

Die "Zurschaustellung" soll ein ganzes Jahr stattfinden. Auf etwaige Veränderungen/Beschädigungen durch Schabernack seitens der Kunden kann gestalterisch geantwortet werden. Was bei Ablauf des Jahres mit den Arbeiten passieren wird, ist noch offen. Zerstörung zwecks Neugestaltung der zerstörten Materialien ist angedacht.

B-WARE 5

 

 

 

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September 10, 07

Ereignis 100907 - Plaudertaschen

Menschen, die das Selbstgespräch in der Regel dann pflegen, wenn sie mit sich allein sind, laufen bei Überraschungsmomenten in der Öffentlichkeit Gefahr, sich als heimliche Plaudertaschen zu outen. Gleich dem Mann, der heute im Gehen einen Blick auf seine Fingernägel warf, erschrocken stehen blieb und angesichts ihres Zustands erschüttert feststellte:  "Wo kommt nun das wieder her?" Ob schlichter Dreck oder Ausschlag eine Beschädigung seines Adrettkontinuums darstellte, konnte ich nicht erkennen. Auf jeden Fall ein schönes Beispiel für die Umschreibung "kleine Ursache, große Wirkung". Und in diesem Zusammenhang reiche ich auch noch gerne einen zweiten Fall nach, der sich vor einigen Tagen ereignet hat. Wieder ein Mann, der ebenfalls unvermittelt stehen blieb und gerührt ausrief: "Oh, eine kleine Maus!" In der Tat sah auch ich die Maus, die sinnigerweise aus Richtung Kirche kam. Gerührt war ich jedoch nicht ob des dahineilenden Winzlings, sondern durch den einfachen Zusatz "kleine", und amüsiert, da ausgesprochen von einem Mann, der, groß gewachsen und sehr mürrisch in Erscheinungsweise, böse gesprochen, eher einem Typen glich, der Freude am Zertreten von kleinen Mäusen hat.  

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September 4, 07

Ereignis 040907 - Stäbchen und Tabu

Gelegentlich treffe ich in meinem "Kaffee-Exil" am Bahnhof auf T., den ich seit meiner Studienzeit kenne. Nun lebt T. schon lange in Deutschland, ist aber in Japan aufgewachsen und so kommt es, dass unsere Gespräche manchmal auch zu einem europäisch-asiatischen Kulturvergleich führen. So wurde heute ein wenig mein Wissen zum Thema "Feuerbestattung in Japan" erweitert.

Im Gegensatz zu unserem Ritualablauf sind in Japan die Angehörigen bei der Verbrennung des Leichnams anwesend. Ferner werden die sterblichen Überreste bei einer niedrigeren Temperatur verbrannt als es in Europa (und darüber hinaus) üblich ist. Dass soll Knochenrückstände gewährleisten, die dann von den nächsten Angehörigen im Krematorium aus der Asche mit Stäbchen aufgenommen und in einer Menschenkette zur Urne weitergegeben werden. "Dies ist der einzige Anlass, bei dem ein Japaner direkt etwas von einem Paar Stäbchen zum nächsten reicht."(wiki) Ein Fauxpas also: das Weiterreichen eines Häppchens mittels Stäbchen bei der Nahrungsaufnahme.

Faszinierend, wie eng auch in Japan Speise und Tod, Lebenserhalt und Lebensverlust rituell verbunden sind. Und aus weiter evolutorischer Ferne winkt das Thema "Kannibalismus".

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September 1st, 07

Ereignis 010907 - Smell of state

Der kleine Klon des Fastfoodriesen darf nun die Bahnhofshalle in Wanne-Eickel vermiefen. Zugegeben konnte man vorher nicht von einem Hort des Wohlgeruchs sprechen. Aber nun umwölkt einen dank der geöffneten Eingangstür im Innenbereich der typische McSmell. Zudem darf an aufgestellten Tischen und Bänken in der Halle Platz genommen werden, auf dass einen das kulinarische Elend über Auge, Ohr und Nase multisensorisch heimsuchen kann.

Auch war die Bahnhofsumgebung sicherlich keine gute Wohnstube, wo einer vom Boden hätte essen können. Aber nun ist die Vermüllung um einen potenten Verursacher reicher, dessen treue Gefolgschaft gewohnt ist, reichhaltige Fressspuren zu hinterlassen. So erlaubte ich mir heute den Spaß, als Spurensucher entsprechende Zeichen zu dokumentieren (und es hätten noch ein paar Fotos mehr werden können):

Trashy Meal
 

Angesichts  der  deutlichen Präsenz  schlage ich  deshalb  eine  schlichte  Umbenennung  des  Hauptbahnhofs Wanne-Eickel in McDonalds-Hauptbahnhof  vor. Herne hat ja schon vor längerer Zeit einen kleinen Schritt in diese Richtung gemacht, denn da heißt bei einer Haltestelle eben nicht mehr Rathaus, sondern viel bedeutender: Sparkasse. Damit wäre Wanne-Eickel endlich einmal seiner selten geliebten Stadtverwandtschaft Herne um Längen voraus. 

 

 

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August 31, 07

Ereignis 310807 - Beim Thor!

Fantasiebegabt wie ich bin, verwandelt eine größere Anhäufung von Bäumen am Wegesrand meinen Spaziergang in einen Waldspaziergang. Meine Einbildungskraft verleiht daher augenblicklich der Luft eine Frische, die über den tatsächlichen Frischegrad vermutlich weit hinaus geht und an der Hand die Erwartung von Stille führt mit der Zielrichtung: Labsal. So auch heute. Dem Frischeeindruck tat nichts Abbruch, doch in Sachen Stille wurden mir wiederkehrend Striche durch die Rechnung gemacht, wobei mir die Ursache des ersten Strichs zunächst nicht klar war. Dann gab sich das äußerst geräuschvolle Schrammen als das "Stöckeln" der "nordischen Geher" zu erkennen. Unglaublich, wie solch zierlicher Behelf selbst auf unbefestigten Wegen tönen kann und damit auch im Wald der anschaulichen Absurdität eine Ouvertüre voranstellt! Da ich urbane Spaziergänge in der Regel den Vorzug gebe, war dies eine neue Geherfahrung für mich, leider aber eine der etwas unangenehmeren Art. 

Liebe Freunde des "nordischen Gehens", die ihr euch in den letzten Jahren so fruchtbar vermehrt habt, nachdem ich mich mittlerweile an euren Anblick so weit gewöhnt habe, ohne euch gedanklich der Lächerlichkeit preis zu geben, bitte modifiziert euer Sportgerät!  Hase, Igel, Fuchs und Co, so denn auch der stillesuchende Humanoid werden es euch danken. Vielleicht bewirken ja schon schlichte Knäuele alter Socken an den Stockenden wahre Wunder.        

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August 29, 07

Ereignis 290807 - Tugend-La-Ola

Beim heutigen Anstehen an der Kasse ließ ich einer Dame den Vortritt, die weniger Waren als ich eingekauft hatte. So erfüllte ich mir den Wunsch nach etwas Tugendhaftigkeit. Kurz drauf wollte ein Kunde lediglich eine Plastiktüte kaufen, aber diese mit einem 50-Euro-Schein bezahlen, was bei der Kassiererin auf Gegenwehr stieß und erste zischelnde Unmutsbekundungen ob der Verzögerung in der Käuferschlange auslöste. Der Kunde mit dem Großgeld blieb sehr hartnäckig, und die Kassiererin tat es ihm mit Hinweis auf ihr angeblich spärliches Wechselgeld gleich. Nun trat die Frau mit den wenigen Waren durch Tugend hervor, indem sie dem Mann die Plastiktüte bezahlte, wovon dieser allerdings im immer noch anhaltenden Wortgemenge nichts mit bekam. Er verließ den Supermarkt vermutlich in dem Glauben, die Kassiererin hätte ihm die Tüte geschenkt. Als später die hilfreiche Dame an der Reihe war, pflanzte sich die Tugendhaftigkeit abermals fort und die Kassiererin übergab ihr jene Bonusmarken, auf die der letzte Kunde verzichtet hatte.

Diese "Tugend-La-Ola" hat vielleicht sogar eine nichttugendhafte Handlung einfach fortgespült. Denn der Kaufversuch einer Plastiktüte mit einem 50-Euro-Schein ging mit Argumenten einher, die so fadenscheinig waren, dass der Umtausch einer Blüte hindurchschien.

An dieser Stelle möchte ich den zweiten Vers aus dem Dharmapada (Worte des Buddha) verwenden, quasi als Fortsetzung meiner "Lektüre-Vorstellung", die mit einem Foto begonnen hat.

 

Der Geist den Dingen geht voran,

die Geist geprägt, die Geist gemacht.

Wer da mit klarem, stillem Geist

zu andern spricht und Werke tut,

so folgt von da das Glück ihm nach,

wie Schatten, der nicht schwinden kann.

 

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August 25, 07

Haben Ratten einen Blinddarm?

Eine dritte Satire aus meiner Textsammlung "Abdafür" - weitere Texte folgen im monatlichen Wechsel (andere: An Besen soll die Welt genesen/ Kille, kille...)

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August 24, 07

Ereignis 240807 - Wunder bei der Post

Kurzer Dialog, frisch abgehört in einer Postfiliale, zwei beglückte Angestellte auf einen Streich:

A: Hey, das Ding funktioniert ja wieder!

B: Wusst ichs doch! Da hab ich heute aber wirklich nen siebten... ähm... Gedanken gehabt.

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