Noch ein Reisebericht:
http://radreisen.wordpress.com/2009/07/12/2009-paddeltour-auf-der-ruhr
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Published on July 16, 2009
by pehei |
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Juza says:
Tante Käthepro says:
Da ich aber reichlich Bedenken habe, dass wir das kräftemäßig schaffen würden, schieben wir den Einstieg in diese Art des Reisens immer noch vor uns her.
pehei replies:
Mit Eurem Bob-yak könnte es eventuell gehen. Anstrengend ist es in der Tat, aber es macht auch Spaß. Im Unterschied zum Fahrrad ist man der Natur wesentlich mehr ausgesetzt. Der nächste Laden kann weit weg und unerreichbar sein. Wenn Dich ein Gewitter erwischt kann es sein, dass Du nirgendwo anlegen kannst, alles mögliche kann passieren. Das sind die Nachteile aber gleichzeitig ist es auch ein Vorteil, weil Du selbst im Ruhrgebiet mitten in der Natur sein kannst wie sonst nirgendwo.
Tante Käthepro replies:
Andersrum aber eben auch. Mit dem Yak, richtig!
Aber es ist eben auch für Anfänger ein hohes Risiko, dass uns die Räder bei irgendeiner "Woge" über Bord gehen---nicht auszudenken, was das bedeutet.
pehei replies:
Tante Käthepro replies:
Und es muss ja nicht gleich Mali sein. Aber diese Strecke zum Beispiel klingt schon realistischer. (Vor allem, da ich das dort alles kenne...)
Nur, wie gesagt, ich hab da Bedenken. Dann hätte man den Paddelsport sicher eher anfangen müssen.
pehei replies:
Abgesehen davon: Ich würde Euch wirklich mal empfehlen, Euch einfach mal irgendwo ein Boot zu leihen. Ist eh besser, als sofort eins zu kaufen. Wenn Ihr dann noch jemand findet, der sich damit auskennt und mitfährt, wäre es um so besser. Nichts ist amüsanter anzusehen, als die Anfänger in Mietbooten, die im Zickzack über den Fluss eiern und die Paddel wie Windmühlenflügel nach jedem Schlag von einer Seite auf die andere wechseln.
Ich glaube aber, dass Euer Problem eher das fehlende Auto und nicht das fehlende Training ist. Ich halte Euch schon für fit genug, aber ohne Fahrzeug ist es doch schwierig mit dem Paddeln, wenn man nicht gerade am Wasser wohnt.
Tante Käthepro replies:
Richtig!
Anfänger in Mietbooten, die im Zickzack über den Fluss eiern und die Paddel wie Windmühlenflügel nach jedem Schlag von einer Seite auf die andere wechseln.
Das sehe ich exakt genau so.
Wir haben das in der Altmühl gemacht, da ging es hervorragend--bis zur ersten kleinen Schnelle.
*grins* Ich schreibe jetzt hier nicht weiter....;)
ohne Fahrzeug ist es doch schwierig mit dem Paddeln, wenn man nicht gerade am Wasser wohnt.
Wir wohnen am Wasser--und auch nach dem Umzug werden wir nicht weit vom Wasser entfernt wohnen...
Aber deine Bedenken aus der Sicht des Praktikers sind genau auch meine Bedenken--Norbert ist da stürmischer. Und bis jetzt haben wir es --trotz Einladung!-- noch nicht mal geschafft, uns ein Kanu zu leihen.....
Aber was wäre das Leben ohne Träume.
Dreamcatcher a.k.a. einer der letzten Romantiker replies:
Ein Kumpel von mir hatte mal ein Ally... Hast Du schon mal versucht, fernab jeglicher Zivilisation eine gebrochene Aluminiumstange zu reparieren? Dazu kommt, daß die "Sitze" in dem Gerät nur ein Notbehelf sind meiner Meinung nach.
Und Fahrräder im offenen Kanadier transportieren? Vielleicht auf einem ruhigen See, aber auf der Donau? Mit schiffsverkehr und der Möglichkeit, jederzeit Wasser zu übernehmen bzw den Sittich zu machen? Leiht Euch erst mal einen GFK-Pott und testet das Ganze und dann setzt Euch mal in ein Ally und testet auch den.