Ganz allein sitze ich in der Küche im Dunklen und betrachte durch das Fenster das Licht, das auf das Gras im Garten fällt. Und ich merke, es wieder einer dieser Tage... Ich stehe neben mir, denn ich habe den Mond untergehen sehen. Ganz in der Frühe. Mit den ersten gierigen Strahlen der blutroten aufgehenden Sonne der Wahrheit im Rücken. Fahr schneller! Fahr schneller! Immer in Richtung Norden. Denn der Weg ist noch so weit. Du verfolgst mich in meinen Gedanken. Vielleicht kannst Du es noch schaffen... Aber die trüben Nebelwolken des Morgengrauens haben Dein wunderbares kleines Licht aufgefressen und bringen Dir den Tod. Mein Werk ist vollbracht...
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