Am 29. Juli war es endlich soweit. Das Auto gepackt, den Kühlschrank (12 V, jaja :-)) gefüllt und gut gelaunt ging es los in Richtund Urlaub. Ich hatte noch 3 Tage Zeit, bis zum Treffen mit Christian und Dagmar in Genua. Von dort sollte es am 2.8. in aller Herrgottsfrüh mit der Fähre in Richtung Korsika gehen.
Ich hatte ja Zeit... somit besuchte Hildegard in Düsseldorf, schlenderte über die Kö und fuhr am nächsten Tag weiter nach München, wo ich mich mit meinem Bruder in seiner gigantischen Wohnung im "Schwabylon" in der Leopoldstrasse traf. Leider wurde er kurzfristig zur "Arbeit" gerufen...:-( Währenddessen Oli vermummte Ägypter und deutsche Pauschalurlauber nach Kairo flog, hab ich mich mit Franz (Oli`s Mitbewohner, den ich noch von meiner Disneyzeit kenne) ins Münchener Nachtleben gestürzt. München ist da sehr ähnlich mit Hamburg, sobald Jemand in der Stadt ist - der sonst nicht da ist - werden alle möglichen Freunde aus früheren Zeiten mobilisiert. So kam es, dass wir uns mit mehreren alten Leidensgenossen aus der Disneyzeit...wie solls auch anders sein... im Hofbräuhaus zu einer frischgezapften Mass einfanden. Es gab viel zu erzählen ... Phillipp bekommt mit Tanja das zweite Kind, Franz ist unglücklich, dass Oli wieder zurück nach Wiesbaden geht,...usw.
Die Zeit verflog und aus einer Mass wurden schnell DREI. Oli vermachte mir sein Bett während seiner Abwesenheit, warnte mich aber gleich, dass er am nächsten Morgen so gegen 8.00 Uhr wieder da sei und sich auf ein gemeinsames Frühstück freuen würde und ich Ihm das Bett spätestens dann abtreten müsse ...
Nachdem wir die alten Zeiten wieder aufleben haben lassen, genug von den jodelnden und kotzenden Japaner im Hofbräuhaus hatten, zogen Franz und ich noch in eine weitere Lokalität um einen Absacker zu uns zu nehmen und uns dann langsam mit einem Taxi in Richtung Wohnung zu begeben. Schliesslich hatte ich am nächsten Tag noch schlappe 650 km bis Genua vor mir.
Aus dem Vorhaben wurde natürlich Nichts...zwar landeten wir in einem Taxi, allerdings in keinem "normalen". Der mittelälterliche Taxifahrerer mit seinem Osteuropäischem Akzent schaute etwas verwundert, als Franz Ihm sagte : Wir würden gern zum "Schwabylon". Offensichtlich kannte er dieses architektonische Bauwerk aus den 70 `ern nicht. Franz zum Taxifahrer: Wie , Sie kennen das Schwabylon nicht...wo kommen Sie denn her ?? Fairerweise muss man gestehen, dass nichteinmal alt eigesessene Münchener dieses "Architekturwunder" unter diesem Namen kennen. Nunja, Franz macht sich offensichtlich häufiger einen Spass daraus, in einer vermeindlich "hippen" Gegend wie "Schwabing" zu wohnen. Diese Rechnung hatte er aber offensichtlich nicht mit dem Taxifahrer gemacht, der auf die Frage hin: wo kommen Sie denn her ? - anfing seine Lebensgeschichte zu erzählen...
Ursprünglich käme er aus Ungarn, war Profifußballer, hat zwei Töchter und lebe mit seiner Frau seit 25 Jahren in München. In den 70`er Jahren stand er für die ungarische Nationalelf auf dem Feld und kurz bevor der "Durchbruch" bei der WM kommen sollte, verletzte er sich so stark, dass Ihm das Auflaufen auf dem "Profirasen" bis heute verwehrt blieb. Traurige Geschichte und irgendwie ziemlich unglaubwürdig...meinten Franz und ich :-) ...auch hier haben wir die Rechnung wieder ohne den Taxifahrer gemacht... Sichtlich erbost über das geäusserte Misstrauen gegenüber seiner Geschichte reagierte er blitzschnell und fragte uns in seinen gebrochenen Bayerisch: habt Ihr eine halbe Stunde Zeit...ich mach dann jetzt die Uhr aus und wir fahren zu mir nach Haus. Dort hab ich alle Dokumente, Spielerausweise und Zeitungsartikel. ich werde Euch beweisen, dass ich der bin, für den ich mich ausgebe.
Es war mittlerweile schon 2.30 Uhr und so langsam machte sich ein wenig "Unentspanntheit" in mir breit, als ich an den nächsten Morgen, bzw. an die 650 km bis Genua dachte
Wir fuhren kreuz und quer durch München, 10 Min, 20 Min ... an Plattenbausiedlungen vorbei, bis wir irgendwann vor einem ebensolchen Gebäude zum stehen kamen. Er bat uns, im Auto zu warten. Es würde nur ein paar Minuten dauen, bis er das "Beweismaterial" zusammengesucht habe. Franz und ich schauten uns an und lachten uns tot. Angst hatten wir keine, dafür war er einfach zu nett und hatte zuviel von sich Preis gegeben.
10 Minuten später war er wieder da. Er entschuldigte sich für die lange Abwesenheit... er musste leise sein, damit er seine Frau nicht aufweckte.
Es war unglaublich, er zeigte uns zu aller erst seinen Personalausweis und im Anschluss daran unzählige Zeitungsartikel, Fotos, Spielerausweise,... Er hat Recht behalten und schien gerade 10 cm gewachsen zu sein, nachdem wir uns für das Misstrauen entschuldigten und Ihn für seine herausragenden sportliche Leistungen in einem vielleicht etwas überheblichen Rahmen (nach 3 Mass kann das schonmal passieren) ehrten.
Mittlerweile war aus der halben Stunde so ziemlich genau eine ganze Stunde geworden. Er fuhr uns direkt bis vor das Schwabylon und wir bedankten uns für die überaus ereignissreiche und angenehme Fahrt quer durch München.
Franz meinte später: mhh, vielleicht sollte ich in Zukunft doch lieber etwas zurückhaltener sein bei den Taxifahrern...
Um punkt 8.00 Uhr rüttelte es an meiner Matratze..."Hallo Brüderchen... aufstehen..." rief da Jemand in mein Ohr. Ich war noch völlig in den Träumen versunken, als mein Bruder wie aus dem Ei gepellt in seiner blauen Uniform vor mir stand und fragte, was denn nun mit Frühstück sei. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich gerade mal 3 einhalb Stunden geschlafen und die Nachwehen des guten "Hofbräu Bieres" liessen sich nicht wirklich verstecken. Kopfschmerzen, dicke Ränder unter den Augen und definitiv 5 Stunden zu wenig Schlaf machten mir die Entscheidung - ob Frühstück oder nicht - sehr leicht. Meine Antwort war: Nein, Danke ! Aufgestanden bin ich trotzdem, und nach der Dusche ging es auch schon viel besser. Ich machte mich fertig für die Reise, zog mir in freudiger Erwartung (wie man das im Sommer so macht) ein T-shirt, eine kurze Hose und Flip-Flops an. Oli hingegen zog sich aus und machte sich fertig für das Bett. Ehrlichgesagt hätte mir das zu diesem Zeitpunkt auch besser gefallen. Aber das war der Deal...ich kann sein Bett in seiner Abwesenheit nutzen aber sobald er von der Arbeit nach Hause kommt, habe ich das Feld zu räumen.Währenddessen wir noch einen Cafe tranken kroch auch Franz aus den Federn. Er sah auch nicht viel besser aus als ich. Auf die Frage hin, ob er auch einen Cafe haben wolle, bekamen wir nur ein kurzes ...Nein danke, ich muss schnell zur Arbeit, die Vorarbeiter brauchen Material... Und schwubbs...weg war er. Ich schaute auf die Uhr , es war mittlerweile 10.00. Oli legte sich schlafen und ich entschied mich, mich so langsam in Richtung Genua zu begeben.
Im Real Markt in Schwabing deckte ich mich mit den nötigen Lebensmitteln für den Weg ein, hörte nochmal schnell den Verkehrsservice und entschied aufgrund diverser Staumeldungen auf der A8 in Richtung Salzburg, die etwas kompliziertere aber freie Route über Garmisch zu nehmen. Alles lief problemlos, kein Stau, super Wetter nur das immer wieder kehrende Ärgernis über die Österreichische Vignette für ca. 15 km Autobahnfahrt von Innsbruck bis zum Brenner. Aber gut, dass kenn ich ja schon von den letzten Gardasee Urlauben.
Vorbei an Bozen, dem Kalterer See wo wir als Kinder mit den Eltern immer Urlaub machten ging es langsam aber sicher weiter gen Süden. An der Südspitze des Gardasees erreichte ich das Ende des ersten Teilstückes der Autostrada. Dies ist auch der Ort, wo ich die letzten Jahre mit meinem besten Freund Marius den Frühjahrsurlaub verbrachte. Unweit der Autobahn Abfahrt befindet sich das malerische Weinörtchen "Bardolino" und ganz in der Nähe ist ein grosser Supermarkt. Hier machte ich eine kleine Pause um ein paar Minuten Schlaf nachzuholen und um einen Aufsatz für meinen Gaskocher zu besorgen. Ich hätte den Aufsatz wohl auch in Deutschland besorgen können, aber die Tatsache, dass ich den Körper des Kochers im letzten Jahr in Bardolino in genau diesem Supermarkt gekauft habe lies mich sichergehen, dass ich entsprechende Ersatzteile hier ganz bestimmt bekomme. So war es auch...
Das Wetter war traumhaft, 30'C , Sonne und ein tiefblauer Himmel liessen die Urlaubsstimmung in mir hochkochen. Ich setze meine Fahrt fort und dachte, dass es mal langsam an der Zeit wäre, die genaue Adresse von Beate und Holger in Genua ins Navi einzugeben. Beate und Holger sind Bekannte von Christian und Dagmar und leben seit ein paar Jahren in Genua. Da die Fähre nach Korsika erst am nächsten Morgen geht, haben Sie uns netterweise eine Schlafmöglichkeit angeboten. Somit ist die ganze Sache etwas entspannter und man verbindet die Urlaubsreise gleich mit einem Bersuch bei Freunden. Christian und Dagmar sind mit dem Flieger von Lübeck nach Pisa geflogen, haben sich dort einen Smart gemietet und müssten auch so gegen 20 Uhr in Genua auflaufen :-) Beim engeben der Adresse ins Navi musste ich mit Erschrecken feststellen, dass ich nur die Sparversion der Europaausführung mitgeliefert bekam als ich das Auto kaufte :-( Das heisst, ich werde zwar in ganz Europe in die verschiedenen Städte gelotst, aber Strassen sind in der Sparversion nicht vermerkt, somit führt der Weg ausschliesslich ins Zentrum der Städte...und somit auch ins Zentrum von Genua. Ok,...wird schon nicht so schwierig sein. Schliesslich wusste ich, dass Holger und Beate eine riesige Dachterasse mit Blick aufs Mittelmeer haben. davon kann es ja nicht soooooo viele geben...dachte ich ;-)
Nachden ich mehrere Autostrada Abschnitte passiert habe und `ne ganze Menge Kohle an Strassengebühren gelatzt hab tat sich vor mir ein Schild auf : "Genova 111 km". Ich befand mich auf dem letzten Autostradaabschnitt, der mich direkt nach Genua bringen sollte. Ich entschied mich noch schnell einen schönen Italienischen Cappucino zu trinken als ich eine SMS von Christian bekam: Hey Andi, wo bist Du ? Sind gut gelandet und im Smart auf dem Weg nach Genua. ich antwortete Ihm, dass ich ca. 100 km vor Genua bin, noch einen Cappucino trinken werde und ungefähr zur selben Zeit in Genua aufschlagen werde wie er und Dagmar. Der Cappucino war lecker...ganz im Gegensatz zu den Toiletten. Die Italiener haben es offensichtlich nicht so mit der Sauberkeit. Im Eingangsbereich der Toiletten, wo man sich für Weiblein oder Männlein entscheiden sollte, kauerte eine etwas korpulente mit wenig Zähnen bestückte in Schürze bekleidetete Dame in der Ecke. Sie schaute kurz auf aber würdigte mich keinen weiteren Blickes. Der Putzeimer , völlig trocken und scheinbar unbenutzt stand unter dem Tisch. Auf Ihm ein weisser Teller mit roter Serviette in dem 3 einzelne 50 Cent Stücke glänzten, so dass man sich fast drin spiegeln konnte. Natürlich verschwand ich hinter der Tür mir dem Zeichen "ohne Rock" :-) und meine Vermutung wurde zur bitteren Realität. Ich checkte wirklich jede Einzelne von 10 Toiletten. Keine war annähernd in einem Zustand, wo ich mich auch nur gedanklich niederlassen würde und verliess ganz im Gegensatz meines dringenden Bedürfnisses die Örtlichkeit. In dem Moment wo ich die Toilette verliess machte sich auch die Dame aus dem Eingangsbereich mit Ihren ausgelatschen und stark reinigungsbedürftigen Espandrillos auf den Weg in den Feierabend. Den Teller (selbstverständlich ohne die 50 Cent Stücke) hatte Sie aber vorher noch ordnungsgemäss auf Ihren Stuhl gestellt und mit Ihm gemeinsam unter den Tisch geschoben. Zwei Sachen waren mir klar: Ich muss jetzt wohl oder übel durchhalten...komme was da wolle, und das einzige was hier den Namen Glanz und Sauberkeit verdient hat ... waren die 3 einzelnen 50 Cent Stücke.
Schnurstracks machte ich mich auf den Weg zum Auto und gab ordentlich Gas in der Hoffnung noch einen Platz zu finden um meinem Bedürfniss ein wenig Luft zu machen. Ich hatte Glück, ca. 50 km vor Genua tat sich doch tatsächlich ein MC Donald auf...
Zurück im Auto bekam ich die nächste SMS von Christian: Wir sind da, wo bist Du ? Ich antwortete Ihm, dass ich mich kurz vor Genua befände, mich melde sobald ich da bin und er mir eine kurze, grobe Wegbeschreibung geben sollte. Die bekam ich auch...immer am Wasser und östlich der Stadt halten.
Mhh, sehr grob dachte ich mir...aber gut...das bekomm ich schon hin, schliesslich fahr ich ca. 70000 km pro Jahr und hab bisher Alles gefunden. Es wurde bergig, vor mir tat sich eine hügelige Landschaft auf und die Strasse glich durch die zunehmende Enge und den Sepentinen immer mehr einer Rennstrecke. Fast wie in Montecarlo dachte ich mir. 30 km ging das so, bis sich vor mir die letzte Zahlstelle der Autostrada und ...jaja, das Mittelmeer auftat. Ich hatte keine Chance, mich in irgendeiner Weise an das Bild zu gewöhnen, oder es irgendwie zu geniessen. Ich war mittendrin...mittendrin im Chaos. Hupende Autos, Roller und Motorräder überall - vor Mir, neben Mir, hinter Mir - dazu kam die bittere Tatsache, dass ich überhaupt nicht wusste wo ich bin und wo ich überhaupt hin muss. Die Tante aus dem Navi sagte ständig: bei der nächsten Möglichkeit bitte wenden, bitte rechts abbiegen und der Strasse bis zum Ende folgen,... Die macht mich Irre ...schliesslich machte ich das olle Gequake aus, denn woher sollte ich denn wissen ob das Zentrum von Genua dieselbe Richtung ist, wie das zu Hause von Holger und Beate. Ich überlegte und entschied mich in diesem ganzen Chaos einen freien Platz zu finden um Christian anzurufen und um Hilfe zu bitten. Ich fuhr vorbei an zahlreichen Schiffen, grossen Gebäuden und musste mit Erschrecken feststellen, dass so ziemlich jedes Haus in Genua eine Dachterasse hat und zwangsläufig auch einen Blick aufs Mittelmeer, denn die Stadt - das weiss ich jetzt - erstreckt sich über eine Länge von ca. 30 km am Meer entlang. Auf der einen Seite sieht man das Mittelmeer und auf der anderen Seite sieht man Genua, wie es entlang eines Berghanges ampietheatermässig bebaut ist. Ich hielt an einer Tankstelle an und versuchte Christian über das Handy zu erreichen. Ich erzählte Ihm, dass ich irgendwo in Genua bin und versuchte Ihm den Platz zu erklären, wo ich mich gerade befinde. Natürlich in der Hoffnung, dass er vielleicht erkennt wo ich bin, und wie ich fahren muss. Erstaunlicherweise klappte es auch. Er sagte: ich müsse Strasse am Meer so lange geradeaus in Richtung Osten fahren, bis ich auf der Seeseite eine Messehalle entdecke. Auf derselben Höhe ... nur auf der Stadtseite würde ich dann eine Kirche sehen. Dort müsste ich hin, und ich sollte mich von dort nochmal melden. Gut, gemacht und getan...nur leider machte die Strasse vor den besagten Messehallen eine Linkskurve und schleuste mich geradewegs in das Zentrum von Genua. Ihr könnt Euch nicht vorstellen was hier los war. Es waren wirklich überall Motorräder und ich bekam langsam Panik. Es wurde Dunkel und ich fand auch keinen Platz zum anhalten. Schliesslich war ich wieder an einer Tankstelle und rief Christian nochmal an. Der widerum reichte mich weiter an Beate, die mich versuchte zu beruhigen und eine Lösung für das Problem zu finden. Es kam raus, dass ich von der Hochstrasse, auf der ich mich seit dem verlassen der Autostrada befand , hätte abfahren müssen. Andernfalls würde ich mitten im Zentrum von Genua landen...wo ich gerade mittendrin bin :-( Wir machten aus, dass ich zurückfahre, die Hochstrasse verlasse und den Weg bis zu einem grossen Busparkplatz an dem Messegelände (welches nun auch ausgeschildert war) ausfindig machen und Christian mich von dort abholen würde. Letztendlich fand ich den Weg und Christian fand mich....so nahm der Abend doch noch ein gemeinsames Ende :-)
Wir genossen den Abend auf der ca. 60qm grossen Dachterasse mit einem ungehinderten Blick auf das Mittelmeer, assen - wie es sich für Italien gehört - Pasta mit Pesto, tranken Wein dazu und liessen uns von Beate den Mund wässrig machen indem Sie uns Fotos von Ihrem Korsika Urlaub mit Holger zeigte.
Am nächsten Morgen war der Stress verflogen, die Sonne schien, es gab einen leckeren Cappucino und eine Umarmung mit den besten Wünschen für einen schönen erholsamen Urlaub auf Korsika...
Jetzt konnte der Urlaub beginnen....
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nica says:
Sehr schöne Schilderungen ... kann es mir nur zu gut vorstellen, denn ich bin auch mal ins Blaue nach Mailand reingefahren, um meinen Bruder zu finden! Lustige Angelegenheit!!!
Es freut mich auf jeden Fall, dass Du so viel erlebt hast und die Zeit geniessen konntest!
Catherin
Andi says: