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October 24, 2009

Verpasst: Kapitale Parksau

"Ich fahr kurz zum Kaufmannsladen"

Ich guck noch auf die Kameratasche, meistens hab ich sie selbst beim Einkaufen dabei und lasse sie liegen.
Ein irrer Fehler mit schwerwiegenden Folgen, ich bin vollkommen verstört!

Der Parkplatz unseres Ladens liegt ca. 50cm erhöht und ist umsäumt von einer leichten Bordsteinkante - so ca. 4cm, man sieht ja auch, dass es dahinter runter geht. Aber nicht jeder - das Auto lag schön auf dem Bodenblech auf, die Vorderräder in der Luft. Juchhee, sach ich da, greif nach meiner Kammeratasche und bin schlagartig hellwach. Herzklopfen, Pfeifen in den Ohren, ich taumel.

Ich bin aber hart im Nehmen und so konnte ich mich innerhalb kürzester zwei Stunden wieder fangen, hechtete zu meinem Auto, raste nach Hause, "keine Zeit!!11!", Kameratsche geschnappt und zurück - das Auto steht auf nem Hänger vom Abschleppdienst.

Ich geh jetzt heulen, das Leben ist Schei**e

Published at 10:28 ( 13 comments / 132 visits )
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October 15, 2009

Es gibt ja Leute, ...

... die von sich behaupten, dass sie 30sec Freihand fotografieren. Ich wollte das ja nie glauben und habs für so eine Art Anglerlatein gehalten, bis sich meine Meinung heute änderte.

Ich habs versucht und es geht tatsächlich.

Wirklich!

Es sieht nur absolut Schei**e aus

Published at 14:05 ( 9 comments / 133 visits )
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September 19, 2009

Mir reichts jetzt, ich gehe...

... eine Woche Urlaub machen.

*soifz* der Erste seit drei Jahren. Es geht nach Lübeck, die Eingeborenen müssen halt damit klarkommen

Bis bald, seid artig und macht nix karp0tt und so...

Published at 13:18 ( 19 comments / 202 visits )
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September 2nd, 2009

So, langsam kann man mal an nen neuen Jahreswagen denken

Ende mit Abwrackpremie, jetzt gibts in den grossen Autostädten sicher bald billig Jahreswagen, die von den arbeitslosen Autobauern verkauft werden und die mal durch die Abwrackpremie finanziert wurden.

Ich bin echt gespannt, wie die Preise im Vergleich aussehen. Neuwagenpreis mit Abwrackpremie gegen die Preise, die wir in ca. einem Jahr bekommen. Das mit den arbeitslosen Autobauern war latürnich überspitzt, aber auch so gehe ich davon aus, dass die Hersteller ordendliche Rabatte einräumen müssen, um überhaupt noch ihre Schleudern los zu werden.
Äusserst kurios wärs, wenn der Preis für den alten Polo noch zusätzlich in ne Höhe Marke Abwrackpremie steigt, weil der Markt "alte Gurken fürs Kleine" zusammenbricht.

Published at 16:53 ( 15 comments / 166 visits )
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July 30, 2009

Kameratasche Billingham Hadley Digital

Mal wieder ein Taschenbericht - das ewige Thema.

Durch die Anschaffung meiner MZ-S und der K-7 hab ich überlegt mir ne schnucklige kleine Tasche zu kaufen, in die man eine Minimalausrüstung reinbekommt. Das Werks soll leicht, robust und halt klein sein. So, dass man wirklich Ausrüstung dauernd mitschlören kann.
Zudem wollte ich auch mal ne schöne Tasche haben. Die normalen Fototaschen und Rucksäcke der üblichen Hersteller signalisieren ganz protzig "Achtung, Achtung! Wertvolle Ausrüstung, klauen verboten! Alles aus dem Weg, jetzt komm ich!!11!".

OK, über Geschmack lässt sich bekanntlich vortrefflich streiten, meine Wahl viel auf die Billingham Hadley Digital in urenglischem Design, Khaki/Hellbraun. Ich mag sowas.
Willkommenes Plus ist, dass man in so ner Tasche eher eine Butterbrotdose, als Wertgegenstände vermutet:
Link zur Herstellerseite

Unter Minimalausrüstung versteh ich, dass ich in der Lage bin Fotos zu machen. Es soll reinpassen: Ein Kamerabody mit angesetzter Festbrennweite, zwei zusätzliche Festbrennweiten, ein kleiner Blasebalg zum Staubpusten, Reinigungstuch, ein Rudel Filter und zwei bis drei Filme, falls ich auf Analogtour bin.
An Festbrennweiten besitze ich die Pentax FA Limited, die sehr klein sind, ein Sichma 30mm f1.4 und ein 50mm f1.4, was eher Richtung Pancake geht. Alternativ sollte auch mein Siechma 24-70mm f2.8 reinpassen, was ein ziemlich grosses Biest ist, aber eine nette Linse.
Also mal mit nem Zollstock rumgemessen und zu dem Ergebnis gekommen, dass das passen müsste - die K20D wird scharweinlich nicht reinpassen, aber wenn ich nur einen Body mithab wird das eh die MZ-S, oder die K-7 sein.

Heute Morgen kam dann die Tasche.
Ausgepackt und ich muss sagen, dass ich sehr angetan bin. Die Tasche ist _saugut_ verarbeitet, was man bei dem Preis wohl auch erwarten darf. In Sachen Wetterfestigkeit vertraue ich einschlägigen Tests im Internet, die allesamt die Tasche lobten, hier wird die Zeit mehr zeigen.
Die Tasche ist sehr weich, obwohl sie sehr gut gepolstert ist. Das macht die ganze Packerei wesendlich einfacher und - oh Wunder, sogar meine K20D passt rein. Und zwar ohne zu trampeln und mit Brechstange nachzuhelfen, wie man das sonst so macht.

Dadurch, dass die Tasche so schön weich ist, bekommt man mehr rein, als die theoretischen Werte hergeben. Egal welcher Body mit aufgesetzter Festbrennweite, zusätzlich zwei andere FBs und mein 50er Pancace - Eines mehr als erwartet, obwohl ich die hellen FBs ja eh nur für schlechte Lichtverhältnisse mitschlör, ausserdem will ich ja wenig tragen. Der restliche aufgeführte Krams passt gut mit rein.
Falls ich zur Alternative greife und das 24-70 an die Kamera anleime, dann passt allerdings sonst nicht mehr viel rein. Die Streulichtblende muss in Transportstellung drauf, aber damit kann ich leben.

Zur Tasche gehören zwei der bekannten frei positionierbaren Einsätze mit Klettverschluss - sollte jedem hier bekannt sein.
Der dünne, weiche und regenabweisende Deckel, ist sehr passig ist und geht ohne rumnesteln zu. Er umschliesst die Tasche weit genug nach unten, damit kein Regen reinkommt und liegt eng an. Dieser Deckel hat keinen Reizverschluss, sondern den typische Billingham-Verschluss und kann mit einer Handbewegung geöffnet werden(Siehe Bild auf der Hersteller-Seite.
Die Knipse wird von oben durch einen klappbaren, gepolsterten Deckel geschützt, es bietet sich an diesen Deckel zu schliessen und den Gurt der Knipse darüber zu legen und dann den Deckel zu schliessen. Somit hat man die Kamera mit zwei Handbewegungen da raus.

An der Vorderseite der Tasche befindet sich ein schmales Fach, welches durch einen Druckknopf verschlossen wird. Ich hab ich die Filterorgie, Blasebalg und Filme reingestopft.

Der Tragegurt ist 38mm breit, was ich als passende empfinde. Er ist ausreichend lang, um die Tasche auch über Kreuz umzuhängen. Hier gibts dennoch zwei Punkte Abzug Hans - bei den anderen Taschen liefert Billingham ein Schulterpolster mit, für diese Tasche muss man ihn extra kaufen. Ja Robert, aber die Tasche ist leicht, weshalb er nicht zwingend erforderlich ist, einigen wir uns auf einen Punkt Abzug.

Fazit: Ich bin erstmal sehr angetan von der Tasche. Es scheint genau das zu sein, was ich suchte. Ich werd die erstmal ein paar Wochen benutzen, um zu sehen, ob ich nicht doch das Schulterpolster haben will. Wem solch ein Aussehen gefällt und wenig Ausrüstung, aber immer mitschlören will, der ist mit dieser Tasche anscheinend sehr gut bedient. Für Wanderungen, oder Fahrradtouren scheint es eine sehr gute Lösung zu sein.
Der Preis ist happig, die Verarbeitung sieht allerdings so aus, als wär der Preis annähernd gerechtfertigt. Wenn da was dran kaputt geht bin ich ziemlich enttäuscht, aber ich glaube es ehrlich gesägt nicht.

Published at 08:23 ( 3 comments / 161 visits )
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June 27, 2009

Der erste Tag mit der MZ-S

Eingelegt wurde ein 64er Kodachrome. Der Film ging sehr schwer rein, was mir ungewohnt vorkam. Zudem ärgerte es mich, dass der ISO-Speed nicht erkannt wurde, obwohl der Film ein DX ist

Ich musste eh nach Osnabrück und hab mir Zeit für ne Fotosession gelassen. Auffällig ist sofort das herrliche Bokeh schon im Sucher. AF muss kaum sein, das Sucherbild ist so klar und deutlich, dass man rasch manuell fokussiert hat, auch wenn der AF erheblich schneller ist, als der der modernen K10D und K20D. Die Kamera ist kompliziert zu bedienen. Die Einstellräder sind nicht mal eben so beim Blick durch den Sucher zu bedienen, weil sie nicht an ner passenden Stelle dafür sitzen. Zudem kann die Blende nicht über ein Einstellrad gesteuert werden, sondern muss über den Blendenring verändert werden.
Dafür hat die Kamera einige sehr gute Features und ich frage mich, warum sie nicht bei den DSLRs übernommen wurden.
Sehr hervorzuheben ist hierbei der automatische Wechsel zwischen Programmautomatiken.

Der automatische Modus(P): Man stellt den Blendenring auf 'A' und drückt die Belichtungsmodus-Resetttaste. Im Sucher und auf dem Display leuchtet jetzt ein P. Jetzt hat man halt den typischen Krams, die Kamera stellt Belichtung und Blende selbst ein und man löst einfach nur aus.

Zeitpriorität(Tv): Die Kamera befindet sich im Automatikmodus und man dreht einfach am Belichtungsrad. Dadurch springt die Kamer sofort in den Tv-Modus, zeigts in Display und Sucher an. Durch einen Druck auf die günstig liegende Belichtungsmodus-Resetttaste springt die Kamera sofort wieder in Programm-AE(Automatik) zurück. Diesen Wechwel finde ich sehr gelungen.

Blendenpriorität(Av): Der Blendenring wird aus der 'A' Stellung genommen, die Belichtungsmodus-Resetttaste kurz gedrückt und wir sind in Av und steuern die Kamera mit dem Blendenring. Die linke Hand gehört bei der Kamera also ans Objektiv und nicht in die rechte Hosentasche.

Manueller Modus(M): Wir befinden uns im Av-Modus. Durch drehen des Belichtungsrades springt die Kamera sofort in den manuellen Modus; Blende und Belichtungszeit kann manuell eingestellt werden. Durch einen kurzen Druck auf die Belichtungsmodus-Resetttaste springt die Kamera zurück nach Av.
Und genau das ist in meinen Augen der Hammer. Kein rumgewirke mit Belichtungskorrekturen, sondern direkt vollen manuellen Einfluss. Wieso um Himmels Willen haben die dieses wirklich geniale Feature bei den modernen DSLR weggelassen. Es ist einfach saugenial.

Nicht so genial ist hingegen die Belichtungskorrektur, aber ich finde, dass die Modisteuerung das Wett macht und somit die Belichtungskorrektur annähernd überflüssig.
Das linke Multifunktionsrad wird mit einer Sperrtaste entriegelt und die Korrektur auf +/- 3EV justiert. Dafür muss man die Kamera auf jeden Fall absetzen, um dran rumzufummeln. Die Korrektur wird sauber lotrecht auf der rechten Seite im Sucher angezeigt. Überdeutlich, nicht störend.

Die Kamera ist ein wenig träge, die Auslöseverzögerung ist schon spürbar, ich denke allerdings, dass das für das Baujahr OK ist. Der Winder ist Rattenschnell, das Dingen macht 2.5 Aufnahmen in der Sekunde. Für ne alte Analoge durchaus ein Brecher.

Die Kamera ist wirklich sehr wertig verarbeitet. Man hat was edles in der Hand, es spürt sich sehr gut an.

Aber jetzt kommt der Brecher: Nach der 21ten Aufnahme surrte plötzlich der Winder los und versuchte die Rolle zurückzuspulen. Ich hab die Kamera aufgemacht, der Film war nicht zurückgespult. Rolle rausgenommen und genau angeschaut, sie hatte eine Delle. Das war auch der Grund, warum sie so schwer reinging - der Film war defekt. Eine neue Rolle eingelegt, er passte so, wie ich es kannte, der Winder war wesendlich leiser.

Mist, gleich den ersten Film versaut :-(
Egal, morgen werd ich zusehen, dass ich meine Testrolle voll bekomme. Ausserdem hab ich glücklicher Weise 10 Kodachromes gekauft :-)

Das ist das kleine Schätzchen:

MZ-S
MZ-S

Und hier die ersten Bilderchen:

Morninglight
Morninglight

Nastrovje
Nastrovje

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February 21, 2009

Pentax Ringblitz AF-160FC

Endlich isser da.
Ich bin ein wenig angenervt von Pentax. Der Blitz wurde für November angekündigt und dann wurde der Termin wie so oft bei Kameraankündigungen dauernd nach hinten verschoben, bis er endlich Ende Februar geliefert wurde.
Ich kann das durchaus bei guten Objektiven nachvollziehen, weil da doch eine Menge Entwicklung dranhängt und die Prototypen evtl. nicht leisten, was für den Kaufpreis angemessen wäre. Bei nem Blitz?
Sorry Pentax, da fehlt mir jedes Verständnis. Die einzig sinnvolle Antwort, die mir hierzu einfällt ist "schnell ankündigen, damit der Kunde nicht ein Konkurrenzprodukt kauft. Dannach haben wir Zeit"

Der Blitz lässt sich mit wenigen Worten treffend beschreiben: Wertig, schnörkellos, schnell, gut.

Er hat kein eigenes Menü, sondern wird über ein Wählrad, über einen Schalter und ansonsten über die Kameraelektronik gesteuert.

Das Wählrad befindet sich auf der Hinterseite des Blitzes zum Knipser hingewand. Es bietet Einstellungen für Automatik, EV-Korrektur und manuelle Leistung des Blitzes. Die EV-Korrekturen können zusätzlich über die Kameraeinstellungen weiter korrigiert und kombiniert werden. Laut der Pentaxproduktinformation kann der Blitz als Slave geschaltet werden, wovon ich allerdings nichts gefunden habe. Auch nicht im beiliegenden Manual. Dickes Minus.

Auf dem Ringteil des Blitzes befindet sich zum Knipser gewand ein Schalter mit 5 Schaltstufen, über den die Leistung der beiden Halbringe gesteuert werden kann. Er verändert proportional die Leistung in gut abgestuften Bereichen, wobei allerdings die Gesamtleistung immer die selbe bleibt, was ich als suboptimal empfinde, womit man aber leben kann.

Als zusätzlicher Gimmick wurd ein Modellierlicht eingebaut, dass durch einen Knopfdruck auf der Hinterseite des Blitzes eingeschaltet wird. Dieses Moddelierlicht beleuchtet das Bild. Es reagiert auch auf den 5-Wegeschalter, wodurch man schon im Vorraus gut abschätzen kann, wo die Reise hingeht.

Der Blitz ist stark. Leitzahl 16 bei ISO-100 sind für den Makrobereich wirklich ausreichend, da das Motiv so direkt angestrahlt wird. Ich hatte keinerlei Probleme bei Testaufnahmen die Blende bis auf f22 zuzudrehen und auf einen Meter Entfernung noch voll auszuleuchten. Mehr habe ich nicht probiert, weil ich mehr auch nicht brauche. Ab f22 wird die Beugung meist unerträglich. Pentax gibt als Grenze "0,18 - 2 m bei Blende 8/ISO 100" an und das haut allerdickestens hin. Absoluter Vorteil bei der Leistung: Das war mit Eneloops. Also keine teuren Spezialbatterien, oder gar ein Akkupack. Stinknormale Eneloops, die man eh hat. Dafür ein ganz grosses Plus.

Das erzeugte Licht ist sehr neutral. Pentax gibt keine Farbtemperatur an, ich kann es nur schätzen und tippe auf 6500k.

Ein weiteres Minus, wofür ich Pentax schlachten könnte: Der Blitz schaltet sich nach drei Minuten automatisch ab, um Energie zu sparen. Das ist ja toll, dass ihr euren Kunden nicht zutraut das Dingen auszuschalten! Und wunderbar, dass ihr somit gleich die Möglichkeit zum Nutzen einer Fokusfalle zu Nichte macht. Eure Erfahrung ist sicherlich, dass zum Beispiel ein Insekt, auf das man wartet auch ganz sicher innert drei Minuten an Ort und Stelle ist, stimmts?
Echt, Pentax - das war ein Griff ins Klo. Eine Autoabschaltsmöglichkeit ist vollkommen in Ordnung, aber dazu gehört auch, dass man die Funktion abschalten kann!

Der Blitz ist schnell. Die Einschaltzeit ist mit 7s angegeben, was ein wenig träge ist, bei meinen Tests war er aber sehr schnell wieder da, wenn er vor kurzem schon benutzt wurde. Bei allen Testaufnahmen die ich gemacht habe war der Blitz annähernd sofort wieder für die nächste Aufnahme einsatzbereit - dickes Plus!

Published at 09:52 ( 49 comments / 581 visits )
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November 11, 2008

Jagd die Bilderdiebe!

Momentan macht wohl alles Jagd auf irgendwelche Bilderdiebe. Es steht vollkommen ausser Zweifel, es ist eine Sauerei sich mit den Arbeiten anderer Leute zu schmücken.

Was ich nicht verstehen kann ist die Emotionalität, mit der dabei vorgegangen wird.
Was spricht dagegen unaufgeregt den Betreiber der Community anzumailen, sowie den Urheber der entsprechenden Aufnahmen?

Mir erscheint diese Jagd ein wenig Wildwestmässig...

Published at 19:01 ( 26 comments / 857 visits )
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October 18, 2008

Was denken sich die Leute eigendlich dabei dauernd ihren Nick zu ändern?

Ich mein, etwas anhängen, was einen gerade bewegt, oder Ähnliches ist ja ganz interessant - einige Leute aber ändern ihren Nick öfters komplett.

Man kann sie nicht mehr einordnen. OK, man kann sich Mühe geben und in den alten Aufnahmen suchen, aber ich finds dann doch kontraproduktiv.
Der Nickname ist in meinen Augen eine Identität, die für Kontakte einen Wiedererkennungswert hat. Das dauernde Ändern hat somit die selbe Wirkung, wie anonym etwas zu veranstalten. Es ist fast unmöglich eine Diskussion zu führen, oder an eine bestehende anzuknüpfen.

*PLONK*

Published at 10:19 ( 13 comments / 673 visits )
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September 21, 2008

25.000 Besucher :-)

Dank euch allen!

Der 25.000 war wenn ich mich nicht täusche pehei.

*Konfettie schmeiss*

Published at 18:15 ( 13 comments / 508 visits )
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August 14, 2008

Akkustand

Also die Akkuanzeige meiner K10D ist wirklich alles Andere als gelungen. Wenn die anfängt eine Warnung auszugeben hat man noch 20 Aufnahmen gut. Da ich immer einen Batteriegriff mit zweitem Akku anhabe ist das also schon verdoppelt.

Es ist vollkommen sinnfrei bei einer Kapazität von ca. 1100 Aufnahmen erst 20 Aufnahmen vor Ende eine Warnung auszugeben und auf dem Display anzuzeigen, dass die Akkus nachlassen. Die 1080 Aufnahmen davor steht die Anzeige immer auf voll.

Warum bekommen die es nicht hin eine Anzeige wie bei jedem Billighandy zu realisieren, wo man durch einen Blick aufs Display weiss, wie lange man ungefähr noch damit rumfuchteln kann?

Grummel, das sieht nach nem fetzigen Sonnenuntergang aus und jetzt hängts Akku an der Dose :-(

Published at 17:45 ( 28 comments / 595 visits )
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July 16, 2008

Pure Angeberei, aber ich steh dazu

Ursprünglich wollte ich nur eben für nen Zwanni tanken, aber dann kam alles anders...

An der Tanke standen vier Fahrzeuge und die Besitzer guckten mit grimmigem Blick auf die Preisanzeige für den Pistensaft. Grosse edele Karossen, gegen die mein Polo etwas klein aussah und auch der abblätternde Lack konnte sich mit Ihrem wie so oft nicht messen.
Wie immer guckten sie etwas ungläubig auf meinen geliebten alten Polo und mir wurde schlagartig klar, dass ich ein Exempel statuieren musste, um ein für alle Mal klar zu stellen wo der Hammer hängt.

Ich fuhr an die nächste Zapfsäule, hängte die Zapfpistole in den Tankstutzen, drückte durch und stellte ihn fest. Die Liter flossen, ein Raunen ging durch die anwesenden Fahrer. Beiläufig warf ich einen kurzen Blick auf die Armatur der Zapfsäule, nickte einem nahestehenden Fahrer zu und bewegte mich zum Scheibenwaschwasser, ohne den Spritfluss in meinen Tank und den Gelfluss aus meiner Tasche zu stoppen, oder weiter zu beachten.
Der erste Fahrer viel in Ohnmacht, aber ich setzte nach!
Während der Pistensaft in meinen Tank schoss putzte ich in aller Seelenruhe meine Frontscheibe, ging wieder zurück zur Zapfsäule und murmelte für alle hörbar "Scheiss Zapfsäule immer noch nicht voll" Der japanische Mercedesfahrer beging Harakiri.

"Auch eben volltanken" fragte ich den blassen BMW-Fahrer, bevor ihn ein Herzanfall zu Boden zwang. Diese Lektion werden sie behalten.

Nachdem ich meine Rechnung bezahlt hatte, die mir auf einem schwarzen Samtkissen überreicht wurde, wimmelte ich noch die 82 Schönheitskönigen ab, die unbedingt mit mir mitfahren wollten und verliess fröhlich pfeifend den Ort der Auseinandersetzung.

Published at 16:08 ( 43 comments / 805 visits )
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June 29, 2008

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Mein Tacho ist einmal rum. Die K10D kann offensichtlich nur bis 9999 zählen und fängt dann von vorn an.

Zum Glück ist sie nicht explodiert!

Published at 15:03 ( 17 comments / 526 visits )
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June 29, 2008

Blitzreflektor im Selbstbau...

Momentan fahr ich ziemlich auf Makrofotografie ab. Es macht einfach Spass mit der Kamera durch die Büsche zu streifen. Problem ist hier noch mehr als bei anderen Arten von Fotos das Licht. ISO100 ist für mich hier Vorschrift, mein Makro hat 105mm am APS-C, also sind Belichtungszeiten kleiner als 1/90 ziemlich gut. OK, in nem normalen Busch hat man dann noch Blende f4.5 was extrem wenig Tiefenschärfe bringt. Der externe Blitz fällt flach, weil er am Motiv vorbei blitzt und entfesselt mit Blitz in der andern Hand fällt wegen manueller Fokussierung aus. Mit dem internen Blitz schaff ichs grad mal bis Blende f13-f16, muss dabei aber mit der Belichtung schon auf 1/45 zurückgehen.

Also war Heute Basteltesttag. Ein Reflektor für den Metz Systemblitz muss her, der das Licht aufs Motiv leitet. Ich hab mir also aus nem ordendlichen Stücken Alufolie einfach einen zusammengeknetet. Und zwar so, dass die Alufolie das Licht vor dem Blitzreflektor im 45°-Winkel bricht. Wenn ich jetzt den Blitz etwas nach oben klappe trifft der Lichtstrahl ziemlich direkt vor die Linse. Sicher nicht so optimal, wie ein Ringblitz, aber mit dem Vorteil, dass nicht frontal angeblitzt wird und durch Schatten alles ein wenig stimmungsvoller wird, weil das Licht ja von Oben kommt.

Im absoluten Nahbereich schaff ichs mit der Konstruktion auf f32 bei 1/125. Weiter weg immerhin noch auf f27 bei 1/45 - was OK ist. Umso weiter das Motiv weg ist, umso grösser wird ja eh die Schärfeebene.

Ich werd mir also so ein Dingen in anständig basteln. Aus Karton gefaltet und dann mit Epoxydharz aus dem Bootsbau haltbar machen. Ich werd versuchen den Reflektor selbst auswechselbar zu machen, so, dass ich auch einen Spiegel einsetzen kann, der dann sicher noch ne Menge mehr bringt. Allerdings gefällt mir die Reflektion von der Alufolie auch sehr gut. Dadurch, dass es halt leicht knittrig ist wirkt alles recht lebendig und nicht so Studiomässig. Wenn dann noch leistungsstarke Batterien eingesetzt werden, anstatt Akkus, dann kann man mit dem Werks bestimmt den Grill anzünden :-D

Nächste Woche besorg ich mir, was ich brauche :-)

Hier zwei der Testfotos:

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imgp9982

Storchenschnabel
Storchenschnabel

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June 12, 2008

Augenkrebs :-(

Ich hoffe das ist heilbar!

Mein armes Gästebuch :-(

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June 11, 2008

Sigma 100-300mm f4 EX DG APO IF

Heut ists gekommen und ich hab die damit verbundene Aufregung schadlos überstanden *hibbel*

Das Ding ist ein ziemlicher Brecher - schwer gross, aber was tut man nicht für f4...
Wenn einem das Dingen aus der Hand rutscht wirds teuer. So ein Helikopter-Rettungseinsatz aus der norddeutschen Tiefebene um jemanden wegen gebrochenen Fuss auf die Intensivstation zu bringen ist sicher sehr kostspielig.

Die Lichtstärke war bei den Tests wie erwartet. Mit f4 lässt sichs im Grunde aus der Hüfte schiessen, aber das ist ja nicht alles. Das Teil ist scharf. Knackig wie mans will und dabei bei Offenblende eine erfreulich lange Schärfeebene. Zudem erzeugt es ein sehr nettes Bokeh.

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imgp9056

Weiter Erfreulich ist das Farb- und Kontrastverhalten. Das macht alles nen sehr guten Eindruck. Was mich auch gefreut hat ist das Verhalten bei Gegenlicht. Ich hab auch einfach ein paar Testaufnahmen in die Sonne geschossen und da sind keine nennenswerten Geisterlichter zu sehen. Bei der Darstellung im Gegenlicht hat das Dingen auch noch ne sehr schöne Darstellung:

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imgp9055

Ich hab ein paar hardcore grässliche Aufnahmen einer Häuserecke gegen den Himmel gemacht, wobei die Hausecke am Bildrand war. Ich konnte keinerlei chromatische Abberrationen erkennen, das Rohr scheint sauber korrigiert zu sein.

Alles in Allem scheint das eine sehr gute Linse zu sein und ich bin gespannt auf den ersten richtigen Einsatz...

Published at 18:57 ( 33 comments / 905 visits )
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June 10, 2008

Manfrotto MA 405 Pro Digital

Da ich mit meinem 40190 CULLMANN Magnesit 30 Nm, 20kg höchst unzufrieden war, Habe ich mir jetzt dazu den 3-Wege Getriebeneiger MA 405 Pro Digital von Manfrotto zugelegt.

Das Dingen macht einen sehr guten Eindruck. Er kommt mit 1.6kg Eigengewicht daher, kann laut Hersteller 7.5kg tragen und ist wirklich sehr sauber verarbeitet. Alles in Allem kein Kram, wo man auch nur ansatzweise an "könnte karp0tt gehen" denkt.

Die Mechanik ist sehr stramm, weshalb der Kopf eventuell nicht auf Carbon-Stativen geeignet ist, weil man schon etwas zupacken muss, um zu justieren.
Er verfügt über Entriegelungen, die eine Schnelleinstellung erlauben, wobei die Drehentriegelungen ergonomisch so angebracht sind, dass man automatisch richtig herum dreht(bei zweihändiger Benutzung)

Es ist stramm. Es ist schlicht und ergreifend stramm. Nichts federt zurück, der Bildausschnitt bleibt dort, wohin man ihn justiert hat.

Wenn ich das mit meinem Kugelkopf vergleiche frage ich mich, ob bei den Angaben der Tragfähigkeit einer der Hersteller das Gewicht, bei dem das Dingen endgültig zerfetzt und der andere ne sinnvolle Last angegeben hat.

Ein wirklich schöner Kopf. Sicher nicht geeignet für Tier, oder Sportfotografie, aber für Makro und Landschaft ist er genial. Die Verarbeitung ist so überzeugend, dass man gleich sicher ist lange etwas davon zu haben.

Und wie immer bei guter Fotohardausrüstung hats einen Nachteil - den Preis :-(
*stöhn*

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June 8, 2008

Grad noch geschafft...

Vorweg, die Jugendlichen, von den gleich dir Rede ist, waren in keinster Weise ein Problem - im Gegentum, angenehme Leute.

Da ich heute am Sonntag vor hatte zu arbeiten und der Arbeitsplatz in der Nähe der Ems gewesen wäre entschloss ich mich am Samstag mit dem Boot aufzubrechen, irgendwo draussen zu schlafen und dann Morgens von dort aus zur Arbeit zu fahren.
Ich legte um ca. 18:00 ab, der Wetterbericht bescheinigte mir, dass mein Vorhaben ein guter Plan war. Strahlenblauer Himmel, ein leichter Wind - herrlichstes Wetter :-)

Um 19:00 erreichte ich eine Wiese und schlug das Basislager auf. Ich nehme normalerweise kein Zelt mit, sondern hab ein klappbares Feldbett im Boot, was ich einfach unter freiem Himmel aufstelle.
Ich ging schwimmen, das Wasser der Ems hat inzwischen eine sehr angenehme Temperatur. Es ist kälter, als es die meisten Leute mögen, aber ich mag das kühle Wasser und die damit verbundene längere Erfrischung. Erfrischt aus dem Wasser kochte ich mir etwas zu Essen, ass und ging ein wenig am Ufer auf und ab. Zwei Autos kamen den Feldweg zur Ems entlang - zwei VW-Golf, laute Musik und voll mit Jugendlichen. Sie hielten ca. 100Meter von meinem Lager entfernt und stiegen unter lautem Gelächter aus.

Ich muss ehrlich sagen, dass mir mulmig wurde. Zehn Jugendliche, eventuell angetrunken können schon mal Ärger verursachen.

Nach einer Weile kam einer der Jugendlichen zu meinem Lagerplatz und fragte höflich, ob ich etwas dagegen habe, wenn sie hier neben meinem Lager ihre Zelte aufstellen. Es waren wohl Russlanddeutsche. Allerdings war er nicht so begeistert wegen dem knurrenden Riesenschnauzer und ich war auch nicht grad begeistert. Ich war dorthin gefahren, um mal meine Ruhe zu haben.

Er erzählte, dass sie seit 4 Jahren immer an die Stelle zum Zelten kommen und ob ich nicht einen anderen Platz wüsste, wo sie hinkönnten. Ich kenne mich dort leider überhaupt nicht von der Strassenseite her aus und konnte ihnen nicht weiterhelfen. Er ging zurück zu den Anderen und während sie beratschlagten, was sie machen, überlegte ich mir, dass es für mich ja ne Kleinigkeit ist nochmal 10 Minuten mit dem Bootzu fahren und woanders mein Lager aufzuschlagen. Vom Wasser aus kommt man ja locker an die schönen Stellen.
Also ging ich rüber, erzählte es ihnen und das ich ca. ne halbe Stunde brauchen werde. Es war denen fast peinlich, aber ich erzählte es ihnen, wie es war - für mich ne kurze Aktion und alle sind zufrieden.

Während ich meinen Kram ins Boot packte hörte man in der Ferne leichtes Gewittergrummeln. Ich dachte mir nichts dabei und legte ab, winkte nochmal und fuhr um die nächste Biegung. Hinter der Biegung sah ich, dass das nicht ein kleines Grummeln war. Der Himmel zog sich zu, man sah, dass das knallen wird. Und man sah, dass es sehr bald sein wird.

The sky is crying
The sky is crying

Wegen dem fehlenden Zelt hatte ich nur die Möglichkeit mich z.B. unter einen Hochsitz zu begeben, oder zurück zum Hafen zu fahren. Ich beschloss zum Hafen zu fahren, anstatt ne ungemütliche Nacht zu haben. Es war 21:00, ich konnte es also vor Dunkelheit schaffen und so gab ich Gas um es auch vor dem Gewitter zu schaffen.

Endgeil! Die Zeit kurz vor Dunkelheit und die kurz nach Sonnenaufgang ist die schönste Zeit für mich auf dem Wasser. Dazu mag ich die Naturgewalten - zwar vorzugsweise hinter einem geschlossenen Fenster, während Jim Morrison "Riders on the Storm" singt, aber es ist ein herrliches Gefühl. Es fing an sich rapide abzukühlen und die schwarzen Gewitterwolken sorgten für einen dramatischen Sonnenuntergang.

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imgp9020

Ca. eine halbe Stunde vor dem Hafen schloss sich die Wolkendecke komplett und ich sah es in der Ferne ziemlich wild und häufig blitzen. Hehe, ich muss ein irres Bild abgegeben haben. Ich hatte mir einen alten schwarzen langen Mantel übergeworfen, weils ziemlich kühl geworden war, und stand mit wehenden Harren im Boot, um Treibgut zu erkennen und ausweichen zu können. Die Riesenschnauzerin sass vorn auf dem Bug und schaute mit wehendem Fell in nach Vorne, während der alte Einzylinder das Boot unter Vollast ins Gewitter hämmerte. MUAHAHAHA, mir war das erst hinterher bewusst geworden :-D

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imgp9026

Um kurz vor 22:00 legte ich trocken im Hafen an und verstaute das Gepäck im Wagen. Keine fünf Minuten nachdem ich im Auto sass fing es an zu schütten, wie aus Kübeln.

Der Regen verdampfte regelrecht auf dem erhitzten Boden und der Nebel nahm zu. Nachdem es aufgehörte hatte zu regnen fuhr ich durch eine so dichte Nebelwand, wie ich sie noch nie gesehen hatte. Schritttempo. Ich hielt an, kochte Kaffee und sass auf der Motorhaube. Es war dunkel, ich hatte kein Stativ mit, als nahm ich das beliebte Baumstativ - Kamera an nen Baum pressen und hoffen, dass es was wird...

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imgp9034

Mein Plan war so schräg gelaufen, wies nur irgend geht, aber was ein endgeiler Abend. :-D

Published at 12:11 ( 19 comments / 403 visits )
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