Als 1988 3000 Menschen getötet wurden, wurde kaum in der Öffentlichkeit darüber berichtet, was das Massaker unter Anderm auch Möglich gemacht hat, da kaum politischer Druck dagegen ausgeübt wurde.

Wir haben heute die Möglichkeit zumindest die Probleme und die Brutalität offen zu legen und somit das Interesse auf die Ungerechtigkeiten dort zu lenken, um nicht zuletzt auch Politiker dazu zu bewegen verstärkt gegen die Militärjunta in Myanmar vorzugehen und genau das möchte ich hier tun.

Meine Sympatie ist bei den Aufständischen, ich habe grossen Respekt vor dem Handeln der Mönche, die versuchen gewaltfrei eines der brutalsten Militätregime zum aufgeben zu bewegen in dem vollen Bewusstsein, dass sie wahrscheinlich dabei sterben werden, den Rest ihres Lebens im Gefängnis verbringen, oder/und grausam gefoltert werden.

Viel Erfolg nach Myanmar!