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February 26th, 2010

Home Sweet Home...

Wie eigentlich jeder inzwischen wissen sollte... ich bin zurück in Deutschland!

Nach einem 1 1/2 Tage Zwischenstopp in Singapur ging es dann weiter nach Frankfurt. Der Flug war nach leichten Anfangsschwierigkeiten (Nackenstütze kaputt, Computerssystem down und musste neu gestartet werden und meine Spielkonsole war auch leicht kaputt, so dass ich als Überbrückung nicht mal Spiele spielen konnte..). Aber als diese Anfangsschwierigkeiten endlich beseitigt waren, war der Flug so angenehm wie er sein konnte bei den engen Sitzen ;). In Frankfurt Flughafen angekommen, ging es mit dem Zug weiter nach Königswinter, meine Schwester samt Familie besuchen. Man war das am Flughafen kalt!!! Bin wie eine Bekloppte den Bahnsteig auf und ab gelaufen, um mich einigermaßen warm zu halten!! So einen 30Grad Unterschied steckt man halt nicht so einfach weg...

Endlich bei meiner Schwester angekommen, gab es eine tolle Überraschung, denn meine Eltern samt Hunde waren auch da. War wirklich toll die gesamte Familie bei meiner Ankunft da zu haben! Jetzt genieße ich einige Tage mit meinen Nichten, bevor es weiter geht... und der Ernst des Lebens wieder anfängt!

Danke für alle die sich meine Berichte durchgelesen haben und ich hoffe sie haben Euch gefallen. Fazit meines 'kleinen' Urlaubs... es war GENIAL und ich hoffe ich werde das irgendwann wiederholen können!

Bis die Tage........

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February 18th, 2010

Letzter Tag in Thailand...

Zurueck in Bangkok habe ich Claire widergetroffen, eine Freundin aus England die ich auf meiner Kakadu Tour kennengernt habe. Leider habe ich chinese new year in Bangkok verpasst, da ich an dem Tag nach Ko Phi Phi gefahren bin. Die 16stunden in einen VIP Bus, der natuerlich mal wieder kein richtiger VIP Bus war, ging aber noch. Wir hatten einige Stopps und es war ueber nacht, also ruhig, da alle schlafen wollten.

In Ko Phi Phi habe ich in der einzigen vorhandenen Jugendherberge geschlafen, 17Betten in einem Ruam. War ich nach den ganzen Guest Houses gar nicht mehr gewohnt. War aber gar nicht so schlecht und man hat viele Leute getroffen. Habe viel am Strand gegammelt, mit mit einem anderen Deustchen und einer Chinesin ein Kanu gemitet und bin am Moneky Beach schnorcheln gewesen. Habe eine Boots Tour gemacht und alle umliegenden Buchten udn Inseln erkundet. Dabei habe ich mal wieder geschnorhcelt und eine See Schlange hat mich dann doch etwas beaengstigt. Die ist direkt vor mit mir gewesen und der eine Australier wusste auch was das fuer eine Schlange war. Jedenfalls giftig... toll. Wir haben auch einen Leopard Hai vom Boot aus gesehen, echt cool.

Ko Phi Phi an sich ist einen touristische Party Insle, Musik von Morgens bis Abends, aber ich habe es trotzdem genossen. Und sobald man etwas raus kommt ist die Insel landschaftlich wunderschoen!

Jetzt bin ich in Phuket und habe gerade erfahren, das hier morgen fuer 3 Tage ein riesiges Festival ist. Na toll, zum einen verpasse ich das Festival, da es ja morgen frueh zum Flughafen geht und zum anderen sind die Strassen gesperrt! Wenn man sich schon mal Luxus goennen will und vom Guesthouse mit dem Taxi abgeholt werden will... Na ja, bis zur Bus Station sind es nur ca. 20min Fussweg, das geht noch. Und man hat mir versichert, das die Busse morgen fahren, wehe nicht!

Also, naechste Station auf dem Weg nach Hause... Singapur.

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February 9th, 2010

Und noch immer in Thailand...

Auf dem Rueckweg von Chiang Mai bis Bangkok habe ich zwei Stopps eingelegt: Sukhothai und Ayutthaya, beides alte Hauptstaedte Thailands.

Sukhothai war von 1238 - 1419 Capitol von Thailand und hat wunderschoene Tempelruinen. Bei einer Tampelanlage sind wir (fr. Kanadier mit dem ich unterwegs war) von einem Moenchen angequatscht worden, der uns in einen Tempel gefuehrt hat, wo er mit uns gebetet hat und und sogar gesegnet hat. Das war schon ein einmaliges Erlebnis. Sukhothai hat mir wirklich gut gefallen. Nicht zu gross und nicht zu klein und Old Sukhothai mit Seinen Ruinen und Gruenanlagen einfach fantastisch schoen!

Danach ging es weiter nach Ayutthaya, das von 1351 - 1767 Haupstadt war. Aber irgendwie habe ich in Thailand immer das Gefuehl man wird hier ueber den Tisch gezogen. Obwohl Ayutthaya 1.5Std noerdlich von Bangkok liegt musste ich den vollen Buspreis bis nach Bangkok zahlen und die 1.Klasse war wie die 2.Klasse, nur im oberen Stockwerk des Busses. Haette ich das vorher gewusst, haette ich nicht den saftigen Aufschlag fuer die 1.Klasse gezahlt. Und man wurde auch 6km ausserhalb der Stadt abgesetzt, was heisst, das man dann nochmal von den Taxi Fahrern ueber den Tisch gezogen wird, da man sich da kaum wehren kann, denn ich hatte keine Lust mit meinem Gepaeck 6km an der 'Autobahn' entlang zu laufen. Egal, bin ja dann endlich in Ayutthaya angekommen und habe mir weitere Ruinen angeguckt. War ebenfalls eindrucksvoll, aber Sukhothai hat mir besser gefallen. Von Ayutthaya habe ich auch einen Tagesausflug nach Bang Pa-In gemacht, dem Sommerpalast des regierenden Koenigs. Das ist eine sehr beeindruckende Anlage. Aber auch dahin zu kommen war ein kleines Abenteuer. Zum einen da ich immer noch kein Thai kann, ausser 'Hallo' und 'Danke' und die Durchsagen alle auf Thai sind und zum anderen, da die ahnhoefe ganz anders sind wie zu Hause. Sicherheit...was ist das...? Man hat zum einen keine Ahnung auf welcher Seite der Zug kommt und wenn er auf der anderen Seite abfaehrt, wandert man halt mal ueber die Schienen. Hmmm, wenn ich das in Deutschland ausprobieren wuerde gaebe es wohl Aerger ;) Der Zug nach Bang Pa-In war 3.Klasse, als 99.9% Thai Leute und proppe voll. Tueren auf, so das man auch im Zug rauchen kann...

Danach ging es dann zurueck nach Bangkok, wo ich dann endlich etwas Sightseeing gemacht habe und mir den Grand Palast (wow!), Wat Pho (mit dem RIIIIIIIIESIGEM liegenden Buddha) und Wat Arun angeschaut habe. Absolut beeindruckend! Wohne jetzt ziemlich direkt im Centre und es gefaellt mir schon wesentlich besser als beim ersten mal. Und die Wasser Taxis sind so billig, da macht es sogar Spass Taxi zu 'fahren'.

Im Moment bin ich in Kanchanaburi, die Stadt die wohl eigentlich jeder kennt, wenn auchnicht bewusst. Die meisten von Euch haben doch mit Sicherheit den Film 'Die Bruecke am Kwai' (oder so aehnlich) gesehen oder zumindestens davon gehoert. Tja, diese Bruecke (auch Death Bridge genannt) steht hier in Kanchanaburi. Ich habe mir die Bruecke heute schon angeguckt... tja ist ne Bruecke ueber die man gehen kann...so auf den ersten Blick nichts besonderes. Aber es ist ja nicht die Bruecke an sich die zaehlt, es ist ja die Geschichte drum herum und die ist schon etwas aufruettelnd:

River Kwai-Brücke - die japanische Besatzungsmacht setzte während des 2.Weltkriegs asiatische Zwangsarbeiter und westliche Kriegsgefangene ein, um eine wichtige Eisenbahnbruecke über den Khwae Yai zur logistischen Unterstützung der japanischen Besetzung Birmas zu errichten. Da rund 100.000 asiatische und 16.000 westliche Arbeiter starben, wurde die Eisenbahnverbindung nach Birma 'Todeseisenbahn' (Death Railway) genannt.

Werde mir morgen mal das Museum anschauen.

Nach Kanchanaburi gehts zurueck nach Bangkok fuer 2 Tage und dann endlich ab auf die Insel! Um genauer zu sein Ko Phi Phi... URLAUB!!! Da werde ich NICHTS machen, ausser chillen!!!!!!!

Also dann bis die Tage...



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January 27th, 2010

Bin jetzt in Thailand!

Hello again...

Bin jetzt seit einigen Tagen in Thailand und muss sagen das mir der Start in Bangkok nicht so gefallen hat. Liegt wohl daran, dass die JH nicht so der Hit war (sauber aber etwas anonym) und total ausserhalb. War also froh schnell aus Bangkok heraus zu kommen. Habe eine Australierin in meinem Zimmer gehabt und bin mit Ihr nach Chiang Mai gefahren... 12 laaaange Stunden per Zug. Das coole daran wenn man in Thailand Zug faehrt, da ist das Essen mit inclusiove. Wir haben also Abendessen und Fruehstueck bekommen, das war klasse. Das hat aber trotzdem beim Schlafen nicht geholfen... Am naechsten Tag ging es dann gleich auf eine 2 Tage Trekking Tour, bei denen man mehere Staemme sehen kann, unter anderem auch den Long Neck Tribe (Der Stamm, wo die Frauen die riesigen und schweren Halsringe tragen). Was uns aber keiner gesgat hat war, das wir so viel und steil wandern mussten. Man hat uns beim buchen gesagt ist einfach und hoechsten 2Std wandern. Hmmmm, aus den 2 Std am ersten Tag wurde 3.5 -4 Std und das bei stroemendem Regen. Also eigentlich kann man auch nicht mehr von Wandern reden sondern eher rutschen! War zum Teil echt schon gefaehrlich. Aber wir haben es alle heile und nass ueberstanden. Das Elefantenreiten war dann zum Glueck noch im Trockenen und ich war mal wieder so bloed meine Klappe weit aufzureissen als man gefragt wurde ob man auf dem Nacken des Elefanten wollte. War irgendwie nicht so bequem wie ich es aus Sri Lanka in Erinnerung hatte, war aber trotzdem toll. Aber das Bergab war schon etwas beaengstingend, wenn mal sich nur auf dem Kopf des Elefanten absrutzen kann!

Die Nacht haben wir dann alle in einer Huette bei einem Stammin der Mitte vom Niregendswo uebernachtet und uns auf gut Deutsch den Arsch abgefroren. Vor allem lag das daran, dass wir alle pitsche nass waren vom Wandern und die 3 Decken (ich habe auch noch Decke 4, die eigentlich als Kopfkissen gedient hat zum zudecken genommen) nicht die dicksten. Kaum einer hat richtig geschlafen und alle haben den Morgen herbeigesehnt. Der Zweite Tag war dann zum Glueck trocken und wir sind durch echt schoene Landschaften gewandert. Aber das Highlight dieser Tour war fuer mich das Bamboo Floss fahren. Drei Leute pro Floss und jedem wurde eine lange Bambusstange in die HAnd gedrueckt und los gings. Keine Erklaerung was zu tun oder aehnliches. Wir als erstes Floss also erst mal schnurstraks geradeaus mitten ins Gebuesch! Wir hatten so viel Spass, wohl deshalb weil wir die meisten Crashes hatten. Aber zumindest haben wir es geschafft auf dem Floss zu bleiben und darauf waren wir stolz ;)!

Ich werde wohl noch einige Tage in Chiang Mai verbringen und mich erst mal etwas organisieren und die naechsten Tage oder auch Wochen planen, bevor ich meinen Weg zurueck nach Bangkok in Anluaf nehme. Dieses Mal bin ich auf Bangkok vorbereitet und bin ueberzeugt das ich es sogar wohl moegen werde. Auf jeden Fall habe ich da ncoh einiges Anzugucken. Bis jetzt habe ich etwas Sightseeing in Bangkok gemacht und mir die Schwimmenden Maerkte angeguckt, die ich einfach nur genial finde!! Stau im Kanal... da sind so viele Boote und es ist so schoen chaotisch, ich liebe es!

Bilder gibt es dann wohl leider erst wieder aus Deutschland, da mein Laptop bei einem Bekannten in Singapore sicher verstaut wurde.

Soviel von hier... Bis die Tage...

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January 17th, 2010

Singapore

Ein riesiges Hallo aus Singapur,

ich bin gestern abend gut in Singapur angekommen und es gab nur einige Turbulenzen auf dem Weg hier hin. Hatte auch nette Sitznachbarn im Flieger, außer das mein direkter Sitznachbar manchmal einfach nicht wußte wann er aufhören sollte zu reden.Selbst mp3 Player in den Ohren und Augen schließen haben da nicht geholfen.

Jetzt bin ich in Singapur und mein Hostel ist klein aber fein. Die Badezimmer (wenn man das so nennen kann??) sind etwas überholungsbedürftig und die Zimmer winzig, dafür ist das Personal aber super nett und hilfsbereit und ich habe freies Internet so viel ich will (perfekt zum Bilder hochladen)!

Habe mir heute Sentosa, eine kleine Insel 1/2km südlich von Singapur angeschaut und mir da eine Lichtershow (Songs of the Sea) am Abend angeguckt. War sehr nett und beeindruckend was man mit Wasser und Lasern alles so anstellen kann (siehe Bilder). Morgen geht's dann mit diesen Hopp on Hopp Off Bus durch die Stadt, um mir hier mal eine gewisse Orientierung zu verschaffen.

Es ist hier auf jeden Fall wieder schön warm, denn in den letzten Tagen habe ich abends in Sydney schon etwas gefroren. Das war aber auch ganz gut so, denn dann ist das Abschied nehmen schon etwas einfacher gefallen!

Also, dann bis die Tage...

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January 15th, 2010

Bye Bye Australien

Heute ist mein letzter Tag in Australien.... schnief....

Die letzten drei Tage habe ich noch mal in Sydney verbracht und meine letzten Souvenier Einkäufe getätigt; sowie das letzte Mal abends durch die clubs und pubs gezogen. Werde schon etwas traurig sein, dieses wunderschöne Land mit Seinen freundlichen und lebenslustigen Menschen nach etwa 11 Monaten zu verlassen. Aber andererseits bin ich jetzt auch schon richtig gespannt auf Singapur und Thailand. Wieder was ganz Neues und neue Kultur!

Bilder wird es dann wohl erst wieder aus Deutschland geben, da ich meinen Laptop in Singapur bei einem Bekannten von Sam's Schwester unterstellen kann. Da fühle ich mich sicherer, als wenn ich den mit durch Thailand schleppen muss. So sicher soll das Land dann auch nicht sein, im Bezug auf Diebstahl.

Mein nächster Eintrag wird dann wohl aus Singapur oder Bangkok sein, da gibt es ja auch Internet Cafés ;)

Euch noch viel Spass im Schnee. Bis die Tage....

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January 4th, 2010

Back in Sydney

Ich hoffe Ihr hattet alle eine wunderschöne und weiße Weihnachtszeit und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!

Am Heiligen Abend war ich mit Judith und Alain (Schweizer aus unserem Zimmer) in Melbourne City nett Essen. Viel anderes konnten wir nicht machen, da es zum einen geregnet hat und zum anderen fast alles geschlossen hatte. Der erste Feiertag sah genauso aus, außer das die Sonne rauskam und wir uns in Rosebud an den Strand gelegt haben, wie man ja auf dem hochgeladenen Video sehen kann. Dieses Jahr Weihnachten war mal was ganz anderes und fühlte such so gar nicht nach Weihnachten an. Dementsprechend freue ich mich darauf im nächsten Jahr wieder zu Hause und dann vielleicht wieder mit Schnee Weihachten feiern zu können (da macht ein weißer Weihnachtsbaum wenigstens Sinn ;)).
Am zweiten Feiertag haben wir uns dann auf den Weg zurück an die Great Ocean Road gemacht und mal wieder Glück bei der Campingplatz Suche gehabt. Wir buchen ja grundsätzlich nie im Voraus und haben immer wieder Glück gerade einen der letzten Stellplätze zu bekommen.
Die Great Ocean Road war klasse, zum Anfang noch etwas bewölkt, was aber auch ganz angenehm war und trotzdem noch für einen leichten Sonnenbrand ausgereicht hat.
Diese Küstenlandschaft der Great Ocean Road ist schon beeindruckend mit den Gibson Steps, Twelve Apostels, Loch Ard Gorge und London Bridge die alle nur so ca. 300-500m voneinander entfernt liegen. Sehr geballt auf engstem Raume und dementsprechend auch viele Touristen. So einen Andrang an Menschen ist man nach dem Outback gar nicht mehr gewohnt, aber Gott sei Dank hatten wir ja Melbourne um uns etwas zu akklimatisieren.
Nach der Great Ocean Road gings noch mal für zwei Tage zurück nach Melbourne, was eine sehr schöne und faszinierende Stadt ist. Es ist eine sehr pulsierende Stadt mit europäischem Flair. Nur leider habe ich davon nicht all zu viel mitbekommen, da ich irgendwie nur Bank Holidays hatte und die meisten Läden dementsprechend geschlossen waren. Am letzten Abend haben wir uns deswegen im Crown (das RIESIGE Casino Melbournes) vergnügt, wo ich sogar mit Plus wieder herausgegangen bin. So macht das Spielen Spaß ;)!
Nach Melbourne ging es dann an der Ostküste entlang zurück nach Sydney, um dort Sylvester zu feiern. Auch hier hatten wir mal wieder Glück. Erst waren wir am Darling Harbour, was aber eher für Familien ausgerichtet war, also haben wir uns ein Wassertaxi geschnappt und sind zu den Rocks gefahren. Von der Campball Cove hat man eine herrliche Sicht auf die Harbour Bridge und das Opera House. Das Feuerwerk war bombastisch und die Stimmung gut. Nachher war noch etwas Straßenparty angesagt, aber leider war um 2Uhr Schluss und danach war ich doch etwas von Sydney enttäuscht. Also eine richtige Party Stadt scheint das nicht zu sein, jedenfalls nicht wenn man keine $200 Eintritt zahlen möchte. Egal, wir sind dann noch durch einige Pubs gezogen und ich kann als Fazit für mich sagen, ‚Ich fand es geil einmal Sylvester in Sydney mitmachen zu dürfen‘!


Tja, so langsam geht dann auch mein Australien Abenteuer dem Ende zu. Ich habe meinen Vorsatz, Australien einmal zu umrunden wahr werden lassen und bin ziemlich stolz darauf.
Den baldigen Abschied von Australien sehe ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Einerseits freue ich mich natürlich auf zu Hause (Familie und Freunde) aber andererseits, wer möchte schon seinen Urlaub aufgeben?? Na ja, ich habe beschlossen jetzt doch noch ein paar Tage in Singapur zu verbringen und versuche mich von dort aus nach Thailand durch zu schlagen. Das heißt also, ich sollte mir schleunigst einen Reiseführer über Thailand besorgen, damit ich auch weiß was mich dort erwartet.
Für alle die mich in den letzten Tagen immer wieder gefragt haben wann ich nach Hause komme, der Termin steht endlich fest! Ich werde am 21.02.2010 wieder deutschen Boden unter den Füßen haben und freue mich schon darauf mich für einige Tage bei meiner Schwester einzunisten und endlich mal wieder etwas Tante ‚spielen‘ zu dürfen!


Bis die Tage...
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December 25th, 2009

Merry Christmas in Melbourne

FROHE WEIHNACHTEN alle zusammen!!

Ich habe da eine Beschwerde bekommen, das mein Blog schon wieder 8 Tage alt ist, also kommt hier ein schnelles Update (Grüße an Frau Schniebel ;)).

Wir sind von Alice Springs aus mit dem Greyhound Bus nach Coober PEdy (die Stadt unter der Erde) gefahren. Dieses Örtchen ist halt für seinen Opal Abbau bekannt und die unzähligen Löcher im Boden. Unsere Jugendherberge lag auch 6,5m unter dem Grund und war irgendwie ein Erlebnis. Die Schlafsäle waren offen, also ohne Türen und waren nur so Löcher in der Wand mit einigen Betten. Wenn man auf dem oberen Bett saß, konnte man über die Wand ins andere 'Zimmer' schauen.

Von Coober Pedy ging es dann mit dem Geyhound weiter bis nach Adelaide. Diese Fahrt war über Nacht ud ich habe mir geschworen, ich werde hier in KEINEN GREYHOUND mehr einsteigen. Also entweder werde ich alt oder bin halt inzwischen zu viel Komfort gewöhnt! Es war absolut unbequem und viel Schlaf haben wir nicht bekommen! In Adelaide angekommen haben wir erst einmal SChlaf nachgeholt und versucht ein Mietauto zu bekommen. Das hat sich als ziemlich schwierig heasestellt und man hat uns bei den meisten Anbietern gesagt Australienweit ausgebucht. Aber wir hatten mal wieder Glück und hatten einen pfiffigen Hertz Vertreter, der uns den Tip gegeben hat nicht anzugeben, das wir bis nch Sydney fahren wollen. Also hieß es erst das wir das Auto wieder in Adelaide abgeben und da war es plötzlich gar kein Problem mehr ein Auto zu bekommen. Komisch, denn als wir gestern angerufen haben um denen mitzuteilen, das wir nicht nach Adelaide zurück kommen werden sondern das Auto in Sydney abgeben wollen, hatten die da gar kein Problem mit. Egal, ich bin happy wieder ein Auto zu haben und somit wieder flexibilität zu haben.

Jetzt sind wir über Weihnachten in Melbourne, da es gestern so geregnet hat, das wir die Great Ocean Road ausgelassen haben und direkt nach Melbourne durchgefahren sind. Hier bleiben wir noch einen Tag und werden dann die Great Ocean Road (dann hoffentlich wieder mit Sonnenschein) nachholen, bevor es dann in Richtung Sydney weiter geht.

Nächstes Update dann wohl wieder aus Sydney... Bis dahin wünsche ich noch besinnliche Weihnachtstage und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!!

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December 16th, 2009

Bin jetzt in Alice Springs!

Tja, es hat sich herausgestellt das sich die Great Central Road als schwierigere Etappe darstellt wie erwartet. Wir haben etwa 400km der Strecke geschafft, als mir das Auto auf gerader Strecke und ohne Fremdeinwirkung ausgebrochen ist. Leider konnte ich auf dieser Schotterstraße die Kontrolle über den Wagen nicht zurückgewinnen und es hat und von der Straße gehauen. Zum Glück ist uns nicht viel passiert. Wir haben ein paar Beulen und Kratzer abbekommen, aber ansonsten sind wir nochmal mit dem Schrecken davon gekommen. Da das Auto nicht mehr fahrtüchtig war und wir am Straßenrand gestrandet waren, hatten wir auch noch Glück, das ca.20min nach dem Unfall ein Wagen vorbei kam, der uns und unsere Sachen aufgesammelt hat und zum nächsten Roadhouse in Warburton gebracht hat. Und schon wieder hatten wir Glück, denn es handelt sich hier um die Größte (was hier immer noch sehr klein ist) Aborigine Community an der Great Central Road.

Hier waren wir dann für einige Tage gestrandet, bis wir dann eine Mitfahrgelegenheit mit einer Polizistin, über Wataranka bis nach Yulara (bei Uluru) bekommen haben. Wir auch noch ein tolles Bild gemacht; sitzend auf dem Polizeiauto mit dem Uluru (Ayers Rock) im Hintergrund.
In Yulara haben wir uns für ein paar Tage ein Auto gemietet und uns die Olgas, den Uluru und den Kings Canyon angeschaut.
Ich habe es also bis in die Rote Mitte Australiens geschafft und es ist beeindruckende Landschaft mit dieser roten Erde und die Felsen (bzw. Monolithen) die hier aus der Landschaft herausragen. Einfach unbeschreiblich schön!
Inzwischen bin ich Alice Springs angekommen und ich bin für die nächsten Tage eine richtige Backpackerin und reise mit dem Greyhound. Habe schon ein 7kg Paket nach Hause geschickt um Gewicht loszuwerden und versuche gerade noch andere Sachen zu verkaufen, da ich die einfach nicht mit mir rum schleppen kann (und ja ohne Auto auch nicht mehr brauche). Von Alice geht’s erst einmal nach Adelaide mit Zwischenstopp in Cooper Pedy, wo ich mir eine Miene anschauen werde. Dafür ist der Ort ja schließlich bekannt. Von Adelaide soll es dann mit einem Mietwagen oder Campervan weitergehen, was sich im Moment aber als ziemlich kompliziert herausstellt, da wir zurzeit Hochsaison haben und alles ausgebucht ist. Aber irgendetwas wird sich schon ergeben! Ich bleibe optimistisch, denn mit dem Bus möchte ich da unten nicht rumfahren, da ich mir noch in Ruhe den Great Ocean Drive anschauen möchte bevor es zurück nach Sydney geht.


Bis die Tage…
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December 4th, 2009

Westkueste von Darwin nach Perth

Seit Darwin habe ich eine Reisebegleitung. Wir haben zusammen die Kakadu Tour gemacht und jetzt reist Judith mit, die Westküste entlang bis runter nach Perth.

Wir haben in kurzer Zeit einige Kilometer abgerissen und den ersten längeren Stopp in Fitzroy Crossing eingelegt. Eigentlich wollten wir nur einen kurzen Halt in dem Pub machen, da wir davon was in dem Lonely Planet gelesen haben und wir einen urtypischen Aussie Pub besuchen wollten. Fitzroy Crossing ist ein Aborigine Ort und es ist schon erschreckend wie viele Aborigines Alkoholabhängig sind. Wenn Zahltag ist, sind die Pubs voll.
Wir hatten ziemliches Glück in Fitzroy Crossing, denn Shayne (Manager des Pubs) hat uns kostenlos ein Angestellten Zimmer mit Klimaanlage angeboten. Dieses Angebot konnten wir nach 2Tagen im Zelt und Auto schlafen (bei 40Grad und 70-80% Luftfeuchtigkeit) einfach nicht ausschlagen. NEIN, 40Grad ist NICHT schön und angenehm, jedenfalls nicht bei so einer hohen Luftfeuchtigkeit!! Dementsprechend haben wir da in zwei Tagen erst einmal ziemlich viel Schlaf nachgeholt und die Klimaanlage genossen! Wir haben auch eine Privatführung mit Kayaks durch den Geiki Gorge bekommen, der aufgrund der Nebensaison geschlossen ist. In diesen Gewässern kommen auch Frischwasser Krokodile vor, mit denen man aber schwimmen kann. Ich war froh das ich beim Schwimmen keines gesehen habe!
Die Kimberleys waren leider schon verfrüht geschlossen, da es dort vor einigen Wochen einen starken Brand gegeben hat. Also ging es direkt weiter nach Broome…endlich die Westküste erreicht. Habe ja auch ‚nur‘ 9 Monate benötigt um hier endlich anzukommen ;).
In Broome an sich ist nicht viel zu machen. Es ist ein Touristenort mit einem netten Strand. Meinen Geburtstag habe ich hier am Strand unter dem tollen Sternenhimmel ausklingen lassen.
Nach Broome ging es weiter gen Süden, wieder etwas Inland in den Karijini National Park. Der war auch wegen Feuern geschlossen und hat an dem Tag wo wir angekommen sind wieder geöffnet. Da hatten wir wirklich Glück, denn dieser NP lohnt sich wirklich. Er besteht aus jeder Menge Canyons mit fantastischen Wasserlöchern zum Schwimmen. Man kann in die Schluchten klettern (und ich meine WIRKLICH klettern) und wird dafür aber mit einer absolut tollen Landschaft und den versteckten Pools belohnt. Da der Park ja bis vor kurzem noch geschlossen war, war auch nicht vel los und wir hatten die Pools für uns alleine. Zum Glück hatte ich mir in Darwin noch ein Fliegennetz gekauft, das hat sich hier wirklich rentiert, denn die Fliegen gehen einem wirklich auf den Senkel. Gegen die Mini Ameisen auf dem Campingplatz half nur viel bewegen ansonsten haben die einen ‚aufgefressen‘. Wir haben vor lauter Verzweiflung schon die Bank an den BBQ gezogen und von der Bank aus gekocht, so waren wenigstens die Füße in der Höhe und einigermaßen sicher vor den Ameisenattacken. Vom Karijini aus ging es wieder zurück an die Westküste, nach Exmouth. Dort haben wir wieder jemanden kennengelernt, der uns die umliegenden Strände und die Gegend gezeigt hat. Sehr nett. Dort habe ich dann auch Australiens Sport Nummer Eins endlich gemacht…Angeln! Ich hatte nicht so viel Glück, aber Judith hatte einen an der Angel. Der Fisch war aber etwas zu klein und so haben wir ihn wieder reingesetzt. Zum Abendessen gab es dann gekaufte Fish & Chips J.
Mein absolutes Highlight soweit an der Westküste war aber Coral Bay. Es ist nur ein winziger Ort, in der Hauptsaison voll mit Touristen. Doch ich liebe die Nebensaison und somit war nicht all zu viel los. Man ist überall innerhalb von zwei Minuten an einem wunderschönen weißen Strand mit türkisblauem Wasser. UND was mich hier ja am meisten begeistert, hier leben Mantas das ganze Jahr über. Die Walhaie haben wir leider verpasst, die sind hier nur im März. Ich habe eine Schnorchel Tour mitgemacht, wo ich mit einem Manta schnorcheln konnte. Das war einfach fantastisch. Diese Mantas sind einfach beeindruckende Geschöpfe, wie sie so durchs Wasser gleiten! Wir waren auch noch in einer ‚Putzerstation‘ (die wird so genannt, da aufgrund einer riesigen Koralle, viele kleine Fische vorhanden sind, die die Haie putzen), wo wir mit 3 Riff Haien geschnorchelt sind. Delphine und Schildkröten haben wir auch noch gesehen. Aber das absolute Highlight an dieser Tour waren wirklich der Manta und die Haie. Einfach genial!!!!!
Jetzt bin ich in Carnarvon und bringe meine ganzen Bilder in Ordnung um Euch endlich wieder auf den neusten Stand der Dinge zu bringen und an meinen Erlebnissen teilhaben zu lassen.
.... OK inzwischen bin ich in Perth angelangt. Hier war dann die Frage wie gehts denn weiter??? Eigentlich wollte ich meinen Wagen auf den Zug packen und dann nach Alice Springs bzw. Uluru (Ayers Rock) fahren, was aber aaaaaaaaaaabsolut meine Finanzen gesprengt haette bei den Preisen!
Jetzt haben Judith und ich herausgefunden , das es auch einen Outback Drive (Great Central Road) bis nach Uuru gibt. Da faehrt man durch das Outback und ueber Aborinige Land wofuer man spezielle Erlaubnisse benoetigt, die wir aber alle bekommen haben. Keine Sorge, meine Auto hat gerade seinen Service bekommen und als sehr gut beurteilt worden. Ausserdem haben wir Ersatzteile gekauft und was sonst noch so alles benoetigt wird. Ich hoffe ich werde den Keilriemen nicht wechseln muessen...


Es ist hier schon wirklich komisch an Laeden vorbei zu gehen und dann Weihnachtsbaeume und Wihnachtsmaenner zu sehen, waehrend man selbst in kurzer Hose und T-Shirt durch die Gegend laeuft. Da wollen so gar keine Weihnachtsgefuehle aufkommen. Aber wir haben uns einen singenden Weihnachtsmann fuers Autop gekauft. Das solte vielleicht helfen uns daran zu erinnern, dass Weihanchten naeher kommt.


Bis die Tage…
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November 7th, 2009

Kakadu National Park

Darwin nutze ich zurzeit etwas zum erholen und stelle hier nicht all zu viel an. Aber ich war dennoch im Litchfield National Park mit meinen Zimmergenossinen und wir haben es genossen in den Florence Falls und den Wangi Falls schwimmen zu gehen.

Ausserdem habe ich eine geführte 3-Tage Tour durch den Kakadu National Park unternommen.

Zuerst haben wir einen Billabong besucht in dem wir viele Frischwasser- und Salzwasserkrokodile gesehen haben und eine riesige Vielfalt an Vögel Arten. Wir hatten Glück und konnten ein Frischwasser Krokodil beobachten, das gerade einen riesigen Fisch gefangen hat.

Ausserdem haben wir uns Ubirr angeschaut, was bekannt ist für die uralten Aboriginal Wandmalereien. In diesen Wandmalereien haben die Aboriginal Ihre Geschichten und Taten hinterlassen, was sich meist auf Fisch, Krokodil, Emu und andere Tierbilder beschränkt.

Wir haben viele Gorges gesehen in denen die Wasserfälle nur tropften, da es Ende der Trockenzeit ist und die Flüsse gerade ziemlich wenig Wasser führen. Aber das war gut für uns, denn so konnten wir überall schwimmen gehen. Diese Abkühlungen waren sehnlichst erwünscht bei 40Grad Außentemperaturen! War aber schon ein etwas komisches Gefühl schwimmen zu gehen, wenn auf dem Weg zu den Gorges überall Schilder aufgestellt sind, dass Frischwasserkrokodile in diesen Gewässern leben und sich Salzwasserkrokodile auch manchmal in diese Regionen verirren (aber nur in der Regensaison, da das Wasser dann einige Meter höher ist und Wasserwege für Krokodile bestehen; das hat uns jedenfalls unser Tour Guide versichert).

Landschaftlich ist Kakadu National Park wunderschön und auch zum Schwimmen ein Traum. Wäre schön den Park noch einmal in der Regenzeit mit all seinen Wasserfällen zu sehen um ihn dann mit der Trockenzeit vergleichen zu können.

Abends wurde dann unter den Sternen in einem Swag (typischer australischer ‚Schlafsack‘) geschlafen und man hat sich versucht gegen die ganzen Ameisen und Mücken zu wehren die aber gar nichts waren im Vergleich zu den ganzen Fliegen am Tag. Ich wünschte mir, ich hätte vor dem Trip so ein ziemlich doof aussehendes, aber sehr wirksames Fliegennetz für den Kopf gekauft; aber nachher ist man ja immer schlauer! Ich bin aber jetzt gewappnet mit einem Netz für meinen weiteren Trip die Westküste entlang ;).

Also bis die Tage...

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October 31st, 2009

Kühe Treiben ist vorbei…

Ich weiß gar nicht so recht wo ich bei dieser Zusammenfassung anfangen und aufhören soll.

Also für alle die es nicht mitbekommen haben, ich war die letzten 2 ½ Monate Kühe treiben über eine Distanz von ca.800km. Ich bin in Morella, ca.120km außerhalb von Winton zum Trüppchen dazu gestoßen und bis dahin haben sie schon ca.400km hinter sich gebracht.

Bill (Chef) und Elisa (Kollegin) waren meist zu Pferd unterwegs und haben die Kühe getrieben und ich war hauptsächlich fürs Camp zuständig. Ich hatte meinen eigenen kleinen Road Train (30m lang) den ich über Feldwege, ausgetrocknete Flussbetten, Bull Dust (sehr lockerer Sand) und allerlei anderer Unwegsamkeit fahren musste. War zum Teil kein Zuckerschlecken, aber ich hatte nur ein Loch in einem Truck Reifen und bin nur einmal im Sand steckengeblieben, was in meinen Augen für diese Wege ein großer Erfolg war ;).

Zwischendurch musste ich auch mal Kühe treiben, dann aber meist mit dem Motorrad (war nur zweimal auf einem Pferderücken und danach taten mir Hintern und vor allem Knie ziemlich weh!). Ich habe das Motorrad bevorzugt. Aber ein Tipp für alle; ein Motorrad sollte man nicht mit Hilfe einer Kuh bremsen, tut ziemlich weh. Ich hatte ziemliches Glück bei meinem Zusammenprall mit einer Bush Kuh, der man es nicht beigebracht hatte nicht die Straße zu überqueren, wenn ein Motorrad mit 40km/h an Ihr vorbei fährt. Außer einer dicken blauen Schulter und Hüfte hatte ich sagenhaftes Glück, dass nicht mehr passiert ist, denn Helme gab es natürlich nicht. Was mich dabei am meisten geärgert hat war, dass ich meine Sonnenbrille verloren hatte und ich nun mit einer geschenkten und ziemlich beschränkt aussehenden Sonnenbrille rumlaufen musste.


Bei so einem Trip lernt man auch wieder Kleinigkeiten zu schätzen, wie genügend Wasser oder auch einfach nur eine Toilette zu haben. Wenn man nur mal Pinkeln muss ist es ja nicht so schlimm, aber wenn man dann mal ein `Serious Business` (wie man es hier genannt hat) machen musste, hat man sich schon eine Toilette gewünscht. Und meistens gab es dann nicht mal einen Busch, also musste man bis zur Dunkelheit warten…tolles Erlebnis ;)


Bei diesem Trip habe ich auch erlebt das Leben und Tod ziemlich nah beieinander liegen im Outback. Man kann nicht immer Glück und Foster Kühe haben, die sich um mehrere Kälbchen kümmert. Wir hatten das Glück einmal und das ist ziemlich selten. Das nächste Mal muss man einem Kälbchen eines über den Kopf ziehen, da die Kuh Ihr Kälbchen nicht akzeptiert hat und es ansonsten jämmerlich verhungert wäre. Schmerzt schon wenn man es für zwei Tage hin und her träg (und die sind nicht immer leicht!) und alles versucht, das die doofe Kuh (ich weiß endlich wie der Ausdruck entstanden ist!!!) Ihr Kälbchen endlich akzeptiert und saugen lässt. Wenn man es dann töten muss ist nicht immer einfach. Ich hatte sogar für etwa 3 Wochen ein kleines Flaschenkälbchen; meine kleine Brooke. Sie wurde auch von Ihrer Mutter verstoßen und Bill (mein Chef) hatte Mitleid mit mir und ich durfte sie mit der Flasche füttern, bis wir dann in Urandengii eine Ziehmutter für Brooke gefunden haben. Darüber bin ich ziemlich froh, denn dort wird sie als Haustier aufgezogen und landet nicht früher oder später als Essen auf dem Tisch!

Urandengii ist ein kleines Kaff, das nur aus einem Pub, einer Schule und einigen Wellblechhütten der Aborigines besteht. Aber dort hatten wir eine Menge Spaß mit der Pub Besitzerin und einigen Ihrer Freunde. War eine nette Abwechslung mal wieder etwas Musik und Party zu haben, wenn man Wochenlang nur zwei andere Gesichter sieht. Meine Kollegin Elisa war übrigens auch eine Deutsche…unglaublich, man kann nirgendswo hingehen ohne Deutsche zu treffen, selbst im Queensland Outback sind wir vertreten ;).

Am meisten Spaß hat mir aber gemacht mich um die ganzen Hunde zu kümmern. Leider haben wir auf diesem Trip einige Hunde verloren; es waren 21 Hunde als ich angefangen habe und mit 18 Hunden sind wir nach Hause gefahren. Es sind welche überfahren worden, einer hat Dingo Gift gefressen und einen Hund haben wir wohl an Überhitzung verloren. Ich hatte auch zwei Welpen die 4 und 6 Wochen alt waren als ich meinen Trip begonnen habe und die hätte ich am liebsten behalten. Die sind mir richtig ans Herz gewachsen, was ja keiner verstehen kann der mich kennt ;)


Ich war auch überrascht wie viel Leben im Outback ist. Ich habe Emus gesehen, natürlich viele Kängurus, aber auch wilde Kamele und viele, viele verschiedene Vögel Arten. Unter anderem auch hunderte von Wellensittichen, die in Schwärmen herumgeflogen sind. Ihr Gezwitscher hat mich irgendwie an unseren Sommer erinnert. Denn wenn man dann auf dem Balkon sitzt hört man auch einige Wellensittiche zwitschern, die auf dem Balkon etwas Sonne tanken dürfen. Ich habe auch einige Adler gesehen, darunter auch Eagle Hawks, auf die ich besonders aufgepasst habe, da sie Lämmchen, kleine Hunde und andere Kleintiere schnappen und aus 100m Höhe fallen lassen um sie dann nachher zu fressen. Da ich zwei kleine Welpen dabei hatte die auch ab zu mal draußen laufen wollten, hatte ich ein besonderes Auge auf die Adler, wenn welche in der Nähe waren.


Die Hitze (ging in die hohen 30Grade und im Van auch 40Grade!) hat mir im Anfang schon ziemlich zu schaffen gemacht, vor allem wenn man mit einem 12Pfund schweren Hammer einige Eisenstangen in den Boden hauen muss. Das Gute daran, ich habe einige Kilos verloren habe und wieder etwas fitter geworden bin.

Die letzten 2Wochen waren aber schon ziemlich hart, vor allem da man nie eine Nacht durchschläft, da man auf jedes Geräusch hört. Denn wenn die Kühe mitten in der Nacht ausbrechen, muss man sofort parat sein und den Kuh Yard wieder aufbauen und das im Dunkeln. Ich hatte zum Glück nur einen Kuh Ausbruch, dann aber auch gleich 3mal in einer Nacht. Kein Zuckerschlecken, vor allem nicht in all dem Staub. Als die Kühe zum 2ten mal ausgebrochen sind sahen Elisa und ich nur eine Staubwolke auf uns zu kommen und wir sind nur in den Van geflüchtet um nicht von den Kühen überrannt zu werden.

Es war schon ein sehr interessantes und aufregendes Outback Erlebnis, wo ich auch sehr interessante Charakteren kennengelernt habe. Ich möchte dieses Erlebnis auf keinen Fall missen, bin aber auch froh dass es vorbei ist und ich wieder etwas Zivilisation genießen kann.

Seit Donnerstag bin ich in Darwin und genieße es in einem klimatisierten Zimmer zu schlafen, da es hier absolut schwül ist. Wenn man aus der Dusche kommt, kann man eigentlich gleich wieder rein gehen, da einem der Schweiß schon wieder den Rücken runter läuft. Aber dafür werde ich in den nächsten Tagen in den Litchfield und Kakadu National Park gehen und etwas in den Wasserlöchern (die zum Schwimmen frei gegeben sind und in denen keine Krokodile sind!) schwimmen gehen!


Das war eine ziemlich schnelle und kurze Zusammenfassung meines Trips, aber ansonsten wäre es zu lang geworden. Jeder der mehr wissen möchte kann mich ja einfach anrufen… ;)


Happy Halloween und bis die Tage!

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August 5th, 2009

Auf Wiedersehen Cairns!!

Endlich mal wieder gute Neuigkeiten zu berichten. Seit heute ist mein Auto neu registriert und hat jetzt (leider) ein Queensland Nummernschild. Aber egal, es ist jetzt alles palletti. Wurde auch Zeit nach 2 Wochen hin und her laufen und dem ganzen dazugehörigem Papierkrieg!



Da mir nach ca. 2Wichen in Cairns die Decke auf den Kopf gefallen ist, bin ich mit einer Bekannten letztes Wochenende in die angrenzenden Atherton Tablelands gefahren. Wir waren campen und es hat natürlich die ganze Zeit gegossen. Aber die Gegend ist trotzdem sehr schön und wir haben uns unzählige Wasserfälle angeguckt, wo der Regen natürlich von Vorteil war, da die Wasserfälle so mehr Wasser geführt haben ;).



Morgen mache ich mich dann auf den Weg zu meinem neuen Job! Ich habe Glück gehabt und habe über Umwege eine Stelle auf einer Cattle Farm bekommen (genial!). Die sind gerade dabei die Kühe von einem Ort zum anderen zu treiben und ich werde dann wohl dazu stoßen. Ich habe noch keine Ahnung was genau ich da machen werde, das ist mir auch egal, ich freue mich einfach auf die neue Aufgabe. Außerdem gibt es mir einen tollen Einblick ins Outback Leben (und Euch bestimmt viele interessante neue Bilder!).

Wie schon gesagt, ich habe keine Ahnung wo es mich genau hinführen wird und auch keine Ahnung ob ich Handyempfang haben werde (ich glaube eher nicht). Also entschuldige ich mich jetzt schon mal, für all die Geburtstage an denen ich mich nicht melden werde ;).



Also, mein nächster Bericht wird dann wohl erst nach meiner Cattle Farm Arbeit sein, mit hoffentlich vielen aufregenden Geschichten zu beichten.

Bis die Tage…

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July 23rd, 2009

Noch immer in Cairns

Bin immer noch in Cairns, aber dieses mal mehr unfreiwillig und ich weiß im Moment auch leider nicht für wie lange. Mein TÜV ist hier bald dran und dementsprechend brauche ich hier Road Worthy Certificate (Straßentauglichkeit) von einer Werkstatt. Die hat auch nur zwei Sachen an meinem Auto gefunden, zum einen, einen neuen Reifen (easy) und zum andern, dass meine Fahrzeugnummer am Fahrgestell weggekratzt wurde (gar nicht easy!). Mein Autohändler in Sydney war nur kurz angebunden und meinte es ist alles in Ordnung mit dem Auto. Toll, das hilft mir auch nicht. Also musste ich zum Department for Motor and Taxation, die sich ebenfalls auf die Suche nach der Nummer gemacht haben (auch erfolglos). Aber man hat festgestellt, dass mein Auto schon mal einen Unfall hatte (neu für mich!) und ein Stück Blech neu angeschweißt wurde; wohl direkt über die Fahrzeugnummer (welch ein Genie war da am Werk????). Jetzt wurde die ganze Angelegenheit an die Polizei weitergereicht und ich muss jetzt auf einen Termin warte, bis die Herrschaften sich mein Auto angucken können (nach der Aussage meines Mechanikers kann dass einige Wochen dauern). Hab ja sonst nichts zu tun… Ach ja, und da sich nun die QLD Behörden einschalten mussten in der Suche nach meiner Chassis Number muss ich mein Auto auch umschreiben lassen und bekomme dann (irgendwann wenn ich eine neue Nummer habe) ein QLD Nummernschild. Dieses wiederum wird es mir angeblich erschweren mein Auto in Sydney bzw. NSW zu verkaufen.

Also wie Ihr merkt hatte ich heute einen tollen und erholsamen Tag (so liebe ich doch einen Urlaub!).


Jetzt werde ich die nächsten Tage erst mal abwarten ob ich irgendwas von der Polizei höre und wie lange das dauert. Wenn es einige Wochen dauern wird, werde ich mir hier wohl einen Job suchen müssen… na wie gut dass ich meinen Urlaub nicht wirklich im Voraus plane…


Well, drückt mir die Daumen das ich hier nicht all zu lange warten muss und vor allem, dass die Kosten sich in Grenzen halten, da es ja sowieso wieder alles an mir hängen bleien wird!


Also bis die Tage… und dann hoffentlich mit erfreulicheren Neuigkeiten.
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July 17th, 2009

Cairns

Und endlich mal wieder eine Zusammenfassung meiner letzten Tage, in denen viel passiert ist…

Nachdem ich Bowen verlassen habe ging es weiter nach Townsville wo ich Bruce wieder getroffen. Der hat mich dann auch gleich erst mal an meinem ersten Abend den Castle Hill hochgejagt, was angeblich ganz leicht ist. Jaaaaaaaa, wenn man fit ist und es liebt Stufen unterschiedlichster Höhen zu haben… Aber endlich oben angekommen, hatte man eine tolle Übersicht über Townsville und eine super Sicht auf Magnetic Island.
Magnetic Island liegt nur 8km vom Townsville Strand entfernt und besteht zu 86% aus Naturschutzgebiet. Es ist eine super schöne Insel mit viel Natur und dementsprechend auch vielen Tieren. Ich habe mal wieder einen Koala gesehen, der sogar mal wach war und geklettert ist. Die schlafen ja 20Stunden am Tag, da ist die Wahrscheinlichkeit einen wachen Koala zu sehen etwas gering. Ich habe sogar das gesicht eines Echidnas gesehen, was auch ziemlich selten ist, da die so scheu sind, das man wenn man Glück hat, nur noch das Hinterteil sieht. Zu meiner JH gehörte auch eine Sanctuary, wo man einen Koala auf den Arm neben durfte. Die sind vielleicht mal kuschelig!! Aber haben auch ganz schöne Krallen!
Nach Magnetic Island ging es dann weiter nach Cairns, worauf ich mich schon seit meiner Ankunft in Oz gefreut habe, da ich hier noch mal im Great Barrier Reef tauchen war und endlich mein White Water Rafting und Fallschirmspringen machen konnte!!
White Water Rafting war klasse. Ich habe die Extreme Tour mitgemacht, d.h. es war eine kleinere Gruppe und wir sind häufig im Wasser gewesen (absichtliches Raft umkippen oder alleine durch die Schnellen schwimmen bzw. treiben lassen und versuchen um die Steine herum zu kommen und nicht gegen zu prallen; und von Klippen springen). Es war fantastisch…außer dass ich beim ersten Mal Raft umkippen unter dem Boot gefangen war und ich da irgendwie nicht raus kam. Na ja, ich bin ja dann nicht ertrunken, auch wenn ich einen kurzen Augenblick gedacht habe, das war‘s jetzt. Aber danach ging‘s dann fröhlich weiter mit ins Wasser springen. Einen Pool tiefer, wie man mit der Rafting Tour aufhört, war dann auch ein Krokodil gesichtet worden. Also der Trip war wirklich Extreme und schön aufregend.
Aber noch viel mehr habe ich mich auf meinen 14.000ft Fallschirmsprung über Mission Beach gefreut. Und ich wurde nicht enttäuscht! Es ist einfach der Wahnsinn sich aus so einer Höhe aus einem kleinen Flieger zu stürzen, oder besser gesagt geschoben zu werden (wofür ich in dem Moment auch Dankbar war ;)). Danach hatten wir einen ca.60Sek freien Fall, wo man eine fantastische Sicht über den Strand, die angrenzenden Inseln und über einen Teil des Great Barrier Reefs hatte. Es ist ein absolut tolles Gefühl, auch wenn man auf Video etwas dämlich aussieht mit den schlabbernden Wangen, etc. ;) Dann wurde der Fallschirm aufgespannt und man segelt gemächlich gen Boden und es ist einfach nur schön. Also alle die Bungy Jumping toll finden, probiert Fallschirmspringen aus es ist 10x schöner!!
Heute geht dann auch meine Zeit in Cairns vorbei und es geht weiter gen Norden, Richtung Port Douglas und Cape Tribulation, zum chillen.


Euch noch einen schönen Sommer in Good old Germany!
Bis die Tage….
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June 30th, 2009

Letzter Arbeitstag...

Heute war mein letzter Arbeitstag und ich werde diesen Tag mit einem lachenden und einem weinenden Auge beenden. Ich habe hier jetzt 2 Monate gearbeitet und man gewöhnt sich an die Leute und die Umgebung. Es hat schon Spaß gemacht und war eine tolle Erfahrung. ABER, natürlich freue ich mich auch das es am Donnerstag endlich weitergeht.

Zwei Sachen werde ich hier jeden falls nicht vermissen. Zum einen die nervigen und sehr aufdringlichen Fliegen (obwohl die gen Norden und Outback noch schlimmer werden sollen) und zum anderen, das pinkeln im Busch. Wenn man so mitten in der Pampa Melonen pflücken muss, da gibts es dann leider keine Toiletten. Die Jungs haben es da ja einfach, die stellen sich einfach an den Felddrand und pinkeln. Wir Frauen müssen uns immer ein Versteck suchen, das am besten von Büschen umgeben ist, aber nicht zu viel hohes Gras hat, denn es ist nun mal ein wildes Land in dem es Kängurus, Dingos, Schlangen, etc. gibt. Von nun an habe ich hoffentlich wieder überall Toiletten.

Also bis die Tage...

Published at 12:23PM ( 0 comments / 82 visits )
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June 27th, 2009

Die Tage in Bowen sind gezählt...

Tja, vom Segeln habe ich leider keine Fotos machen können. Ich wusste nicht wen ich treffe und wie der Tag aussieht. Wie es sich herausgestellt hat, haben wir an einem Segelrennen teilgenommen und haben dabei sogar von Anfang bis zum Ende geführt. Jedoch aufgrund der Handicaps die den unterschiedlichen Bootsklassen zugeordnet werden, hat ein anderes Boot den 1.Platz belegt. Wir haben wenigstens den zweiten Platz belegt. Ich hatte eigentlich nicht viel zu tun, außer schnell von einer Seite zur anderen zu klettern. Dabei ging es über die Kajüte und unter dem Segel durch, also immer schön Kopf unten halten. Und ich hätte meine Ellbogenschoner vom Handball gut gebrauchen können .



Gestern habe ich mir eine Schnorchel Ausrüstung gekauft, also auf gut Deutsch… Maske, Schnorchel und Flossen. Die habe ich dann heute zum ersten Mal ausprobiert. Dafür hatte ich mir eigentlich eine kleine süße und Menschenleere Bucht (Mossel Bay) ausgesucht. Gerade als ich in die Fluten hüpfen wollte, habe ich mich an einer Muschel geschnitten. Und jeder der sich daran schon mal geschnitten hat weiß, dass es nicht nur schweinisch weh tut sondern auch so blutet.
Hmmm, da mir, als ich an der Bay angekommen bin, 3 Jugendliche mit Schnorchel Ausrüstung und Harpunen entgegen gekommen sind, wollte ich nicht mit blutender Wunde ins Wasser gehen, aus Respekt (oder Angst) vor den Wassergeschöpfen die Blut lieben. Nachdem ich meinen stark blutenden Finger dann erst einmal verarztet hatte, habe ich mich für einen etwas belebteren Strand entschieden, um dort meine Schnorchel Ausrüstung zu testen. Bin nicht attackiert worden und Ausrüstung ist OK.


Ansonsten habe ich meinen freien Tag heute genutzt um am Strand in der Sonne zu braten, um meinen ‚Farmers Teint‘ loszuwerden. Für alle die nicht wissen was ein Farmers Teint ist… weiße Knöchel (wo die Schuhe sind) braune Beine und dann wieder weiß, wo die kurze Hose anfängt. Wirklich sexy…werde wohl einige Wochen brauchen um das wieder los zu werden…
Ansonsten ist das meine letzte Arbeitswoche und ab Donnerstag bin ich wieder unterwegs. Freue mich schon auf die weiteren Abenteuer die vor mir liegen… White Water Rafting, Fallschirmspringen, Tauchen im Great Barrier Reef… und was mir sonst noch so alles einfällt .

Grüße aus Oz und bis die Tage...

Published at 08:47AM ( 0 comments / 69 visits )
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June 20th, 2009

Und noch immer in Bowen...

...aber die Tage hier sind langsam gezählt. Ich werde hier noch bis Ende des Monats bleiben und dann geht es endlich wieder auf Reisen.

Die Arbeit ist immer noch gut, da es Abwechslungsreich bleibt... Melonen pflücken, Melonen pflanzen, Kartons bauen und ab und zu mal aushelfen bei der Auslegung der Bewässerungsanlage. Das einzige was nervt sind die Fliegen die hier in den letzten Tagen 'aufgetaucht' sind. Die sind noch aufdringlicher als Mücken und lieben es vor allem ins Gesicht zu fliegen. Man wird regelrecht von denen verfolgt, wenn man das Feld abläuft.

Für morgen ist Segeln angesagt! Bin mal gespannt, da ich da überhaupt keinen kenne, da es ein Freund von Max organisiert hat. Egal, werde morgen um 12Uhr im Yacht Club sein und mal schauen auf was für einem Schiff ich mitfahren darf. Cap, Sonnenbrille und Sonnencreme dürfen da auf jeden Fall nicht fehlen. Und die Kamera kommt natürlich auch mit, damit ich die Eindrücke wieder mit Euch teilen kann .

Bis die Tage....

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