Inhalt

6 Lilu und ich
7 Neue Freunde
8 Key
9 Was ich so in der Nacht mache



6
Lilu und ich

Heute, ihr Lieben,möchte ich euch eine Freundin von mir vor­stellen. Nach einer stürmischen Regennacht wie dieser schaue ich immer bei ihr nach dem Rechten. Also stand ich heute noch vor dem Sonnenaufgang auf, um sie zu besuchen. Sie wohnt am anderen Ende des Waldes auf der Ostseite in einem Haselnuss Gebüsch. Sie ist eine große alte Spinne und heißt Lilu. Wir kennen uns schon viele Jahre. Als wir uns kennenlernten, war ich doch etwas erstaunt, dass auch eine Spinne einen Namen hat. Ihr Argument, dass ich ja auch einen hätte, hat mich überzeugt. Sie hat Recht, jedes Wesen hat einen Na­men. Ob es ihn mitteilen möchte, entscheidet es selbst. Lilu spinnt wunderschöne, ausgefallene Netze mit eigenartigen Mo­tiven. Sie ist eine große Künstlerin. Am liebsten besuche ich sie morgens, wenn ihre Netze noch voller Tau oder Regentropfen sind. Also flog ich los und war gerade angekommen, als die Sonne ihre ersten Strahlen über den Horizont schickte, genau in eins ihrer Spinnennetze. Die Regentropfen in ihm funkelten in allen Farben des Regenbogens. Ich liebe diesen Anblick. Ich schaute mich um und konnte sehen, dass der Wind in der Nacht einen großen Ast in das größte Spinnennetz geworfen hatte und dieses zerstört war. Als ich mir gerade den Schaden ansah, kam auch meine Freundin Lilu. An einem ihrer Fäden ließ sie sich genau vor meiner Nase von einem Zweig herab. Noch bevor ich etwas sagen konnte rief sie ganz aufgeregt: „Schau Lisa, wie wunderbar, dass dieses Netz jetzt kaputt ist, endlich kann ich ein neues spinnen. Ich habe schon seit einigen Wochen ein neues Muster im Kopf und das werde ich noch heute beginnen. Aber jetzt spielen wir erst einmal. Mit diesen vielen Regentropen an den Fäden wird es bestimmt gut klin­gen“.
Dazu muss ich euch erklären, dass Lilu und ich Musik ma­chen. Ganz vorsichtig zupfe ich auf der einen Seite des Netzes an den Fäden und Lilu zupft auf der anderen Seite des Netzes. Ganz leise helle Töne entstehen dabei, wenn die Wassertropfen sich durch die Bewegung der Fäden berühren. Dann perlen sie ab und der Ton verändert sich. Ameisen und Käfer kommen, um unter den abperlenden Tropfen ihr Morgenbad zu nehmen. Dabei haben wir alle sehr viel Spaß. Auch ohne Wassertrop­fen klingen die Saiten der Spinnennetze, wenn der Wind hin­durch bläst. Am Anfang dachte ich immer, ich muss aufpassen, dass ich keinen Faden zerreiße, aber Lilu hat gelacht und mir erklärt, dass Spinnenfäden sehr stabil und haltbar sind. Lilu hat mir auch erzählt, dass viele Spinnen sich im Herbst in ein Spin­nennetz setzen und sich vom Wind davontragen lassen. So ge­hen Spinnen auf Reisen. Als die Sonne die Wassertropfen in den Spinnennetzen getrocknet hat, beginnt Lilu mit dem neuen Netz.
Ich schaue ihr noch ein wenig zu. Sie ist wirklich eine Künstlerin. Ich verabschiede mich jetzt von Lilu und euch. Mal sehen, was dieser schöne Tag noch so für mich bereithält. Also bis bald.





7
Neue Freunde

Hallo, schön dass ihr wieder da seid und ich euch etwas erzählen kann. Dies ist auch eine meiner liebsten Beschäftigungen, abge­sehen von allem was ich sonst noch so mache. Also, es war ein­mal, ein Tag im Frühling und ich ließ mich vom Blatt eines Strauches auf das nächste rutschen. Das ist, als wenn ihr auf ei­ner Rutsche sitzt, nur nicht so gerade und gleichmäßig. Bei den letzten Blättern wollte ich es einmal mit geschlossenen Augen versuchen. Dabei bin ich von der Richtung abgekommen und vom Zweig gepurzelt, direkt auf die Schwanzspitze eines Fuch­ses, der gerade unter meinem Strauch entlang lief. Auch nicht schlecht, dachte ich und hielt mich schnell an seinem Fell fest. Ich bin noch nie auf einem Fuchs geritten und diese Gelegenheit konnte ich mir doch nicht entgehen lassen. Er würde es gar nicht merken, so leicht wie ich bin. Plötzlich fing der Fuchs an zu ren­nen, daß mir wirklich Hören und Sehen verging. Ich hatte mühe mich an seinem hin und her wedelnden Schwanz festzuhalten. Aber loslassen wollte ich auch nicht. Also flatterte ich, an die Schwanzspitze eines Fuchses geklammert, durch den Wald. Nun war meine Neugierde geweckt und ich wollte wissen, was er so vor hatte. Nach einiger Zeit kamen wir zu einem Hügel, jetzt verlangsamte er sein Tempo und ich konnte sehen, dass vor uns der Eingang zu seinem Bau war. Kurz überlegte ich jetzt abzu­springen. Aber im Bau eines Fuchses war ich auch noch nie ge­wesen. Naja, ich brauchte nicht lange zu überlegen und hielt mich weiter an seiner Schwanzspitze fest. Langsam kroch er einen Gang entlang bis in eine kleine Höhle. Ich flog über seinen Rücken auf seinen Kopf, um besser sehen zu können. Gut, dass ich auch im Dunkeln sehen kann, dachte ich so bei mir. Genau vor uns lag eine schlafende Füchsin mit drei neugeborenen Fuchskindern. Jetzt wusste ich, dass ich mit dem Fuchsvater angekommen bin. Er legte seine Beute, die ich vorher nicht gesehen hatte, vor ihre Schnauze. Die Füchsin öffnete ihre Augen und fing an zu fres­sen. Nun war mir klar warum er so schnell nach Hause wollte. Genüsslich leckte die Füchsin sich ihr Maul und fuhr mit ihrer Zunge dem Fuchs über sein Gesicht. Dies war ihre Art, ihm zu danken. Lieber, du hast uns ja einen Gast mitgebracht, sagte sie und ließ kein Auge von mir. Ihr müsst wissen, dass ich mit Tie­ren, Pflanzen und allen anderen Wesen sprechen und sie auch verstehen kann und sie können uns Elfen auch sehen. Wieso habe ich einen Gast mitgebracht, sprach der Fuchsmann, hier ist doch außer uns niemand. Die Füchsin lächelte. Du hast also nicht gemerkt, dass auf deinem Kopf eine kleine Elfe sitzt. Ver­wundert schüttelte der Fuchs seinen Kopf hin und her und ich musste mich schnell an seinem Fell festhalten. Komm, kleine Elfe, sagte die Füchsin, ich lade dich ein, mein Gast zu sein. Darauf hatte ich nur gewartet. Wenn ich eingeladen werde, bin ich auch willkommen. Also benutzte ich meine Flügel und lan­dete vor ihr auf dem Boden. Mit Erstaunen betrachtete mich Herr Fuchs. Hast du die ganze Zeit bei mir auf dem Kopf geses­sen, fragte er mich. Nein, sagte ich, ich hatte mich die ganze Zeit an deinen Schwanz geklammert. Alle drei mussten wir lachen. Also, sei auch mein Gast, sagte Herr Fuchs, als er wieder zu Atem kam. Ich war noch nie in einem Fuchsbau, sagte ich, und ich wollte einmal sehen wie es hier aussieht. Du bist zu einer gu­ten Zeit gekommen, sagte die Füchsin, meine Jungen sind ges­tern erst geboren worden, wenn du möchtest darfst du näher kommen und sie dir ansehen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Füchse sind wunderschö­ne und sehr kluge Tiere. Ausgiebig und mit Bewunderung be­trachtete ich diese winzigen Fuchskinder. Ich konnte sehen, dass ich sehr liebevolle und stolze Eltern vor mir hatte. Nun bewegte sich einer dieser kleinen Füchse und dann der nächste, leise fiep­ten sie und suchten die Zitzen der Mutter, um zu saugen. Dann schliefen sie wieder ein. Lange sprach ich mit den Füchsen und erfuhr viel über ihr Leben, dass ich noch nicht wußte. Als Vater Fuchs wieder auf die Jagd gehen wollte, verabschiedete ich mich von der Füchsin, nicht ohne ihr zu versprechen, sie öfters zu be­suchen. Dann krochen wir wieder aus dem Bau. Möchtest du fliegen oder wieder auf meinem Schwanz reiten, fragte mich Herr Fuchs. Aber die Sonne war schon kurz vorm Untergehen und ich musste mich beeilen, um zu meinen Freunden zu kom­men. Also dankte ich ihm für sein Angebot und entschied mich fürs Fliegen. Oft bin ich zu den Füchsen geflogen und habe gese­hen wie diese Winzlinge groß wurden, und jetzt gehört auch eine Fuchsfamilie zu meinen Freunden. Immer wenn wir uns im Wald begegnen, reite ich auf einem Fuchs. So, ihr Lieben, das war’s für heute. Also bis bald.


8
Key

Heute möchte ich euch die Geschichte von Key erzählen. Ihre Mutter lernte ich bei einem Ausflug in die Stadt kennen. Dort war ich eingeladen zu einer Blumenschau in einem Park und hatte mich verflogen. Zum Verschnaufen ließ ich mich auf einem Busch an einem kleinen See nieder und da stand sie unter dem Busch, hielt Ausschau nach ihren Kindern und putzte sich. Sie war eine wunderschöne Ratte mit zwei weißen Barthaaren auf jeder Seite. Auch Tiere können mich sehen und so sind wir ins Gespräch gekommen und sie erzählte mir von ihrer Tochter Key, die bei den Menschen in die Schule geht.
Schnaufend und prustend kommt die Rattenmama von ihrem morgendlichen Bad in die Höhle zurück. Ihr erster Blick gilt den Rattenkindern, die übereinander gerollt im Nest liegen, das sie liebevoll für sie gebaut und ausgepolstert hat. Sie sollten es schön warm und weich haben als sie geboren wurden. Drei Wochen ist das schon her, wie die Zeit vergeht. Schnell zählt sie ihre Jungen, sechs, sie zählt noch einmal, sechs und noch einmal, sechs. Nun schaut sie genauer hin, denn es müssten ja sieben sein. Also wer fehlt? Key natürlich, die Rattenmutter runzelt die Stirn, ihre jüngste Tochter ist schon ganz schön anders. Sie war die Erste, die ihre Augen aufmachte, als erste laufen konnte und die ersten Fragen stellte und auch nicht mehr aufgehört hat, alles solange zu hinterfragen bis sie mit den Antworten zufrieden ist. Sie will alles ganz genau wissen und lässt sich mit keiner Ausrede, wie keine Zeit oder jetzt nicht, abspeisen. Sie schmunzelt, als sie daran denkt, daß Key immer ihr oder ihrem Vater auf dem Fuß folgt, um Antworten zu bekommen. Sie beschränkt ihre Fragen nicht etwa auf das Dasein einer Ratte, nein, alles will sie wissen. Warum ein Frosch eben ein Frosch ist, ein Vogel fliegen kann und sie nicht. Aber am meisten möchte sie über die Menschen wissen. Menschen faszinieren sie. Stunden sitzt sie irgendwo versteckt und beobachtet die Menschen im Park oder auf der Straße. Erst kürzlich kam sie ganz erstaunt nach Hause gerannt, weil ein Menschenkind im Park mit einem Stein nach ihr geworfen hatte. Die Antwort, dass Menschen Ratten nicht mögen, hat ihr nicht gereicht, sie wollte wissen warum nicht und darauf konnten sie ihr keine Antwort geben. Für sie selbst war es schon immer so gewesen. Menschen mögen keine Ratten, wurde ihr von ihrer Mutter gesagt, so war es schon immer und sie hat nie gefragt warum. Seit diesem Tag war ihre kleine Key noch öfter in den Park zu den Menschen gegangen. Als Key gestern nach Hause kam, hat sie ihnen ganz aufgeregt erzählt, dass es im Park einen Jungen gibt, der keine Angst vor ihr hat. Sie hatte wie immer am Rand der Wiese unter einem Busch gesessen und den Kindern beim spielen mit einem Ball zugesehen. Der Ball war über die Wiese gerollt und genau vor ihrem Versteck liegen geblieben. Der Junge ist gekommen, um den Ball zu holen. Als er die kleine Ratte sah, hockte er sich hin und so haben sie sich lange Zeit angesehen. Er hat Augen die gelacht haben, hat Key erzählt. Nachdenklich sitzt die Rattenmutter vor dem Nest in dem ihre Kinder schlafen. Key wird herausfinden, warum Menschen keine Ratten mögen, denkt sie. Ein kleines Rattenkind reckt sich und plötzlich wuseln alle um sie herum und ihr Rattenalltag beginnt. Und da stand sie plötzlich vor mir, Key. Die Schule war zu Ende und als sie hörte, daß ich den Kindern erzähle was so bei mir los ist, fragte sie, ob sie auch mit euch reden kann. Natürlich, sage ich, fang an.
Hallo ihr da, ich bin’s, Key, ihr habt ja schon einiges über mich gehört, ich freue mich, dass ihr diese Geschichte lest und ich jetzt mit euch reden kann. Meine Neugierde kennt ihr ja schon und auch, dass ich nicht zufrieden bin, wenn man mir erzählt, dass es schon immer so war. Ich möchte gerne verstehen warum etwas so ist, wie es ist. Ich stehe auf wenn ich wach bin und mache mich auf den Weg, um die Umgebung unserer Höhle zu erkunden. Gelernt habe ich schon, dass ich mich vor Hunden und Katzen vorsehen muss. Das verstehe ich auch, aber nicht, wieso die Menschen Angst vor mir haben. Gestern habe ich diesen Jungen getroffen, wir haben uns angesehen und er hat mit mir gesprochen. Er hatte Augen die lachen und eine schöne Stimme, aber seine Worte habe ich nicht verstanden. Das fand ich sehr schade. Vielleicht mögen die Menschen uns nicht, weil sie nicht mit uns reden können? Ich habe mir überlegt, dass ich gerne die Sprache der Menschen lernen möchte. Ich möchte verstehen, was sie sagen und auch mit ihnen sprechen können. Leider gibt es keine Rattenschule in der ich die Sprache der Menschen lernen kann. Ein Uhu hat mir heute Nacht in einem Traum erzählt, dass auch die Kinder der Menschen ihre Sprache lernen und dazu in eine Schule gehen. Sie nennen das Lesen, Schreiben und Rechnen. In der Nähe unserer Höhle gibt es eine Schule für Kinder und dahin bin ich jetzt unterwegs. Ich werde mich in eins dieser Zimmer hineinschleichen und mir einen Platz suchen, wo ich alles gut hören und sehen kann. Da werde ich die Menschensprache lernen. Ich mag die Menschen und wenn ich ihre Sprache kann, werde ich es ihnen auch sagen. Also, wenn ihr irgendwo eine kleine Ratte seht, kann es sein, daß ich es bin, Key. Ich mag Körner und Obst. Wenn ihr genauso neugierig seid wie ich und keine Angst vor Ratten habt, lernt unsere Sprache, damit wir bald miteinander reden können. Also bis bald.



9
Was ich so in der Nacht mache

Heute möchte ich euch erzählen, wie ich meine Nächte ver­bringe. Nicht alle sind so wie diese, aber einige. Also wir Elfen begleiten den Sonnenuntergang jeden Tag mit unserem Tanz. Meine Freunde, die Blumenelfen, kehren zurück zu ihren Blü­ten und legen sich in ihnen zur Ruhe. Ich bin keine Blumenel­fe. Also habe ich auch keine Blume zu der ich gehöre. Ich schlafe einmal in dieser oder jener, mit Erlaubnis der Blüte und ihrer Elfe. Aber mein Lieblingsschlafplatz ist ein anderer. Am Rand unserer Waldwiese gibt es eine Baumgruppe von drei Birken. Eine sehr alte weiße Birke und ihre zwei Schösslinge. Wir kennen uns schon seit die alte Birke als Samen vom Wind hierher getragen wurde und gewachsen ist. Ich habe sie sozusa­gen aufwachsen sehen. Ihr müsst wissen, dass es für uns Elfen keine Zeit gibt und wir auch nicht alt werden. Diese alte Birke hat mir zur Freude in ihrer Baumkrone einige Zweige zu ei­ner kleinen Hängematte für mich geflochten und sie liebevoll mit Blättern bewachsen lassen. Alle Vögel wissen dass dies mein Platz ist und keiner baut sein Nest dahinein. Dort schlafe ich. Ich sollte wohl lieber sagen, da verbringe ich meine Näch­te. Ich liebe den Gesang der Birken, wenn der Wind durch ihre Zweige und Blätter streicht und sie zum klingen bringt. Als wenn ein Musiker leicht die Saiten einer Harfe berührt. Erst eine, dann noch eine und noch eine und noch eine. Dann liege ich in meiner Hängematte mit geschlossenen Augen, damit mir ja kein Ton entgeht von diesem wunderbaren Spiel. Die Kie­fern singen mit ihren dunklen warmen Tönen, die Eichen klin­gen wie Pauken und die Fichten, die mit ihren klaren hellen Stimmen klingen wie Trompeten. Die Haselnusssträucher klin­gen wie leises silbernes Lachen. Der ganze Wald klingt in der Nacht wie ein wundervolles Or­chester.Oft singe ich mit.
Meine Freundin die Birke sagt, das klinge wie kleine Glocken. Auch wenn der Wind nicht anwe­send ist, ist der Wald niemals still, doch das ist dann anders. In solchen Nächten flüstere ich mit den Sternen. Ich erzähle ihnen alles, was ich so erlebt habe. Einige schicken einen Strahl ihres goldenen Lichtes zu mir und ich bade im Sternenstaub. Das lie­be ich ganz besonders. Andere singen für mich ein Sternenlied und dabei schlafe ich immer ein, ob ich will oder nicht. Das Lied der Sterne klingt, als wenn ein ganzes Blumenmeer singt, so feine Töne sind es und sie bringen mein Herz zum Tanzen. So ganz richtig ist diese Beschreibung nicht, aber ich weiß nicht, wie ich es sonst ausdrücken soll. Vielleicht legt ihr euch selbst einmal am Abend auf eine Wiese und versucht das Lied der Sterne zu hören. So, jetzt wisst ihr auch wie ich die Nacht verbringe. Nun muss ich aber los, ich habe mich mit der Fuchs­familie zum Spielen verabredet. Also bis bald.