Auszüge aus dem Kriegstagebuch meines Vaters.

Mein Vater erzählt im weiteren Verlauf seiner Aufzeichnungen von der Arbeitsdienstzeit, die am 18. Mai 1940 begann. Gleich zu Beginn lag er mit einer Blutvergiftung an der Fußsohle im Krankenhaus, wurde dann nach Dinan in Frankreich verlegt. Anfang Oktober1940 fuhr die Einheit nach Wien, von wo mein Vater am 17. Oktober entlassen wurde.
„18. Oktober, begann meinen Beruf in der Heimat selbständig zu führen bis zum Eintritt in die Wehrmacht.“
Am 4. Dezember 1940 wird mein Vater in die Wehrmacht einberufen. Er ist 20 Jahre alt. Zunächst absolviert er eine Infanterieausbildung, verbringt längere Zeit in Arcachon/Südfrankreich. Er berichtet von unendlich vielen Märschen, bis zu 75 km am Tag. Am 30. April 1941 verlässt er Arcachon, ist am 3. Mai in Berlin und wird von dort nach Polen geschafft.
"…
Am 28.5. 34 km marschiert,
nachts vom 29.5. bis 30.5. 40 km marschiert
am 29.5. von 21.00 bis 23.30 Uhr durch Warschau und über die Weichsel marschiert
vom 30.5. auf 31.5. (Pfingstsamstag) 45 km marschiert
Pfingsten, 1. Juni 1941
Vom 31.Mai auf den 1. Juni 35 km marschiert
Vom 1.6 .auf den 2.6. 10 km marschiert
Am 2. Juni morgens im Grauen, 3 Uhr, in Feldscheunen einquartiert.
Hier wurden wir ganz klein gehalten ohne Dienst, nur Sport.
Es wurden uns weder eine Zeitung noch sonst eine Nachricht mitgeteilt. Ahnungslos verlief ein Tag nach dem andern.
Am 20. Juni abends 8.00 Uhr 6 km in Richtung der Grenze Russland marschiert, vor den Bug.
Am 21. Juni nachts 1.00 Uhr Stellung bezogen und eingeschanzt im Walde am Rande des Flusses Bug.
Auch hier am 21. Juni verlief der Tag Stunde um Stunde ahnungslos, was dort vorgehen sollte.
Um 16.00 Uhr des 21. Juni wurde dann allgemein der Befehl und Aufruf des Führers an die ganze Wehrmacht des Ostens bekanntgegeben zum Angriff gegen den Bolschewismus. Nochmals wurden die Waffen aufs Geringste geprüft.
Um 11.00 Uhr abends des 21. Juni gings zur Bereitstellung an den Bug und zum Einschanzen.
Jeder Soldat ausgerüstet aufs Kleinste. Ich als M.G.Schütze 2 war ausgerüstet mit Karabiner, Spaten, Sturmgepäck (Brotbeutel, Eiserne Portion, 2 Ei-Handgranaten im Brotbeutel, Kochgeschirr, Feldflasche, Zeltpane, Gasmaske und Gasplane). Ferner 2 Stielhandgranaten, 2 Ei-Handgranaten in den Taschen. 60 Schuß Munition für Karabiner in den Patronentaschen, 30 Schuß Munition für Karabiner im Brotbeutel.600 Schuß Munition im Kasten für Maschinengewehr und 2 M.G.Läufe (Ersatz). Dieses war meine Ausrüstung.
Mit gespannten Nerven lagen wir in unseren Erdlöchern, Mann an Mann am Strande des Flusses. Minute ging nach Minute, es wurde weder Hunger noch Schlaf bemerkbar.
Noch 20 Minuten, noch 10, noch 5. Wir Kameraden reichen uns noch einmal die Hand.
Noch 1 Minute, 3.15 Uhr.
Jetzt geht das Höllenfeuer los, aus allen Rohren wurde die Nacht gebrochen zum hellen Tage.
3.30 Uhr, das Feuer wird von unserer Seite eingestellt, der Fluß ist eingenebelt.
In schnellen Sprüngen gehts in die bereitstehenden Motorboote zum Angriff, in einigen Minuten ist der feindliche Boden erreicht.
Steil gehts nun den Berg hinauf. Da! Russische Jäger, greifen mit Bordwaffen an, auch die ersten Kugeln und Granaten des Feindes kommen an. Hier ruft einer Sanitäter!, dort ruft einer Sanitäter!.
In diesem Moment wird keine Zeit mehr gelassen, um an die liebe Heimat zu denken.
Als (nur) vorwärts geht es, dem Feinde auf die Fersen.
Es wird Mittag, die Sonne brennt, die Kleider durchnass vom Schweiß, Hunger tritt ein, aber die zwei Scheiben Kommissbrot sind zu wertvoll zum Essen. Durst macht uns schlapp. Dort am Waldrand eine Hütte, dort muss Wasser sein, schnell einige Becher runtergeschüttet, so gehts wieder pausenlos vorwärts.
16 Uhr, feindliche Panzer greifen mit feindl. Infanterie an. Auch diese können uns nicht lange aufhalten.
Abends 24.00 Uhr gings zum Einschanzen. 30 km tief sind wir in das Sowjetparadies eingedrungen.
23. Juni, morgens 3.00 Uhr, der Feind macht einen Gegenangriff.
Unermüdlich gehts nun weiter.
Morgens 4.00 Uhr, wir dringen in hartem Kampfe in das Städtchen Bransk ein, in harten Häuser- und Straßenkämpfen schlagen wir den Russen hinaus. Etwa 2 km östlich zurück. Jetzt geht erst das Höllenfeuer los. Feindliche Kugeln pfeifen von allen Seiten her, Granaten heulen, zersprengen, so daß man sein eigenes Wort nicht verstehen kann. Russische Panzer rollen an, wir werden schwach, da man dort welche zurückschafft und dort welche. Diese alle sind schwer verwundet.
Der Kompanieführer gibt den Befehl durch. Zurück!. Dieses geschah nun mit kochenden Nerven. Mein M.G.Schütze 1 Albrecht Rosenkranz bleibt 2 Schritte von mir durch einen Kopfschuss liegen.
Der Befehl des Komp.führers hatte den Inhalt, wer sich retten kann, der rette sich.
Wir erreichten um 6.00 Uhr durch rückwärtiges Gelände das Städtchen Bransk. Dort waren wir innerhalb einer Stunde vollkommen eingeschlossen, das feindliche Feuer kommt von allen Richtungen der Stadt in alle Ecken und Kanten. Granaten zerschlagen die Häuser in Trümmerhaufen, russische Panzer rollen durch die Straßen der Stadt.
Meine Kompanie war ganz aufgerieben, hier hatten sich welche in Deckung geschafft u. dort welche.
Mein Zugführer, 2 Uffz., ich und noch einige Kameraden der Komp. hatten uns einige Stunden unter dem Fußboden eines Hauses versteckt, die Nerven total erledigt.
Leise sagte einer zum andern, wir sind verloren, entweder gehts ins Gefangenenlager oder wir erschießen uns selbst. Zum Teil waren wir waffenlos und Mangel an Munition.
Nach hoffnungslosen Stunden erkannten wir die Abschüsse unserer eigenen Infanterie, immer näher kommen sie, um uns wieder zu befeien. Langsam fangen wir wieder an zu atmen.
Da! Die ersten Kameraden, in hartem Kampfe schlagen sie die Sowjets wieder zur Stadt hinaus. Wir arbeiten uns ins Freie und suchen uns wieder in den Trümmern der Stadt auf.
Neue Komp., gingen zum Angriff vor. Da läuft mir plötzlich mein Kamerad und Freund Peter Engeln in die Füße. Schwer beladen mit Munition steht er vor mir, reichten uns die Hände. Fast ohne ein Wort zu reden liefen uns die Tränen aus den Augen. Plötzlich wurden wir durch eine Granate getrennt, welche einige Meter von uns in einen Hausgiebel einschlug.
Lebe wohl war noch das letzte Wort, u. er eilte weiter nach vorne….“
In der Nacht auf den 24. Juni gab es das erste Essen aus der Feldküche.
„Im Laufe des Vormittags meldeten wir uns freiwillig zu einem Kommando um unseren gefallenen Kameraden ein Grab am Rande der Straße zu machen, brachten sie dann anschließend zur letzten Ruhe.
Schmückten ihre Gräber mit einigen Kreuzen, Stahlhelm und Blumen als letztem Gruß.“
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mo **pro says:
das grauen
Mona Lisa replies:
mo **pro replies:
aus meiner familie haben sehr viele die andere seite durchmachen müssen ( demütigung und gefangenschaft durch die nazis... auch kz ), nur wenige haben überlebt
Mona Lisa replies:
was deine familie betrifft, so tut es mir leid, das zu hören ... und gleichzeitig bin ich froh, dass die nachfolgenden generationen es geschafft haben, friedlicher zusammenzuleben ... schlimm genug, dass es trotzdem immer noch kriege auf der welt gibt.
Fabio Keiner says:
Mona Lisa replies:
ich will weder meinen vater, noch sonst wen in schutz nehmen, aber ich kann schon nachvollziehen, wie das damals gelaufen ist. mein vater war mit sicherheit ein cleverer mann, aber er hatte nicht die möglichkeit, irgendwelche höhere schulbildung zu erlangen. der informationsfluss war insgesamt nicht so wie heute ... und er hatte eine erziehung genossen, wo es nicht ums diskutieren, sondern ums anpacken ging. was wusste mein vater schon von russland ... woher denn???
grundsätzlich magst du recht haben ... aber heutige maßstäbe kannst du nicht an das anlegen, was den leuten damals passiert ist! es reicht, wenn so was niemals wieder vorkommt, weil wir hoffentlich "schlauer" geworden sind!! ... und ich möchte auch nicht darüber diskutieren, ob wir uns noch in 500 jahren schuldig fühlen müssen, weil wir einen deutschen pass besitzen.
:-)
Thueringerpro replies:
Und damals wie heute funktioniert die Manipulation der Menschen. EIn Soldat wird ausgebildet, Befehlen zu gehorchen. Ohne das funktioniert keine Armee. Es mag vielleicht Unterschiede geben, einen Menschen dahin zu bringen.
Was das Wort "Verbündete" wert ist, zeigte sich doch in den letzten Jahren. Gegen den "Bolschwismus" unterstützten die Amis selbst noch die Taliban in Afghanistan. Wer fragt da heute noch danach. Den Irakkrieg beginnt Bush wegen Massenvernichtungswaffen, die es zu dem Zeitpunkt nie gab. Wird ihn die Geschichte eines Tages als Kriegsverbrecher verurteilen? Vielleicht wird es eines Tages auch heißen: Guantanamo war nur möglich, weil keiner wagte, sich ernsthaft dagegen aufzulehnen.
Fabio Keiner says:
Mona Lisa replies:
Thueringerpro replies:
Da passen dann die modernen Heldenfilme gar nicht so ins Bild.
Mona Lisa replies:
Wiki Tangopro says:
Ich habe beim Lesen dieser Worte sehr an meinen Großvater denken müssen, er hat damals ähnliches durchgemacht. Danke für die Wiederbelebung der Erinnerung.
"Wir" müssen uns nicht schuldig fühlen, wir müssen uns nur der Geschichte bewusst sein und verantwortlich mit ihr umgehen, z. B. gegen Nazis.
Pandarinepro says:
Rasch2000pro says:
Mein Großvater erzählte, daß er noch zum Volkssturm eingezogen wurde. Viel ist da nicht mehr passiert, die alten Männer haben sich kampflos den Amerikanern ergeben.
Ein Ausspruch, den ich von ihm erinnere: "Wer noch einmal ein Gewehr anfaßt, dem soll die Hand verdorren!"
Haben wir daraus was gelernt? Ich hoffe es mal - obwohl - 1956 begann die Wiederbewaffnung in der BRD, in der DDR war man auch nicht gerade gegen Gewehre eingestellt... In der Sowjetunion schon gar nicht, und die Amerikaner haben heute noch ihre National Rifle Association ;-)
Viel gelernt hatte ich wahrscheinlich damals nicht, denn als mich die Bundeswehr einzog, ging ich hin.
1. weil ich meine staaatsbürgerliche Pflicht erfüllen wollte (Lacher erlaubt),
denn ich hatte auf Staatskosten relativ gute Privatschulen besucht und das Abitur gemacht, das verpflichtete mich irgendwie. Schenken lassen wollte ich mir nichts.
2. aus Neugier
3. um uns die Russen vom Leibe zu halten
So war das. (damals)
So sehe ich's ungefähr heute...
Phrixothrix says:
Und am Rande: Ohne Zweifel, zum Thema gehören moralisch-ethische Überlegungen, doch gegen das Verwerfliche mit dem Holzhammer der Entrüstung ins Feld zu ziehen, zeugt von einer anderen Kategorie der Aggression.
Wie traurig, dass der Krieg noch immer nicht von der Erde verschwunden ist.
Fabio Keiner says:
@ lernen aus der geschichte: da passen ja die urteile zu den rekruten-folterungen von vor drei jahren sehr gut dazu.
90% der deutschen sind barbaren (wenn sie sich unbeobachtet und sicher glauben). und sie lernen aus der geschichte absolut nix. deutsche soldaten treiben sich sogar in afghanistan herum; nicht einmal der hitler wolte sie dorthin führen, der grösste führer aller zeiten.
Fabio Keiner says:
@phrixothrix: ja, die deutschen wehrmachtssoldaten hätten desertieren und vorher ihre nazi-offiziere erschiessen sollen (statt ihre menschlichkeit abzuspalten)... dann wären auch sogar viele deutsche am leben geblieben.
der deutsche landser ging allerdings nicht mit den holzhammer, sondern (wie monas vater so genau beschreibt) mit eierhandgranaten und maschinengewehr gegen die von ihm überfallenen russen vor. (vorher gegen franzosen und polen, aber da war er grad zum glück noch net dabei).
ich glaube auch, dass deutsche immer wieder und wieder schuldig werden an den untaten ihrer väter und grossväter: warum gibt's den schon wieder soviel nazis bei euch (und uns in österreich: bei uns ist die nazi-brut überhaupt nie ausgestorben - s. haider) ??
lichtundschattenpro says:
Was die Schuld oder Verantwortung angeht, meine ich, dass die Generation unserer Eltern natürlich mitverantwortlich war für das, was passiert ist.
Mein Vater war bei der SA (obwohl er weder ein Rassist noch ein Nazi war) und später bei der Wehrmacht in Italien und Frankreich. Seine Erzählungen hörten sich für mich immer an wie eine Mischung aus Pfadfinder- und Wildwestgeschichten.
Auch wenn ich allen, die zu dieser Zeit erwachsen waren, eine Mitverantwortung gebe, halte ich es für zu einfach, ihnen auch pauschal die Schuld an Krieg und Menschenvernichtung zu geben. Dieses Thema ist einfach zu komplex, um es hier im Hauruckverfahren zu klären.
Was meine Biografie angeht, bin ich sogar freiwillig zur Bundeswehr gegangen (wenn auch nur, um es hinter mich zu bringen). Allerdings wurde mir während dieser Zeit klar, was Militär bedeutet: Die Aufgabe der persönlichen Verantwortung zugunsten irgendeines mehr oder weniger qualifizierten Befehlsgebers. Das hat es mir sehr schwer gemacht, diese Zeit zu überleben und führte unmittelbar nach dem Dienstende zu meiner Wehrdienstverweigerung. Seitdem habe ich ein gestörtes Verhältnis zu allem Militärischen, wenn mir auch klar ist, dass radikaler Pazifismus auch naiv sein kann.
Mona Lisa says:
eine allgemeine diskussion über sinn und unsinn von kriegen, über schuld und unrecht kann und will ich nicht führen. es findet sich an diesem ort wohl auch niemand ein, der nicht gegen all das elend und missstimmige in der welt ist - vergangen oder gegenwärtig.
was also will ich dann mit meinem beitrag? vor allem tu ich es wohl für mich, für die erinnerung an meinen vater, mit dem ich mich nicht jetzt, sondern früher hätte auseinandersetzen sollen.
:-)
lichtundschattenpro says:
Mona Lisa replies:
wenn ich jetzt sage "der will nur spielen!", wird er wild. aber es ist so! :-)))
lichtundschattenpro says:
Vor allem dann nicht, wenn sich hier jemand so öffnet, wie du es mit diesen Tagebuchauszügen getan hast. Das verdient angemessenen und sensiblen Umgang mit der Materie und nicht pubertäres Provozieren.
Übrigens: Auch das habe ich durch meine Beschäftigung mit unserer furchtbaren Vergangenheit und meine militärischen "Karriere" gelernt: Niemals den Mund zu halten.
"Arsch huh, Zäng ussenander", wie man hier sagt.
Rasch2000pro says:
Come and see - von Elem Klimov, einer der eindrucksvollsten Filme zum Thema Krieg ( hier: Weißrussland 1943) die ich gesehen habe.
Marinkel * says:
Mona Lisa replies:
tja, das leben ist kein ponyhof :-)
lichtundschattenpro says:
Eine einfühlsame Diskussion, die auf der Basis eines sehr privaten und persönlichen Postings stattfindet, bedarf keines "devil's advocate ", der platte und pauschale Vorwürfe und Beleidigungen vorträgt.
Es mag durchaus Situationen geben, wo dieses Instrument sinnvoll und wünschenswert sein könnte, z.B. in ermüdenden und in Klischees versinkenden Polit-Talkshows.
Hier war das völlig unangebracht.
Die rüden Formulierungen sind hier nicht nur Beleidigungen der direkt Betroffenen, sondern auch Beleidigungen des Intellekts aller Diskussionsteilnehmer.
Rumple says:
Mona Lisa replies:
lichtundschattenpro says:
Das ist ein Aspekt.
Darüber hinaus geht es (mir jedenfalls) um Stil, Fairness, Respekt, Toleranz usw.
Unter dem bewegenden Dokument von Mona finde ich es auch unpassend, die Generalabrechnung mit Bush, Hitler und allen Ungerechtigkeiten der Welt zu führen..... aber das mag jede/r sehen, wie er/sie will.
aktion1pro says:
Aber wessen Vorfahrenhaben Ihr Leben denn schon schriftlich festgehalten?
Dazu kommt noch ein weiterer durchaus verständlicher menschlicher Zug. Mein Schwiegervater beispielsweise, "Gott hab ihn selig" scheint dermaßen bewegende Dinge erlebt zu haben dass er diese lieber ins Grab mitgenommen hat, als irgendjemandem Dritten überhaupt ein Wörtchen davon mitzuteilen. Ich finde sein gutes Recht.
aktion1 edited this comment 20 months ago.
Mona Lisa replies:
gerade am wochenende kam ich wieder darauf, dass ich so vieles aus der vergangenheit nicht weiß., z.b. darüber, wie meine großeltern so als menschen waren. meine großmutter starb etwa in meinem alter. auf bildern sieht sie aus, als sei sie weit über 70 gewesen. ... meine mutter sieht mit ihren jetzt 81 jahren deutlich jünger aus. :-)
aktion1pro replies:
Mona Lisa replies:
Siegfried Vogel says:
Danke, Mona, für das Einstellen dieses Zeitdokuments. Er war ein harter Knochen, glaub ich, dein Vater.
Mona Lisa replies:
das größte hobby meines vaters war die malerei. leider hat er überwiegend mit ölfarben gemalt, nicht so ganz mein geschmack.
er ist nun 15 jahre tot, natürlich viel zu früh verstorben, denn ich hätte ihn noch vieles fragen wollen, was mir nicht in den sinn gekommen ist, als ich noch jünger war. aber so geht das wohl vielen. :-)
Siegfried Vogel replies:
Du könntest ja zB. einen Bleibarren damit vergolden! :)