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April 17, 2009

Der Katalog für unsere Ausstellung ist fertig.

Wer einen Blick auf die ersten Seiten riskieren möchte, folgt dem Preview-Link.

Published at 16:20 ( 28 comments / 1144 visits )
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April 5, 2009

Gemeinsame Ausstellung von Tupelo Honey und lichtundschatten - Joint exhibition of Tupelo Honey and lichtundschatten - Exposition commune de Tupelo Honey et lichtundschatten

Wir laden alle zur Vernissage oder zum späteren Besuch ein.
Es handelt sich um eine sog. Tischgalerie, d.h. alle 32 Tische des Lokals haben eine Glasplatte, unter der unsere Bilder präsentiert werden.

www.cafelichtenberg.de



Published at 16:19 ( 46 comments / 964 visits )
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March 8, 2009

Facebook ist unseriös! Facebook is dishonest! Facebook n'est pas sérieux!

Ich schreibe das hier, weil die meisten meiner Facebook-Kontakte hier einen Account haben und ich sie über Facebook nicht erreichen kann.

Worum geht es?

Vor ein paar Monaten meldete ich mich bei Facebook an und nutzte es seitdem sporadisch.

Als Facebook seine Geschäftsbedingungen veränderte und damit in den vollständigen Besitz des Contents seiner Mitglieder kommen wollte, beschloss ich zu kündigen.

In einem Forum erfuhr ich, dass es nicht so einfach ist, bei Facebook zu kündigen. Eine normale Abmeldung, so wurde dort berichtet, führe nicht etwa zum Löschen des Accounts, sondern nur zu einer Art Schlafmodus unter Erhaltung des Accounts.

Es gebe aber, so schrieb jemand, der das durchexerziert hatte, auf der amerikanischen Seite von Facebook ein Abmeldeverfahren, welches definitiv zur Löschung des Accounts führe.

Ich fand diese Seite und folgte genau den Anweisungen.

Nach einigen Tagen prüfte ich den Zugang und stellte fest, dass ich mich nicht mehr einloggen konnte. Deshalb ging ich davon aus, dass die Abmeldung und Löschung meines Accounts gelungen war.

Gestern erhielt ich zu meiner großen Überraschung eine Mail von Facebook mit der Nachricht, jemand habe mich zum Freund gemacht mit Angabe eines Links zu meinem Account.

Dieser Link funktioniert nach wie vor nicht mehr und erzeugt einen Hinweis, ich müsse mich neu registrieren.

Daraufhin hat sich meine Tochter eingeloggt und -ich traute meinen Augen nicht- ich bin auf ihrer Freundesliste und mein Profil mit allen Informationen ist sichtbar.

Offensichtlich setzt Facebook auf diese Weise doch noch seine Geschäftspolitik fort, nachdem ja die Änderung der Geschäftsbedingungen am Protest der User gescheitert ist.

Ich werde jetzt versuchen, Kontakt zu Facebook aufzunehmen und sie zur Löschung meines Accounts auffordern.

Ich bin empört über dieses unseriöse Geschäftsgebaren.

Mich interessiert, ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat.

Published at 15:45 ( 41 comments / 1434 visits )
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August 16, 2008

Ein Konzertbesuch

Hubert von Goisern mit seiner "Linz Europa Tour 2007-2009" mit den Gästen BAP (naja...) und Gerd Köster (sehr gut) war angekündigt.
Warum nicht diesen schönen Sommerabend entspannt an der Südbrücke verbringen. Wir kamen früh an, weil wir noch keine Karten hatten.
An der Abendkasse fragten wir, ob wir unsere Kameras mitnehmen können. Der Kassierer meinte, warum nicht, aber man solle lieber die Securityleute (G.I.P.S.) fragen.
Diese warteten am Eingang darauf, mit dem Einlass zu beginnen. Auf meine Frage bezüglich der Kameras stimmten sich drei Leute ab und meinten, Digitalkameras könnten mitgenommen werden.
Wir kauften darauf hin unsere Karten und stellten uns in die Schlange.
Die heutzutage üblichen Leitgitter, die mich an schlimme Bilder von Rinderschlachthöfen erinnern, führten mich zu einer Dame mit G.I.P.S.-Shirt, die mich durchwinkte. Ein anderer G.I.P.S.-Mensch forderte mich auf, meinen Rucksack zu öffnen, während ich beobachtete, wie Besuchern reihenweise Flaschen abgenommen wurden und in überdimensionale Mülltonnen entsorgt wurden. Ebenfalls wurden den Besuchern die mitgebrachten harmlosen Sitzgelegenheiten (Dreibeinhocker) abgenommen.

Der "schwarze Sheriff" bedeutete mir, dass ich mit meiner Kamera nicht hinein könne (er war einer von den dreien, die mir vorher die Unbedenklichkeit bestätigt hatten). Meinen Einwand, er habe mir doch 20 Min. vorher etwas anderes gesagt, konterte er mit der Aussage, es habe sich eben etwas geändert.

Gips
Gips

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Diese beiden spielten keine Rolle in den Auseinandersetzungen. Es schien mir sinnvoll, die Leute an der Eingangssperre nicht zu fotografieren)


Er führte mich zu einem anderen anabolikagestählten und offensichtlich höherrangigen Kollegen, der  nach einigem Hin und Her bereit war, uns "dieses Mal" durchzulassen. Im gleichen Moment widmete sich mir ein weiterer G.I.P.S.-Vertreter, der auf mich etwas furchteinflößend wirkte und in dessen Ernährungsplan anabole Steroide offensichtlich eine wesentliche Rolle spielen.
Er wollte noch einmal meinen Rucksack inspizieren und entschied, ich solle die Kamera irgendwo abgeben, sonst käme ich nicht hinein.
Nach weiteren, sehr unerfreulichen Diskussionen entschieden wir, auf den Konzertbesuch zu verzichten und unser Geld erstatten zu lassen. An der Kasse, wo inzwischen reihenweise Kameras abgegeben wurden, stellten wir fest, dass keinerlei Vorkehrungen getroffen waren, Kameras aufzubewahren. Ein Mitarbeiter kam auf die Idee, Garderobenzettelchen auf die Kameras zu kleben, damit man sie später wiederfinden könne (!).
In der Überzeugung, eine richtige Entscheidung getroffen zu haben, nahmen wir unsere jeweils 40 € (!) in Empfang und spazierten in Richtung Rheinauhafen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf einer Bank in der Abendsonne kamen wir mit einem sympathischen älteren Herrn ins Gespräch, der uns sein ganzes Leben ausbreitete. Er entpuppte sich als echtes kölsches Urgestein:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Selbständiger Fliesenlegermeister, Karnevalsfunktionär, Reiter, 16maliger berittener Teilnehmer am Rosenmontagszug, schließlich vor 6 Jahren von Intriganten aus seiner Karnevalsgesellschaft
geworfen und inzwischen in Rente. Nach einer Knieoperation nicht mehr in der Lage zu reiten und auf das Fahrrad angewiesen.
 

Auf dem Heimweg zum Auto kamen wir noch einmal an der hermetisch abgesperrten Bühne vorbei, wo das Konzert inzwischen schon 45 Minuten lief.

 

Wir entdeckten eine Stelle, an der schmale Lücken einen Blick auf die Bühne erlaubten und der Sound perfekt war.

 

 

Auch hier standen die Leute, die diese Lücken ausnutzen und vor allem die, die sich auf eine Mauer stellen oder setzen wollten unter strenger Aufsicht von G.I.P.S.-Personal. Das Benutzen der Mauer (eindeutig außerhalb des Konzertgeländes und als Abgrenzung der Rheinuferbahn in öffentlichem Besitz) wurde kategorisch unterbunden. Mit welchem Recht eigentlich?

Im weiteren Verlauf des Konzerts gelang es uns, einige Kabelbinder, mit denen die Sichtblenden befestigt waren, zu sprengen und uns eine hervorragende Sicht zu verschaffen. Dieser Logenplatz bewog uns, von dieser Stelle aus das weitere Konzert gratis zu verfolgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inzwischen hatte es bei der G.I.P.S.-Überwachung wieder einen Meinungswechsel gegeben und es wurden die Leute geradezu aufgefordert, die bereits erwähnte Mauer als Sitzplatz zu benutzen.

Den Auftritt von Wolfgang Niedecken und seinen Duettgesang auf Kölsch und Österreischich zusammen mit von Goisern fand ich ganz nett.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seine Unplugged-Soloeinlage auch noch so gerade. Aber BAP fand ich nur langweilig. Ein starker Kontrast zum quirligen und originellen Alpenrock mit osteuropäischen Einflüssen Hubert von Goiserns.

 Schade, dass wir Gerd Köster verpasst haben. Vermutlich trat er auf, als wir die Begegnung mit dem "echte kölsche Jung" am Rheinauhafen hatten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Epilog:

Konzertbesuche, insbesondere unter dem Titel Open Air scheinen ihre eigenen Gesetze zu haben. Nach meinem Eindruck wird an solchen Orten die Zivilisation zeitweise suspendiert. Restriktionen und Verbote  an allen Ecken. Unerwünschte und unerfreuliche Konfrontationen mit dümmlichen und bornierten oder auch nur hilflosen Securityleuten. Vielleicht ist das für jüngere Leute, die es gewohnt sind, von Türstehern an Discoeingängen taxiert und selektiert zu werden, erträglicher als für mich.

Ich überlege, wieso es diese Begleiterscheinungen gibt, die es früher nicht gab. Mir sind keine gravierenden Vorfälle bei Konzerten bekannt, die eine solche Verschärfung notwendig gemacht hätten.

Ob sich die Künstler im Klaren sind, unter welchen Bedingungen ihre Konzerte stattfinden? Oder bin ich einfach nur altmodisch, wenn ich diese Erscheinungen genau so beklage wie die Übergriffigkeit von Herrn Schäuble, die ja letztenendes in die gleiche Richtung geht?

 

 

Published at 10:20 ( 27 comments / 1459 visits )
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April 1st, 2008

Ipernity is unsafe! Ipernity ist unsicher!

Three weeks ago I wrote this mail:

 

To :

Team Ipernity

sent 3 weeks ago (Monday March 10, 2008)

Subject :

Severe problem

Dear Ipernity staff,

I will report you a severe problem what happens sometimes when I am logged in with this account.

My main account is "lichtundschatten", where I never experienced this problem.

When I am logged in as "Your teacher" (I use this account as a school teacher to administrate a lot of students accounts in Ipernity) and I click on "groups", the screen changes to one of my student sreens and in the top line it says "Hello 'students name' " and the window shows only the groups this student is a member of.

It also happens when my students change windows. One reported that he could read mails of another student. They are very upset and afraid that their account is not safe.

It would be nice if you could tell me quickly that you can solve the problem. If you have any questions please ask.

Sincerely

Hartmut Schneider

 

Ipernity staff answered that they have fixed this problem.

This morning I had the same problems worse than before also with my main account "lichtundschatten". All students had access to other accounts. Whenever someone changed a window inside of Ipernity the account changed.

It is not acceptable that people can read mails or change options and passwords of other people.

It seems that there is a causal relationship between the problem and the fact that we are part of a LAN. Many Ipernity users operate from a LAN also. So there must be a quick solution for this problem.

I start this blog to build up pressure on Ipernity to solve this problem.

If Ipernity cannot solve this problem in a short time I have to leave Ipernity with my 40 students and go to a community which is safe and where it is not possible that users have involuntary access to other accounts.

 

Vor drei Wochen machte ich Ipernity auf ein gravierendes Problem aufmerksam. Wenn ich mit Schülern gemeinsam innerhalb eines Netzwerkes arbeite, bekommen sie unfreiwillig Zugang zu anderen - u.a. auch meinen - Account, können dort die Mails lesen, Einstellungen verändern usw.

Ipernity antwortete mir, dass sie inzwischen das Problem gelöst hätten.

Heute morgen machte ich die Erfahrung, dass es schlimmer als vorher war. Niemand konnte systematisch innerhalb seines Accounts arbeiten. Bei jedem Fensterwechsel innerhalb Ipernitys wechselten die Accounts. Ich halte dieses Problem für absolut untragbar und erwarte, dass schnellstens Abhilfe geschaffen wird.

Ich weiß, dass viele Ipernitynutzer aus Netzwerken heraus online sind und somit der gleichen Gefahr ausgesetzt sind.

Mit diesem Blog möchte ich Druck gegenüber Ipernity aufbauen, damit sie umgehend das Problem beseitigen.

Sollte das nicht möglich sein, muss ich mit ca. 40 Schülern Ipernity verlassen und eine Community nutzen, bei der diese Sicherheitsmängel nicht auftreten.

 

Published at 15:24 ( 62 comments / 3418 visits )
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March 21, 2008

Bücher, Bücher, Bücher

Immer noch auf der Suche nach einem Anbieter, der preisgünstige und formal zufriedenstellende Fotobücher produziert, wurde ich auf den amerikanischen Service www.blurb.com aufmerksam gemacht und habe dort einen ersten kleinen Versuch gestartet. Mit dem Ergebnis bin ich (bis auf die Panne mit dem hellblauen Cover) zufrieden.

Einen kleinen Ausschnitt kann man sich hier ansehen:

www.blurb.com/user/store/bikooo

Published at 10:48 ( 15 comments / 1639 visits )
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March 20, 2008

Habe ich eine Yahoophobie?

Ipernity kündigt an, dass wir uns jetzt u.a. auch mit Yahoo-ID's nach Ipernitity einloggen können.

Ich will das nicht und es beschleichen mich sehr unangenehme Gefühle, wenn ich an die Entwicklung denke, die damals bei Flickr mit dem Verschmelzen der Yahoo-ID's mit den Flickr-ID's begann.

Hier läuft die Diskussion: www.ipernity.com/blog/team/51786

Published at 09:23 ( 39 comments / 2302 visits )
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December 21, 2007

Happy Christmas...

... to all of my friends on Ipernity presented by the great Shane McGowan:

www.youtube.com/v/kuBFGIUx-DM&rel=1

 

Published at 15:04 ( 8 comments / 1334 visits )
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September 20, 2007

Kölner opjepass!!!

Vor fast eineinhalb Jahren gab eine Italienerin aus Mailand den Anstoß zur Gründung der damaligen Kölner Flickr-Gruppe.

Die Gruppe ist lebendiger als je zuvor.

Für das kommende Wochenende besucht "Eli the best", die besagte Frau aus Mailand, zum ersten Mal wieder Köln.

Am Montag, dem 24.9. hat sie Geburtstag und möchte den mit uns feiern.

Wir treffen uns ab 19 Uhr im Hallmackenreuther (dort fand auch damals das erste Treffen statt) am Brüsseler Platz in Köln.

Jede/r, die/der Lust hat (ausdrücklich auch Nichtkölner), ist eingeladen.

Published at 11:57 ( 4 comments / 1303 visits )
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July 17, 2007

New Feature!

Ab sofort steht unter "view all sizes" jetzt auch "Big" mit 1000er Auflösung zur Verfügung.

Danke an den IP staff.

 

There is a new feature. Now we have also a "Big" size in resolution 1000.

Thank you Ip staff.

 

 

 

 

Published at 14:08 ( 17 comments / 1702 visits )
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July 10, 2007

Neue Features - Bin ich zu ungeduldig?

Sicher warten wir alle darauf, dass es neue Features (Gruppen, bessere Verfolgung der Kommentare, Tagsuche im DocManager.... das ist jedenfalls meine Prioritätenliste) in Ipernity gibt.

Bin ich zu ungeduldig, wenn ich erwarte, dass es mal langsam eine Information darüber geben sollte, wann wir mit entsprechenden Updates rechnen können?

Ich habe in den letzten Tagen in zwei verschiedenen Blogs entsprechende Fragen gestellt:

 

www.ipernity.com/blog/team/14674
www.ipernity.com/blog/team/13660|R0E%3Boff%3D0?r[off]=100

Edit: typo

Published at 15:15 ( 30 comments / 1977 visits )
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June 28, 2007

Umzug von F***** nach Ipernity

Ich bin umgezogen. Von meinen 2550 Fotos habe ich ca. 400 ausgewählt. Die Auswahl folgte keinem Kriterium sondern geschah spontan. Sehr schmerzhaft ist es natürlich, alle Kommentare und Zusammenhänge aufzugeben. Aber das geht ja nicht nur mir so.

Ich bin immer noch erstaunt, wie die Leute nach Ipernity strömen. Und wenn ich so durch die Streams blättere.... es sind nicht die schlechtesten, die gewechselt haben, oder zumindest einen Zweitaccount unterhalten.

Dringend notwendig wäre jetzt, dass Ipernity mit den Gruppen rauskommt und weitere Features einbaut, wie z.B. die Möglichkeit, Kommentarthreads zu verfolgen.

 

 

 

Published at 20:16 ( 13 comments / 1202 visits )
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June 21, 2007

Ich bin sprachlos!!!!

Diesen Erdrutsch hatte ich nicht erwartet. Fast alle....... wirklich fast alle, die ich in Flickr für ihre hervorragenden Fotos geschätzt habe, sind hier.

Ich bin begeistert.

Published at 12:31 ( 45 comments / 2116 visits )
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June 19, 2007

Fotos von Flickr nach Ipernity II

Die gehen ja ran wie Schmitz Katze. Sie scheinen das Tool schon fertig zu haben:

 

Our technical team has just released a GreaseMonkey plug-in, allowing

you to import your photos from Flickr.

Not only original photo is imported, but also:

  • title and description
  • private/public sharing option
  • latitude and longitude
  • the first 20 tags
  • albums list (coming soon...)

Published at 17:14 ( 9 comments / 924 visits )
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June 19, 2007

Fotos von Flickr nach Ipernity.

Wenn ich es mit meinem schlechten Französisch richtig verstanden habe, kündigt ipernity ein Greasemonkey-Tool an, um Bilder inklusive der ersten 20 Tags und weiteren Informationen von Flickr nach ipernity zu bringen..... Das wär doch was.

Published at 17:12 ( 13 comments / 1021 visits )
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June 19, 2007

Jetzt sitze ich hier und denke nach.....

Eine Woche ist es her, dass Yahoo/Flickr zur Zensurbehörde wurde und damit einen beispiellosen Aufstand in Flickr provoziert hat. Begleitet wurde dieser Aufstand von äußerst kritischen Beiträgen der internationalen Presse.

Die erneute Verbindung der Marke Yahoo/Flickr mit Zensur dürfte von der Yahoozentrale als GAU empfunden werden, zumal der Konzern ohnehin unter dem Verdacht der Kundenfeindlichkeit stand.

Vom Flickrstaff kamen nur hinhaltende, nichtssagende und fast provozierende Statements.

Heute musste der Boss von Yahoo, Terry Semel zurücktreten, weil er es nicht geschafft hat, Yahoo gegenüber Google eindeutig zu positionieren und wohl auch wegen der desaströsen Flickr-Politik.

Stewart Butterfield, einer der Flickr-Gründer teilte eben mit, dass er hofft, innerhalb der nächsten 24 Stunden eine Lösung des Zensurproblems mitteilen zu können. Ich habe große Zweifel, dass es die Rücknahme der Zensur sein wird.

Wie wohl die meisten bin ich immer noch sehr betroffen und traurig, dass Flickr von den Verantwortlichen so furchtbar gegen die Wand gefahren wurde.

Ob ipernity der Ersatz sein kann, muss sich zeigen.

Allerdings hat es mir sehr gut getan, hier die vielen Flickrflüchtlinge zu sehen, mit denen ich schon bei Flickr mehr oder weniger intensive Kontakte hatte.

Published at 11:12 ( 22 comments / 1300 visits )
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