Nach der EU-Rettungsaktion scheinen die Börsen ja den umgedrehten Trend einzuschlagen und legen wieder zu.

Die Frage, auf die ich bisher vergeblich eine Antwort gesucht habe:

Was kostet uns diese Aktion?

In N-TV wurde bereits umgerechnet, daß beim deutschen Rettungsfond auf jeden Einwohner Deutschlands ein Betrag von ca. 5.700 Euro entfallen.

Aufgrund dieses Betrages möchte ich einen Vorschlag eines US-Ökonomen zur Diskussion stellen:

Dieser hatte vorgeschlagen, statt der pauschaler Rettung der Banken jedem einzelnen Bürger den Betrag (also in D die besagten 5.700 Euro) zu überlassen, mit der Auflage, diese jeweils in Aktien, Geschäftsanteile, Anteilsscheine produzierender Firmen etc. zu investieren.

So würde der Markt wesentlich mehr belebt, als durch die jetzige Aktion, jeder Bürger hätte die Möglichkeit mitzuwirken (schliesslich ist es ja alles in allem "sein Geld") - natürlich würde die ein oder andere Bank auf der Strecke bleiben, aber dies wäre eine Bereinigung des Marktes.

Was ist von diesem Vorschlag zu halten?

Wäre das besser oder schlechter als die jetzige Maßnahme - Kosten wären ja die gleichen!