Das Sorgenmachen ist zum Kolektivvergnügen der Weltbevölkerung geworden. Es vereint alle möglichen Gruppen und Individuen. Es überschreitet die sonst so scharfen Grenzen religiöser, politischer, rassischer und geschlechtlicher Differenzen. Die Massenmedien beliefern ihre Konsumenten mit immer neuen Möglichkeiten des Sichsorgens. Sorgen beziehen sich immer auf die Zukunft, und sei es die Zukunft des nächsten Augenblicks. Sorgen blockieren die Erkenntnis des Göttlichen. Wenn wir uns für die Hoffnung und die Gelassenheit entscheiden, sind wir weniger anfällig für die Täuschungsmanöver der Beziehungssaboteure. Vertrauen und Selbstvertrauen sind unsere wichtigsten Gegenspieler gegen jede Form von Angstmanipulationen.
Der Schlüssel zu Ruhe, Ausgeglichenheit uns inneren Frieden ist nicht die Beseitigung aller äußeren Schwierigkeiten, sondern im Loslassen unserer gewöhnlichen Reaktionsmuster.