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October 17, 2009

Dahlie, Dahlia, Georgia oder Georgine

Dahlia ist der botanische Name
Georgia oder Georgine ist ihr Trivialname in Skandinavien und Osteuropa

Es handelt sich um eine Pflanzengattung in der Familie der Korbblütler (Asteraceae) mit runden körbchenförmigen Blütenständen. Heimisch ist die Dahlie auf den Hochebenen von Mexiko und Guatemala. Benannt wurde sie nach dem schwedischen Botaniker Andreas Dahl.

Im Herbst 2008 habe ich die Insel Mainau im Bodensee besucht und dort - begeistert von der Farbenpracht der Dahlien - zahlreiche Aufnahmen gemacht. Aber auch bei jeder anderen Gelegenheit war ich begeistert von den Blüten mit ihren unterschiedlichen Farbspielen. Heute habe ich mich entschlossen, eine Gruppe zu gründen, in der ich nach und nach meine Fotos von Dahlien einstellen werde. Dabei werde ich Fotofreunde beteiligen, die ebenfalls mit schönen Fotos von Dahlien aufwarten können.

siehe: http://www.ipernity.com/group/dahlie

Published at 07:19 ( 3 comments / 91 visits )
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October 4, 2009

Dank

Für die vielen Besuche in meiner Galerie und die zahlreichen positiven Kommentare sowie für die Auszeichnungen von Fotos mit einem Stern (fave) sage ich allen herzlichen Dank!

P1080240
P1080240

Published at 08:05 ( 2 comments / 76 visits )
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September 18, 2009

Was bringt uns ipernity?

Wie war es vor unseren Aktivitäten bei Ipernity? Was wäre, wenn wir nicht mehr bei Ipernity mitmachten? Würde uns etwas fehlen? Was würde uns fehlen?

Ich fotografiere jetzt schon insgesamt fast 60 Jahre. Früher landeten die Fotos in einem Album und in seltenen Fällen erhielten Verwandte (insbesondere Oma und Opa) oder Freunde (weil sie mit auf dem Foto abgelichtet waren) einen Abzug. Wer sah und sieht sich die Alben an? Nur der kleine Kreis der direkt von den Aufnahmen Betroffenen - und wie selten passiert das!

In den letzten Jahren vor Ipernity kamen die Fotos erst auf die Festplatte im PC und dann auf einen oder mehrere externe Speicher.

Was ist jetzt anders? Zu allererst hat sich die Zahl der Betrachter meiner Fotos ganz erheblich erhöht. Das hätte ich früher nicht für möglich gehalten. Selbst mit den kleinen privaten Dia-Vorträgen erreichte man nur einen viel kleineren Personenkreis. Ich selbst habe aber auch neue - früher nicht für möglich gehaltene - Möglichkeiten. Ich kann gezielt oder auf gut Glück nach fotografischem Material suchen, das mich interessiert. Bei dieser Suche muss ich - ohne dass es mir schwerfällt - in Kauf nehmen, dass die Dateien (Fotos) nicht von einem Bibliothekar o.ä. aufbereitet wurden. Wenn also beispielsweise jemand eine Gruppe gegründet hat und organisiert, in deren Namen die Begriffe "Stimmung" und "farblich schön" vorkommen, so ist damit ja noch nicht gesagt, ob neben Fotos mit Stimmung auch Fotos zu finden sind, die farblich schön sind. Es kann ja sein, dass hier nur Fotos eingestellt werden sollen, die beide Merkmale erfüllen. Stimmts?

Mir sind zwei Quellen für freudige Erlebnisse mit Ipernity besonders wichtig:
1. Mich interessierende Fotos von anderen Mitgliedern, die mich an ihren Erlebnissen und Freuden durch die Betrachtung der Fotos teilnehmen lassen.
2. Reaktionen von anderen Mitgliedern, die meine Fotos betrachtet haben und mir mitteilen, was sie dabei empfunden haben.

Ich möchte die Möglichkeit des Teilens und Mitteilens - es muss nicht nur bei Ipernity sein, es kann auch ein privat organisierter Zusammenschluss von Hobbyfotografen sein - nicht mehr missen!

Published at 19:17 ( 5 comments / 111 visits )
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August 23, 2009

Umzug von Berlin nach Bietigheim-Bissingen

Morgen, 24. August 2009, wird das restliche Umzugsgut in den Möbeltransporter eingeladen und dann geht es los.

Nach neun Jahren in Berlin ziehen meine Frau und ich in den Südwesten Deutschlands, um in leicht erreichbarer Nähe der in Böblingen und Schönaich lebenden Kinder zu wohnen. Wir freuen uns auf den neuen Lebensabschnitt!

Published at 06:49 ( 2 comments / 83 visits )
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July 19, 2009

Alter

"Zufriedene Alte sind der größte Erfolg einer Gesellschaft!" - so ein Spruch aus Japan - In Japan mag ja vieles anders sein als in Deutschland - aber ich denke mir, dass auch in Deutschland jeder Mensch die Hoffnung hat, nach einem langen Leben gesund altern und mit seiner Situation zufrieden sein zu können.

Published at 09:00 ( 4 comments / 100 visits )
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Published at 18:20 ( 0 comments / 45 visits )
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July 11, 2009

Welche Zukunft hat unsere Welt?

Ein Prozent der Weltbevölkerung herrscht über 40 Prozent der Finanzmittel. Aber 50 Prozent der Weltbevölkerung besitzen tatsächlich weniger als ein Prozent des Weltvermögens.

Kann dieser Zustand geändert werden?

Was ist stärker? Die Solidarität oder die auf Egoismen gestützten Zentrifugalkräfte, die selbst in der UNO aktiv sind?

Wenn sich heutzutage einige wenige Länderregierungen medienwirksam zusammensetzen und wie eine "Weltregierung" auftreten, sind das Vertreter von weniger als einem Drittel der Weltbevölkerung.

Die kaum zu überschauenden Herausforderungen verlangen eine bessere internationale Politik gegen die Zentrifugalkräfte und für internationale Solidarität!

Published at 09:06 ( 1 comment / 56 visits )
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May 25, 2009

Ehrenamt - Zivilengagement - Bürgerschaftliches Engagement

Geiz mögen manche GEIL finden - ein freiwilliges und unentgeltliches Engagement für Mitmenschen ist edel.

Published at 05:56 ( 1 comment / 60 visits )
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May 14, 2009

Die soziale Lage älterer Menschen im Land Berlin - Informationen aus dem Basisbericht 2008 der Landesregierung (SenGUV)

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz (SenGUV) hat im Rahmen
der Berliner Gesundheitsberichterstattung den Basisbericht 2008 mit Daten des Gesundheits- und
Sozialwesens veröffentlicht.
Im Abschnitt 2.1.2 „Ausgewählte Aspekte zur sozialen Lage der älteren Bevölkerung in Berlin“
fand ich unter 2.1.2.1 die Information, dass für das Jahr 2006 nach der Statistik 446.900
Berlinerinnen und Berliner (13,2 % der Bevölkerung) als arm zu bezeichnen sind. Diese Personen
lebten in 272.900 Privathaushalten, was einem Anteil von 14,1 % der Berliner Privathaushalte
entspricht.
Diese Armutsquote liegt in Einpersonenhaushalten für Personen im Alter zwischen 50 und 54
Jahren bei 20,2 %; sie nimmt in dieser Haushaltsform mit zunehmendem Lebensalter kontinuierlich ab.
Betrachtet man Haushalte älterer Menschen (50 Jahre und älter), so sind grundsätzlich
Einpersonenhaushalte häufiger von Armut betroffen als Mehrpersonenhaushalte.
In der Altersgruppe der 50-Jährigen und Älteren hatten nach Mikrozensusangaben 2006 etwa 20 %
(254.100 Personen ) ein monatliches Nettoeinkommen von weniger als 700,00 € bzw. kein
Einkommen. Dabei liegt der Anteil der älteren Bevölkerung ab 50 Jahren mit einem monatlichen
Nettoeinkommen unter 700,00 € deutlich unter dem für alle Altersgruppen. 2006 hatten nahezu
38 % aller Berlinerinnen und Berliner weniger als 700,00 € als monatliches Nettoeinkommen zur
Verfügung. Bei der Bevölkerungsgruppe der unter 50-Jährigen stehen sogar fast jeder zweiten
Person weniger als 700,00 € je Monat zur Verfügung. In der Generation der 50-Jährigen und
Älteren haben Frauen doppelt so häufig geringe Einkommen wie Männer; bei den Jüngeren sind
dagegen Männer und Frauen etwa gleich stark betroffen.
Ausländerinnen und Ausländer sind in allen Altersgruppen von Armut stärker betroffen.
Aufgefallen in dem Bericht ist mir noch:
Etwa die Hälfte der ab 65-Jährigen hat einen Abschluss in einer Lehr- oder Anlernausbildung,
während dieser Personenkreis von der gesamten Bevölkerung in Berlin 2006 nur 37 % ausmacht.
Von der ausländischen Berliner Bevölkerung hatten sowohl von den Älteren als auch von der
gesamten Personengruppe nur knapp 20 % einen Abschluss in einer Lehr- oder Anlernausbildung.
Personen ohne beruflichen Abschluss waren in der ausländischen Bevölkerung wesentlich häufiger
anzutreffen als im berlinweiten Durchschnitt.
Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung erhielten (außerhalb von Einrichtungen)
38.794 Personen Ende des Jahres 2006. Diese Zahl erhöhte sich bis zum Ende des Jahres 2007 auf
43.030 Personen(Steigerung um 11 %).
Die Zahl der Empfänger von Hilfe zum Lebensunterhalt und bedarfsorientierter Grundsicherung im
Alter und bei Erwerbsminderung hat sich 2007 gegenüber 2006 bei den ab 50-Jährigen in allen in
dem entsprechenden Abschnitt beschriebenen Altersgruppen erhöht.
Der gesamte Basisbericht 2008 kann kostenfrei heruntergeladen werden unter folgender Adresse:
www.berlin.de/sen/statistik/gessoz/gesundheit/basis.html

Hätten Sie es für möglich gehalten, dass 2006 fast 38 % aller Berlinerinnen und Berliner weniger als 700,00 € als monatliches Nettoeinkommen zur Verfügung hatten? Wie stark wird sich die Armut in Berlin ausbreiten, wenn sich als Folge der Finanzkrise die Zahl der Arbeitslosen erhöht?

Published at 20:02 ( 1 comment / 46 visits )
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May 3rd, 2009

"Alter" ist ein unbestimmter Begriff

Alter wird erforscht. - Die Wissenschaftler können also etwas über das Thema Alter sagen.
Die Bundesregierung veröffentlich sogar regelmäßig Altenberichte.

Ich bin ehrenamtlich tätig und ich weiß, dass der Altenbericht der Bundesregierung von 2002 unter anderem feststellte, für ehrenamtliche Arbeit sei eine Aufwandsentschädigung erforderlich. Ich weiß aber von älteren Frauen, die Besuchsdienste bei einsamen älteren Menschen übernommen haben, dass deren Aufwandsentschädigung den tatsächlichen Aufwand für Fahrgeld und Mitbringsel nicht abdeckt. Hier gilt: Ein Ehrenamt muss man sich leisten können.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert zur Zeit ein Projekt "Autonomie trotz Mehrfacherkrankungen im Alter" (AMA). In einem Forschungsverbund (AMA) sind 40 Wissenschaftler noch bis Ende 2010 damit beschäftigt, die damit zusammenhängenden Fragen zu klären. Aufgeteilt auf sieben Forschungsprojekte werden dazu zum Beispiel Bewohnerinnen und Bewohner von stationären Pflegeeinrichtungen befragt. Das Krankheitsgeschehen soll charakterisiert und die Ressourcen ermittelt werden, die für eine weitestgehend selbständige Lebensgestaltung trotz Krankheit und Behinderung Voraussetzung sind. Es soll auch ermittelt werden, wie ältere Menschen ihr Älterwerden und die damit verbundenen gesundheitlichen und sozialen Veränderungen empfinden und beurteilen. Die Wissenschaftler wollen herausfinden, welche Strategien die älteren Menschen entwickeln, um das tägliche Einerlei zu bewältigen und welche Fragen in ihrer aktuellen Situation eine besondere Bedeutung haben.

Die Gruppe der älteren Menschen - und ich zähle mich dazu - will sich nicht in erster Linie Gedanken darüber machen, welche Themen aus ihrem Lebensbereich erforscht werden sollten - sie sind aber der Meinung, wenn denn Themen aus ihrem Lebensbereich erforscht werden, dann wollen sie dabei in irgendeiner Weise beteiligt werden. Es muss ihnen ermöglicht werden, das Vorgehen der Forscher zu beurteilen und zum Beispiel darauf zu achten, dass Forscher und Befragte die gleiche Sprache sprechen, in den verwendeten Begriffen den gleichen Inhalt sehen. Das muss ein Qualitätskriterium für die Bewertung des Forschungsberichts sein!

Published at 09:31 ( 4 comments / 60 visits )
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