Heute ist Sonntag, der 18.August, die Zeit läuft.
Wie üblich erstmal das Sektfrühstück zelebriert! Dann die Feststellung: an die Luft!

Kürzlich fiel uns ein Flyer "Narurerlebniszentrum Elbetierpark Hebelei" in die Finger. Das war uns bisher unbekannt, sollte man mal erkunden. Gesagt, getan, wenngleich es warm zu werden drohte. Wurde es denn auch später .
Also mit dem kleinen Blauen über Nossen und Meissen zur B6 bis Zehren. Auffällig war der temporäre "Strassenschmuck", an Masten und Bäumen hingen welche, nein keine Lebewesen, nur deren Abbilder. Mal wieder ein Anfall von Transparentitis.

Blick zum Ostufer der Elbe Elbfähre Aber viel angenehmer war der Blick auf die Elblandschaft bei sonnigem Wetter. Es ist immer wieder sehenswert, gleichgültig ob man das rechte oder linke Elbufer befährt. Übrigens auch für Radfahrer ein Vergnügen den Elberadweg zu benutzen. (Für uns leider nicht mehr machbar).
In Zehren begann dann die Suchfahrt, wir -na besser ich - sind erstmal eine Ehrenrunde gefahren, aber wir erreichten das Ziel. Wie ich schon früher feststellte: "Wo ich fahre ist richtig".
Bevor wir zur Sache selbst kamen, leisteten wir uns erstmal ein Linsengericht, mit Bockwurst. Zugegeben, nach Sonntagsgericht klingt das nicht, aber das ist für uns völlig sekundär. Es hat geschmeckt und wir waren gesättigt.
Nach Entrichtung unseres Obolus hinein in's Vergnügen.
Das Gelände befindet sich an einem Elbhang des linken - oder auch Westufersufers, recht weitläufig und mit allerlei Getier besetzt. Besonders für Kinder für eine Entdeckungsreise in die Natur gut geeignet. Aber auch wir haben uns ganz wohl gefühlt, wenngleich wir zugeben müssen, das die Kondition auch schon mal besser war.
Torwächter Das Muttertier - Hebelei Mittagsruhe klein aber "duftend" Besonderheiten
Heimwärts wie üblich eine andere Strecke, mal über Lommatsch nach Nossen. An der Strasse immer mal wieder Angebote frischer Erzeugnisse der Anwohner mit Kasse des Vertrauens. Tomaten - noch sonnenwarm - ,Gurken, Zuchini, Küchenkräuter. Dazu frische Blumen, vorrangig Gladiolen. Und dazu noch preiswert. Ausserdem gab es auch Fallobst, Birnen gingen mit (die Wespen haben wir dort gelassen). Es ist eigentlich bedauerlich, dass die Strassenbäume kaum noch abgeerntet werden.
Immer mal wieder ging es in dieser Gegend durch die derzeit grünen Maisalleen.
In Großschirma, also kurz vor der Heimkehr sind wir mal kurz in den Biergarten des Landgasthofes zur grünen Linde, es gab aber auch Kaffee und Eis, in diesem Falle "Süsse Tanten", wir liessen uns zwei an den Tisch bitten
Zu Hause angekommen, gut gelaunt, ein Radeberger - zisch, zisch und weg, noch etwas Leichtathletik - die Bilder sind ja heutzutage fantastisch - also aus unserer Sicht geht ein ganz guter Tag dem Ende zu.
Nachsatz: Die Tomaten schmecken richtig "sonnig"