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Die folgenden Wochen waren wie im Flug vergangen. Nadja und Kristian hatten viel Zeit miteinander verbracht. Sie waren viel spazieren gegangen, waren oft mit den Pferden ausgeritten, sie hatten zusammen gebastelt und gekocht, und sie hatten miteinander geschlafen.
Kristians Liebe für Nadja war in dieser Zeit noch größer geworden, wenn das überhaupt möglich war.
Und doch - in der jüngsten Zeit überkam ihn immer mehr das Gefühl, daß sich irgendetwas veränderte. Nadja schien öfters sehr nachdenklich zu sein, sie war ab und zu richtiggehend abwesend.
Wenn Kristian sie fragte, was los sei, dann sagte sie immer, sie hätte in der Mühle viel Arbeit zu tun, die ihr sehr wichtig sei - aber Kristian hatte große Angst, daß sie ihn in Wirklichkeit einfach nicht mehr so liebte wie am Anfang. Und je größer seine Angst wurde, desto weniger geschah, was ihn hätte beruhigen können - denn je öfter er nachfragte, desto mehr schien ihm Nadja auszuweichen und für sich behalten zu wollen, was in ihrem Kopf vorging.
Und so sah man Kristian öfters zusammen mit Georg und anderen Genossen in der Kneipe, wo er mehr begonnen hatte, mehr als nötig zu trinken und sich immer dunklere Gedanken zu machen.
"Vielleicht habe ich mir alles nur eingeredet...", pflegte er zu seufzen, "und unsere Liebe ist gar nichts so besonderes. Vermutlich wars mit den anderen Herren genau so gut wenn nicht noch besser, und ich kriege sowieso nur ein halb davon, als sie jedem einzelnen von ihnen gegeben hat... es ist gut, daß sie allesamt verschwunden sind, ansonsten würd ich mich selbst aufmachen und dafür sorgen, daß sie verschwinden..."
Und egal, was Georg oder die anderen aufbrachten, nichts konnte Kristian wirklich aufmuntern.
Als er sich eines Abends wieder mit Nadja traf, waren beide sehr still. Kristian hatte Tee aufgesetzt, den die beiden nun tranken, ohne ein Wort miteinander zu wechseln.
Je mehr er darüber nachdachte, desto mehr war sich Kristian sicher, daß er sich nichts einbildete, und daß tatsächlich vieles anders geworden war: Von den stürmischen Umarmungen war nicht viel übriggeblieben, und mit Nadja zu schlafen wagte er gar nicht zu hoffen, zu oft hatte er in der jüngsten Zeit dazu Lust gehabt und sie nicht. Das tat ihm besonders weh, denn er hätte sich ihr gerne wieder nahe gefühlt, und er hätte gerne weiter mit dem Gefühl gelebt, daß sie sich in ihrem Begehren entsprechen.
Und so schwieg er und hoffte, daß irgendwas geschehen würde, damit sie sich nicht den ganzen Abend anschweigen.
"Wie war Dein Tag?" fragte Nadja schließlich.
"Es geht so... ich hab Dich vermisst", antwortete Kristian.
"Ich Dich auch."
"Wirklich?"
"Ja, wirklich."
Wieder schwiegen sie.
Nach einer Weile fuhr Nadja zusammen, als ob sie innerlich zu einem schwerwiegenden Entschluß gekommen sei.
"Kristian, ich würde Dich gerne etwas fragen, etwas Ungewöhnliches."
Kristian nickte.
"Du brauchst auch nicht zu antworten, wenn es Dir unangenehm ist."
Wieder nickte Kristian.
"Gut. Meine Frage ist, Kristian, hast Du schon einmal geträumt?"
Kristian schaute sehr verwirrt drein. Das hatte er wirklich nicht erwartet. Vom Träumen sprach man nicht viel, niemand tat das. Träumen war nicht normal, unanständig, und Kristian glaubte nicht, daß es viele Menschen taten oder bereit wären, es zuzugeben.
Er brauchte eine Weile, um nach einer Antwort zu suchen. Dann fiel ihm auf, daß er so schnell keine finden konnte.
Er schaute Nadja in die Augen. "Hast Du denn schon einmal geträumt?" fragte er.
Nadja nickte. "Ja, das habe ich", antwortete sie. "Und Du?"
"Ich... ich...", stammelte Kristian, "...ich weiß es nicht, ich glaube schon. Doch, ja, ich glaube schon."
Nadja nickte. Sie nahm Kristians Hand.
"Kannst Du Dich erinnern, was Du geträumt hast?"
Kristian überlegte. Die Frage war so anders, so viel intimer als alle Fragen, die ihm bisher gestellt worden waren, daß es nicht ganz einfach war, damit zurecht zu kommen.
"Nicht richtig... ich weiß, es war alles anders... und anstrengend... aber ich... ich..."
Nadja nickte. "Ist gut, Du brauchst Dich nicht so zu quälen. Ich möchte Dir nur noch eine Frage stellen."
"In Ordnung", sagte Kristian.
"Möchtest Du mit mir zusammen träumen?"
"Wie?!" fragte Kristian, während ihm heiß und kalt wurde.
"Möchtest Du mit mir zusammen träumen?"
"Geht das denn?" fragte Kristian.
Nadja lächelte. Ihr Lächeln war zu gleichen Teilen traurig als auch fröhlich, und als Kristian in ihre Augen blickte, da hatte er das sehr einsame Gefühl, daß Nadja Geheimnisse kannte, von denen er nicht die geringste Ahnung hatte.
Langsam nickte sie.
"Oh ja, das geht", sagte sie.
"Ist das nicht entsetzlich unangenehm?" fragte Kristian.
Nadja nahm einen Schluck Tee aus ihrer Tasse.
"Am Anfang, ja...", antwortete sie, "aber wenn Du Dich daran gewöhnt hast, dann kann es sehr, sehr schön sein... so schön, wie wenn wir Liebe machen... wir können dann auch Liebe machen, während wir träumen..."
Kristian wußte nicht, was er sagen sollte, und so stammelte er hilflos vor sich hin.
"Wenn Du es jetzt noch nicht willst, dann laß uns warten... wir brauchen nicht gleich..."
"Nadja, hast Du auch mit Deinen Ex-Männern zusammen geträumt?" unterbrach Kristian. Es war das Einzige, das ihm in seiner Angst, nicht mehr richtig geliebt zu werden, einfiel.
Nadja nickte. "Ja, das habe ich."
Kristian atmete tief durch.
"Und, war es schön?" fragte er. Er hasste dieses Aufwallen von Eifersucht in ihm, aber er konnte es nicht ändern.
"Wichtig ist, ob Du es willst und ob es für uns beide schön ist", entgegnete Nadja entschieden.
"In Ordnung, ich will mit Dir träumen. Was muß ich also tun?" fragte Kristian, ebenso entschieden.
"Du mußt warten, bis Du müde bist. Und dann darfst Du nicht schlafen, sondern Du mußt träumen", antwortete Nadja. "Laß uns ins Bett gehen, ich helfe Dir."
Bald darauf lagen sie nebeneinander im Bett. Kristian lag auf dem Rücken und schaute an die Decke. Nadja lag neben ihm, sie hatte sich auf einen Ellebogen aufgerichtet und streichelte seine Brust.
"Es ist bald soweit", sagte sie, nachdem sie kurz einen Blick zum Fenster geworfen hatte.
"Ja, es muß gleich neun Uhr sein", bestätigte Kristian.
Nadja nickte.
"Nadja... ich wollte Dir noch sagen, daß ich Dich sehr liebe. Du bist ein ganz besonderer Mensch, und ich bin froh, daß ich Dich gefunden habe..." sagte Kristian.
Wiederum nickte Nadja. "Das bin ich auch", sagte sie. Aber Kristian hatte das Gefühl, daß es bei ihr ganz anders klang als bei ihm. Als sage sie es, damit er nicht weiter redet und sie ihre Ruhe hat. Als ginge etwas ganz anderes in ihr vor, als sie ihm durch ihre Worte zeigte.
"...aber wenn Du mich nicht mehr richtig liebst, dann würde ich es gerne wissen..." sagte Kristian noch, als er plötzlich merkte, wie er müde wurde. Nadja merkte es auch, denn Kristians Augen zwinkerten plötzlich, als hätte er Mühe, sie offenzuhalten.
"In Ordnung", sagte Nadja. "Du darfst jetzt nicht einfach einschlafen. Es wird sehr schwer für Dich, aber Du wirst es schaffen."
"Und Du?" fragte Kristian.
"Ich bin nicht müde. Kein Stück", erklärte Nadja und kniete sich über Kristian. Sie nahm seine beiden Hände und drückte sie fest.
"Ich weiß nicht, ob ich das kann", sagte Kristian mit Mühe. Inzwischen war er sterbensmüde geworden. Die Welt um ihn herum schien zu verschwimmen, aber er fühlte, wie Nadja seine beiden Hände noch fester drückte.
"Du kannst das. Ich weiß es", sagte Nadja. "Schlaf nicht ein. Denk an irgendwas, denk ganz fest daran!"
Kristian bemühte sich, aber die Müdigkeit schien viel stärker als er zu sein. Er konnte doch nicht einfach nicht schlafen... und außerdem, waren nicht Nadjas vorherige Männer verschwunden? Und sagte man sich nicht, daß diejenigen verschwinden, die nicht schlafen? Mit einem Mal bekam er Angst, sein Kopf dröhnte vor einer Welle von Schlaf, die kurz davor war, über ihn wegzurollen.
Nadja warf sich mit ihrem ganzen Körper auf Kristian. Sie schüttelte ihn und schlug ihn. Sie krallte ihre Finger in seine Haut, bis er blutete. "Du darfst nicht einschlafen!" schrie sie, so laut sie nur konnte. "Kristian! Hör auf mich. Bitte! Nicht einschlafen! Nicht..."
Die schwarze Welle von Vergessen, Stille und Dunkelheit fegte über Kristian hinweg. Er konnte sich nicht weiter wehren. Er fühlte, wie Nadja davon mitgerissen wurde, er spürte ihre Schläge immer weniger, bald war er sich nicht mehr sicher, ob sie überhaupt noch da war. Doch während er bereit war, sich von der Welle davontragen zu lassen, da wurde ihm klar, daß es ganz anders war, als sonst. Es war, wie wenn er in einen See springen würde, in den er schon tausendmal zuvor gesprungen war - nur daß er diesmal nicht ins Wasser glitt und irgendwann davonschwamm, sondern sich das Wasser als Luft und der See als ein tiefes Loch entpuppte, durch das er hindurch fiel.
Voller Angst, irgendwann auf dem Boden aufzukommen und sich dabei alle Knochen zu brechen, schrie er auf. Er schrie aus Leibeskräften, er versuchte, sich irgendwo festzuhalten, aber es gab keinen Halt.
Dann plötzlich kam er zur Ruhe.
Er lag auf einer Art Bett unter einer viel zu leichten Decke. Es war kalt um ihn herum, er hörte leise Stimmen, doch er konnte nicht verstehen, was sie sagten.
Er öffnete die Augen.
Verwirrt schaute er sich um. Er befand sich in einem niedrigen, kalten Zimmer, das durch einen Strahl Sonnenlicht erhellt wurde, welches durch ein kleines Fenster direkt unter der Decke drang. In dem Zimmer standen kaum Möbel, nur ein kleiner Tisch mit einem Tonkrug und einem Teller, auf dem sich Reste von Hirsebrei befanden. In dem Krug war ein wenig Wasser.
Er war noch nie an diesem Ort gewesen. Oder vielleicht doch?
Er versuchte, sich zu erinnern, was passiert war - aber da fiel ihm auf, daß er sich kaum erinnern konnte. Es war furchtbar schwer, an den Ort zu denken, von dem er gekommen war. An die Kneipe, den Brunnen, die Mühle, an Georg und die anderen... all das erschien ihm ganz weit weg, beinahe als ob er nie dort gewesen sei. Nur Nadja sah er deutlich vor sich. Aber je mehr er an sie dachte, desto mehr noch verblaßte die Erinnerung an alles andere. Und desto mehr war er sicher, daß er hier schon öfter gewesen war.
Er nahm den Krug mit Wasser und trank ihn aus. Das Wasser schmeckte schal und abgestanden, aber das störte ihn nicht - es war schließlich immer so gewesen.
Er nahm seinen Teller und den Krug und ging durch die Tür nach draußen. Im Vorraum zu seinem Schlafzimmer saßen drei Männer, wie er selbst in graue Leinentücher gekleidet, um einen Tisch herum, auf dem ein Topf mit Hirsebrei und ein großer Krug mit Wasser darinstand. Jeder von ihnen hatte einen Teller vor sich und einen kleinen Krug. Die drei waren abgemagert und ausgemergelt, so wie jeder hier.
Kristian setzte sich zu ihnen, kratzte mit der Hand den letzten Rest Hirsebrei aus dem Topf und lud ihn auf seinen Teller. Dann stopfte er sich nach und nach kleine Stücke Brei in den Mund und kaute sie gut, denn er wußte, daß es lange dauern würde, ehe er wieder etwas zu essen bekam. Er ärgerte sich, daß nur so wenig Brei übrig war, denn eigentlich hatte er ziemlich großen Hunger.
Das schien einer der anderen Männer zu bemerken. "Selbst schuld, wenn Du zu spät kommst", sagte er mit rauher Stimme.
"Ist gut", sagte Kristian und aß weiter seinen Brei.
Dann standen sie auf und gingen nach draußen. Draußen war es ziemlich kalt. Sie befanden sich in einer Art Dorf, durch das eine lange, lehmige Straße führte - die Häuser an der Straße waren primitive Holzhütten, so wie jene, aus der sie eben gekommen waren. Nur wenige Leute waren auf der lehmigen Straße unterwegs, und sie alle waren in die gleichen, einfachen Leinenkleider gehüllt.
Zusammen mit den anderen drei Männern ging Kristian die Straße hinunter bis zum Ende des Dorfes. Sie betraten ein kleines, schäbiges Haus und nahmen dort je einen schweren, groben Lederrucksack und eine Spitzhacke an sich. Dann gingen sie weiter, zum Dorf hinaus, durch den Wald. Kristian bemerkte, wie schwer sich seine Beine anfühlten - doch eigentlich hatten sie das schon immer getan, zumindest konnte Kristian sich nicht mehr erinnern, wann und wo es jemals anders gewesen war.
Nach eineinhalb Stunden Fußmarsch hatten sie den Wald durchquert und waren am Fuß des Gebirges angekommen. Dort befand sich ein Bretterverhau, den sie nun betraten. Der Bretterverhau war der Eingang zu einem spärlich mit Fackeln beleuchteten Schacht, der tief in das Gebirge hineinführte.
Je weiter sie gingen, desto muffiger wurde die Luft. In dem Schacht arbeiteten mehrere Gestalten in Leinenkleidern. Mit Spitzhacke, Hammer und Meißel förderten sie Eisenerz zu Tage, das sie in große Kisten luden und nach draußen trugen.
Kristian und die anderen drei reihten sich ein und begannen ihrerseits damit, die Wand mit den Werkzeugen zu bearbeiten, die sie mitgebracht hatten.
Das taten sie den ganzen Tag lang. Nach einer Weile bemerkte Kristian, daß seine Hände irgendwie ungewohnt aussahen. Er hatte bisher nicht bemerkt, daß er eine solch dünne, rissige Haut hatte, und als er mit seinen Händen über die Stirn fuhr, um sich den Schweiß abzuwischen, da fühlte er mit seinen Fingern deutlich die Falten auf seiner Stirn. Vermutlich hatte er dem bislang einfach keine große Beachtung geschenkt, trotzdem war es sehr seltsam, daß es ihm gerade jetzt und auf diese Art und Weise auffiel.
Als sie wieder ins Dorf kamen waren sie todmüde und ausgehungert. Zum Glück stand auf dem Tisch ein voller Topf mit Hirsebrei, über den sich die vier nun gierig hermachten.
Nachdem er fertiggegessen hatte, nahm Kristian seinen Krug Wasser und ging in das Zimmer, aus dem er gekommen war. Erschöpft fiel er auf seine Pritsche und zog das Tuch über seinen Körper. Er lag eine Weile auf dem Rücken und schaute an die Decke. Da drang ein Bild in seine Gedanken - ein Gesicht, das er in diesem Dorf noch nie gesehen hatte. In dem Moment, als ihm klar wurde, wer es war, wachte er schweißgebadet auf.
Kristian schaute neben sich, doch Nadja war nicht mehr da. Er lag allein in seinem Bett, im Kamin brannten die letzten Stücke Holz herunter, während draußen die Morgendämmerung begonnen hatte.
Er richtete sich auf und schaute sich eine Weile um. Was er eben erlebt hatte, schien in weite Ferne zu rücken. Er hatte geträumt, aber die Erinnerung daran wurde immer undeutlicher - als sei es über hundert Jahre her. Bald fühlte er sich nur noch einsam und fragte sich, wo Nadja wohl hingegangen war.
Er legte sich wieder hin und zog die Decke über den Kopf. Die Decke roch noch ein wenig nach Nadja, und er wickelte sich so fest darin ein, wie er nur konnte. Einige Minuten lang lag er still da. Warum war sie nur weggegangen? Mußte das nicht bedeuten, daß er ihr nicht wichtig war?
Was war gestern abend überhaupt geschehen?
Die Türglocke läutete.
Kristian sprang auf, zog sich einen Morgenmantel über, eilte zur Haustür und öffnete sie.
Draußen stand Nadja.
"Na, hast Du geträumt?" fragte sie.
"Psst!" zischte Kristian energisch und schaute sich um, ob irgendjemand in der Nähe war, der Nadjas Worte hätte hören können. Er bedeutete ihr, reinzukommen.
"Warum bist Du weggegangen?" fragte er, nachdem er die Tür hinter ihr geschlossen hatte.
"Das ist doch jetzt nicht so wichtig", antwortete sie.
"Für mich ist es wichtig... sag es mir doch bitte", entgegnete Kristian.
"Du brauchst nicht alles wissen", sagte Nadja kühl und abweisend. "Es gibt auch noch ein paar Dinge, die ich für mich behalten will."
Das war es. Ebensogut hätte sie sagen können, "Du gehst mir auf den Nerv und unsere Liebe ist sowieso so gut wie vorbei." Er war bereit gewesen, alles mit ihr zu teilen, und jetzt das.
So nahe sie ihm schon gewesen war, so weit weg erschien sie ihm jetzt. Es machte überhaupt keinen Sinn.
Kristian schwieg für ein paar Sekunden.
"Wenn das so ist, dann kannst Du gehen und den Rest auch für Dich behalten." sagte er schließlich.
Nadja schaute ihn wütend an. "In Ordnung, das werde ich tun", sagte sie, machte kehrt, öffnete die Tür und verließ das Haus.
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