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October 16, 2009

Panoramania

Having come back from a wonderful hiking holiday in the Lake District, it turned out that I mostly took panorama photos. No wonder, given the wide angle landscape of the Lakes. I'll upload six photos at a time, once per week. The panoramas are best seen large. Enjoy!

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November 10, 2008

Scanning time

Finally I have a decent slide scanner, a Nikon Super Coolscan 5000, with the help of which scanning slides in high quality is no trouble at all. The thing works just great and has a slide feeder to scan up to 99 slides one after the other without me doing anything at all.

So if, in the next weeks and months, you'll find here lots of photos taken years ago - you know the reason why.

...and yes, I do have a life away from the scanner.

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July 16, 2008

Die Freundin aus dem Supermarkt

Auf vielfachen Wunsch hier eine kleine Kurzgeschichte, die ich vor ein paar Jahren verfasst habe.

 

Die Freundin aus dem Supermarkt

Schwierig ist es, eine Freundin zu finden. Das fängt schon damit an, dass man als zum arbeitenden Teil der Bevölkerung gehörender Mann so gut wie keine Gelegenheiten hat, sich mit potentiellen Kandidatinnen zu unterhalten. Wo auch? Bei der Arbeit sicher nicht, und danach geht man erschöpft alleine nach Hause. Als ich am Wochenende in Deutschland zu Besuch war, habe ich endlich den absolut todsicheren Tip bekommen: im Supermarkt! Oft genug würde man dort angeflirtet, ließ ich mir vom Meister persönlich erklären, der gerade ein paar Tage vorher gleich von zwei Damen beim Einkaufen verfolgt worden war. Natürlich war ich von der Idee und des Meisters Erfahrungen restlos begeistert und beschloss, sie gleich nach meiner Rückkehr in die Tat umzusetzen.

Montag

Voller Tatendrang fahre ich heute zum Supermarkt. Eigentlich wurde mir der Samstag empfohlen, um die flirtenden Damen zu treffen, aber ich kann es kaum erwarten, die verheißungsvolle Taktik auszuprobieren – und außerdem herrscht in meinem Kühlschrank gähnende Leere. Ich fahre zum Géant, denn wenn schon Supermarkt, dann richtig. Einen größeren gibt es weit und breit nicht, genug Damen sollten also anwesend sein.

Sind es auch. Hauptsächlich ältere Damen. Die wenigen jungen, die einkaufen, haben ihren Mann bzw. Freund dabei. Montag scheint kein guter Tag zu sein. Nach einer Weile widme ich meine Aufmerksamkeit nur noch dem Einkaufen, besonders dem Keksregal. Plötzlich entdecke ich doch noch eine sehr gutaussehende junge Frau alleine beim Obst. Logisch. So dünn wie die Französinnen sind, können sie nichts anderes als Obst und Gemüse essen – das hätte ich mir gleich denken können! Vorsichtig rolle ich mit meinem Einkaufswagen näher und untersuche das umgebende Obst, und natürlich nur das, näher. Sieht gut aus, und knackig. Fast möchte man reinbeißen. Nur muss ich mich ernsthaft fragen, ob mir das bekommen wäre, als ich sie die Tüte Äpfel in ihren Wagen legen sehe. Und wie sie ihren Mann fragt, ob er noch ein paar Gläser Babynahrung für die kleine Tochter holen kann, die friedlich auf seinem Arm schlummert. Nein, Montag ist wirklich kein guter Tag. Nicht einmal die Dame an der Kasse sieht gut aus, und unfreundlich ist sie zudem auch noch, was hier doch eigentlich eher selten ist. Aber wenn schon keinen Flirt, so habe ich doch wenigstens etwas zu essen für heute Abend.

Dienstag

Natürlich habe ich mich von dem lächerlichen Fehlversuch gestern nicht abschrecken lassen. Dienstag ist mein regulärer Einkaufstag, und ich erinnere mich, dass mir schon mehrmals eine hübsche Brünette aufgefallen ist, während ich meine Einkäufe für die Woche zusammengesucht habe. Dass ich schon wieder in den Supermarkt gehe, kommt ganz gelegen, weil ich Tags zuvor ob der Enttäuschung doch glatt den Quark für die Erdbeeren vergessen habe. Also rolle ich mit einer einsamen Packung Quark im Wagen durch die Gänge, immer schön Ausschau haltend. Es ist faszinierend, was für Leute heute alles einkaufen. Ein älterer Monsieur, der sehr lange vor dem Weinregal ausharrt und fast jede Flasche in die Hand nimmt und begutachtet, eine Maman mit drei Kindern, deren Wagen so voll ist, dass sie ihn kaum noch schieben kann, während sie die Kinder hinter sich herzieht, ein Ehepaar mittleren Alters, das nicht mehr einkauft, sondern sich nur noch angiftet, eine Gruppe Jugendlicher, die mit Expertenmiene bei den Spirituosen stehen und diskutieren, ein Deutscher in Anzug und Krawatte, der, sein Mobiltelephon ans Ohr gepresst, durch die Gänge hetzt und von Essentials spricht.

Doch wo ist „meine“ Mademoiselle? Nicht zu sehen, und auch beim Obst sind wieder nur Familien. Man merkt, dass Frankreich nach Irland die zweithöchste Geburtenrate in Europa hat, Singles sind heute Abend Mangelware. Außerdem ist es draußen furchtbar kalt, wer macht sich da schon gerne auf den Weg zum Einkaufen – bei nur 4°C Ende Mai, auf den Bergen liegt frischer Schnee. Mich zieht es zurück in die warme Wohnung und ich gehe meinen Quark bezahlen. Die Kassiererin lächelt, aber nicht um zu flirten, sondern weil ich im ganzen Einkaufswagen nur ein Schälchen Quark habe. Au revoir, bonne soirée!

Mittwoch

Mittwoch. Ich kann den Feierabend gar nicht abwarten, denn ich erinnere mich daran, dass der Meister, als er kurz nacheinander von den zwei Damen angeflirtet wurde, nichts als einen Sack Katzenfutter im Wagen hatte. Als endlich alle Arbeit getan ist, fahre ich wieder nach Annemasse zum Géant. Das Regal mit der Tiernahrung ist schnell gefunden. Frohen Mutes schiebe ich mein Katzenfutter kreuz und quer eine Viertelstunde lang durch den Markt und male mir verschiedene Gesprächssituationen aus. Der Aufhänger ist klar. Die attraktivste Single-Dame im ganzen Supermarkt wird mich anlächeln und die offensichtliche Frage stellen, wie viele Katzen ich den hätte, bei der riesigen Menge Futter – und dann auch noch die teuerste Marke! Doch was soll ich antworten? „Keine, das ist nur im Wagen, damit Du mich ansprichst, lass es uns gemeinsam zurücktragen.“ Oder vielleicht: „Keine, aber ich hätte gerne so ein niedliches Kätzchen wie Du es bist.“ Besser nicht. Wer weiß, welche Konnotationen das Wort „Katze“ im Französischen hat, die ich nicht kenne. Dann doch lieber die offensive Gegenfrage: „Wie viele hast Du denn? Vielleicht reicht es für die Katzen von uns beiden zusammen?“

Wie es scheint, sind heute allerdings nur Hundeliebhaberinnen im Laden. Niemand fragt nach meinen Katzen. Ich sollte wieder selbst aktiv suchen und mich nicht darauf verlassen, dass mich jemand anspricht. Also weg mit dem Katzenfutter. Vor lauter Herumgeschiebe und Philosophieren über die richtige Antwort habe ich die Zeit vergessen – der Supermarkt wird in einer Viertelstunde schließen, sagt man über die Lautsprecher durch. Unmotiviert packe ich eine Tafel Schokolade in meinen Wagen und gehe zur Kasse. Um mir die verwirrten Blicke der Kassiererinnen zu ersparen, gehe ich an die „Selbstkasse“, wo man selbst seine Waren scannt und mit Karte bezahlt. Funktioniert einwandfrei, im Gegensatz zur Katzenfuttermethode.

Donnerstag

Heute ist es schon deutlich voller als am Mittwoch. Es sind auch einige junge Damen alleine unterwegs. Bei so viel Auswahl muss ich natürlich etwas genauer hinschauen. Nichts wie zum Tiernahrungsregal, rein mit dem Katzenfutter und ab durch die Gänge. Nach einigen ziellosen Runden lenke ich meinen Wagen zu einem Regal, das ich bisher strikt gemieden habe: das Regal mit den Fertiggerichten. Hier müssten sich doch eigentlich, so meine Überlegung, die ganzen Singles tummeln und sich mit gequältem Blick zwischen Hühnchen mit Reis und Pfannengemüse und Schweinegeschnetzeltem mit Pilzrahmsauce entscheiden. Volltreffer! Zwar überwiegend junge Herren, aber auch eine gutaussehende Blondine. Ich rolle näher und will mich schon, wenn auch widerwillig, im selben Regal – kalorienarme Fertiggerichte – umsehen, als mein Blick, wie immer bei der Musterung einer netten jungen Dame, nach dem Gesicht auf die Schuhe fällt. Silberne Schuhe mit Pfennigabsätzen? Und mit glitzerndem Sternchenmuster? Das kann ja wohl nicht wahr sein – enttäuscht drehe ich gerade noch rechtzeitig ab und schiebe das Katzenfutter zum Joghurtregal.

Dort diskutieren gerade zwei Freundinnen, eine davon dunkelhäutig und sehr, sehr attraktiv, die andere mit langen dunklen Locken und Brille, ebenfalls eine Augenweide, äußerst intensiv miteinander. Ich rolle direkt daneben und mustere mit professionellem Blick die verschiedenen Joghurtsorten. Voller Interesse versuche ich, dem Gespräch zu folgen, was mir leider gelingt. Die beiden unterhalten sich doch tatsächlich über eine Fernsehserie mit einem ganz tollen blonden Schauspieler namens Jean-Louis irgendwas, oder vielleicht ist es auch sein Name in der Serie – sollte ich mich so im Alter der beiden getäuscht haben? Nein, Teenager sind sie definitiv schon länger nicht mehr. Aber das Thema! Nach ein paar Minuten der Schwärmerei dreht sich das Gespräch dann um das neue Mobiltelephon der Dame mit Brille. Ich habe genug gehört und ziehe von dannen, zurück zum Tierfutterregal, wo ich das Katzenfutter zurücklege.

Ich beschließe, ein paar Tüten Chips einzuladen und dann zur Kasse zu gehen. Später kommt noch ein Fußballspiel im Fernsehen, und man muss ja schließlich Prioritäten setzen!

Freitag

Ein weiteres Mal parke ich mein Auto im Parkhaus des Géant und spaziere in die Galerie. Dieses Mal ohne Wagen, weil ich die Nase voll habe von den schrägen Blicken der Kassiererinnen, wenn ich mit einem Artikel im Wagen ankomme. Am Eingang zum Supermarkt spricht mich der Sicherheitsmann an, der mit seinem Kampfhund permanent dort Wache hält. „Bonsoir, Monsieur, sie sind aber auch wirklich jeden Abend hier. Suchen sie etwas Bestimmtes? Kann ich ihnen helfen?“ Ich bin so verdattert, dass ich nur stammeln kann und etwas von weiblicher Bekanntschaft beim Katzenfutter stottere, was einen unerwarteten Heiterkeitsausbruch im sonst so strengen Gesicht des Wachmanns hervorruft. Mit rotem Kopf drehe ich mich um und verlasse fluchtartig das Gebäude. Der Misserfolg aller Misserfolge. Wenigstens ist Wochenende…

Samstag

Endlich, der laut Experten verheißungsvollste Tag der Woche, doch das Erlebnis von gestern mit dem Wachmann beschäftigt mich noch, gut gelaunt bin ich nicht. Außerdem ist auf dem Weg zum Industriegebiet Annemasse Stau. Nun gut, es hat dort jeden Tag Stau, egal an welchem, aber samstags ist es wohl besonders schlimm. Ich brauche doppelt so lange zum Géant wie sonst, was meiner Laune nicht gerade förderlich ist. Am Supermarkt angekommen, sind die Parkplätze in der Nähe des Eingangs alle belegt. Wunderbar. Ausgerechnet heute muss ich auch tatsächlich wieder einkaufen, mein Kühlschrank ist schon wieder leer. Gar nicht leer ist es im Laden. Vollgestopft ist noch untertrieben; schon beim Hineingehen, vorsorglich am Hintereingang, um den Sicherheitsmann zu umgehen, fallen mir außerdem die langen Schlangen an den Kassen auf.

Ich beschließe, erst einmal meine Einkäufe zu erledigen und kämpfe mich durch die Gänge. Überall lassen die Leute ihre Wagen mitten im Weg stehen, blockieren in ihrer Unentschlossenheit beim Auswählen des richtigen Apfels fast das ganze Obstregal, wuseln einem immer wieder vor die Füße, Kinder rennen kreuz und quer durch den Laden, Eltern schreien, Senioren schimpfen, hilflose und alleingelassene Ehemänner verzweifeln vor dem Nudelregal – es ist einfach furchtbar. Mir fällt wieder ein, warum ich eigentlich samstags gar nicht einkaufen will.

Der Gipfel passiert am Schokoladenregal. Es gibt sowieso chronisch zu wenige Exemplare meiner Lieblingsschokolade im Regal, und heute ist noch genau eine Tafel da. Gerade will ich sie greifen, als ich sanft, aber bestimmt zur Seite geschoben werde und sich jemand mit flinken Fingern die letzte Nougat angelt. „Mais alors, écoutez!“ poltere ich los und bereite mein gesamtes Arsenal an französischen Kraftausdrücken geistig schon einmal vor.

„Du bist zu langsam, Chéri!“, grinst mich die wohl bezauberndste junge Dame an, die ich jemals gesehen habe, seit ich in Frankreich wohne. Da ist sie endlich, meine Gelegenheit im Supermarkt! Die Taktik funktioniert doch! Ein Hoch auf den Meister, auch wenn das Katzenfutter völlig unnötig war. Vergessen sind die Misserfolge der letzten Tage, vergessen die unnötigen Fahrten zum Supermarkt, vergessen der Wachmann, der Stau, die Menschenmassen zwischen den Regalen, das Glück hat mich wieder eingeholt. Ich hole tief Luft für eine freche und gleichzeitig doch nette Antwort und … spreche ins Leere. Sie ist weg. Verschwunden, mitsamt der Schokolade – und zum ersten Mal in meinem Leben ist mir ein Supermarkt zu groß und unübersichtlich, denn in dem Gewimmel sind alle meine Versuche sie wiederzufinden vergeblich.

C’est la vie…

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June 15, 2008

Mission failed!

When seeing all the Swiss and Portuguese flags hanging out of the windows during my stroll through the streets of Geneva yesterday, I got an idea. Why not try and find a resident fan for each of the teams participating in the Euro 2008 football cup, and this in one day? After all, Geneva is the international city, what with the UN secretary and the dozens of other international organisations here. Said and done, I spent the rest of the day wandering around Geneva, with my head in the clouds looking at windows. Of course I wanted to find flags on residential houses and apartments, not pubs, shops hotels etc.

I gave up at six in the evening without having found neither a Russian nor a Romanian flag (no supporters?) - I wanted to go home to watch Spain - Sweden. Still, 14 out of 16 isn't bad, is it?

The detailed results of my "survey" can be found with the photos...

The story starts here: www.ipernity.com/doc/henryvolt/2201487 then continues by klicking to the left through my photostream.

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June 9, 2008

Back from the depths of Nepal

Usually, the journeys I do for work lead me to Norway, but given that the Norwegians responsible for this particular project all are resident engineers in Nepal, that’s where I ended up this time. My job was to follow up the installation of some equipment we delivered for a hydropower station.

The first thing one usually assoiates with Nepal is the Himalayas, the roof of the world, reaching higher up than any other place in the world. Although the place I stayed was not even 100 km from Mount Everest, I found myself spending most of the days underground in a hydropower station. This is the reason why I can offer you only a very small choice of photos, most of which are from Kathmandu. For the same reasons, I don’t have many tales to tell you from Nepal, just a few odd bits and observations… A bit more is to be found at some of the photos.

 

Some facts about the country:

Nepal has roughly 27 million inhabitants and reaches from the Indian Ganges plains at not much more than sea level up to Mount Everest at 8848 m. Nepal has a very diverse culture of different ethnic groups (Thakalis, Tamangs, Tibetans, Sherpas, Rais, Limbus, Newars, Gurungs, Magars, Bahuns, Chhetris, Tharus, to name the most important) and religions (Hinduism and Buddhism). Nepal is one of the poorest countries in the world, most people living from agriculture. It is a typical monsoon country with the dry season from October to May and the wet season from June to September. If you are interested in more information about Nepal, the Internet is at your disposal…

 

The team:

The team that went with me was very mixed – three Slovenes, two Croatians, two Bosnians, one Serbian. The communication was very interesting, as I do not speak any of their languages, and only two of them can speak English. If none of the English speaking guys was around, a few bits of Italian and German and a lot of hand signs did the trick… Most of the Nepali I met could speak English very well.

 

Traffic:

The streets between the major places In Nepal are quite good, if a bit narrow and rough. People drive like crazy, but are very clever finding their way through other cars, motorbikes, bicycles, pedestrians, animals… But, as I was told, if a car runs someone over, people try to kill the driver and burn the car…

 

People everywhere:

I could already see it from the airplane approaching Kathmandu: Nepal is bustling with people. There’s people evrywhere, even when you think no one is around in the forest, you can be sure that the next person is not more than 200 m away. Everywhere we went, houses could be seen everywhere. Well, houses… Mostly it was poor and shabby huts, but the people were always very well dressed and very clean, especially the young ladies in their colourful dresses were stunningly beautiful.

 

Food:

The Lonely Planet Nepal claims that “generic Nepali food is distinctly dull”. In the first couple of days I wondered why, as the food tasted very good and was varied. As we were lodged on the power station camp, we were cooked for by Nepali cooks and could taste the real Nepali food, which was always good. Yet, if you eat nothing else but dal bhaat tarakari (bhaat: cooked rice, dal: lentil soup, tarakari: curried vegetables) twice a day, you soon start craving for pasta and for a good steak…

One advice in Nepal is vital: don’t drink the water! The water we got was filtered, but one day the drinking cups were not completely dry after washing up, resulting in four of us having to go to the bathroom very often and eventually see the doctor.

Naturally, the very first thing we did after our return to Kathmandu was to go to the nearest Italian restaurant (which turned out to be the best one in Nepal).

 

Democracy:

On 28.05.2008, we discovered that it was a sudden holiday because of the constitutional parliament session. The holiday was declared only the day before and should last three days… All because it would be officially declared to the King that he has to leave the palace within 14 days. Nepal has become a pure democracy that day, and it was a particular feeling being in the country on that day, seeing the Nepalese celebrate on the street in the little village and writing a welcome greeting to Democracy on the street. On the other hand, it is interesting to note how the news about this were known to my colleagues in Europe before I heard it from the locals in Nepal…

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September 30, 2007

I am a potential threat to humankind, and to Germany in particular.

It is another rainy Sunday, and instead of enjoying a lovely autumn hike in the mountains, I just sit around inside wasting time...

Maybe it's time to tell you something about a country called Germany. A country in which, one should think, people can live in peace and freedom without oppression and restrictions of personal liberty. Fact is that you should be careful to pick your favourite pastime...

I happen to belong to a (not so small) "minority" of people who have a private pilot licence. If you do, you are forced to apply for a so-called "Zuverlässigkeitsüberprüfung", meaning that the state will check if you are a "reliable person".

This is because Germany considers all private pilots to be potential terrorists.

If you fail to prove your reliabilty, you will lose your licence, it's as easy as that. How you prove you are reliable? By indicating where you have lived for the last ten years.

I know I may sometimes be a bit slow on the uptake - so can anyone please explain to me how this information, which the government could just as well get from the different registration offices, can possibly prevent terrorist attacks?

It is now the second time since the introduction of this "general suspicon" that I have to apply for the "ZuP" (yes, you have to apply yourself and kindly ask the authorities to check their files if you were naughty), and for the second time I had to join an angry letter. They even trace you down when you live abroad - they asked a colleague of mine why he didn't notifiy them when he changed houses within France (simply because in France you do not have to register). Unbelievable how they meddle with your private life.

How come drivers are not checked? Or everyone having a "BahnCard" (train discount card)? The last attacks planned in Germany were, as far as I have heard in the media, planned to be done by train or car...

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September 16, 2007

The bane of the lazy

AAAAAAAAAAAAAAAAARGH!!!!

For seven months I have been looking on the Internet for tour dates of The Police. On the tour page, it always said that "dates in Switzerland are to be confirmed". I have, just because I was too lazy to bother, not looked on that page for two months. Until fifteen minutes ago. And what do I have to read?

The Police, Genève, Stade de la Praille, 16.09.2007, 19:30h.

They are playing right NOW!!!! :-((((((((((((((((((((((((((

The only venue in my region. And there were still tickets left to buy at the stadium! I can almost see the lights of the stadium from my balcony... Luckily I don't hear anything (too far away), otherwise I would go really berserk...

Must... go... outside... kill... kill... KILL... Mwuahahaha!

*insane laughter, fading away*

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September 8, 2007

Myself again

Took a new photo of my original "Buddy icon" that I also used at F***.

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August 26, 2007

The shoe rant?

Two months ago, I bought nice new shoes, made by a well-known Danish company with an Italian name. Very comfortable, nice to look at, not quite cheap and of the a.m. brand with which I was very happy until now.

Last Friday, something felt weird under my left foot, and I had a look at the sole. Can you imagine? There was a huge gap in it, almost a hole, and, of course, on the other shoe's sole as well. After only two months! And I use these shoes only to sit in the office all day and to stroll through the streets on Saturday going shopping. My last pair of shoes (same brand) "survived" for over a year with more excessive usage, the model before (still the same brand) even two years.

First thing I did on Saturday was to cross the border into Switzerland where I bought them and to show the assembled ladies in the shop the disaster on my feet. They agreed that a two months lifetime is not really much, but that the damage surely resulted from my position of sitting in the office. But, to my big surprise and much to the credit of the shop, they gave me a new pair (same model) without charge, but I had to promise to take care when sitting behind my desk. Can do.

Speaking of shoes - later that day I bought new hiking shoes (my old ones don't have any profile left on the soles, and the rubber has hardened a lot in the five years of their existence). Today I did what you shouldn't do - I went for a really long hike with the brand new shoes: 11 hours and more than 2000 metres of accumulated altitude difference (pour ceux qui s'y connaissent autour de Samoëns en Haute-Savoie: parking - Refuge de Folly - Combe aux Puaires - Lac de Vogealle - Pas à l'Ours - Col des Chambre - Pointe de Bellegarde - Lac des Chambres - Refuge de Folly - parking). Almost every possible terrain was crossed: tar, gravel, grass, mud, water, scree, rock (and "rock chaos", there can be no other word for that...), dirt track, and snow (yes, and even quite a lot of it). Result: wonderful. No problems with the feet at all. Photos will follow.

 

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August 24, 2007

Plainte !

Mesdames, Messieurs,

Depuis deux jours, les envois de courriers électroniques utilisant un autre serveur SMTP que celui d'Orange sont bloqués.

Je sais bien que dans le cadre de votre lutte contre le développement du spam, vous avez mis en place un nouveau dispositif qui m'empêche à utiliser le port 25 avec d'autres serveurs SMTP que celui d'Orange si j'ai opté pour une adresse IP dynamique.

Je trouve cela extrêmement gênant.

Comme moi, beaucoup d'internautes utilisent leur client de messagerie électronique pour consulter et envoyer des messages d'autres adresses que celle d'Orange. Je n'aime pas être obligé de passer par les interfaces en ligne qui sont moins agréable à utiliser. Il est dommage qu'il ne soit pas possible de désactiver ce blocage. Cela ne peut qu'être dans votre intérêt, puisque l'utilisation d'autres serveurs SMTP réduit la charge de vos serveurs et du coup vos dépenses.

Meilleures salutations,

H. Volt

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July 25, 2007

Le retour de Pilou

Même histoire ce soir - mais cette fois je savais à qui s'adresser. Pilou a dû passer une heure chez moi parce que le gardien n'était pas encore rentré. En attendant, elle s'amusait à explorer mon appartement... Les paris sont ouverts - y aura-t-il un chat sur mon balcon demain?

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July 25, 2007

Le chat sauvé

Quand je suis rentré du boulot hier, un petit chat noir était sur mon balcon. Rien d'extraordinaire? Normalement pas, mais j'habite au 5e, et il n'y a pas d'autre accès sur mon balcon sauf par le toit. En effet, déjà le samedi soir, j'avais vu le chat sur le toit, au côté opposé du balcon.

Le pauvre animal miaulait lamentablement et me regardait de grands yeux, donc je l'ai fait entrer et je suis descendu au rez-de-chaussée avec lui. Par hasard, le "gardien" du chat (sa famille est en vacances) passait quand je suis sorti du bâtiment avec le chat. Il était fort heureux - il l'avait cherché depuis des jours...

Reste la question comment le chat a pu monter sur le toit...

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July 19, 2007

Paris le 14 Juillet

Qu'est-ce que je peux vous dire? Tout simplement que c'était génial! En n'arrivant avec le TGV de Genève que vers midi, je ne trouvais pas le temps de regarder le défilé - tant pis, trop de militaire me rend toujours un peu mal à l'aise... La ville était pleine de touristes, on entendait surtout de l'anglais (américain), de l'allemand et de l'espagnol. Un peu de français aussi, évidemment...

Vers le soir, je me suis rendu au Champ de Mars (600 000 personnes !!!) avec des amis pour un pique-nique et bien sûr le feu d'artifice. En attendant, on a bien profité du concert gratuit, et c'est là que j'ai entendu des chansons de Tokyo Hotel pour la première fois dans ma vie... Bof...

Le feu d'artifice était magnifique, surtout l'harmonie avec la musique qui l'accompagnait. Toutes les photos que j'ai prises ont été faites sans trépied et sont donc un peu flou. Des fois, ça donne des effets intéressants et même jolis...

Après une nuit blanche et une petite "visite guidée" privée de Paris, je suis rentré chez moi vers minuit le dimanche. Ce n'est qu'aujourd'hui que je suis assez en forme pour écrire ce posting, on dirait que c'est l'âge... ;-)

À la prochaine, Paris!

 

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July 16, 2007

700

700 Photos macht die Pentax K10D, bevor die Batterie nachgeladen werden muss (5% Blitz). Pas mal!

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July 13, 2007

Bremse des Fortschritts

Um es gleich vorneweg zu sagen - mit diesem Bericht möchte ich keinesfalls Renault diskreditieren. Wenn ein solcher Satz am Beginn eines Textes auftaucht, ist dem Leser sicher schon klar, worauf es hinausläuft...

Da ich ein höflicher Mensch bin (so sagt man), schreibe ich selbstverständlich auch nicht all meine Gedanken wörtlich nieder. Beim Lesen möge man sich deshalb bitte vor jedem Wort "Renault" oder "Handbremse" einen Fluch nach Wahl hinzudenken.

Am Mittwoch musste ich wieder einmal berufsbedingt nach Norditalien, um mich mit Kunden aus Norwegen zu einer Werksabnahme treffen. Wie sonst auch, komme ich von Annemasse aus mit dem Mietwagen dorthin. Bei Europcar kann man mir den bestellten Wagen nicht geben, weil nur ein Sicherheitsgurt funktioniert, was auch immer das heißen mag. Jedenfalls werde ich zwei Passagiere haben, die ich dem italienischen Verkehr nicht ohne Gurt aussetzen möchte. Ich habe also die Wahl zwischen einem Geländewagen und einem Renault Scénic. Geländewagen lehne ich für den normalen Autoverkehr ab, also nehme ich den Scénic.

Bremse des Fortschritts 01
Bremse des Fortschritts 01

 

Der Wagen hat keinen Schlüssel, sondern eine dieser ulkigen Chipkarten (siehe Bild). Es reicht, wenn die Karte im Auto ist, und man kann es auf Knopfdruck starten. Auch die Türen entriegeln sich von selbst, wenn man sie von außen öffnen will und die Karte dabeihat. Blödsinniger Schnickschnack. Man kann so z.B. nach dem Abschließen nicht prüfen, ob die Türen wirklich abgeschlossen sind, ohne die Chipkarte vorher in weitem Bogen von sich zu werfen. Und man hat nie das Gefühl, dass das Auto tatsächlich irgendwie "abgeschaltet" ist.

Jedenfalls steige ich ein und fühle mich sofort unwohl. Das krasse Gegenteil zu Liebe auf den ersten Blick. Es hilft dabei nicht, dass der Sitz für mich völlig unpassend eingestellt ist und ich auf die Schnelle nicht herausfinde, wie man die Rückenlehne verstellt. Der Drehknopf an der Lehne bewirkt zumindest einmal nichts Spürbares.

Weiterer Punkt auf der Negativliste: keine Instrumente, sondern eine digitale Anzeige mit wilden Symbolen und sinnigem Text wie "Kupplung treten und auf 'Start' drücken", was ich sogar tue. Die Handbremse ist geschlossen, aber einen Griff finde ich nicht, weshalb ich einfach losfahre. Dabei löst sich die Handbremse automatisch. Dies erweist sich später am Mont-Blanc-Tunnel als sehr praktisch, weil dort Stau ist und ich oft am Berg anfahren muss. Dabei schließe bei Stillstand die Handbremse, deren Griff ich mittlerweile an der von der Marke mit dem Stern bekannten Position gefunden habe. Das Anfahren am Berg geht dann quasi von ganz alleine. Ich notiere dieses System als Pluspunkt.

Die Details der Fahrt erspare ich mir, ebenso wie die Kritik an der digitalen Anzeige, die unsichtbar wird, wenn man bei Tageslicht die Scheinwerfer einschaltet, wie es in Italien vorgeschrieben ist, der unpräzisen Lenkung, dem schwachen Motor, der zeitweise Ruß spuckt, der geringen Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h (hat trotzdem gerade rechtzeitig zum Flughafen in Mailand gereicht) und so weiter.

Am nächsten Tag muss ich die beiden Herren von der Werkstatt zurück zum Flughafen bringen, und natürlich sind wir wieder spät dran. Die Handbremse löst sich allerdings weder automatisch, noch mit dem mittlerweile gefundenen Griff. Und sie ist so stark, dass das Auto so lange in die Knie geht, bis der Motor abstirbt. Für den Kundendienst bleibt keine Zeit. Nach einiger Suche finden wir zum Glück im Betriebshandbuch, was in diesem Falle zu tun ist. Im Kofferraum ist hinter dem Reserverad eine rote Abdeckung, die man gewaltsam entfernen muss. Darunter verbirgt sich ein gelber Griff, ähnlich dem Ausklinkhebel im Segelflugzeug. Einmal ziehen, und mit viel Lärm, Gejaule und Gekrache öffnet sich die Handbremse. Der Bordcomputer des Renault piepst daraufhin wie verrückt und schlägt einem alles Mögliche vor - unter anderem auch, die Handbremse anzuziehen...

Der Flughafen wird rechtzeitig erreicht, und ich habe auf dem anschließenden Rückweg noch öfters das Vergnügen mit dem gelben Griff, da der Renault bei jedem Ausschalten des Motors (am Flughafen, Tanken, Pausen, ...) die Handbremse wieder zuknallt. Der Gesichtsausdruck des Tankwarts, als ich die Bremse von Hand löse, ist jedenfalls köstlich. Zurück in France habe ich das ganze noch einmal nachgestellt, in chronologischer Reihenfolge:

Bremse des Fortschritts 02
Bremse des Fortschritts 02
Das rote Symbol: Handbremse angezogen.

Bremse des Fortschritts 04
Bremse des Fortschritts 04

 

 

 

 

"Handbremse defekt"

 

 

 

 

Bremse des Fortschritts 06
Bremse des Fortschritts 06

 

 

 

 

 

 

 

Der Griff zum Wegwerfen. Bei Renault schon eingebaut.

 

 

Bremse des Fortschritts 07
Bremse des Fortschritts 07

 

 

 

 

 

 

 

Erfolg und prompte Beschwerde: "Handbremse gelöst!"


Bremse des Fortschritts 08
Bremse des Fortschritts 08

 

 

 

 

 

 

 

Gaaaaanz toller Tip: "Handbremse anziehen!"

 

 

 

Fazit: Autos, die alles selbst machen (wollen), konnte ich noch nie etwas abgewinnen. Je weniger, desto besser. So nett dieser Handbremsassistent auch scheinen mag, wenn die Elektronik spinnt, hat man unter Umständen ein echtes Problem. Eine Kollegin sagte mir, dass der Scénic für diesen Murks bei der Handbremse bekannt ist und eine ihrer Freundinnen deshalb schon einen Unfall hatte. Renault fahre ich jedenfalls nicht mehr.

Published at 18:47 ( 3 comments / 144 visits )
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July 3rd, 2007

YES!

Alright, the new script works perfectly well. Now I have to find the time to arrange everything in albums and get some structuring done... Is there a simple way to invert the order of the photos...?

Published at 21:02 ( 0 comments / 158 visits )
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June 26, 2007

New start?

Well, so I've landed here after the photo community starting with an f end ending in ickr has become weird. Maybe I'll migrate definitely once I become familiar with Ipernity.

On verra bien.

Until then feel free to take a look at www.flickr.com/photos/henryvolt

Published at 20:05 ( 0 comments / 102 visits )
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