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January 3rd, 2009

Antwerp is not Gaza

People think they can do what they want in my Town because There brothers and sisters are too stupid to make peace and live in freedom !!!

No they try to start riots,robbing stores and hunting jews in a country who give them place to live?

I know i an very critical i know i use very hard words and yes i am not a racist !!

But when those wild buch of idiots destroy my home town i dont going to sit down and watch !!

Op de Groenplaats zijn bijna 100 allochtone jongeren opgepakt die spontaan wilden protesteren tegen de Israëlische bombardementen in de Gazastrook. Enkelen onder hen hadden molotovcocktails op zak. Voor de betoging was geen toestemming gevraagd.

De politie had iedereen die een zwart-wit geblokte Arafatsjaal of een spandoek droeg, afgevoerd. De jongeren, waarvan sommigen woensdag meeliepen in de AEL-betoging, wilden een protestdemonstratie houden. De politie verhinderde dat.

De situatie was erg gespannen. In de Antwerpse binnenstad is het namelijk erg druk wegens de koopjes.

Rond de klok van vier keerde de rust weer. Zondag plannen enkele vrouwenorganisaties een nieuwe actie.

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January 6, 2009

the right to be there and the right to survive

Die ersten archäologisch nachgewiesenen Spuren einer früh- oder protoisraelitischen Besiedlung der Region Palästina gehen auf die Zeit zwischen dem 12. und dem 11. Jahrhundert v. Chr. zurück (vgl. Landnahme Kanaans). Jerusalem wird nach biblischer Überlieferung etwa 1000 v. Chr. als Hauptstadt von Davids Königreich Israel gegründet; dieses zerfällt nach dem Tod seines Thronfolgers Salomo in zwei Reiche. Das Nordreich Israel geht 722 v. Chr. im Kampf gegen die Assyrer unter, das Südreich Juda wird 587 v. Chr. von Babylon erobert. Das Land wird in weiterer Folge Teil des Perserreichs, dann des Reiches von Alexander dem Großen, zuletzt des Reichs der Seleukiden.

Der Aufstand der Makkabäer 165 v. Chr. bringt Israel noch einmal für etwa 100 Jahre staatliche Unabhängigkeit. 63 v. Chr. beginnt die Zeit der römischen Oberherrschaft. Die Römer gliedern das Gebiet in zwei Provinzen auf: Syria im Norden, Judäa im Süden. 70 n. Chr. werden Jerusalem und der Tempel vollkommen zerstört. Der letzte jüdische Aufstand in Israel gegen die römische Herrschaft (Bar-Kochba-Aufstand) wird 135 n. Chr. niedergeschlagen. Die Juden werden über die ganze Welt verstreut (Diaspora).

Das Land selbst wird seitdem „Palästina“ genannt. Diesen Namen, der auf das seinerzeit bereits verschwundene Volk der Philister zurückgeht, erhielt das Land aufgrund eines Erlasses von Kaiser Hadrian, um die Erinnerung an die judäischen Bewohner zu tilgen, deren Aufstand er niederschlug. Von 636 bis 1099 folgt die arabische Herrschaft. Seit dieser Zeit wird Palästina mehrheitlich von Arabern bewohnt. Die Kreuzfahrer regieren von 1099 bis 1291 das Land unter dem Namen „Lateinisches Königreich Jerusalem“. Es folgen die Mamluken von 1291 bis 1517 und dann die Osmanische Herrschaft von 1517 bis 1918. Keine dieser Obrigkeiten hatte für Palästina eine eigene Verwaltung vorgesehen oder das Gebiet als selbstständige geografische Einheit betrachtet. Auch für die Osmanen ist die Region ein Teil Syriens, wohl auf die römische Bezeichnung Syria zurückgehend. Das Land wird in drei Distrikte eingeteilt.

Während der osmanischen Herrschaft ist Palästina nur dünn bevölkert und stagniert wirtschaftlich. Von der Ankunft der ersten jüdischen Einwanderer in den Achtzigerjahren des 19. Jahrhunderts gehen Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes aus. In den folgenden Jahrzehnten wandern – auch deshalb – viele weitere Menschen, Juden wie Araber, in Palästina ein.

Die erste Masseneinwanderung (Alija) von Juden nach Palästina erfolgt um 1882. Diese Einwanderer waren in erster Linie Juden, die vor politischer und religiöser Unterdrückung aus ihren Herkunftsländern geflohen waren. Theodor Herzl beruft 1897 den ersten Zionistenkongress in Basel ein und legt damit einen wichtigen Grundstein für die spätere Gründung eines jüdischen Staates. Erst bei der zweiten Einwanderungswelle spielte der Gedanke des Zionismus eine Rolle.

Nach Angaben der „Jewish Colonization Association“ für das Jahr 1903 lebten im Jahre 1898 5.200 Juden in Palästina in landwirtschaftlichen Mustersiedlungen.[7]

Im religiösen und historischen Bewusstsein der Juden (und in abgeschwächter Weise im Bewusstsein des Okzidents) war Israel immer das „Heilige Land“ geblieben, das mit der Bibel und der Geschichte des jüdischen Volkes verbunden ist. Die Bedürfnisse der arabischen Bevölkerung spielten in dieser Tradition kaum eine Rolle. Führende Zionisten waren sich der Problematik allerdings bewusst und strebten neben einer internationalen Legitimation, die zweifellos von der Denkweise des Kolonialismus geprägt war, auch eine Einigung mit den Arabern an.

Zwischen 1904 und 1914 erfolgt die zweite Alija. Die Juden litten in einigen Ländern Europas bereits vor dem Ersten Weltkrieg stark unter Repressalien. Einige hielten die Region für sicherer als Europa. Bereits im Jahre 1909 wird Tel Aviv gegründet, die erste moderne jüdische Stadt.



Mandatszeit und Teilung

Teilungsplan der UN von 1947

Durch den Sieg der Briten im Ersten Weltkrieg wird 1917 die osmanische Herrschaft beendet. 1922 überträgt der Völkerbund auf der Friedenskonferenz von Paris Großbritannien das Mandat für Palästina mit dem Gebiet, das heute gemeinsam von Israel und Jordanien eingenommen wird. Zu den Mandatsbedingungen gehört, dass die Briten die Verwirklichung der Balfour-Deklaration ermöglichen sollen, in der sie am 2. November 1917 die „Gründung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk“ versprochen haben, deren Grenzen jedoch nicht bestimmt waren. Hierzu wird die Mandatsmacht aufgefordert, die jüdische Einwanderung zu ermöglichen, diese jüdischen Einwanderer geschlossen anzusiedeln und hierfür auch das ehemalige osmanische Staatsland zu verwenden. Es sollte dabei ausdrücklich dafür Sorge getragen werden, dass „nichts getan werden soll, was die bürgerlichen und die religiösen Rechte bestehender nichtjüdischer Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und die politische Stellung, deren sich die Juden in irgendeinem anderen Lande erfreuen, präjudizieren könnte“.

Im Juli 1922 teilen die Briten Palästina in zwei Verwaltungsbezirke. Juden ist es im Folgenden nur noch erlaubt, sich westlich des Jordan anzusiedeln, also in 22 % des Gesamtareals. Dies machte die Hoffnungen nach einem Israel in den Grenzen der Zeit des Königs David und Salomon zunichte. Im östlichen Teil, der Transjordanien genannt wird (das heutige Jordanien), setzen die Briten einen haschemitischen Herrscher namens Abdullah ein, der von der arabischen Halbinsel vertrieben worden war.

Zwischen 1924 und 1932 folgte die vierte Alija und von 1933 bis 1939 die fünfte, wodurch die jüdische Bevölkerung in Palästina stark wuchs. Zunächst wurden Transjordanien und Palästina noch als Verwaltungseinheit mit einheitlichen Mandatsgesetzen, der gleichen Währung und gleichen Mandatspässen betrachtet (siehe auch: Weißbuch von 1939). Mit der Unabhängigkeit Transjordaniens im Jahre 1946 war das Palästina der britischen Mandatszeit allerdings endgültig geteilt.

Bereits 1937 legt die britische Peel-Kommission einen Teilungsplan vor. Gemäß der prozentualen Bevölkerungsverteilung sieht dieser Galiläa und einen Küstenstreifen als israelischen und den größeren Rest als arabischen Teil vor. Die neu eingewanderten Juden sind sofort begeistert, die hiesig stämmigen Araber reagieren ablehnend. Der Plan scheitert.

Die deutsche Orientpolitik erlebte nach der anfänglichen Förderung der jüdischen Emigration nach Palästina eine schleichende Prioritätenverschiebung und mündete schließlich in der Verbrüderung mit arabischen Nationalisten im gemeinsamen Kampf gegen die britisch-jüdische Macht. 1941 wurde der bedeutendste Kollaborateur, der Mufti von Jerusalem, Amin al-Husseini und einflussreicher Führer der arabischen Nationalbewegung, von Adolf Hitler in Berlin empfangen. Von Berlin aus plante al-Husseini zusammen mit Adolf Eichmann die Ermordung der im arabischen Raum lebenden Juden. [8]

Am 29. November 1947 stimmt die Generalversammlung der Vereinten Nationen mit Zweidrittelmehrheit für den Teilungsplan, der Westpalästina in einen jüdischen und einen arabischen Staat teilen soll.

Mit dem Ziel, tatsächlich einen unabhängigen jüdischen Staat zu gründen und den Überlebenden der Shoa eine Heimat zu schaffen, akzeptiert die jüdische Bevölkerung den Plan. Die Araber lehnen den Plan dagegen ab, da sie die jüdische Präsenz in der Region als Provokation empfinden. Vor allem meinen sie, die UNO drücke ihnen ein Mandat auf, ohne ihre Interessen zu wahren. Sie lehnen in der Folge das Existenzrecht Israels ab, was noch bis zum heutigen Tag Folgen für die Region hat.

Kurz darauf beginnt im Zusammenhang mit dem Angriff der arabischen Staaten auf den neuen Staat Israel die Flucht bzw. Vertreibung der arabischen Bevölkerung aus den nun Israel zugeteilten Gebieten, teilweise begleitet von der Zerstörung ihrer Dörfer, Bauten und Dokumente. Oft ging damit der Nachweis der Existenz der palästinensischen Bevölkerung und somit ihres Rechtanspruchs verloren

Englisch.

en.wikipedia.org/wiki/Israel

Francais

fr.wikipedia.org/wiki/Israel

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January 7, 2009

Downhill Shopping



and this one is also a nice one



...and yeeees i still want my hang





just one Word Theremin



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January 7, 2009

one of my hobbies !!

asianideas.com/chopsticks.html

travel sticks

From top to bottom: plastic chopsticks from Taiwan, porcelain chopsticks from mainland China, bamboo chopsticks from Tibet, palmwood chopsticks from Indonesia (Vietnamese style), stainless flat chopsticks from Korea (plus a matching spoon), a Japanese couple's set (two pairs), Japanese child's chopsticks, and disposable "hashi" (in wrapper)

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January 19, 2009

21 jan 2009 we are makin a Paaaaty again are you comming ?

Hallo ihr lieben es ist wieder so weit Bier Mukke Kino and chillen auf sein Belgisch !!!!
Start Time:
Wednesday, January 21, 2009 at 9:00pm
End Time:
Thursday, January 22, 2009 at 4:00am
Location:
ZMF . zurmoebelfabrik.de
Street:
brunnenstrasse 10
City/Town:
Berlin, Germany
21.00 - FILM:

Jeder ist ein Star! / Everybody's Famous! (2000)

http://de.wikipedia.org/wiki/Jeder_ist_ein_Star!


22.30 - LIVE:

Psychonautilus

http://www.myspace.com/realpsychonautilus

Psychonautilus is a one man project, the brain child of Thomas Tichai. It is an outlet for the uncompromising and spontaneous music that is sung and played by the many characters and voices in Thomas' head.
After only existing in the virtual realms of homerecording for several years, Psychonautilus finally hit the stage in February 2004 in Liverpool, UK. Since then, Psychonautilus has regularly astonished audiences in the Northwest of England and toured Germany twice - once in 2004 together with Sanagi, once in 2005.
Recording and writing has continued as well with the latest EP "72 Fluorescent Droppings Of A Baboon Headed Mongrel" being released in June 2005 and a full length album currently in the making after successfully relocating to Berlin, Germany, in early 2007.


23.30 - DJ:

tom scholz
(house / baile funk)
BAR

_Es werden nur belgische Biere serviert! Im Original Glas und Atmosphäre
___ Chimay (DAS trappist-bier: www.chimay.be)
___ Duvel (wie der Name verrät mehrprozentig)
___ Delirium (etikett: rosa Elefanten)
___ Geuze (Bier ohne Hefezusatz)
___ Leffe / Westmalle (mmmmh)
___ Vedette(der kleine Brüder von Duvel)
___ Stella Artois (einfach lecker)
___ und viel mehr...
_Borrelnootjes
_Chokotoff, die belgische plombenzieher überhaupt

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January 22, 2009

Headphonies - COMING SOON













Headphonies - Klein aber Oho!



Headphonies - Portable
Design Lautsprecher


Was genau sind Headphonies?

Kleine portable und sehr süsse Design
Lautsprecher,
individuell von internationalen T
op Designern entworfen
und in
limitierten Auflagen von 500 bis maximal 1000
Stück
ist jeder Headphonie schon jetzt ein beliebtes
und geliebtes Sammlerstück.







Jeder
Phonie ist ein eigenständiger portabler Lautsprecher und wird mit Kabel geliefert um Ihn z.B. an den Ipod oder andere MP3 Player anzuschliessen.

Momentan gibt es fünf verschiedene
Headphonie Lautsprecher Designs.
Jedes Modell enthält eine aufladbare
Batterie die bei einer Ladezeit von
einer Stunde um die vier Stunden
Abspieldauer erlaubt. Jeder
Audiophonie enthält ein Audio
Miniklinke Kabel zum Anschluss
an Ihren MP3 Player / Ipod.
Die Modelle sind alle 7,6cm hoch
und passen perfekt in die Handtasche
oder Laptoptasche.



ANARCHY -
Artwork by Frank Kozik




MAD APE
Design by Jeremy "Mad" Madl

MODERN HERO (AUSVERKAUFT)
Design by Jeremy "Mad" Madl



PINK BEAR
Design by Eran



SOFT TOUCH (COMING SOON)



NINJA
Design by Jeremy "Mad" Madl.











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January 24, 2009

The Boy In The Striped Pyjamas

Der Junge im gestreiften Pyjama (original: The Boy in the Striped Pyjamas) ist ein Buch des irischen Schriftstellers John Boyne aus dem Jahr 2006. Es handelt von einem Jungen namens Bruno, dessen Vater im Zweiten Weltkrieg als Offizier der SS in einen Ort namens "Aus-Wisch" (Auschwitz) geschickt wird. Er ist zu jung, um die Tragödie dieses Ortes zu begreifen, und freundet sich voller Unschuld mit einem jüdischen Jungen namens Shmuel an, der wie viele andere Leute dort "gestreifte Pyjamas" trägt. Als sich Bruno entschließt, Shmuel auf der anderen Seite des Zauns zu besuchen und daher selbst einen "Pyjama" anzieht, kommt es zur Tragödie.

Bruno ist ein achtjähriger Junge, der im Zweiten Weltkrieg als Sohn eines SS-Offiziers aufwächst. Eines Tages wird sein Vater aus Berlin ins "Ferienlager Aus-Wisch" (in Wirklichkeit das Konzentrationslager Auschwitz) kommandiert und soll dort bei der Vernichtung der Juden mithelfen. Bruno langweilt sich in diesem trostlosen, eingezäunten Ort und sieht auf der anderen Seite der Zäune viele Leute in "gestreiften Pyjamas". Er freundet sich mit einem jüdischen Jungen namens Schmuel an, und trifft sich jeden Nachmittag mit ihm am Zaun. Als Bruno Kopfläuse bekommt und kahlrasiert wird, kommentiert er später, wie ähnlich sich die beiden nun sehen. Eines Tages erzählt Schmuel, dass er seinen Vater vermisst. Schmuel besorgt ihm einen Pyjama, und er kriecht durch ein Loch im Zaun ins KZ, um Schmuels Vater zu suchen. Dann aber werden Schmuel und Bruno von den Soldaten in die berüchtigten Gaskammern des Todeslagers geschickt. Bruno will eigentlich auf der Stelle nach Hause, doch wegen des "Pyjamas" kann er das Lager nicht rechtzeitig verlassen und stirbt mit ihm. Sein Vater realisiert am Ende voller Grauen, dass er wohl seinen eigenen Sohn ermordet hat.

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January 27, 2009

Mittwoch

mittwochsclub

23:00h !!!

Noch jemand ?

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