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Die künstliche Befruchtung hat es möglich gemacht. Mutter werden im Alter eine Oma – darf man das eigentlich? „Grundsätzlich ist das erste Kind mit 40 Jahren schon ein Risiko. Es treten häufiger Fehl- und Frühgeburten auf. Auch muss man eher mit Bluthochdruck oder Zuckerkrankheit rechnen“, so Dr. Ernst Elek vom Internetportal www.urbia.com. Statistiken belegen: Die Chance ein Kind mit Down-Syndrom zu bekommen, liegt bei 20-jährigen Müttern bei 1:1200, bei einer 40-Jährigen bereits bei 1:74. Zahlen für 70-jährige Omamas gibt es noch gar nicht.
Tochter soll Erbin werden
„Wie ein Kind damit klarkommt, dass die Eltern nicht mehr so agil sind, oder wenn ihre wichtigsten Bezugspersonen schon früh sterben werden, kann man kaum absehen“, so Diplom-Pädagogin Birgit Mentzen. Leicht sei es auf keinen Fall.
Doch Rajo Devi und ihr Mann Bala Ram (72) wünschten sich seit ihrer Hochzeit 1954 ein Baby, die Wechseljahre von Rajo waren vor zwei Jahrzehnten. Mit der künstlichen In-vitro-Befruchtung (Befruchtung im Reagenzglas) tat sich ihnen eine neue Möglichkeit auf. Am 19. April pflanzte Dr. Anurag Bishnoi von der Hisar-Befruchtungs-Klinik der Frau einen Embryo ein – und es klappte.
Gebührenerhöhung abgesegnet: die Ministerpräsidenten Kurt Beck (SPD), Roland Koch (CDU), Jürgen Rüttgers (CDU), Christian Wulff (CDU), Jens Böhrnsen (SPD), Stanislaw Tillich (CDU), Erwin Sellering (SPD), Klaus Wowereit (SPD), Peter Harry Carstensen (CDU), Günther Oettinger (CDU) und Ole von Beust (CDU, v.l.) – nicht im Bild :Wolfgang Böhmer (CDU), Peter Müller (CDU) und Dieter Althaus (CDU)

Ich hoffe jetzt weißt ihr bescheid und wählt nicht wieder diese Arschkriecher
Belgique C'est Chique's Blurbs About me:
Wednesday, December 17, 2008 at zurmoebelfabrik . brunnenstrasse 10
/// BELGIQUE, C EST CHIQUE //
movie / band / dj and heaps of belgium beer.
20.30 - doors
21.00 - FILM
22.30 - LIVE: Patrick Cleandenim
myspace.com/patrickcleandenim
Patrick Cleandenim (New York City) released his debut album 'Baby Comes Home' in 2007.
Daytrotter called the album ''a wall-to-wall clinic in songwriting...
It's an instant classic - a page from pop's golden era brought to life in the 21st century...''.
Word Magazine called it "an unexpected gem of an album." Now,
Cleandenim has completed the follow-up to his orchestral-pop debut,
an album called 'Orange Moonbeam Floorshow' which explores production
styles reminiscent of early 80s Kraftwerk and Modonna.
Orange Moonbeam Floorshow will be released internationally in early 2009,
but Cleandenim is currently previewing the new material live in Berlin.
23.30 - DJ:
emanuelle
www.myspace.com/emmanuelle5
French Boy, White Boots, Tight pant, Black Out !
BAR
_Es werden nur belgische Biere serviert! Im Original Glas und Atmosphäre
___ Chimay (DAS trappist-bier: www.chimay.be)
___ Duvel (wie der Name verrät mehrprozentig)
___ Delirium (etikett: rosa Elefanten)
___ Geuze (Bier ohne Hefezusatz)
___ Hoegaerden
___ Leffe / Westmalle (mmmmh)
___ Vedette(der kleine Brüder von Duvel)
___ Stella Artois (einfach lecker)
___ und viel mehr...
_Borrelnootjes
_Chokotoff, die belgische plombenzieher überhaupt
(www.ciao.de/Chokotoff_Cote_d_Or__Test_2469682)
___Biermenu: 4 Biere für 10 Euro.
www.myspace.com/belgiquecestchique
www.diplomatie.be/berlin
Belgique, c'est chique !
Mein sicht auf Gaza
Die Juden kommen daher und gehören auch da.
Das haben wir früher schon gemerkt.
Die Palästinenser schießen dauernd mit Raketen auf Israel und keine muckt
ist das den okay?
Palästinenser wollen das land haben aber kriegen nichts gebacken und al die andere Arabische länden genau so.
Aber guck sie doch an die Juden die Araber die sehn doch alle gleich aus nur ne andere Verpackung.
Kulturen, Religionen und Menschen sind schwierig zu mischen.
Mich Kotzt das an das die da unter nix mit einander machen können!!!
Aber auch die Araber,Türken,Albanen und was noch mehr die benehmen sich auch nicht in Europa !!
Wir sind auf die wellt gesetzt um Die wellt Schön zu Machen nicht um Blödsinn zu machen
Wieso versteht Keine das?
Wie weiß in 2009 !!
Henri Banks
Noch ist Frieden eine ferne Hoffnung. Während Israels Luftwaffe die Angriffe auf Hamas-Ziele im Gazastreifen verstärkte, begannen Islamisten im Iran, Afghanistan und Indonesien, freiwillige Kämpfer zur Unterstützung der Hamas zu werben. Israels Verteidigungsminister Ehud Barak kündigte der palästinensischen Extremistenorganisation „Krieg bis zum bitteren Ende“ an.
Merkel stellt sich hinter Israel
Kanzlerin Angela Merkel betonte in einem Telefonat mit Ministerpräsident Ehud Olmert, dass die Hamas „eindeutig und ausschließlich“ für die Eskalation verantwortlich sei. Nach Berichten palästinensischer Ärzte starben seit Beginn der Luftangriffe 345 Menschen. Auch die Hamas feuerte wieder Raketen auf Israel ab. Im B.Z.-Interview beleuchtet der Publizist Sir Arthur George Weidenfeld die Hintergründe des Konflikts.
Lord Weidenfeld, wie beurteilen Sie Israels Angriffe auf den Gazastreifen?
Sie waren unvermeidlich, weil die Hamas zuvor unter dem Druck und Einfluss des Iran ihre Angriffe intensiviert hat und es für die Bevölkerung höchst gefährlich wurde.
Wie reagiert die arabische Welt?
Die gemäßigten Regimes wie Ägypten und Saudi-Arabien stecken in einem Dilemma. Einerseits hoffen sie, dass die Hamas abtritt und der Gazastreifen und das Westjordanland wieder gemeinsam von gemäßigten Kräften verwaltet werden. Andererseits fühlen sich in der Pflicht, Solidarität mit den radikalen Muslimen zur Schau zu tragen. Dieses Dilemma ist von Anfang an die Tragödie der arabischen Welt gewesen.
Wie ist die Lage in Ägypten?
In Ägypten fordern Demonstranten: „Ob Recht oder Unrecht – wir müssen immer auf Seiten der Palästinenser stehen.“ Andererseits sind die Regierung und große Teile der Bevölkerung gegen die Hamas, weil sie eine Tochter der „Muslimbrüder“ ist, die einen blutigen Umsturz in Ägypten anstreben und Sadat und andere Persönlichkeiten auf dem Gewissen haben.
Wo gibt es dieses Dilemma noch?
Sie haben das auch in Libanon und in Syrien, die offiziell auf Seiten der Iraner stehen. Vor allem die Syrer sind in einem Dilemma. Einerseits wollen sie wieder respektabel sein und in der Welt akzeptiert werden als ein produktiver friedliebender Staat, andererseits haben sie ihre radikalen Bewegungen und werden vom Iran unterstützt.
Was will der Iran?
Iran will eine Weltmacht werden. Sein Ziel ist es, erstmals in der Geschichte des Islam die Vormacht der Schiiten gegenüber den Sunniten zu gewinnen. Ihr großer Wunsch ist das Weltkalifat, in dem man Europa bekehrt. Das klingt fantastisch in europäischen Ohren, aber es ist plastischer, als Sie es sich vorstellen können.
Jetzt wollen der Iran und die Hamas also erst einmal Israel als gemeinsamen Feind stilisieren, damit der arabische Block nicht auseinander fällt?
Wenn es verschiedene Interessen gibt, ist der gemeinsame Feind immer Israel. Obwohl das Thema Israel für den Iran erst an dritter Stelle kommt. An Stelle eins steht das Ziel, die Saudis und die anderen gut eingeführten sunnitischen Regierungen zu stürzen. Zweitens soll der US-Einfluss im Nahen Osten geschwächt werden. Aber wenn es darum geht, die anderen davon abzuhalten, sich zum Frieden zu bekennen, dann wird gegen Israel aufgehetzt.
Wie geht alles weiter? Wird die libanesische Extremistenorganisation Hisbollah sich einmischen?
Theoretisch ist das möglich. Praktisch würde dies zum Krieg führen. Wenn die Hisbollah etwas Existenzielles macht – zum Beispiel weitreichende Raketen nach Tel Aviv schickt – dann kommt es zur Generalmobilmachung der israelischen Armee, dann gibt es Krieg. Aber ich glaube nicht, dass es zu einer solchen Ausweitung kommt.
Was soll die Weltgemeinschaft jetzt tun?
Die USA, Europa und Russland sollten einen internationalen Kongress initiieren. Sie sollte anknüpfen an der Camp-David-Initiative von 2000, die Kompromisse von beiden Seiten verlangte. Eine internationale Kontrollgruppe müsste die Umsetzung überwachen.
Wird Israel Bodentruppen einsetzen, wie Obama gestern androhte?
Ich denke, es bleibt bei der Drohung. Falls der Raketenbeschuss weitergeht, ist die Möglichkeit einer Bodenoffensive da. Aber sie wird nicht gewollt. Am besten wäre es, wenn der palästinensische Unmut gegen die Hamas-Regierung im Gazastreifen so groß würde, dass sie unter dem Druck Israels und Teilen der palästinensischen Bevölkerung zusammenbricht.
Liebe Freunde,
| Setzen sie Ihren Namen auf diese dringende Petition, die Waffenruhe in Gaza fordert. Wir werden sie umgehend dem UN Sicherheitsrat, der Arabischen Liga, den USA und anderen Staatsführungen überbringen. |