December 2008
  Sun Mon Tue Wed Thu Fri Sat  
    1 2 3 4 5 6  
  7 8 9 10 11 12 13  
  14 15 16 17 18 19 20  
  21 22 23 24 25 26 27  
  28 29 30 31        

Archives

November 2009 (1)
October 2009 (5)
September 2009 (4)
August 2009 (9)
July 2009 (8)
June 2009 (9)
May 2009 (14)
April 2009 (13)
March 2009 (18)
February 2009 (20)
January 2009 (24)
December 2008 (12)
November 2008 (14)
October 2008 (27)
September 2008 (19)
August 2008 (28)
July 2008 (14)
June 2008 (37)
May 2008 (39)
April 2008 (23)
March 2008 (27)
February 2008 (8)
January 2008 (6)
December 2007 (3)
November 2007 (5)
October 2007 (11)
September 2007 (9)
August 2007 (14)
July 2007 (1)
Published at 09:47 / 4 comments / 321 visits
This post is public

December 10, 2008

Omama

Die künstliche Befruchtung hat es möglich gemacht. Mutter werden im Alter eine Oma – darf man das eigentlich? „Grundsätzlich ist das erste Kind mit 40 Jahren schon ein Risiko. Es treten häufiger Fehl- und Frühgeburten auf. Auch muss man eher mit Bluthochdruck oder Zuckerkrankheit rechnen“, so Dr. Ernst Elek vom Internetportal www.urbia.com. Statistiken belegen: Die Chance ein Kind mit Down-Syndrom zu bekommen, liegt bei 20-jährigen Müttern bei 1:1200, bei einer 40-Jährigen bereits bei 1:74. Zahlen für 70-jährige Omamas gibt es noch gar nicht.

Tochter soll Erbin werden

„Wie ein Kind damit klarkommt, dass die Eltern nicht mehr so agil sind, oder wenn ihre wichtigsten Bezugspersonen schon früh sterben werden, kann man kaum absehen“, so Diplom-Pädagogin Birgit Mentzen. Leicht sei es auf keinen Fall.

Doch Rajo Devi und ihr Mann Bala Ram (72) wünschten sich seit ihrer Hochzeit 1954 ein Baby, die Wechseljahre von Rajo waren vor zwei Jahrzehnten. Mit der künstlichen In-vitro-Befruchtung (Befruchtung im Reagenzglas) tat sich ihnen eine neue Möglichkeit auf. Am 19. April pflanzte Dr. Anurag Bishnoi von der Hisar-Befruchtungs-Klinik der Frau einen Embryo ein – und es klappte.

Published at 18:14 / 5 comments / 292 visits
This post is public

Published at 17:28 / 1 comment / 135 visits
This post is public

Published at 01:30 / 0 comments / 132 visits
This post is public

December 12, 2008

GEZ

Gebührenerhöhung abgesegnet: die Ministerpräsidenten Kurt Beck (SPD), Roland Koch (CDU), Jürgen Rüttgers (CDU), Christian Wulff (CDU), Jens Böhrnsen (SPD), Stanislaw Tillich (CDU), Erwin Sellering (SPD), Klaus Wowereit (SPD), Peter Harry Carstensen (CDU), Günther Oettinger (CDU) und Ole von Beust (CDU, v.l.) – nicht im Bild :Wolfgang Böhmer (CDU), Peter Müller (CDU) und Dieter Althaus (CDU)

Ich hoffe jetzt weißt ihr bescheid und wählt nicht wieder diese Arschkriecher

Published at 12:14 / 6 comments / 232 visits
This post is public

December 13, 2008

10 Millionen Euro



10 Millionen Euro hat die Europäische Union in ein wichtiges Projekt in Mali investiert. Mit einem Beratungsbüro, dem gerade eröffneten "Zentrum für Migrationsinformation und -management" (Cigem), will die EU Afrikaner von dem Gedanken abbringen, nach Europa auszuwandern. Zwar spräche laut Cigem-Berater wider Erwarten einiges für den "potthässlichen Kontinent im Norden" (u. a. sein "unverfälschter Rassismus"). Dennoch sei es viel bequemer für den Afrikaner, wenn er zuhause, ganz gemütlich im Kreise seiner Familie und Freunde, an den Folgen von Hunger oder Gewalt sterbe, anstatt irgendwo umständlich zu ertrinken und europäischen Strandbenutzern als hässliche Leiche den Appetit zu verderben.


Die Welt ist erstaunt: Bevor Osama bin Laden zum Führer der weltweit bekannten Terror-Eventagentur al-Qaida aufstieg, konnte man ihn in den 90er Jahren als Dichter und Hochzeitsredner buchen. Aber nicht nur das: Eine von GLASAUGE und dem FBI gemeinsam gefundene Anzeige belegt, dass bin Laden noch ganz andere Talente hatte.
Die Gewinner des Humor-Wettbewerbs, zu dem der Zentralrat der Muslime aufgerufen hat, stehen fest. Gesucht wurden die besten Mohammed-Witze. Hier sind sie: "Trifft eine 0 eine 8 in der Wüste. Sagt die 0: Ein Gürtel bei der Hitze, ich weiß ja nicht" (Platz 3), "Ich traue nur Karikaturisten, denen ich vorher beide Hände abgeschnitten habe" (Platz 2), "Kommt Jesus beim Arzt" (Sieger). Die Jury entschuldigend: "Sorry, aber mehr Witze konnte Mohammed nicht."
Published at 02:51 / 0 comments / 184 visits
This post is public

December 15, 2008

The Last party with me before Xmas

Belgique C'est Chique's Blurbs About me:

	
Wednesday, December 17, 2008 at zurmoebelfabrik . brunnenstrasse 10

/// BELGIQUE, C EST CHIQUE // 
movie / band / dj and heaps of belgium beer.

20.30 - doors


21.00 - FILM


22.30 - LIVE: Patrick Cleandenim

myspace.com/patrickcleandenim


Patrick Cleandenim (New York City) released his debut album 'Baby Comes Home' in 2007. 
Daytrotter called the album ''a wall-to-wall clinic in songwriting... 
It's an instant classic - a page from pop's golden era brought to life in the 21st century...''.
 Word Magazine called it "an unexpected gem of an album." Now, 
Cleandenim has completed the follow-up to his orchestral-pop debut, 
an album called 'Orange Moonbeam Floorshow' which explores production 
styles reminiscent of early 80s Kraftwerk and Modonna. 
Orange Moonbeam Floorshow will be released internationally in early 2009, 
but Cleandenim is currently previewing the new material live in Berlin.

23.30 - DJ:

emanuelle
www.myspace.com/emmanuelle5

French Boy, White Boots, Tight pant, Black Out !


BAR

_Es werden nur belgische Biere serviert! Im Original Glas und Atmosphäre
___ Chimay (DAS trappist-bier: www.chimay.be)
___ Duvel (wie der Name verrät mehrprozentig)
___ Delirium (etikett: rosa Elefanten)
___ Geuze (Bier ohne Hefezusatz)
___ Hoegaerden
___ Leffe / Westmalle (mmmmh)
___ Vedette(der kleine Brüder von Duvel)
___ Stella Artois (einfach lecker)
___ und viel mehr...
_Borrelnootjes
_Chokotoff, die belgische plombenzieher überhaupt
(www.ciao.de/Chokotoff_Cote_d_Or__Test_2469682)

___Biermenu: 4 Biere für 10 Euro.


www.myspace.com/belgiquecestchique
www.diplomatie.be/berlin
Belgique, c'est chique !

Published at 15:57 / 6 comments / 288 visits
This post is public

Published at 15:49 / 6 comments / 362 visits
This post is public

December 29, 2008

Gaza



Mein sicht auf Gaza

Die Juden kommen daher und gehören auch da.

Das haben wir früher schon gemerkt.

Die Palästinenser schießen dauernd mit Raketen auf Israel und keine muckt

ist das den okay?

Palästinenser wollen das land haben aber kriegen nichts gebacken und al die andere Arabische länden genau so.

Aber guck sie doch an die Juden die Araber die sehn doch alle gleich aus nur ne andere Verpackung.

Kulturen, Religionen und Menschen sind schwierig zu mischen.

Mich Kotzt das an das die da unter nix mit einander machen können!!!

Aber auch die Araber,Türken,Albanen und was noch mehr die benehmen sich auch nicht in Europa !!

Wir sind auf die wellt gesetzt um Die wellt Schön zu Machen nicht um Blödsinn zu machen

Wieso versteht Keine das?

Wie weiß in 2009 !!

Henri Banks

Published at 11:01 / 9 comments / 225 visits
This post is public

Published at 22:35 / 1 comment / 156 visits
This post is public

December 29, 2008

Irans Traum vom Weltkalifat, Obama und der Krieg, der die ganze Welt bedroht

Noch ist Frieden eine ferne Hoffnung. Während Israels Luftwaffe die Angriffe auf Hamas-Ziele im Gazastreifen verstärkte, begannen Islamisten im Iran, Afghanistan und Indonesien, freiwillige Kämpfer zur Unterstützung der Hamas zu werben. Israels Verteidigungsminister Ehud Barak kündigte der palästinensischen Extremistenorganisation „Krieg bis zum bitteren Ende“ an.

Merkel stellt sich hinter Israel

Kanzlerin Angela Merkel betonte in einem Telefonat mit Ministerpräsident Ehud Olmert, dass die Hamas „eindeutig und ausschließlich“ für die Eskalation verantwortlich sei. Nach Berichten palästinensischer Ärzte starben seit Beginn der Luftangriffe 345 Menschen. Auch die Hamas feuerte wieder Raketen auf Israel ab. Im B.Z.-Interview beleuchtet der Publizist Sir Arthur George Weidenfeld die Hintergründe des Konflikts.

Lord Weidenfeld, wie beurteilen Sie Israels Angriffe auf den Gazastreifen?
Sie waren unvermeidlich, weil die Hamas zuvor unter dem Druck und Einfluss des Iran ihre Angriffe intensiviert hat und es für die Bevölkerung höchst gefährlich wurde.

Warum hat die Hamas den Konflikt jetzt zugespitzt?
Weil der Iran, der hinter den Angriffen steht, in der neuen US-Regierung eine Gefährdung seiner Pläne sieht. Der künftige Präsident Obama hat islamische und afrikanische Wurzeln, er kann sich gut präsentieren. Deswegen fürchtet der Iran, dass er die große Masse der moderaten und unentschiedenen Muslime auf seine Seite zieht und der Iran isoliert wird. Zweitens argwöhnt der Iran, dass ihm der Westen Syrien als Partner abspenstig machen könnte. Drittens, dass ihn der Westen von seinem Atomprogramm abhält. Die Störung des Friedens in der Region ist ein Versuch, die Muslime in der Gegnerschaft gegen Israel zu einen. Daher hat der Iran ein Interesse daran, die Lage zu verschärfen

Wie reagiert die arabische Welt?
Die gemäßigten Regimes wie Ägypten und Saudi-Arabien stecken in einem Dilemma. Einerseits hoffen sie, dass die Hamas abtritt und der Gazastreifen und das Westjordanland wieder gemeinsam von gemäßigten Kräften verwaltet werden. Andererseits fühlen sich in der Pflicht, Solidarität mit den radikalen Muslimen zur Schau zu tragen. Dieses Dilemma ist von Anfang an die Tragödie der arabischen Welt gewesen.

Wie ist die Lage in Ägypten?
In Ägypten fordern Demonstranten: „Ob Recht oder Unrecht – wir müssen immer auf Seiten der Palästinenser stehen.“ Andererseits sind die Regierung und große Teile der Bevölkerung gegen die Hamas, weil sie eine Tochter der „Muslimbrüder“ ist, die einen blutigen Umsturz in Ägypten anstreben und Sadat und andere Persönlichkeiten auf dem Gewissen haben.

Wo gibt es dieses Dilemma noch?
Sie haben das auch in Libanon und in Syrien, die offiziell auf Seiten der Iraner stehen. Vor allem die Syrer sind in einem Dilemma. Einerseits wollen sie wieder respektabel sein und in der Welt akzeptiert werden als ein produktiver friedliebender Staat, andererseits haben sie ihre radikalen Bewegungen und werden vom Iran unterstützt.

Was will der Iran?
Iran will eine Weltmacht werden. Sein Ziel ist es, erstmals in der Geschichte des Islam die Vormacht der Schiiten gegenüber den Sunniten zu gewinnen. Ihr großer Wunsch ist das Weltkalifat, in dem man Europa bekehrt. Das klingt fantastisch in europäischen Ohren, aber es ist plastischer, als Sie es sich vorstellen können.

Jetzt wollen der Iran und die Hamas also erst einmal Israel als gemeinsamen Feind stilisieren, damit der arabische Block nicht auseinander fällt?
Wenn es verschiedene Interessen gibt, ist der gemeinsame Feind immer Israel. Obwohl das Thema Israel für den Iran erst an dritter Stelle kommt. An Stelle eins steht das Ziel, die Saudis und die anderen gut eingeführten sunnitischen Regierungen zu stürzen. Zweitens soll der US-Einfluss im Nahen Osten geschwächt werden. Aber wenn es darum geht, die anderen davon abzuhalten, sich zum Frieden zu bekennen, dann wird gegen Israel aufgehetzt.

Wie geht alles weiter? Wird die libanesische Extremistenorganisation Hisbollah sich einmischen?
Theoretisch ist das möglich. Praktisch würde dies zum Krieg führen. Wenn die Hisbollah etwas Existenzielles macht – zum Beispiel weitreichende Raketen nach Tel Aviv schickt – dann kommt es zur Generalmobilmachung der israelischen Armee, dann gibt es Krieg. Aber ich glaube nicht, dass es zu einer solchen Ausweitung kommt.

Was soll die Weltgemeinschaft jetzt tun?
Die USA, Europa und Russland sollten einen internationalen Kongress initiieren. Sie sollte anknüpfen an der Camp-David-Initiative von 2000, die Kompromisse von beiden Seiten verlangte. Eine internationale Kontrollgruppe müsste die Umsetzung überwachen.

Wird Israel Bodentruppen einsetzen, wie Obama gestern androhte?
Ich denke, es bleibt bei der Drohung. Falls der Raketenbeschuss weitergeht, ist die Möglichkeit einer Bodenoffensive da. Aber sie wird nicht gewollt. Am besten wäre es, wenn der palästinensische Unmut gegen die Hamas-Regierung im Gazastreifen so groß würde, dass sie unter dem Druck Israels und Teilen der palästinensischen Bevölkerung zusammenbricht.


Published at 23:07 / 3 comments / 243 visits
This post is public

December 30, 2008

Blutvergiessen in Gaza

Liebe Freunde,

Setzen sie Ihren Namen auf diese dringende Petition, die Waffenruhe in Gaza fordert. Wir werden sie umgehend dem UN Sicherheitsrat, der Arabischen Liga, den USA und anderen Staatsführungen überbringen.
Liebe Freunde, Während wir das Blutvergiessen in Gaza mit Schrecken wahrnehmen, bestürzt darüber, wie die Krise immer weiter ausser Kontrolle gerät, ist nur eine Sache klar -- die Gewalt wird nur zu mehr Leiden der zivilen Bevölkerung und weiterer Eskalation führen.

Es muss einen Ausweg geben. Bereits 370 Menschen sind getötet worden und hunderte verletzt -- Raketen treffen Ashdod, tief im israelischen Kernland und beide Seiten bereiten sich auf eine Invasion vor. Zwar beginnt die Welt zaghafte Reaktionen zu zeigen, es wird jedoch mehr als Worte brauchen. Weder wird die aktuelle Gewalt aufhören, noch kann ein beständiger Frieden gesichert werden, wenn die internationale Gemeinschaft nicht eingreift.

Heute starten wir eine Kampagne die dem UN Sicherheitsrat und wichtigen Schlüsselmächten in diesem Konflikt überbracht werden wird. Darin werden diese aufgefordert umgehend zu handeln, einen Waffenstillstand zustande zu bringen, die humanitäre Krise anzusprechen und Schritte zu unternehmen, die wirklichen und dauerhaften Frieden aufbauen. 1 Folgen Sie diesem Link jetzt und unterschreiben Sie die Petition und leiten diese an jeden weiter, den Sie kennen:

http://www.avaaz.org/de/gaza_time_for_peace

Nach 8 oder mehr Jahren ineffektiver Verhandlungsbemühungen seitens den USA und anderer Staaten -- und nun Gazas blutigster Tag der letzten Zeit -- müssen wir für weltweite Aufmerksamkeit sorgen und unsere Regierungen dazu zu bringen, mehr als nur Stellungnahmen zu machen, wenn ihnen der Frieden in dieser Region am Herzen liegt. Die UN, EU, die Arabische Liga und die USA sollten nun vereint einen Waffenstillstand verlangen - der auch ein Ende der Raketenangriffe auf Israel, sowie die Öffnung der Checkpoints für Lebensmittel, Medizin, Treibstoff und weitere humanitäre Hilfsgüter beinhaltet.

Mit einem neuen US Präsidenten der sein Amt in weniger als einem Monat antritt besteht eine gute Gelegenheit, dem Friedensprozess wieder neues Leben einzuhauchen. Die neuesten Entwicklungen verlangen nicht nur eine sofortige Waffenruhe sondern auch ein Bekenntnis von Obama und anderen Regierungen, dass die Lösung des Israel-Palästina Konfliktes ganz oben auf ihrer Liste steht. Weil die ganze Welt von diesem Konflikt betroffen ist - sollten wir nichts geringeres fordern.

2006 haben wir uns für einen Waffenstillstand im Libaon eingesetzt. Über Jahre haben wir daran gearbeitet um zu einen dauerhaften Frieden zu ermutigen, indem wir Plakate und Anzeigen in Israel und Palästina veröffentlichten. Jetzt wo wir uns 2009 nähern, müssen wir erneut zusammen stehen, um eine schnelle und stabile Lösung zu fordern damit die Gewalt nicht weiter eskaliert. Folgen Sie dem Link und tragen sie ihren Namen für den Frieden ein:

http://www.avaaz.org/de/gaza_time_for_peace

Alle Konfliktparteien werden so weitermachen wie bisher, wenn wir sie lassen und sie merken dass die Welt tatenlos zusieht. 2009 könnte anders sein. Im Angesicht der Krise und den Möglichkeiten die das neue jahr bringt ist es Zeit für uns, eine Waffenruhe zu fordern und zusammen zu arbeiten, um die Spirale der Gewalt ein für alle mal zu unterbrechen.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

Brett, Ricken, Alice, Ben, Pascal, Paul, Graziela, Paula, Luis, Iain und das gesamte Avaaz Team

Published at 22:11 / 0 comments / 154 visits
This post is public

( 12 posts )

 

Català | Čeština nové | 中文 | Deutsch | English | Español | Esperanto | Ελληνικά | Français | Galego | Italiano | Nederlands | Português | More...