Tibets Name "Xizang" in der chinesischen Sprache bedeutet übersetzt "Westliches Schatzhaus". Diesem Namen entsprechend handelt die Volksrepublik China seit mehr als 40 Jahren durch:

Abholzung von fast 50 % des Wälder in Ost Tibet mit der Folge katastrophaler Überschwemmungen in China und Bangladesh sowie Klimaveränderungen
Ablagerung radioaktiver Abfälle
Rücksichtslose Abbau der Bodenschätze, deren Verwertung nur den chinesischen Städten zugute kommt
Verschmutzung von Luft und Wasser durch die Einleitung chemischen, nuklearen und industriellen Abfalls in die Flüsse.
Die angericheten Schäden sind teilweise irreversibel, können aber auch noch weiter ausgedehnt werden. Internationale Gremien sind deshalb aufgerufen, der rücksichtslosen Umweltpolitik der chinesischen Regierung Einhalt zu gebieten.