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June 12, 2009

und wenn ich nicht hier bin..

...dann bin ich nicht auf dem sonnendeck, sondern ganz einfach da:



bin nächste woche in italien...;-))



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May 11, 2009

wissen ist macht und nix wissen macht auch nix...



Am ersten Schultag in einer amerikanischen Highschool stellt
die Klassenlehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki
aus Japan.

Die Stunde beginnt. Die Klassenlehrerin fragt: "Mal sehen, wer
die amerikanische Kulturgeschichte beherrscht; wer hat gesagt: 'Gebt mir
die Freiheit oder den Tod'?"
Mauschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die Hand: "Patrick Henry
1775 in Philadelphia."
"Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt: 'Der Staat ist das Volk, das
Volk darf nicht untergehen'?"
Suzuki steht auf: "Abraham Lincoln 1863 in Washington."
Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schuler und sagt: "Schämt euch,
Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!"
Man hort eine leise Stimme aus dem Hintergrund: "Leckt mich am Arsch, ihr
Scheißjapaner!"
"Wer hat das gesagt?", ruft die Lehrerin. Suzuki hebt die Hand und ohne
zu warten sagt er: "General McArthur 1942 in Guadalcanal, und Lee Iacocca
1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler."
Die Klasse ist superstill, nur von hinten hort man ein "Ich muss
gleich kotzen".
Die Lehrerin schreit: "Wer war das?"
Suzuki antwortet: "George Bush senior zum japanischen Premierminister
Tanaka 1991 wahrend des Mittagessens, Tokio 1991."
Einer der Schüler steht auf und ruft sauer: "Blas mir einen!"
Die Lehrerin aufgebracht: "Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?"
Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken: "Bill Clinton zu Monica
Levinsky, 1997 in Washington, Oval Office des Weißen Hauses."
Ein anderer Schuler steht auf und schreit, "Suzuki ist ein Stuck
Scheiße!"
Und Suzuki: "Valentino Rossi in Rio beim Grand-Prix-Motorradrennen in
Brasilien 2002."
Die Klasse verfallt in Hysterie, die Lehrerin fallt in Ohnmacht, die
Tür geht auf und der Direktor kommt herein: "Scheiße, ich habe noch nie
so ein Durcheinander gesehen."
Suzuki: "Gerhard Schröder zu Finanzminister Eichel bei der Vorlage
des Haushalts, Berlin 2003."

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October 31, 2008

Aktuelles Gedicht zur Bankenkrise (1930)





Wenn die Börsenkurse fallen,

regt sich Kummer fast bei allen,

aber manche blühen auf:

Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

Keck verhökern diese Knaben

Dinge, die sie gar nicht haben,

treten selbst den Absturz los,

den sie brauchen - echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten

tun sie sich mit Derivaten:

Wenn Papier den Wert frisiert,

wird die Wirkung potenziert.

Wenn in Folge Banken krachen,

haben Sparer nichts zu lachen,

und die Hypothek aufs Haus

heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft's hingegen große Banken,

kommt die ganze Welt ins Wanken -

auch die Spekulantenbrut

zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden?

Da muss eingeschritten werden:

Der Gewinn, der bleibt privat,

die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite,

und das bringt erneut Profite,

hat man doch in jenem Land

die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen

hat der Kleine Mann zu blechen

und - das ist das Feine ja -

nicht nur in Amerika!

Und wenn Kurse wieder steigen,

fängt von vorne an der Reigen -

ist halt Umverteilung pur,

stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen

das mal nimmer bieten lassen,

ist der Ausweg längst bedacht:

Dann wird bisschen Krieg gemacht.

Kurt Tucholsky, 1930

Veröffentlicht in "Die Weltbühne"

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October 29, 2008

...schluss mit lustig - ein mögliches zukunftsszenario...

quelle: http://www.be24.at/blog/entry/615587



...ein mögliches Zukunftsszenario...


Es ist schwierig sich mit so einer Thematik aus der Deckung zu wagen. Noch entsprechen diese Gedankengänge nämlich einer absoluten Minderheitenposition, schlimmer noch: Solche Gedankengänge werden gar der Lächerlichkeit preisgegeben. Und dennoch weisen bereits sehr viele Fakten auf mein in der Überschrift genanntes Szenario hin. Was vor einigen Monaten noch unmöglich erschien, scheint nun zumindest ein denkbares Szenario zu werden.

Aktuelle Ausgangslage:

-Aus der Subprime-Krise in Amerika ist innerhalb von 16 Monaten eine weltweite Finanzkrise entstanden.

-Kaum ein grösseres Finanzinstitut ist durch diese Krise ohne Abschreibungen und Kapitalerhöhungen gekommen.

-Die Verwerfungen bei den Finanzinstituten waren so gross, dass in vielen Ländern der Staat eingreifen musste um Bankenpleiten zu verhindern.

-Die "Bail-Out-Pläne" der weltweiten Regierungen liegen saldiert bei mehreren Billionen Dollar bzw. Euro.

-Die Effekte der "Kreditkartenkrise" (Billionenbeträge von faulen, weiterverkauften Kreditkartendarlehen) sind noch gar nicht absehbar

-In der Realwirtschaft leiden viele Unternehmen darunter keine Kreditgelder mehr zu erhalten (selbst General Electric oder Gazprom)

-Selbst Staaten befinden sich in akuten Liquiditätsnöten, neben Island und den alten Bekannten Venezuela, Pakistan und Argentinien auch Länder wie Südkorea, Russland, Ukraine oder Venezuela

-Die Gewinne der Unternehmen sind in den letzten Monaten wesentlich stärker als erwartet zurückgegangen = Die Finanzkrise ist mit voller Wucht in der Realwirtschaft angekommen.

Das Zusammenspiel aller dieser Fakten bedeutet absolutes Neuland, noch nie gab es in den letzten Jahrzehnten eine ähnlich heftige Risiko- und Krisenpotenzierung wie zum jetzigen Zeitpunkt.

Mögliches Zukunftsszenario:

1. Deflation

Es ist keine grosse Kunst zu erkennen, dass wir uns seit dem Sommer in einer deflationären Phase befinden. Deflation bedeutet ein anhaltender Rückgang des Preisniveaus für Waren und Dienstleistungen. Die Preise sämtlicher Asset-Klassen sind seither stark gesunken: Ob Aktien, Immobilien, Anleihen, selbst Rohstoffe wie Öl oder gar der scheinbar sichere Hafen Gold und Silber. Dahinter steht oft die Reduzierung von kreditfinanzierten Positionen in diesen Anlageklassen, genannt Deleveraging. Vor allem institutionelle Anleger und Hedge Funds stellen ihre kreditfinanzierten Positionen glatt; viele müssen glattstellen da sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Teilweise wurden auf 1 Euro Eigenkapital mit 20-30 Euro Fremdkapital gearbeitet, das rächt sich nun in Zeiten zurückgehender Kurse bitter. So fallen diese Kreditpyramiden zusammen, die Effekte verstärken sich mit sinkenden Kursen immer mehr da immer mehr Marktteilnehmer in diesen Strudel sinkender Kurse verbunden mit Margin-Calls der kreditgebenden Banken hinuntergezogen werden. YEN, Schweizer Franken und USD werden ihre Ralleys fortsetzen - diese Währungsaufwertungen sind zum grossen Teil den Effekten des Deleveraging und dem Schliessen von Carry-Trade-Positionen geschuldet. Zumindest beim USD handelt es sich lediglich um ein letztes Aufbäumen vorm endgültigen Absturz ("Dead Cat Bounce")...

Es ist sehr wahrscheinlich, dass dieser Trend in den nächsten Monaten noch anhalten wird, wobei sich bei den Aktienmärkten zumindest eine mehrwöchige Scheinberuhigung einstellen könnte. Auch der Trend zu Gewinnwarnungen bei Unternehmen ausserhalb des Finanzsektors wird sich wohl fortsetzen, daher die bereits stark revidierten Ziele werden nochmals deutlich verfehlt. Bei vielen Firmen wird sich eine KGV-Berechnung erübrigen, da sie in die roten Zahlen abrutschen werden. Besonders gefährdet ist hier der Automobilsektor, aber auch sämtliche anderen industriellen Sektoren (Chemie, Metall, Stahl, Maschinenbau etc.) werden schwer zu kämpfen haben. Dem Versicherungssektor drohen ähnliche Abschreibungen wie dem Finanzsektor; auch die Versicherer werden wohl staatliche Hilfen in Anspruch nehmen müssen.

Ich gehe davon aus, dass die Zentralbanken (allen voran die FED) in dieser Phase sehr aktiv sein werden und weitere Zinssenkungen und "Notenbankinterventionen" (Altdeutsch: "Lasst und die Gelddruckmaschine anwerfen") durchführen werden. Noch werden aber die Effekte des Deleveragings stärker sein, daher der Einsatz der Notenpresse wird nicht zu steigenden Preisen führen, da das aus Kredit geschöpfte Geld überproportional weniger wird. Allerdings: Die Staatsverschuldung wird weltweit stark anschwellen. Zudem: An bestimmten Stellen, vor allem bei den Banken, wird Liquidität gehortet werden, die auf Grund den günstigen Refinanzierungsmöglichkeiten bei den entsprechenden Notenbanken günstig erhältlich sein wird. Nur: Diese Liquidität wird nicht da ankommen wo sie gebraucht wird, da die Kreditvergabe bei den Finanzinstituten wohl sehr restriktiv gehandhabt wird da bei bestehenden Kreditengagements die Ausfälle in den nächsten Monaten stark ansteigen werden.

Dadurch wird die Anzahl der Firmeninsolvenzen auf Grund von Liquiditätsproblemen (nicht Überschuldung) in dieser Phase stark ansteigen was zu einem schnellen und spürbaren Anstieg der Arbeitslosigkeit führen wird. Die Notenbanken sind ratlos, da ihre Interventionen scheinbar ohne Effekt verpuffen. Ohne den Einsatz des IWF (mit der FED eine starke Dollargelddruckmaschine im Rücken) würden in dieser Phase auch viele Staaten in die Zahlungsunfähigkeit rutschen.

2. Depression

Schon in wenigen Monaten wird wahrscheinlich klar werden, dass die Krise nicht nur zu einer schweren weltweiten Rezession führt, sondern zu einer Depression, einem absoluten und besonders schweren konjunkturellen Tief, welches die gesamte globalisierte Weltwirtschaft im Würgegriff hält. Durch die Globalisierungseffekte sind alle Volkswirtschaften gleichermassen betroffen, selbst China und Indien leiden schwer darunter, da die Exporte nach Europa und Nordamerika stark zurückgehen werden. Auch die exportlastige deutsche Wirtschaft wird schwer getroffen, es kommt zu Kurzarbeit, Entlassungen und weiteren Firmeninsolvenzen. Wer jetzt ein Auto kaufen will hat Glück: Die Händler sitzen auf hohen Langerbeständen und es werden enorm hohe Rabatte gewährt. Die geldpolitischen Schleusen bleiben "scheunentorbreit" offen, die Notenbanken pumpen weiterhin ohne grossen Erfolg Geld in den Markt ("Gelddruckmaschine läuft auf Hochtouren"); die Zinsen sind auf einem absoluten Tiefpunkt angelangt. Dumm nur, dass kaum jemand die günstigen Kreditzinsen in Anspruch nehmen kann, da die Banken bei der Kreditvergabe überaus restriktiv vorgehen. Kein Wunder, schliesslich mussten Sie in den Monaten davor grosse Abschreibungen auf uneinbringbare Kredite leisten, so dass die Billionensummen für die Banken-Bail-Out-Pläne zum grossen Teil in Anspruch genommen werden, manche Staaten müssen diese Programme, trotz ihrer extrem hohen Zahlen, nochmals ausdehnen. Die weltweite Staatsverschuldung wächst weiter ungebremst, viele Grossbanken sind zu "Zombiebanken" verkommen, die ohne die aberwitzig hohen staatlichen Hilfen faktisch bankrott wären. Die gestiegene Arbeitslosigkeit kann auch zu negativen politischen Effekten führen, so sind starke Zugewinne bei der Linkspartei und anderen Populisten sehr wahrscheinlich, da sie von der wachsenden Unzufriedenheit der Bevölkerung profitieren.

3. Stagflation

Begriffserklärung Stagflation: Zusammenkommen von Inflation und volkswirtschaftlicher Stagnation.

Ich zitiere aus Wikipedia: "Die Österreichische Schule (von Mises, Hayek) sieht den Ursprung der Stagflation ebenfalls in einer zu lockeren Geldpolitik der Zentralbank und stellt einen direkten Wirkungszusammenhang zwischen vermehrtem Geldangebot und abnehmender Güterproduktion her. Die Nachfragewirkung einer gewachsenen Geldmenge wird von den Österreichern grundsätzlich bestritten. Da das frische Zentralbankgeld nicht sofort allen Wirtschaftssubjekten zur Verfügung stehe, sondern nur einigen wenigen Akteuren, fragten diese vermehrt Güter nach und sorgten für einen Preisanstieg. Diejenigen Wirtschaftsakteure ohne frisches Zentralbankgeld könnten von ihrem verfügbaren Geld somit weniger kaufen. Folglich sei die Gesamtnachfragewirkung der gewachsenen Geldmenge von Anfang an nicht existent."

Mit Unterstützung der Österreichischen Schule baue ich folgendes Szenario darauf auf:

Die FED hat bereits vor einigen Jahren angekündigt, dass jede deflationäre Krise durch den Einsatz der Gelddruckmaschine weginflationiert werden wird. Und ich gehe stark davon aus, dass in dieser Krise der Bogen durch die FED und die anderen Zentralbanken überspannt wird. Mit grosser Verspätung werden die geldpolitischen Massnahmen der Notenbanken nun am Markt ankommen - in Form von zuviel Geldern, speziell bei Finanzinstituten. Eine ungesunde Mischung aus unglaublich hoher Staatsverschuldung, hoher Arbeitslosigkeit, einer Insolvenzwelle bei Unternehmen und Anlagedruck bei institutionellen Anlegern führt zu langsam steigenden Preisen - anfangs weiterhin unterstützt durch die enorm expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Die Gelder sind dabei aber höchst ungleich verteilt, die meisten Teile der Bevölkerung haben nichts vom günstigen Zentralbankgeld erhalten, der Geldüberschuss liegt auf institutioneller Seite. Legen die Institutionellen Teile ihres überschüssigen Kapitals zum Beispiel am Ölmarkt an, steigen die Benzinpreise, obwohl die meisten Marktteilnehmer eher weniger Geld für Benzinkäufe zur Verfügung haben. Dies lässt sich auf sämtliche andere Asset-Klassen übertragen. Die bereits stark geschwächten Industrieunternehmen müssen auf einmal höhere Rohstoffpreise bei weiter sinkender Nachfrage nach ihren Endprodukten schultern. Dies führt zu Preiserhöhungen auch von dieser Seite aus. Über sogenannte "Zweitrundeneffekte" wird die Inflation markant anziehen - bei weiter sinkender Wirtschaftsleistung und sinkenden Realeinkommen. Die Reaktion der Notenbanken wird aber eher träge oder gar prozyklisch sein. Die FED hat im Gegensatz zur EZB auch den Auftrag der Wirtschaftsunterstützung (Ziel: Hoher Beschäftigungsstand), was Zinserhöhungen und eine restriktivere Geldpolitik verhindert - schliesslich siechen die Unternehmen in dieser Phase immer noch dahin und es herrschen negative Wachstumsraten. Diese Ausgangslage führt zu ständig steigenden Inflationsraten; ein Effekt der sich sehr schnell verselbstständigen wird. Die Notenbanken werden extrem spät mit Zinserhöhung und Geldverknappung reagieren - zu spät um die galoppierende Inflation zurückzudrängen. Der Staatapparat reagiert mit halbherzigen Beschwichtigungen, wohlwissend, dass eine Inflation die Realschuldenlast schmälern wird und damit die extrem strapazierten Staatsfinanzen auf billigste Art und Weise saniert werden. Die Inflation nährt dabei die Inflation, das Vertrauen in die Währung schwindet und die Verbraucher geben ihre Einkünfte schnellstmöglich wieder aus, um Waren dafür zu erhalten - was zu weiteren inflationären Tendenzen führt. Im Extremfall endet dieses Szenario in einer Hyperinflation (Kellnerin: "Das Bier macht dann 3 Milliarden Euro bitte...")

4. Währungsreform

Ich gehe davon aus, dass die (Hyper)Inflation sowie den USD und den Euro treffen wird. Und zwar mit solch einer Wucht, dass eine Währungsreform zwingend nötig sein wird. Die europäische Währungsunion wird an solch einem Stresstest wahrscheinlich in mehrere nationale und multinationale Währungen zerbrechen. Ein Gold- oder Silberanker für die neuen Währungssysteme wäre zwar wünschenswert (um die oben genannten Effekte erst gar nicht entstehen zu lassen) ist aber nicht sehr wahrscheinlich, da edelmetallgedeckte Währungen sowie den Banken als auch den Staaten Beschränkungen auferlegen. Zumindest im arabischen Raum (+Russland) könnte ich mir die Einführung einer Edelmetallwährung vorstellen, so dass Ölkäufe in Zukunft nur noch über Gold bzw. Silber abgewickelt werden können. Kein Wunder, die Araber bzw. Russen werden es nach diesen Entwicklungen schliesslich satt haben, ihr teures Öl im Austausch für minderwertiges Papiergeld zu liefern. Die Hegemonie des US Dollars wird damit auf jeden Fall zu Ende gehen während Europa in der Kleinstaaterei versinkt.

So oder so ähnlich könnte die Entwicklung in den nächsten zwei bis drei Jahren aussehen. Billigen Sie diesem Szenario zumindest eine Eintrittswahrscheinlichkeit von 10% oder höher zu, müssen Sie JETZT handeln: Tauschen Sie Teile ihres vorhandenen Papiergeldes in physisches Gold und Silber zu gleichen Teilen um. Auf andere Edelmetalle wie Palladium und Platin kann verzichtet werden. Sie haben dabei wenig zu verlieren und viel zu gewinnen:

Tritt dieses Szenario nicht ein, so wird sich wohl der Preis für Silber als begehrtes Industriemetall so oder so wieder erhöhen, sobald die de deflationäre Phase in wenigen Monaten beendet ist ---> Sie gewinnen.

Tritt dieses Szenario ein haben Sie über Ihre Gold- und Silberinvestments zumindest Teile ihres Vermögens vor der Geldentwertung geschützt ---> Sie gewinnen.

Nur seltsam, dass es derzeit trotz fallender (Papier)Preise bei Gold und Silber enorm schwierig ist überhaupt an physisches Gold oder Silber zu kommen. Die meisten Online-Händler sind ausverkauft, in EBAY werden Mondpreise bezahlt (weit weg vom COMEX-Papierpreis) und selbst über die Hausbanken ist kaum noch etwas zu bekommen...

Noch ein Tipp zum Schluss: 10 Euro Silber-Gedenk-Münzen sind bei Ihrer Hausbank mit ziemlicher Sicherheit erhältlich (zum Nominalwert von 10 Euro) und enthalten immerhin eine halbe Unze Silber, sind offizielles Zahlungsmittel und können deshalb nie weniger als 10 Euro wert sein...



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September 28, 2008

ich bin schockiert, betroffen und entäuscht...

...die ersten hochrechnungen der nationalratswahl zeigen, dass die extrem rechten parteien (fpö und bzö) über 30 % der stimmen haben. ich bin zu tiefst betroffen und schäme mich für österreich.

Published at 15:06 ( 11 comments / 558 visits )
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September 25, 2008

jupidu...

...ich habe es heute bekommen, mein neues wacom bamboo fun board und ich bin schon gespannt, wie´s funtioniert...

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September 10, 2008

fotoshooting zum thema "erotik und feuer"

ich bin am samstag auf einem shooting zum thema "erotik und feuer". normalerweise lege ich mir ja einen konzept mit skizzen zu recht und habe so den roten faden, der dann ergänzt werden kann, um die spontanen und plötzlichen ideen.

ich habe absolut keinen plan, ich weiss nicht, wo ich anfangen soll, kein fertiges bild im kopf, nix, was ich ausprobieren möchte.

vielleicht hat ja jemand von euch eine idee, einen input oder ähnliches.

vielen dank für eure ideen.

lieber gruss

wolfgang

on coming saturday i´m on a shooting with the theme "erotic and fire", normally i´m prepared and have a concept and som pictures, what i want to shoot in my brain.

but, i have absolutely no idea, no concept and i don´t know how/where to begain.

maybe somebody from you has an idea - you will be very wellcomed.

thanks a lot.

regards wolfgang

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June 13, 2008

für alle, die sich entschliessen, bei der euro 2008 noch "österreich-fan" zu werden...

Eine deutsche Familie geht einkaufen.

Während sie im Sportgeschäft sind, nimmt sich der Sohn ein Österreich

Shirt und sagt zu seiner Schwester:

'Ich habe entschieden, dass ich Österreich Fan werde und möchte dieses

T-Shirt zum Geburtstag.'

Die grosse Schwester reagiert wütend und gibt ihm eine Ohrfeige: 'Bist du

bescheuert, geh und rede mit Mutter darüber.'

Also geht der kleine Junge mit dem Österreich Shirt zur Mutter und sagt:

'Ich habe entschieden, dass ich Österreich Fan werde und möchte dieses

T-Shirt zum Geburtstag.'

Die Mutter reagiert entbrüstet und gibt ihm 2 Ohrfeigen: 'Hast Du sie noch

alle, geh und red mit Vater darüber.'

So geht der Junge zum Vater und sagt:

'Ich habe entschieden, dass ich Österreich Fan werde und möchte dieses

T-Shirt zum Geburtstag.'

Der Vater dreht komplett durch und haut den Jungen windelweich: 'Kein Sohn

von mir wird je in so einem Shirt herum laufen.'

Ungefähr eine halbe Stunde später sitzt die ganze Familie wieder im Auto

und macht sich auf den Heimweg.

Der Vater dreht sich zum Sohn und sagt: 'Sohn, ich hoffe Du hast heute

etwas gelernt?'

Der Sohn sagt: 'Ja Vater, das hab ich.'

'Gut Sohn, und das wäre?', fragt der Vater.

Der Sohn antwortet: 'Ich bin erst seit einer Stunde Österreich Fan und

schon hasse ich die Deutschen.'

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June 10, 2008

euro 2008 - oder was fredl fesl immer schon gesagt (gesungen) hat...

Vierundvierzig Fussballbeine
rasen hin und rasen her
denn das Spielfeld ist begrenzt
und das macht´s besonders schwer

Manchmal bleiben sie auch stehen
oder treten nach dem Ball
das kann jeder selbst entscheiden
das ändert sich von Fall zu Fall

Einer ist meist schwarz gekleidet
hat ein Ding auf dem er pfeifft
und die Spieler sind beleidigt
wenn er in die Tasche greift

Denn da drin da hat er Karten
gelb und rot - recht gut gemischt
die zeigt er dann dem Spieler,der auf seinen Gegner drischt

Plötzlich Müller´ts vor dem Kasten
das Volk schreit "Uwe!" wie mir scheint
da schießt der Müller glatt daneben
denn er war ja nicht gemeint

Jedes Spiel ist mal zu Ende
denn die Spieler werden matt
morgen ließt man in der Zeitungwer das Match gewonnen hat

Am Ende der Meisterschaft
weiß man wer am meisten schafft
wer der Meister ist auf der Welt
der kriegt auch das meiste Geld

Mit Geld da kann man alles kaufen
auch Menschen die dem Ball nachlaufen...
 

Published at 14:29 ( 0 comments / 235 visits )
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June 5, 2008

to be more seriously...

...i have changed my usernam...

 

...ernsthaft, ich habe meinen username gewechselt...

 

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