Im Theater, auf der Bühne, der Klassiker,
angepasst an die Gegenwart.
Gehen wir zu mir, fragt er naiv.
Das Nein überhört er, bewusst.

In der Nacht, aufgeheizt,
gibt es ein paar Streicheleinheiten,
für den netten, alten Herrn.
Tröstend für ihn, die körperlicher Nähe.

Großzügig gestattet sie leichte Berührungen.
Sexuelles Verlangen empfindet sie als Zumutung.
Sie liegen beieinander wie Geschwister.

Er pubertiert unter der gemeinsamen Bettdecke.
Die bittere Erkenntnis seines endgültigen Abschieds.
In den Fenstern des Fernsehturmturms spiegelt sich die Morgensonne.