...darum sei jetzt die Zeit für ein paar besinnliche Gedanken. Spektakuläre Pleiten von Megakonzernen - Weltwirtschaftskrise - Rezession - "Uns stehen harte Zeiten bevor." dröhnt es allenthalben. Aber ist alles wirklich so schlimm? Ich denke nein. Die Medien dramatisieren, weil es ihr Geschäft ist und sie Quote machen wollen. Die Politiker machen es genauso, um nachher zu prahlen : "Haben wir doch toll gemacht, ist gar nicht so schlimm gekommen!" Wenn ich Geschichten von Wall-Street-Brokern lese, die verzweifelt Lotterielose kaufen, weil sie sonst nicht die nächste Rate für ihren Porsche zahlen können, kann ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Alles in Allem also Jammern auf allerhöchstem Niveau. Die zunehmende "Geldgeilheit" ist die Wurzel allen Übels. Die Aussicht auf das Schnelle Geld lässt Menschen jeder Coleur und Bildungsstandes zu lechzenden und sabbernden "Dollar-Zombies" mutieren. Aber ist das wirklich erstrebenswert ? Was nützen mir meine Millionen wenn ich am Ende keine Freunde habe ? Sicher erleichtert Geld einiges aber muss es immer noch mehr und noch mehr sein ? Fest steht nur eines und das ist unumstösslich : Wenn dein Leben den 31.Dezember erreicht hat, musst du gehen...und du kannst nichts von alldem mitnehmen ausser der Liebe, die du von anderen erfahren hast.
In diesem Sinne wünschen wir Euch Allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und ein schönes 2009...
Kara und Josh
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