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Esperanto freigeschaltet bei dict.cc.
Ĝi funkcias en pluraj lingvoj sed oni akaŭ bezonas la anglan.
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…read moreNachrichten.at berichtet: "Facebook spricht jetzt auch Latein". Es wird gemutmaßt, dass die tote Sprache dadurch wiederbelebt werden könnte. Im selben Atemzug wird auch Esperanto genannt, welche von vielen Menschen auch für tot gehalten wird. Was ja nun nicht stimmt, wie man hier auf ipernity leicht feststellen kann.
geschreiben von Alfred Nobel, erschienen erst 2003 in zweisprachigem Buch: Schwedisch und Esperanto. Lies den Artikel "Das explosive Leben des Alfred Nobel" im Kurier.
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…read moreDie Neue Westfälische bezeichnet in ihrem Artikel vom 19.08.2009 Esperanto als Weltsprache.
Ein Artikel der http://www.epochtimes.de/, in dem es um Menschen geht, die viele exotische Sprachen lernen.
…read moreDeutscher Fernsehbericht in Esperanto mit deutschen Untertiteln
…read moreLaŭ la provizora rezulto de la federacia balotestro (Bundeswahlleiter), EDE ricevis 11.859 voĉojn.
…read moreSchwulst lass nach! Liebe Journalisten (insbesondere bei der Tagesschau), bitte vergesst das nette kleine Wörtchen 'viel' nicht!
z. B. "Bei dem Unglück gab es zahlreiche Verletzte." Ja, war der erste zahlreich oder auch der fünfte Verletzte zahlreich? ;-) Sind die Verletzten reich an Zahlen? Und wenn ja, was hat das mit dem Unglück zu tun? ;-)
Die Neue Nordhäuser Zeitung hat (nur?) in ihrer Netzausgabe einen sehr ausführlichen Bericht
http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php4?ArtNr=61948&Step=0
über den Herzberger Kongress gebracht, mit vielen Bildern. Der Autor, ehemaliges D.E.B.-Mitglied, hat seine private Meinung ebenfalls sehr deutlich geäußert.
Eines Tages unterhielten sich in der Hamburger S-Bahn Ausländer lautstark in ihrer Muttersprache. Ich hatte den Eindruck, dass sie die Spachbarriere zwischen ihnen und den Bürgern ihres Gastlandes ausnutzten. "Das können wir auch machen," sagte ich zu meiner Frau und wir setzten unsere Unterhaltung in Esperanto fort. Nur zu dumm, dass plötzlich der Mann, der uns gegenüber saß, zu uns sagte: "Mi ankaŭ parolas Esperanton." (Ich spreche auch Esperanto.) Er war ein Italiener. Ein Glück, dass wir nichts Verfängliches gesagt hatten.
Ein anderes Beispiel für Esperanto als Geheimsprache kann man bei ots.at nachlesen.
Oh, wie habe ich diese Aufforderung gehasst! Erstens gelang es mir nicht, den Teller aufzuessen, er war einfach zu hart. Na gut, man will ja nicht kleinlich sein und versteht schon, dass die (zu große) Portion Essen auf dem Teller gemeint war.
Aber, dass man zweitens auch noch für das schlechte Wetter am kommenden Tage verantwortlich gemacht werden sollte, das hielt ich doch für eine Zumutung.
Die Krönung ist aber, dass der Spruch auf einem Missverständnis beruht: Eine westdeutsche Familie war zu Gast in Norddeutschland, wo es hieß: "Nu eet man allens scheun op. Dann gefft dat wedder wat Scheunes." In der gesprochenen Sprache kann man "Wedder" und "wedder" nicht unterscheiden. Die Übersetzung ins Hochdeutsche lautet: Nun iss alles schön auf. Dann gibt es morgen wieder was Schönes. (Und nicht: Wetter was schön ist.) Will heißen: nichts Aufgewärmtes von gestern. (Damals hat man es sich nicht geleistet, Lebensmittel wegzuwerfen.)
Myriaden von Menschen werden heute noch damit zu unnötiger Völlerei genötigt. Der Spruch hält sich ebenso zäh wie dieses ominöse "it is raining cats and dogs", das in Großbritannien niemand mehr sagt. Ähnlich verhält es sich mit Friseur. In Frankreich heißt der Frisör Coiffeur. Armes Deutschland.
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