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August 15, 2009

Weltmeisterschaft im Schiffsmodellbau - in Pirna-Copitz - Championat du monde - 31.7. - 8.8.2009 - Fotos -



Championat du monde de modélisme des bateaux


Fotos 1. Teil

Fotos 2. Teil

Fotos 3. Teil


Fotos 4. Teil

Fotos 5. Teil



Ich gestehe - ich bin ein ganz klein wenig stolz -
etwas weniger überheblich gesagt -
ich freue mich -
Nur 8km entfernt findet eine Weltmeisterschaft statt



Ihr habts gelesen
Die Weltmeisterschaft im Schiffsmodellbau
Vom 31. Juli - 8. August
Ausgerichtet vom Weltverband NAVIGA
Es ist die 7. NAVIGA Weltmeisterschaft

220 Sportler aus 13 Nationen werden mit fast
300 Schiffsmodellen an den Start gehen

Am Mittwoch den 5. August ist großes Schaufahren

Vielleicht gibt es ja einige Interessierte
die sich das anschauen möchten
Der Eintritt ist frei

Für alle - die nicht dabeisein können
werde ich einige Fotos und eventuell Videos zeigen

Am Mittwoch war Schautag - ich habe viele Fotos gemacht
Insgesamt waren etwa 14000 Zuschauer da
Teilnehmer kamen aus
Polen - Tschechien - Slowakei - Ungarn - Österreich - Schweiz - Frankreich - Dänemark - China - Russland - Weißrussland - Ukraine
und natürlich aus Deuschland
Ein Modellbauer aus der Sächsischen Schweiz bekam
zwei Bronzemedaillen

Herzliche Grüße - Elbertinum


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August 19, 2009

Inhaltsverzeichnis zur 5. Geschichte - Horizonte - Traum oder Wirklichkeit

Meine 5. Geschichte " Horizonte " ist doch etwas umfangreicher geworden
Deswegen möchte ich hier ein Inhaltsverzeichnis geben

1.o

1.1 Nina und Nino bei den Eltern - Aufbruch
1.2 In der Neuen Welt
1.3 Begrüßung und Vorstellung durch Leon und Leoni
1.4 Zu Hause bei Leon und Leoni

2.0

2.1 Frühstück und Spaziergang
2.2 Musik erklingt
2.3 Über das Reisen
2.4 Die Botschaft des Wassers und des Wasserrades
2.5 Im Cafe
2.6 Die planetarischen Sprachen
2.7 Esperanto
2.8 Essen und Trinken

3.o

3.1 Es gibt kein Geld
3.2 Bekanntschaft mit Manuel und Manuela

4.0

4.1 Kauf neuer Gewänder für Nina und Nino
4.2 Spaziergang durchs Städtchen
4.3 Im Elternhaus von Manuel und Manuela

5.0

5.1 Der Vater spricht über Inkarnationen und Reinkarnationen

6.0

6.1 Schweben als Fortbewegung
6.2 Das Geheimnis der Fortbewegung
6.3 Leben und Lieben in der Neuen Welt

7.0

7.1 Entspannung beim Essen und Ruhen
7.2 Frühstück
7.3 Reisen zum Lieblingsplatz von Leon und Leoni
7.4 Freude

8.0

8.1 Neuartige Eindrücke
8.2 Fragen - Antworten -
8.3 Hoffnungen

9.0

9.1 Besuch von Manuel und Manuela
9.2 Das Wunder der Liebe

10.0

10.1 'Wie herrlich leuchtet mir die Natur' - J.W. Goethe
10.2 Abstieg zum Gasthaus
10.3 Einladung in Manuelas Elternhaus
10.4 Glückerfüllte Rückreise

11.0

11.1 Eindrücke in einem Schloßgarten
11.2 Nina und Nino über ihre Gefühle in der Neuen Welt
11.3 Mit ihrem dritten Auge schauen Nina und Nino ihr Elternhaus

12.0

12.1 Zurück - bei Leon und Leoni
12.2 Beethoven Sinfonie Nr 9 - Ode an die Freude
12.3 Über die Regierungsformen in der Neuen Welt
12.4 Einladung in Manuels und Manuelas Elternhaus

Fortsetzungen folgen

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August 21, 2009

Ausstellungen - eksposicioj - expositions - Kamelien - Azaleen - Hortensien in Schloss Zuschendorf

Das Barockschloß Zuschendorf gehört zu Pirna
Jedes Jahr gibt es dort einige sehr interessante Ausstellungen
Für Interessierte hier eine Aufstellung

1.1. Kamelienblüten März 2008

1.2. Kamelienblüten März 2008


1.3. Kamelienblüten - Informationen


2.Azaleen April 2008

3.1. Hortensien Ende Juli 2007

3.2 Hortensien Juli 2008



Viel Freude an den schönen Blüten

ĝuu la belajn florojn

réjouir les belles fleurs

enjoy the beautiful flowers


Grüße - Elbertinum - Albert

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August 28, 2009

Viele Leben - eine Geschichte [de] [eo] [hu] [es] [fr]


esperanto - espangol - magyar - italiano - francais



Viele Leben - eine Geschichte






«Hallo - du schaust bei mir vorbei - dann lade ich dich ein - setz dich ein wenig zu mir -
du hast doch etwas Zeit -
Also - wenn du schon neben mir sitzt -

dann erzähle ich dir eine neue Geschichte von Jan und Janina
sie hat sich übrigens hier ereignet:


Nun - Also


Seit der Vision vor dem großen Wasserfall
dem Symbol der ewigen Liebe und des ewigen Lebens

hat sich einiges bei Jan und Janina verändert
Sie freuen sich ihrer Liebe - leben mehr in der Gegenwart -
und auf eine sonderbare Weise sind sie sich ihrer Liebe und ihres Lebens bewußter geworden

Häufiger als sonst gehen sie in ihrer schönen Umgebung wandern -
auch mal spazieren -

so auch heute - an einem schönen sonnigen Herbsttag
oben auf einem Weg mit reizenden Ausblicken auf ihre Stadt und ihren Fluß
Braunes Laub liegt auf dem Weg und hin und wieder eine Eichel






Janas Blick fällt auf eine schön glänzende Eichel
Sie hebt sie auf - und mit einem Male kommen ihr Gedanken
die sie SO noch nie vorher gehabt hatte
«Jan - schau mal - was ich hier habe»
«Nun - eine Eichel was sonst»
«Ja - und schau mal dort hinter dem Geländer»





«Einige kleine Eichenbäume
Na - und was willst du damit sagen»
«Schau mal hoch - ein wunderschöner großer Eichenbaum»





«Den sehe ich auch -
aber du hast bestimmt wieder einen Hintergedanken im Kopf»
«Ja natürlich Jan - sieh mal - diese Eichel ist von diesem Baum
und fast jedes Jahr hat er hunderte von Früchten
und aus allen könnten neue Eichen entstehen
und - das ist mein Frage
Hat dieser Baum nicht hunderte - vielleicht tausende von Vorfahren gehabt»

«Natürlich muß er die gehabt haben»

«Und.............. haben wir die nicht auch -
Weißt du - wenn ich mir das so recht überlege -


Es muß doch für die Natur ein LEICHTES sein

so etwas IMMER WIEDER wachsen zu lassen»

«Ja - da könntest du recht haben»

«Weißt du Jan - ich habe schon oft darüber nachgedacht -
könnten nicht auch wir schon viele Male gelebt haben»

«Oh - Janina - da stellst du aber eine Frage
Ehrlich gesagt - es fällt mir schwer sich so etwas vorzustellen
aber im Grunde könntest du auch recht haben -
warum nicht - bei dem Reichtum und der Vielfalt der Natur -
Vielleicht hast du recht - vielleicht aber auch nicht

Aber wer weiß das schon und wen könnte man danach fragen»

Und Beide wünschen sich im Stillen den WEISEN Mann herbei
So hängt jeder seinen Gedanken nach
Etwas ermüdet setzen sie sich auf eine Bank


Die Sonne scheint warm
Der Tau glitzert
auf Gräsern und Blättern

Ein sanfter ruhiger sonniger Herbsttag
So sitzen sie auf ihrer Bank
Eingefangen von dem schönen Fluidum der sie umgebenden Natur


«Hallo - wen sehe ich denn da»
Jemand tippt ihnen sanft auf die Schulter
Moment mal - die Stimme kennen sie doch
richtig - hinter ihnen steht der WEISE Mann
aber nicht allein
neben ihm steht eine Frau und lächelt sie fröhlich an -

Sie begrüßen sich - ein wenig erstaunt - aber freudig -
und wie üblich mit einem Kuß auf beiden Wangen
Jan und Janina laden die Beiden ein - sich zu ihnen zu setzen -

«Es sollte mich nicht wundern»

so beginnt der WEISE Mann
«wenn ihr Beide nicht wieder ein kleines Problem hättet»
«Ein kleines Problem - für dich vielleicht - wir haben ein großes Problem»

und Jan schildert IHR Problem

«Da habt ihr aber Glück» - und er schaut lächend zu seiner Begleiterin -
«dass ich jemanden mitgebracht habe

Oh - ich vergaß - sie euch vorzustellen
Sie ist meine Frau - aber - leider wohnt sie nicht bei mir -
sie besucht mich jedoch hin und wieder
Ich glaube - sie kann euch etwas mehr zu eurem Problem sagen»



«Nun denn»
so beginnt die Frau nach einer kleinen Pause lächelnd -
«Ich komme aus einem anderen
euch noch weithin unbekannten Land -
In diesem Land sind
die Menschen weiter entwickelt als hier bei euch -
Viele Probleme wie bei euch gibt es nicht
Es gibt keine Krankheiten
Es gibt keine Kriege und niemand muß hungern
Eine zentrale Einsicht und Handlungsweise dieser Menschen ist:
Jeder HILFT jedem bei seiner Entwicklung
- Aber das nur nebenbei -

Doch nun zu eurem Problem

Es fällt euch schwer zu glauben
dass ihr schon viele Leben gehabt habt
und was daraus folgt -
dass ihr noch viele Leben haben werdet

Lieber Jan - weißt du - WER du wirklich bist
Liebe Janina - weißt du - WER du wirklich bist
Ihr sagt - ICH lebe
wer oder was ist dieses ICH
Das ist eine einfache Aussage über einen sehr komplexen -

komplizierten und umfassenden Sachverhalt
Ihr sagt
ICH denke
ICH fühle
ICH bin Mann
ICH bin Frau
Wenn ihr die Größe eines Elektrons hättet
würdet ihr euren Körper sehen wie den gestirnten Himmel
Der größte Teil von euch wäre leerer Raum
Aber ist das wirklich ein leerer Raum

Und so kommt ihr euch auch nicht vor
Mit anderen Worten
Ihr seht euch selbst
nur aus einer bestimmten Perspektive
- eben der MENSCHLICHEN - auf diesem Planeten

Was euch ein wenig weiterhilft - ist
was die Physiker ein FELD nennen
ihr alle kennt ein Magnet-FELD zum Beispiel
Ich will nicht weiter eingehen auf das

was eure Physiker einen Quark -
einen String oder sogar einen Superstring nennen
Immerhin sind viele Welten bei ihnen schon möglich
Für sie sind sie schon eine Realität
für sie ist es nur eine Frage der Zeit
- diese Welten -
ähnlich der eurigen
mit ihren Messgeräten aufzufinden
Bei diesen Vorstellungen könnte einem schon schwindelig werden

Aber ihr sagt mit Recht
«Wo bleibe ICH dabei
Die wissenschaftlichen Erkenntnisse interessieren
mich eigentlich nur am Rande - denn

ICH will leben
ICH will glücklich sein»

Doch zurück zu eurer Frage
" Habe ich schon viele Leben gehabt "

Dazu möchte ich euch ein Bild geben

Ein Mensch sagt euch
« Es gibt nicht nur eure Stadt -
es gibt nicht nur euer Land
es gibt noch viele andere Städte
und viele andere Länder »
«Woher weiß du das » werdet ihr fragen
« Nun - ich war schon da » gibt er euch zur Antwort

Und ihr schenkt ihm nun Glauben
oder ihr schenkt ihm keinen Glauben
Jeder Mensch hat in seinem Innern
eine Art Seismographen
und dieser sagt nun JA oder NEIN
das könnte möglich sein oder nicht
- wenn schon hier -
warum nicht auch anderswo im Universum




Ich kommeaus einem anderen Land
und ICH sage euch
ihr habt viele Leben schon gehabt
und ihr werdet noch viele Leben haben
in eurem Land und in meinem Land

Ihr seht vor euren Augen die unermeßliche Fülle der Natur
die unermeßliche Größe des Universums
die große Anzahl an Menschen
Ist es nicht eine wundervolle Aussicht
in vielen Leben Neues zu erfahren

Und eine Folge dieser Erkenntnis wird sein
Ihr werdet in diesem Leben
viel entspannter leben
Probiert es einfach mal aus
mit dieser für euch neuen Erkenntnis
Wenn es die Wahrheit ist -
dann werdet ihr das spüren
Denn die Wahrheit spricht für sich selbst »

Und nach langem Schweigen sagt sie
« Übrigens - ich kenne euch schon lange

Ich habe euer Leben liebevoll aus der Ferne begleitet
und werde euer Leben auch weiterhin liebevoll begleiten
wenn auch aus einer anderen Welt »

Sie lächelt den Beiden und ihrem Mann zu -
steht auf - winkt ihnen zum Abschied
entfernt sich und entschwindet langsam ihren Augen

Neben ihnen sitzt der weise Mann

Jan und Janina schauen ihn an - lange und mit großen Augen
wenigstens Er ist noch da
« Glaubst du das alles »
hören sie sich fragen
« Ja - ich lebe in dieser Wahrheit
und ich bin sehr glücklich dabei »
antwortet der Weise - leise

Die Sonne scheint warm
Die Gräser und Blätter leuchten

und Fluss und Stadt schimmern im Licht




Nun - du hast aufmerksam dieser Geschichte zugehört
Kannst du dir vorstellen
schon viele Leben gelebt zu haben
und noch viele Leben vor dir zu haben
Vielleicht antwortest du
«Ich fange ganz bescheiden an - mir das vorzustellen

Schön wäre es schon»

Text und Fotos von Albert Jäger
Das Bankfoto von Herrn Hahn
Panoramafoto von Arne Jäger - Tuvalu

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August 29, 2009

Multaj vivoj - rakonto - [de][es][hun][fr][it]

deutsch - espanol - magyar - francais - italiano


Multaj vivoj - rakonto





«Hallo - vi preteriras - mi invitas vin -
sidiĝu apud mi -
vi havas jom da tempo
do - se vi sidas apud mi -
tiam mi rakontas al vi novan rakonton de Jan kaj Janina
cetere ĝi okazis tie»

Nun - do


Depost de la vizio antaŭ la granda akvofalo
la simbolo de eterna amo kaj eterna vivo
ŝanĝiĝis iom ĉe Jan kaj Janina

Ili ĝoijas je ilia amo - vivas pli en la nuntempo -
kaj en mirakla maniero konciiĝis
en ilia amo kaj ilia vivo

pli ofte ol kutime ili migradas en ilia bela ĉirkaŭaĵo
foje ankaŭ promeni
tiel ankaŭ hodiaŭ dum iu bela suno aŭtuna tago
supre sur vojo kun pitoreskaj elrigardoj
sur ilia urbo kaj ilia rivero
bruna foliaro troviĝas sur la vojo
kaj temp al tempo unu kverkfrukto




Jana ekvidas brilan kverkfrukton
ŝi prenas ĝin kaj kelkfoje enkapiĝas pensoj
kiel ŝi TIEL antaŭ neniam havis
«Jan - rigardu foje -
kion mi tie ĉi havas»
«Nun kverkfrukto - kia speciala»
«Jes - kaj rigardu foje tie malantaŭ la barilo»




«Kelkaj malgrandaj kverkarboj
na - kaj kion vi volas per tio diri»
«rigardu alten - belega granda kverkarbo»




«Tiun mi ankaŭ vidas
Sed vi havas certe flankan penson en via kapo»

«jes - nature Jan - tiu kverkfrukto estas de tiu arbo
kaj preskaŭ ĉiujare ĝi havas centojn da fruktojn
kaj el ĉiuj povus ekesti novaj kverkarboj
kaj – tio estas mia demando
Ĉu tiu arbo ne havis centojn – eble milojn da prauloj»


«Nature ĝi devis havi ilin»

«Kaj ....... ĉu ni ne havas ilin ankaŭ -
Sciu – se mi pripensas ĝin –

Devus esti por la naturo facilaĵo
samon kreskigi ĝin ĈIAME»

«Jes – vi povus pravi»

«Sciu Jan – mi jam ofte pripensis tion –
cu ni ne povus jam multfoje estis vivinta»

«Oh – Janina – vi malfacile demandas
vere dirita - estas malfacila imagi tion
sed vere vi povus pravi –
kial ne - dum riĉeco kaj multflankeco de la naturo

Eble vi pravas- eble ne

Sed kiu scias tion - kaj kiun oni povus demandi»

Ambaŭ deziras sin interne la saĝulon
Tiel postiras ĉiu siajn pensojn

Iom lacigita ili sidiĝas sur benko
la suno varme brilas
roso scintilas sur herboj kaj folioj
milda - kvieta - suna aŭtuna tago
Tiel ili sidas sur ilia benko
kaptita de bela etoso de la ĉirkaŭita n
aturo

«Hallo – kiun mi vidas tie»
Iu frapas ilin milde sur la ŝultro
momenton foje – la voĉon ni konas
brave - malantaŭ de vi staras la SAĜA viro
Sed ne sola
apud lin staras virino kaj ridetas ilin gaje

Ili salutas sin – iom surprizita- sed ĝojiga
Kaj kiel kutime kun kiso sur ambaŭ vangoj
Jan kaj Janina invitas ambaŭ

sidiĝi apud ilin

« Mi ne mirus » - tiel komencas la SAĜA viro
« ke vi ambaŭ ne havus malgrandan problemon»
« Malgrandan problemon eble por vi –
Ni havas grandan problemon »
Kaj Jan klarigas ilian problemon
« Vi havus feliĉon » - kaj li rigardas ridete al sia akompanantino –
« ke mi iun kunprenis
oh - mi forgesis prezentigi vin
Ŝi estas mia virino - sed- bedaŭrinde ŝi ne loĝas ĉe mi
Ŝi vizitas min temp al tempe
mi kredas – ŝi povas vin iom pli diri al via problemo »




« Nun do » – tiel ŝi komencas
« Mi venas el alia al vi preskaŭ ne konata lando-
en TIU LANDO la homoj estas pli evoluita ol ĉe vi
Multaj problemoj kiel ĉe vi ne ekzistas
Ne ekzistas malsanoj
Ne ekzistas militoj kaj neniu devas malsati
Grava ekkono kaj agmaniero estas
Ĉiu helpas al ĉiuj dum sia evoluo
Sed tion nur flanke

Kara Jan - ĉu vi scias – kiu vi vere estas
Kara Janina – kiu vi vere estas
Vi diras - mi vivas
Kiu aŭ kio estas tiu mi
Tio estas simpla diraĵo pri tre kompleksa
komplika kaj ampleksa stato de l‘ afero
Vi diras
mi pensas - mi sentas
mi estas viro - mi estas virino
Kiam vi havus la grandecon de elektrono
vi vidus vian korpon kiel plenstela ĉielo
la plej granda parto de vi estas malplena spaco
sed ĉu vere estas tio malplena spaco
kaj tiel vi ne pripensas pri vi
kun aliaj vortoj

Vidas vin mem nur el koncerna pespektivo
simple el la homa - sur tiu planedo
kio helpas vin iom

Estas tio kion nomas la fizikistoj kampon
Vi ĉiuj konas magnetan kampon – ekzemple
Por la fizikoj eĉ ekzistas kvarkon kaj 'String' aŭ 'Superstring'
Por ili jam multaj mondoj eblas
Dum tiuj imagoj oni povus kapturniĝi

Sed vi prave diras
kie mi restas tie
Sciencaj esploroj interesas min nur malmulte - ĉar
mi volas vivi
mi volas esti feliĉa»

Reen al via demando
«Ĉu mi jam havis multajn vivojn»

Por tio mi donos al vi ekzemplon
Homo diras al vi
«Ekzistas ne nur vian urbon - ekzistas ne nur vian landon
Ekzistas ankoraŭ multajn aliajn urbojn kaj multajn aliajn landojn»
«De kie vi scias tion» vi demandos
«Nun – mi jam estis tie» respondas li

Vi kredas al li aŭ vi ne kredas al li
Ĉiu homo havas interne sismografon
Kaj tiu diras nun jesne
Povus esti ebla aŭ ne
Kiam tie ĉi kial ne aliloke




mi venas el alia lando
Kaj mi diras al vi

vi jam havis multajn vivojn
Kaj havos ankoraŭ multajn vivojn
En via lando kaj en mia lando

Vi vidas antaŭ viaj okuloj la senliman abundon de la naturo
La senliman grandecon de la universo
La grandan nombron da homoj

Ĉu ne estas mirakla elrigardo
en multaj vivoj novajn ekscii
sinsekvo de tiu ekscio estos
Vi vivos en tia vivo pli trankvile
elprovu ĝin per tiu por vi nova ekscio
kiam ĝi estas la vero- tiam vi sentos ĝin
la vereco parolas por si mem

Kaj post longa silento ŝi diras
«Cetere - mi konas vin jam longe
Mi akompanis vian vivon amplene
kaj akompanos vian vivon plu amplene
se ankaŭ el alia mondo»

Ŝi alridetas al ambaŭ kaj ilian viron
Ekstaras - mansvingas
Malaperas malrapide el iliaj okulo
j

Apud ili sidas la saĝa viro

Jan kaj Janina alrigardas lin -
longa kaj kun grandaj okuloj

Minimume LI ankoraŭ ĉe estas
«Ĉu vi kredas ĉion» – ili demandas lin
«Jes - mi vivas en tiu vereco
kaj mi estas tre feliĉa»
respondas la saĝulo
mallaŭte

La suno varme brilas
La herboj kaj folioj brilas
Kaj rivero kaj urbo briletas en lumo


Vi atente aŭskultis tiun rakonton
«Ĉu vi povas imagi jam multajn vivojn estis vivintaj
Kaj ankoraŭ multaj havante antaŭ vi»
Eble vi respondos
«Mi modeste komencas imagi tion -
bele ĝi estus»


teksto kaj fotoj de Albert Jäger
La benko-foto de sinjoro Hahn
Traduko de Norbert Karbe - en Pirna

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