Elbertinum Published on July 1st, 2009
by Elbertinumpro

Elbertinum's blog

Browse posts
Horizontoj - revo aÅ­ realo - 1.2 parto - [de]
Posted on July 5, 2009
Horizons - rêve ou réalité - [de] [eo]
Posted on July 5, 2009
8 comments (latest 8 months ago)
Horizontoj - revo aÅ­ realo - 1.1 parto - [de] [fr]
Posted on July 4, 2009
3 comments (latest 4 months ago)
Horizontoj - revo aÅ­ realo - parto 1.3 [de]
Posted on July 1st, 2009
2 comments (latest 4 months ago)
Horizonte - Traum oder Wirklichkeit - 1. Teil - [fr] [eo]
24 comments (latest 4 months ago)
Pri la memkompreneblo [de]
Posted on June 15, 2009
5 comments (latest 5 months ago)
Frühlingsglaube von Ludwig Uhland - Printempa fido de Ludoviko Uhland
Posted on June 14, 2009
5 comments (latest 5 months ago)
Über das Selbstverständliche [eo]
Posted on June 13, 2009
9 comments (latest 3 months ago)
An den Mond - Johann Wolfgang von Goethe
Posted on June 9, 2009
6 comments (latest 4 months ago)

More information

This post is public
All rights reserved
  1. 4 people added it to their favorites
  2. Read 1 514 times

Horizonte - Traum oder Wirklichkeit - 1. Teil - [fr] [eo]

Wednesday July 1st, 2009 at 07:03AM

francais esperanto


Horizonte - 1. Teil


Zu Hause - auf dem Berg - Begegnung - Öffnen des dritten Auges - Begrüßung mit der Blauen Blume - Im Haus von Leon und Leoni - Erwachen am Morgen


1.1




Vor einem hohen und breiten Felsmassiv liegt ein kleines Haus
davor ist ein kleiner Garten
in dem Hause wohnen ein Mann und eine Frau
sie haben zwei Kinder - einen Jungen und ein Mädchen
der Junge heißt Nino und das Mädchen Nina
aber die Eltern nennen sie schon bald nur noch mit dem Kosenamen
Ninetto und Ninetta

Die Eltern lieben ihre Kinder sehr
und die Kinder fühlen sich sehr wohl bei ihren Eltern
sie wachsen heran - machen die ersten Schritte
spielen später in ihrem Zimmer

dann im schönen Garten



helfen ihren Eltern
beim Pflanzen und Ernten

genießen Frühling Sommer Herbst und Winter
Später wandern sie gemeinsam hinaus und erkunden
umliegende Wälder Wiesen und Weiher




Und dann kommt der Tag
an dem ihre Eltern sagen
« Ihr seid jetzt alt genug
geht nun hinaus und seht euch die Welt an »




Schon immer wollten die Beiden wissen

was sich hinter den Felsen verbergen könnte
irgendwie mußte ein Geheimnis damit verbunden sein
denn NIE hatten ihre Eltern darüber gesprochen



Wohlgemut machen sie sich auf den Weg
voller Verwunderung entdecken sie
in einer nicht geringen Entfernung einen Berg

SELTSAM

Er war ihnen noch nie aufgefallen
voller Neugier steigen sie hinauf
vielleicht können sie von seiner Spitze aus
sehen
was sich HINTER der Felswand verbirgt


Sie gehen schneller und schneller
ungestüm laufen sie die letzten Stufen hoch




und dann - sie trauen ihren Augen nicht
Vor und unter ihnen breitet sich eine Neue Welt aus
das hatten sie nicht erwartet


....Und jetzt fällt ihnen ein....

Ihre Eltern waren oft einen ganzen Tag fortgegangen
und abends - wenn sie zurückkamen
....so schien ihnen....
war in ihren Augen ein seltsam schönes Leuchten zu sehen
es mußte tief aus ihrem Innern kommen
darüber hatten sie sich schon immer gewundert
aber sie hatten nie gewagt
nach dem Grund ihrer Freude zu fragen


Jetzt SEHEN sie
WOHER dieses LEUCHTEN kommt


Weit unter ihnen - in einer sonnenbeschienen Ebene
liegt eine wunderschön anzusehende Stadt
dahinter erhebt sich ein großer Berg
die Spitze schneebedeckt

weißglitzernd in der Sonne
sich klar in einem See spiegelnd
Über allem liegt ein Zauber
von Sanftheit - Frische und Licht
Die Harmonie der Farben und Formen
verzaubert auch sie

und sie vergessen Zeit und Ort



und nach einer langen langen Zeit
schauen sie sich an
auch ihre Augen leuchten
und leise sagt Nina
« Nino - lass uns diese

STILLE GLÄNZENDE WELT

besuchen »
« Das möchte ich auch - Nina -
- aber wie kommen wir dort hinunter

wir kennen weder Weg noch Steg »
Und - müde von der langen Wanderung -
und - überwältigt von den vielen neuen Eindrücken
setzen sie sich - Rücken an Rücken lehnend....
und schlafen bald ein


1.2


Begegnung am Morgen


Still ist es und immer noch hell
eine freundliche Stimmung liegt über dem Land
es ist warm - ein leichter Wind weht


Nach einiger Zeit ein Geräusch
....wie von Schritten....

hinter einem Felsen kommen 2 Personen hervor
- ein junger Mann und eine junge Frau -
beide gekleidet in einem langen glänzenden Gewand
- ähnlich einem indischen Sari -
hellbbau das Gewand der Frau

ein schönes lichtes Grün das Gewand des Mannes
die Gesichter braun - das Haar weizengelb glänzend
Haar und Gewänder
vom Wind umspielt

Sie sind nicht überrascht - Nino und Nina schlafend zu sehen
Beide lächeln sich verstehend an
setzen sich im Schneidersitz ein wenig entfernt vor die Schlafenden
die noch immer Rücken an Rücken gelehnt sind

Der Mann räuspert sich - ein zweites mal


Nino schlägt als erster die Augen auf

noch sieht er die Beiden nicht
Der Mann räuspert sich -
ein drittes mal
Nino wendet sich dem Geräusch zu
Er erblickt die Beiden
erschrocken stößt er Nina an
auch sie erwacht
Nino macht eine Kopfbewegung nach vorn
unwillkürlich faßt Nina nach seiner Hand


« Habt keine Angst - wir möchten euch begrüßen »
der junge Mann kreuzt die Hände vor seiner Brust
verneigt sich ein wenig
dann hebt er das Haupt - sieht die Beiden freundlich an und sagt
« Wir haben euch erwartet
ihr möchtet unser Land kennenlernen

ihr seid fremd hier
wir - und er blickt auf die Frau an seiner Seite -
möchten in der nächsten Zeit eure Begleiter sein

Die ruhig und freundlich vorgetragenen Worte
wirken auf Nino und Nina entspannend


Nino faßt sich als erster
Etwas zögernd und ein bischen holperig kommt es aus ihm heraus
« Ihr werdet unsere Überraschung verstehen
aber wir hatten tatsächlich die Absicht - euer Land kennen zu lernen
ihr versteht -
wir sind erstaunt hier Menschen anzutreffen
die zudem noch unsere Sprache sprechen »


Einer inneren Eingebung folgend
erheben sich alle
schauen sich an
gehen langsam aufeinander zu
reichen sich die Hände
und auf einmal ist alles vertraut
die letzte Spur von Ängstlichkeit fällt von Nino und Nina ab

ein Gefühl tiefer Erleichterung und Freude
erfaßt sie
« Nun - dann laßt uns gehen » sagt der Mann fröhlic
h
und lächelt den beiden aufmunternd zu
Unter einem weiten - blauen Himmel
wandern sie in eine große - grüne - blühende Ebene



Und so gehen sie hinab
in die weite sich vor ihren Augen ausbreitende Ebene
links der Junge Mann - neben ihm Nina
dann Nino - und rechts außen die junge Frau

STILL ist es

und leicht geht es sich
seltsam sie geraten nicht ins Schwitzen
Auch das Licht
ist es nun von einer Sonne - die klar und leuchtend
aber keineswegs heiß von einem blauen Himmel scheint
Oder kommt es irgendwie von unten aus dem Boden

Nach einer kurzen Wanderung kommen sie in ein kleines Tal
an der Seite eine grüne Wand mit unzähligen weißen Blüten




Der junge Mann schaut unsere Beiden fröhlich und freundlich an
« Ich finde » so beginnt er » wir sollten uns gegenseitig vorstellen -
so ohne Namen - das ist schwierig -

Also - ich heiße LEON und meine Begleiterin LEONI »
« Und ich heiße NINO und meine Schwester NINA »

« Nun gut - dann könne wir uns fortan mit unseren Namen nennen »
Nino faßt sich ein Herz -
mit irgendetwas muß man ja schließlich anfangen - und er meint
« LEON - das heißt bei uns Löwe -
und von diesem Tier sagt man - es sei der König der Tiere »
« Ich weiß » sagt Leon « ich weiß sogar wie er aussieht »
« Oh » entfährt es Nino « woher weiß du das -
wenn ich mal vorsichtig fragen darf »


« Ich glaube » antwortet Leon
« Ich muß euch mal ein bischen von uns erzählen

Für euch wird vieles sehr neu und ungewöhnlich sein
Doch vielleicht ist es gut

wenn wir uns ein wenig ausruhen
Ah - dort ist eine Bank - laßt uns setzen
und wir haben zudem noch eine schöne Aussicht




Sie setzen sich und Leon gibt ihnen einen ersten kleinen Einblick in das Leben auf seinem Planeten

1.3

« Lieber Nino - liebe Nina

Wir haben euch dort oben auf der Höhe erwartet
Meine Freundin und ich
wir haben uns auf euren Besuch eine längere Zeit vorbereitet
Auch auf unserem Planeten
entwickeln wir uns vom Kind zum Erwachsenen
Als ich herangewachsen war
entschied ich mich für ein Studium
mich interessierte von Anfang an
die frühe Entwicklung der Menschen auf unserem Planeten
Dort lernte ich auch LEONI kennen
Sie hatte denselben Wunsch wie ich
Na ja - und dabei geschah etwas sehr Schönes

wir VERLIEBTEN uns

aber das gibt es ja AUCH bei euch

Und folgendes erfuhren wir beim unserem Studium

In einem sehr frühen Stadium
der Entwicklung der Menschen auf UNSEREM Planeten
gab es - ähnlich wie bei euch -

sehr viele Kriege und Zerstörungen
als eine Folge des Missbrauchs von MACHT

Jedoch im Gegensatz zu eurer Entwicklung
war diese Entwicklung KURZ und SCHRECKLICH
Und - gemessen an eurer Zeit -
lernten wir schneller
in FRIEDEN und HARMONIE mit ALLEM
auf unserem Planeten zu leben


Und dann - zum Ende unseres Studiums stellten

LEONI und ICH uns die Frage
Gibt es so etwas

JETZT

noch irgendwo im Universum

An diesem Punkt der Entwicklung
waren wir bereit für eine neue Erkenntnis
Und dann erst sagten uns
- auf unsere Bitten hin -
unsere WEISEN

« Ja es gibt noch einige wenige Planeten
und einer von diesen heißt



ERDE »


Und plötzlich sehen Nina und Nino ihren
Heimatplaneten klar und deutlich vor sich

Diesen wunderschönen Planeten
seine fast zerbrechlich wirkende blaue Hülle
das Grün und Braun und Gelb der Kontinente
das Blau der beiden großen Ozeane
die weißen Pole
die weißschimmernden Wolken
langsam dreht er sich
wird schwächer und schwächer
und verschwindet dann ganz

Überrascht sind sie von der Realität dieses Schauspiels
sie können es kaum fassen
Mit sanfter Stimme sagt Leoni

« Euer DRITTES AUGE


ist nun geöffnet
diese Öffnung ist das Geburtsgeschenk unseres Planeten an euch

Laßt uns nun aufstehn
es ist nur noch ein kleiner Weg bis zu unserem Hause »
« Bitte - warte noch ein wenig » spricht Nina leise
die Eindrücke dieses Tages - die Begegnung mit euch -

und jetzt diese Überraschung - das ist etwas viel »

« Wir verstehen das - Nina »
und Leon legt seine Arme sanft um Ninas Schulter
Nino ist still - er empfindet das gleiche wie seine Schwester

« OK - wir können jetzt gehen » sagt Nina nach einer Weile
Sie erheben sich
und bald taucht vor ihren Augen
ein kleines Häuschen auf


Am Gartentor bleiben sie stehen -
« wartet hier »
mit diesen Worten geht Leon zum Haus
geht hinein und erscheint nach kurzer 'Zeit' in der Haustür

Mit Leoni in der Mitte
gehen sie langsam auf dem kleinen gewundenen Weg zum Haus

Mit einem freundlichen und liebevollen Lächeln
überreicht er Nina und Nino eine bezaubernde BLAUE BLÜTE
« Diese Blüte wird euch von nun an begleiten -
sie wird immer so lebendig bleiben wie ihr sie jetzt seht »




Mit diesen Worten überreicht er Nina und Nino die Blume
« Und nun kommt erst mal in unser Haus »

Langsam gehen sie hinein



1.4

Beim Eintritt umgibt sie sofort eine wohltuende Stimmung
Ein Gefühl wie wenn man nach einer langen Wanderung
gut und wohlbehalten wieder zuhause ankommt

Natürlich sind NINA und NINO neugierig -
WIE ist das Haus INNEN eingerichtet -
WAS mag es wohl zu ESSEN und zu TRINKEN geben
Es ist - als ob Leoni ihre Gedanken und Gefühle errät -
« Lasst euch einfach mal überraschen -

ihr habt ihr schon genug Neues erlebt »
« Aber eine Frage hab ich doch »
es läßt Nino keine Ruhe
schon die ganze Zeit liegt ihm diese Frage auf der Zunge

« Es wird nicht dunkel
es ist noch genau so hell wie heute morgen »
« Tja - lieber Nino - das fällt jedem Neuankömmling auf
es sei denn - er kommt von einem uns ähnlichen Planeten
Weißt du -
unser Planet hat im Gegensatz zu eurem Planet
eine offenere Struktur
deswegen kommt das Licht von allen Seiten
sogar von UNTEN
Aber genießt das Licht einfach
RUHEN werdet ihr auf jeden Fall können

Auch wir müssen uns regenerieren

Ja - ich weiß schon - ihr wollt wissen
was mag es wohl zu ESSEN und zu TRINKEN geben
Lasst euch mal überraschen »




Sie treten in einen schlichten Raum -
auf dem Tisch sind 4 Teller mit Löffel und 4 Gläser
In einer Schüssel ist so etwas
wie Obstsalat und in einem Glaskrug Saft
Leoni gibt auf
« Na - dann guten Appetit »
Neugierig kosten sie vom Salat und vom Getränk
« Schmeckts » fragt Leoni
« Allerdings - vortrefflich - es schmeckt ähnlich wie bei uns -
aber da ist noch ein ungewohnter
aber köstlicher Geschmack »
« Na - das freut uns



So - und jetzt zeigen wir euch eure Zimmer
dort könnt ihr wohnen und schlafen
solange ihr bei uns seid
Wenn ihr ausgeruht seid - kommt einfach nach unten »




Damit verabschieden sich LEONI und LEON

Nina und Nino sind wirklich müde
und sie schlafen bald ein

Das Fenster steht offen
auf das Fensterbrett fliegen zwei Vögel -
sie schauen nach rechts - sie schauen nach links -
...und...
beginnen mit einem kleinen Konzert - erst leise - dann lauter
ganz offensichtlich gilt es unseren Beiden
Nino und Nina

Noch schlafen sie
doch das Zwitschern tut seine Wirkung
Nina wacht auf - reibt sich verwundert die Augen
wo ist sie - ach - ja richtig
sie sind im Haus von Leoni und Leon -
auch Nino erwacht -
er schaut zum Fenster - sieht die beiden Vögel
hört das lustige Gezwitscher
ein Lächeln huscht über sein Gesicht
« Nina - so schön sind wir ja noch nie geweckt worden
ich glaube - die Beiden geben ihr Morgenkonzert nur für uns «

Und sie spüren eine lebendige Verbindung
fast wie eine fröhliche Kommunikation
zwischen ihnen und den beiden kleinen Vögeln
Und als ob diese es bemerkt hätten
noch ein kurzes Zwitschern
und fort fliegen sie


Eine leichte Erinnerung an den gestrigen ' Tag '
Die Helligkeit - die Stille -
die Frische des 'Morgens'
alles verschmilzt zu einem ungewohnten Glücksgefühl

Sie stehen auf - gehen zum Fenster
und blicken in einen gepflegten Garten
Eine grüne Wiese - einige blaue Blüten darin
Und davor eine Skulptur
wie es aussieht - zwei Personen
eine Frau und ein Mann



Neben dem Fenster ist eine Tür - sie öffnen die Tür
und gehen auf einer roten Treppe hinunter




Alles hat eine fröhliche wohtuend frische Ausstrahlung

Leon und Leoni erwarten sie unten schon
« Na - gut geruht »
« Vortrefflich » antwortet Nina
Aber was ist das für eine Skulptur dort vor dem Rasen »
« Wir nennen sie ' Die Liebenden '

wir sahen sie bei einem Bildhauer
sie gefiel uns sofort

für uns ist sie das Symbol unserer Liebe »
« Ja - sie gefällt uns auch »
meint Nina - und Nino pflichtet ihr bei
« Na - dann kommt erstmal zum Frühstück -
so nennt ihr das doch bei euch »
« Aber gern doch »

Sie gehen in das Zimmer
Der Tisch ist gedeckt wie beim letzten mal
« Bitte setzen und zugreifen »
mit einer einladenden Handbewegung
lädt Leon zum Frühstück ein

Es gibt wieder einen Saft
und eine Art Brot mit - so sieht es aus
Marmelade aus Früchten
« Wir habe extra für euch eine Art Brot gemacht
ihr seid das so gewohnt
Nun - greift zu und laßt es euch schmecken »
Und das tut es -
alles schmeckt vorzüglich
sie essen ruhig und langsam
man sieht es ihnen an - es schmeckt



zum 2. Teil


Text - Fotos und Video von Albert Jäger
Anderwelt-Foto von Arne Jäger
Das Erde Foto von Armando Taborda



translate into English

24 Comments / add your comment?

Canisio Frai says:
As imagens dispensam as palavras. MARAVILHOSO e ENCANTADOR.
Posted 9 months ago. ( permalink )
foto_willy says:
sehr schön gemacht. gruß willy
Posted 9 months ago. ( permalink / translate )
Hildegard Rasch says:
Elbertino, eine deiner lieblichen Geschichten, nur als es so richtig spannend wurde hoerte die Geschichte auf, ich haette ja gerne gewusst was die beiden, denke zu dem Zeitpunkt schon groessere Kinder ,dann dort erlebten, wie die Geschichte weitergeht. Ausserdem sind die Photos wunderschoen.
Posted 9 months ago. ( permalink / translate )
Schussentälerpro says:
schöne Geschichte mit sehr schönen Bildern
Posted 9 months ago. ( permalink / translate )
Filou 06 says:
tres beau travail pour nous....on aime !
Posted 9 months ago. ( permalink / translate )
wutzi says:
zauberhaft, die geschichte und auch die bilder....
Posted 9 months ago. ( permalink / translate )
Mathiaspro says:
Ich find deine Geschichten immer wieder faszinierend!
Posted 9 months ago. ( permalink / translate )
Clochette Fêlée.... says:
schöne Geschichte !!

schönen Bildern !!
Posted 9 months ago. ( permalink / translate )
Janett Kaatz says:
Klasse! Würde gern mehr lesen wollen :-)
Posted 9 months ago. ( permalink / translate )
Spitzi says:
Schöne Geschichte und die Bilder dazu sehr passend!
Posted 8 months ago. ( permalink / translate )
Mandy says:
Hallo Albert... ich bin gespannt, wie es weiter geht!!!
Hoffe, Dir fallen bald wieder neue Ideen ein, während Du nach einer erfrischenden Elbabkühlung Deine gemütliche Sauna heimsuchst:-)
Ganz liebe Grüsse von uns 4en!!
Posted 8 months ago. ( permalink / translate )
yety says:
Mir fehlen schlicht die Worte...angesichts dieser nachdenklich machenden Geschichte, reich an wunderschönen Fotos. Danke.
Posted 8 months ago. ( permalink / translate )
Mondocivitano says:
Tre belaj...mirindaj!
Posted 8 months ago. ( permalink / translate )
Klaus Dieter Untch says:
vielen dank, klaus.
Posted 8 months ago. ( permalink / translate )
Varinpro says:
Vieln Dank Albert, ich habe Gänsehaut
--
Seen in varin home page (?)
Posted 8 months ago. ( permalink / translate )
Bärbel Arnoldpro says:
Toll und einfühlsam mit wunderschönen Bildern... danke Albert
Posted 8 months ago. ( permalink / translate )
klaus (k.w.)pro says:
da hast du wieder ein tolles album zusammengestellt, da sieht und liest man das du mit ganzen herzen dabei bist ,ich finde jeder sollte es lesen und sich anschauen und ein moment bei dir verweilen und es sich gut gehen lassen danke albert für deine immer tollen beiträgen
Posted 8 months ago. ( permalink / translate )
Elbertinumpro replies:
Manchmal denke ich - hoffentlich ist es auch nicht zuviel - aber ich habe noch einiges im Kopf und im Herzen - das möchte ich noch loswerden -
Ist das alles nur ein TRAUM oder ist es irgendwo im UNIVERSUM eine REALITÄT -
das muß jeder selbst entscheiden -
Die Wissenschaften haben in den letzten 100 Jahre sehr große Fortschritte gemacht -
Aber ich habe den Eindruck - die Religionen verharren aus ANGST im GESTERN - Obwohl sie viel Gutes überliefert haben - Viele neue Erkenntnisse sind meiner Ansicht nach aber eine ERWEITERUNG dessen - was die Religionen sagen -
Posted 8 months ago. ( permalink / translate )
Elbertinum edited this comment 8 months ago.
Hildegard Rasch says:
Albert, zuerst einmal staune ich ueber deine Gabe jene Welt so bildhaft zu schildern, Traum oder Wirklichkeit,?darauf f kommt es wohl nicht an, aber sicher um eine erdachte, moegliche Welt. Gratuliere dir zu dieser, mit so viel Gefuehl ausgearbeiteten Geschichte.
Die Photos sind ja erstklassig, von wo stammen die nun? die bemalten Haeuser, die Wohnung, usw...Da sind noch viele Fragen offen, was es in dieser neuen Welt alles noch geben koennte, Schulen? Wie lang ist da ein Leben?, ach so viel was man noch wissen moechte. Recht herzliche Gruesse aus Chile.
Posted 7 months ago. ( permalink / translate )
Margita says:
Koran dankon!
Posted 7 months ago. ( permalink )
Barbarapro says:
du hast mit so viel Liebe geschrieben und fotografiert. Vielen Dank
Posted 7 months ago. ( permalink / translate )
Jack Willerton says:
Thank you for the warm feeling, this traslation leaves me with.
Words and pictures give me the greatest of pleasure.
thanks again Albert.
Posted 7 months ago. ( permalink )
USCH KA says:
Schön geschrieben und bebildert.
Mit viel Liebe und viel Ausdauer, denke ich.
Posted 4 months ago. ( permalink / translate )
David Blanketo says:
Alles sehr schön. Glückwunsche zum Freund
Posted 4 months ago. ( permalink / translate )

Add your comment

Reply to this comment

Edit your comment

Please sign in to post a comment Sign in now?


rss Latest comments – Subscribe to the feed of comments related to this post.

 

Català | Čeština nové | 中文 | Deutsch | English | Español | Esperanto | Ελληνικά | Français | Galego | Italiano | Nederlands | Português | More...