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December 30, 2007

Neue Kamera

Ganze 5 Monate habe ich es mit der Panasonic FZ50 ausgehalten.Jetzt habe ich sie eingemottet und mir statt dessen eine Olympus E-510 zugelegt. Ich bin also dann doch von den Superzooms zu einer digitalen Spiegelreflexkamera gewechselt. Der Wechsel hatte zum einen etwas mit dem sehr guten Dollarkurs zu tun, aber vor allem mit damit, dass ich mit der FZ50 einfach nicht warm geworden bin. In wirklich keinen Moment habe ich mich mit der Kamera richtig wohl gefühlt, was vor allem an der Bildqualität liegt. In dem Punkt liegt die Schuld sicher auch zu 50% bei mir, denn ich kenne Fotos die mit der FZ50 gemacht worden sind, die außerordentlich gut sind. Aber bei mir wollte sich da einfach kein Gefühl für die Kamera einstellen und ich glaube, dass dieses "Gefühl für die Kamera" dieses "Wohlfühlen" für ein gutes Foto sehr wichtig ist. Die FZ50 liegt toll in der Hand, aber die Qualität der Bilder die ich rausbekommen habe, war einfach enttäuschend. Vor allem das Bildrauschen hat mich wahnsinnig gemacht. Nicht mal am Tag bei guten Licht konnte ich das wegbekommen.

Die Olympus E-510 hatte ich schon länger im Auge. Sie hat gegenüber der Canon 400D keine wesentlichen Nachteile. Objektive kosten etwas mehr, jedenfalls wenn man sich für die Canon lichtschwächere kauft, aber im oberen Preissegment tun sich beide Firmen wenig. Dafür hat die Olympus "Live View" im LCD, was schon nach ein paar Hundert Fotos hier und da sehr hilfreich war. Allerdings - in praller Sonne kann man mit dem Live View auch nichts anfangen.

Und ähnlich wie bei meiner guten, alten Sony H1 habe ich mich mit Olympus vom ersten Moment an wohl gefühlt. Sie liegt gut in der Hand, die Bildqualität ist hervorragend und die Bilder kommen so aus der Kamera, dass man sie nur wenig nachbearbeiten muss. Ich hab die Farbsättigung und den Kontrast etwas runtergedreht, da ich das lieber per Hand nachziehe. Rauschverhalten ist bis 800 ASA super, 1600 hab ich noch nicht ausprobiert. Ich hab die Kamera im Bundle mit zwei Objektiven gekauft. Einem 14-42er und einem 40-150er. Fehlt mir noch ein 50er Marko und eins das bis 300 oder 400mm geht.

Negativ ist mir bisher nichts aufgefallen. Bisher habe ich ca. 600 Fotos gemacht, fast alle in den USA bei ziemlich starker Sonne. Sie neigt bei scharfen Lichtübergängen zu einer Unterbelichtung, die man aber leicht kompensieren kann. Der automatische Weißabgleich ist ok, die voreingestellten sechs, oder sieben Weißabgleichprgramme sind dafür klasse und man kann schön damit spielen.

Nach nicht mal zehn Tagen fühle ich mich mit der Kamera richtig wohl und wie zu "Hause". Ein Gefühl, dass ich bei der Panasonic nie hatte, weswegen sie jetzt wieder zu Ebay wandert.

Published at 18:31 ( 5 comments / 3349 visits )
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August 20, 2007

21,1 MEGAPIXEL

Du meine Güte. Was für ein Brocken. Noch mehr technische Details

Und in 10 Jahren lacht man auch über diese Kamera, während man mit seiner Gigapixel Kamera spielt.

Published at 09:55 ( 0 comments / 1776 visits )
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August 9, 2007

Erste Erfahrungen mit der FZ50

Nach vier Wochen mit der FZ50 ist es Zeit für ein erstes, sehr vorsichtiges Resmuee. Eins vorweg: Ich nutze die Kamera weiterhin meist mit den Standarteinstellungen, ausser, dass ich die Noise Reduction auf "low" gesetzt habe. Alle anderen Einstellungen sind ab Werk, aber ich nutze natürlich auch die manuelle Blenden/Zeit Einstellung.

Die Ergebnisse sind, bisher, etwas widersprüchlich. Einerseits liefert die Kamera brillante Fotos bei höchster Auflösung. Aus 10 MP kann man, wenn ein wenig rumfummelt, schon Fotos rausziehen, die eine halbe Wand bedecken könnten und trotzdem noch einigermaßen scharf sind. Aber das gilt nach meinen ersten Erfahrungen aber nur, wenn a) keine Vorsatzobjektive wie ein Weitwinkel nutzt und b) immer schön mit Neat Image Pro arbeitet. Denn die FZ50 hat ein Problem Rauschproblem und das schon, je nach Licht, ab 100 ISO. Man muss sich schon ein wenig mit einem Rauschunterdrückungsprogramm beschäftigen, will man klare Ergebnisse haben. Aber selbst dann kann es einem passieren, dass man kräftige Artefakte bei 100% Auflösung auf dem Bildschirm sieht. Komischerweise gilt das aber nicht immer. Wenn die Lichtverhältnisse klar und eindeutig sind, also keine großen Schatten oder Lichtunterschiede im Bild auftauchen, dann sind die Bilder nicht sehr viel schlechter als die, die meine Freundin mit ihrer 400D macht, was für eine Superzoomkamera schon ein mehr als respektables Ergebnis ist.

Ich bin noch nicht so richtig durchgestiegen, was den Bilder hilft. Eine kurze Belichtung bei einer Blende zwischen 5 und 3, oder einer längere, bei Blenden über acht. Da muss ich noch rumprobieren. Manche Aufnahmen bei sehr starken Tageslicht wirken ab und an zu dunkel, weil der Sensor nicht so recht weiß, was ich gerade richtig belichtet haben will. Ich habe schon mehrfach festgestellt, dass man hier und da den Hintergrund überblichten muss, will man den Vordergrund in einem vernünftigen Licht haben.

Geradzu erschreckend groß ist der Qualitätsunterschied der Aufnahmen, wenn ein Vorsatzobjektiv verwendet. Beim Tele habe ich das noch nicht ausprobiert, aber mit dem Weitwinkel habe ich schon etliche Aufnahmen gemacht. Mal abgesehen von den sehr unscharfen und verzerrten Ecken ist vor allem bei schlechten oder diffusen Lichtverhältnissen kaum ein gutes Bild zu machen. Der Hintergrund verschwindet selbst bei maximaler Blende in einem Meer aus Unschärfe und Artefakten, die man nur mit großer Mühe einigermaßen raus bekommt. Das muss in diesem Fall aber nicht an der Kamera liegen, sondern kann auch an meinem Weitwinkel hängen, dass ich von Sony habe und noch von der H1 stammt. Der sichtbare Lichtverlust ist jedenfalls so enorm, dass ich mich dazu entschlossen, auf das Weitwinkel in Zukunft lieber zu verzichten. Muss ich halt mit dem 35 mm leben, die die FZ50 liefert.

Ich bin mir bewußt, dass ich die Fähigkeiten der Kamera erst zu einem Teil verstehe und nutze und komme daher auch mal zum positiven Teil. Die RAW Funktion habe ich noch gar nicht genutzt, da ich erstmal verstehen wollte, wie die Kamera mit jpgs umgeht. Ich weiß aber aus den vielen Testberichten und Userkritiken, dass der RAW Modus das Rauschproblem etwas abmildert. Da muss ich noch viel lernen. Ich tendiere mittlerweile dazu, die Schärfe von "normal" auf "high" zu setzen, weil die Kamera dann meist etwas klarere Bilder liefert. Da muss ich aber noch ausprobieren, wann genau das Sinn macht.

Sehr positiv aufgefallen ist mir die Lebensdauer der Batterie. Selbst mit ein paar geblitzen Bildern, der AF Lampe, viel rumprobieren, angeschalteten LCD, Bilderbetrachtung im Monitor und lange Einschaltzeiten, schafft der Akku deutlich über 300 Bilder. Das reicht locker für einen Tag und einen Ersatzakku habe ich immer dabei. Das Handling der Kamera ist trotz der Grösse phantastisch. Mit den beiden Scrollrädern lassen sich Belichtung und Blende sehr schnell einstellen, der Zoom, den man nur per Hand bedienen kann, ist ebenfalls schön und einfach zu bedienen. Der Markomodus ist sehr gut, die Bildqualität selbst bei maximalen Zoom ist ebenfalls überraschend gut, auch wenn die Kamera da schon mal, je nach Lichtverhältnissen, etwas "schmiert". Eine Kleinigkeit, die mir dann gerade noch auf der Negativseite einfällt: Bei Dateigrößen der jpgs von rund 4MB ist der USB 1.1 Anschluss ein Witz. RAW Bilder haben locker 20 MB. Da wird das Runterladen zur Geduldsprobe.

Dafür ist er Blitz wirklich gut. Er macht in dunklen Räumen klare und sehr scharfe Fotos, ohne dass man das Gefühl bekommt, die Bilder seinen "überblitzt". Auch die Menüführung ist in Ordnung. Die wichtigsten Funktionen kann man mit zwei Klicks erreichen, der Rest erklärt sich auch von selbst. Die eingebauten Programme habe ich noch nicht genutzt und warum die Kamera gleich zwei Programme für Fotos von Babys besitzt, habe ich auch noch nicht so ganz verstanden.

Geradzu phantastisch ist die Bildstabilisierung. Mit einer ruhigen Hand gelingen selbst Bilder mit einer Belichtungszeit von einer knappen Sekunde.

Deutlich ist allerdings, dass die Superzoomkameras zurzeit am Ende der Entwicklungstange angelangt sind. Das Problem ist dabei nicht der Zoom. Das Leica Objektiv der FZ50 ist wirklich phantastisch. Das Problem ist der Sensor und das Rennen nach immer mehr MP. 10 MP sind einfach das Ende der Fahnenstange. Mehr geht nicht im Moment nicht, weil das Bildrauschen immer größer wird, je mehr Pixel sich um die nicht größer werdende Verfügbarkeit von Licht auf dem Sensor prügeln. Die Hersteller versuchen das Problem im Moment nicht mit größeren Sensoren, sondern mit der Software zu regeln. Da gibt es gute Ansätze, wie bei der S5 und schlechte wie bei der H9. Die FZ50 liegt da knapp hinter der Canon, aber wie schon erwähnt muss man die Bilder, will man sie wirklich groß ziehen, noch deutlich bearbeiten. Ich bin weiterhin der Meinung, dass die FZ50 zurzeit die beste Superzoomkamera ist, die man auf dem Markt bekommen kann, aber sie hat eben auch ihre deutlichen Schwächen. Will man die nicht haben, bleibt einem nichts anderes übrig, als eine DSLR zu kaufen.

Wenn mich jetzt jemand fragen würde, ob ich mir die Kamera wieder kaufen würde, müsste ich mit einen "Jein" antworten. Es ist zu früh um klar "Ja" oder "Nein" zu sagen. Das Rauschverhalten stört mich schon, weil das Rausfiltern auch immer bedeutet, dass man etwas an Tiefenschärfe verliert. Aber manche Bilder haben mich derart vom Hocker gehauen, dass ich alles andere sofort wieder vergessen habe. Auch dass man bis zu 60 Sekunden belichten kann, und die Bilder außerordentlich gut sind, ist ein riesiges Plus der Kamera. Aber auf der anderen Seite würde ich jedem, der eine Superzoom Kamera kaufen möchte, dringend empfehlen sich zusätzlich entweder die Canon S3 oder die Sony H5 genauer anzuschauen. Die gibt bei Ebay mittlerweile für unter 300 Euro und die fehlenden Megapixel fallen so stark nicht auf.

Naja, ich habe bei der H1 rund ein Jahr gebraucht, um deren Leistungsfähigkeit kennen zu lernen und an deren Grenzen zu stossen. Das wird mit der FZ50 nicht anders sein.

Published at 16:53 ( 5 comments / 2415 visits )
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July 10, 2007

Next holiday will be...

Antarctica! Well, to be honest, I dont think so, but after I saw those pictures, I would really like to spend some time (a week, or so :) ) there

www.frogview.com/show2.php?file=1144

Published at 11:48 ( 1 comment / 1215 visits )
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July 9, 2007

9.999 US Dollar, anyone?

Ok - I can afford the 1200 bucks for the Mamiya 645AFD. But I am  looking desperatly for 9.999 US Dollar, because of this.

:)))))

Published at 13:29 ( 9 comments / 1247 visits )
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June 29, 2007

And the winner is...

Nach drei Wochen Pixelvergleichen, Forengesprächen, Erfahrungsaustausch, einem Veto meines inneren Buchhalters und einen dreistündigen Beratungsmarathon in zwei Fotogeschäften habe ich mich für eine Kamera entschieden. Und die Entscheidung überrascht mich selber noch ein wenig, denn es ist am Ende tatsächlich die Panasonic FZ 50 geworden.

Was mich bewogen hat, dann doch keine DSLR zu kaufen:
Die Olympus ist eine sehr, sehr gute Kamera. Aber DSLR geht nicht. Einerseits aus Kostengründen. Gut, die wären in einem halben Jahr weggefallen. Aber: Ich muss auch ehrlich sein, denn ich fotografiere zwar gerne, aber nicht andauernd. Als ich neulich von Flickr zu Ipernity umzog, bemerkte ich, dass ich seit dem USA Aufenthalt nur noch kleine Schnappschnüsse gemacht hatte. Warum soll ich knapp 1000 Euro in der Ecke liegen haben? Sowas kann man eigentlich auch mit einer 200 Euro Kamera. Aber wenn ich denn mal los gehe und fotografiere, dann möchte ich halt schon was vernünftiges haben. Da blieb nur die Variante Superzoom/Bridge.

Was mich bewogen hat die FZ50 zu kaufen:
Ich habe heute alle Bridge Kameras in der Klasse in der Hand gehabt und sie ausprobiert. Die neue Canon S5. Die Fuji S9600. Die Fuji 6500. Die Olympus SP 550. Die Panasonic FZ8. Die Sony H9. Und die Panasonic FZ 50. Um es klar zu sagen: Alle Kameras haben Defizite die mich stören. Die S5 ist mir zu klein, zu leicht und fummelig. Aber vor allem versagt sie bei Langzeitbelichtung mit max. 15 Sekunden völlig. Was mich überzeugte war die Bedienung der Canon. Es dauerte zwei Minuten, und ich kam mit dem Menü klar. Die Fujis liegen gut in der Hand, haben aber keine Bildstabilisierung. Ich hab es im Laden ausprobiert und kam zu dem Schluss, dass mich das sehr schnell nerven würde. Die Olympus ist gut zu bedienen, aber zu leicht so dass man immer Angst hat, dass sie einem aus Hand fällt. Das riesige 500mm Zoomobjektiv wackelt bedenklich, wenn es ganz ausgefahren ist. Die H9 hat auch den dritten Versuch nach zwei Minuten nicht überlebt (sämtliche Berater [ich war im Fachhandel und nicht bei Saturn/Media Markt] haben mir auch dringend von der H9 abgeraten. Einer meinte, er verkaufe sie nur, wenn jemand explizit danach fragt). Die Panasonic FZ8 war mir auch zu klein und hat außerdem noch den alten Prozessor drin. Da blieb dann tatsächlich nur die FZ50 übrig.

Von allen Kameras muss ich bei ihr die wenigsten Kompromisse machen. Sie ist voll manuell bedienbar, inkl. Schärfeeinstellung am Objektiv mittels Ring. Sie hat ein Leica Objektiv. Das Bildrauschen der neuen Prozessoren geht erst ab 400 ISO los, aber dafür gibt es ja auch Programme wie NeatImage. Der Akku nervt ein wenig, aber erstens ist er in 120 Minuten voll geladen, und zweitens gibt es Ersatzakkus für unter 30 Euro.
Der absolute Hauptgrund, neben der wohl guten Bildqualtität (selbst wenn man sie mit einer Eos 350D vergleicht ) für meine Entscheidung : Meine H1 war/ist im Laufe der Jahre mit allen Filtern und Konvertern (Weitwinkel/Tele) ausgestattet worden. Für die Panasonic musste ich nur noch einen Zwischenring erwerben und schon passen alle Filter und Linsen auf die FZ50. Das hat mich am Ende dann völlig überzeugt.

Mal sehen, wie die Bilder werden. Ich werde am Wochenende wohl einen kleinen Ausflug unternehmen um mein neues "Baby" mal auszuporbieren.

Achja - von wegen Fachhandel zahlt man mehr als bei den Elektrodiscounter. Die FZ50 kostet überall dasselbe. Die Canon S5 war bei Media Markt und bei Saturn fünf Euro teurer. Die Fuji ebenfalls. Dafür hab ich eine wirklich gute Beratung bekommen und der Verkäufer kannte sich so gut mit der Kamera aus, dass er mir das halbe Menü erklärte. Und sollte mal was dran sein, gebe ich sie da im Laden ab. Kleinigkeiten reparieren die nämlich selber.

Published at 19:17 ( 6 comments / 1118 visits )
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June 27, 2007

Muss ich haben

Die Olympus E 410/510 hat es mir echt angetan. Siehe Testbericht der 410. Die 510 unterscheidet sich minimal in der Größe, hat aber Image Stabilization. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob IS wirklich zwingend benötigt.

Ich hab schon seit ein paar Wochen ein Auge auf die Olympus geworfen und nachdem der Test auf dpreview so gut ausgefallen ist, erst recht. Das tolle an dieser DSLR ist ihre Größe (winzig) und der Livesucher im Display statt im Sucher. Vor allem letzteres ist, neben der guten Bildqualität, ein Hauptgrund, warum ich die Olympus haben will. Als Brillenträger mit knapp minus 6 Dioptrin sind normale Sucher schon immer die Pest gewesen, weil man sich dauernd die Brille zuschmiert. DSLRs gab es halt bisher keine mit Liveanzeige in einem Display. Aber jetzt.
Gerade eben hatte ich die Kamera in der Hand und das einzige was mich davon abgehalten hat, sie sofort mitzunehmen und jubelnd aus dem Saturn zu laufen, war eine gewisse Unsicherheit, was meinen Kontostand angeht. 750 Euro sind dann doch eher viel Geld. Was nicht schlecht war, denn im Netz gibt es die Kamera bis 90 Euro günstiger als beim genannten Grosshandel. Da ich zur Zeit unterwegs bin, wird das nichts mit dem Bestellen, also muss ich den Impulskauf erst einmal unterdrücken. Ach, ach, ach.

Published at 17:43 ( 15 comments / 1288 visits )
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June 23, 2007

Equipment

Oh - Bigood wants to know, what kind of equipment we all use. Well... No DSLR here (not yet)

Panasonic FZ 50

Sony DSC H1

Nikon 3700

Agfa Agfamatic 100 Sensor :)

 

 

Prost Reflex CX6 with

35mm

50mm

135 mm

Flash Voigtländer VC21B

 

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June 21, 2007

Images, that changed the world. Breathtaking.

Published at 21:53 ( 4 comments / 861 visits )
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June 19, 2007

Flickr Bilder sichern

Bei Ipernity gibt es jetzt die Möglichkeit, dass man seine Bilder inkl. aller Beschreibungen, den Tags und den Geodaten mit einem Greasemonkey Skript (geht nur mit Firefox) runterladen kann. Zwar muss man jedes Bild einzeln abrufen, aber es geht dafür rasend schnell. Dazu muss man nur folgendes machen.

a) Greasemonkey runterladen, installieren und Firefox neustarten
b) Das oben verlinkte Plugin runterladen

Fertig. Wenn man dann auf die Kommentarseite der Fotos bei Flickr geht, taucht automatisch unter dem Bild ein Optionsmenü auf, in dem man die Größe des Bildes bestimmen kann, das importiert werden soll. Einmal bestätigen, das war es dann. Wenig später ist das Bild mit allen Daten (ohne Kommentare) auf der eigenen Ipernity Seite. Sehr schick.

Ansonsten bleibt einem noch die Möglichkeit, wenigstens die Bilder zu sichern, in dem man sich dieses Tool (Win/Mac/Linux) besorgt. Allerdings ist der download wackelig und bricht schon mal ab.

Published at 18:16 ( 16 comments / 1220 visits )
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June 19, 2007

Umzüge

Die Reaktionen, die Flickr gerade um die Ohren fliegen, haben wohl viel mit enttäuschter Liebe zu tun. Geht mir auch so. Ich war da seit drei oder vier Jahren Mitglied und habe es vom ersten Moment an geliebt. Und dann die Sache mit Yahoo. Das machte mir schon lange Bauchschmerzen, aber ich hab mich mit "Flickr ist anders" raus geredet. Das Flickr nicht mehr anders ist, musste ich dann letzte Woche schmerzlich feststellen.

Ich bin noch nicht sicher, ob ich hier bleibe. Vielleicht verteile ich meine Fotos auch auf zwei Plattformen, da viele Freunde zu 23hq gegangen sind.

Aber ich muss schon sagen, dass es mir sehr gut gefällt. Wenn man demnächst auch per Mail/MMS uploaden kann und die Gruppen kommen, könnte das richtig gut werden.

Ich mach jetzt erstmal ein Backup von Flickr, was gar nicht so einfach ist, denn der Download bricht immer wieder zusammen, und schieb dann später ein paar Bilder hier hoch.

Published at 11:59 ( 17 comments / 1366 visits )
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