mitte der 90er jahre tauchte plötzlich aus den untiefen der londoner clubwelt eine neuartige musik hervor, die soviel namen und unter-bezeichnungen hatte, dass den kindern der nacht auch schon mal schwindlig werden konnte. breakbeat, jungle, drum'n'bass, darkstep, techstep, jumpup, und so weiter und so fort.
die welle schwappte natürlich auch nach hamburg rüber. wer bass mit understatement wollte, ging ins cubic, wer bass mit krach wollte, ging ins hafenklang und wer bass mit studenten haben wollte, ging in den mojo-club. journalisten und kritiker waren sich schnell einig - das ist die einzig neue musik und danach wird nichts mehr kommen - nie wieder.
falsch - es ging fast so schnell, wie es angefangen hatte und eh man sich versah, war das ganze wieder da, wo es angefangen hatte - im underground.
diese entwicklung ist nicht zuletzt der grund, dass es einige herrschafften in hamburg gibt, die der meinung sind, man müsse diese musikalische reise unbedingt noch mal revue passieren lassen und das am besten in nur einer nacht.
so sei es - am 11.august versammeln sich alle, die in der hamburger clubwelt mitte der 90er in sachen drum'n'bass den ton angegeben haben im waagenbau
und fröhnen den guten alten zeiten. bleibt natürlich nicht aus, dass unter den üblichen verdächtigen das ein oder andere bekannte gesicht zu sehen sein wird...
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| AMEN! |
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Zwergie says:
Wünsche allen viel Spass dabei :-))
selim says:
dmnk says:
@ selim - sauber! bier oder bionade? ich geb einen aus...
selim says:
bis 5.00 bier danach bionade. :)
selim says:
Paul Bax says:
dmnk replies:
O_o
Paul Bax replies:
paracuda says:
dmnk replies:
paracuda says:
War super!
paracuda says:
paracuda says:
dmnk replies:
selim says: