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I recently uploaded eleven pictures containing a lot of tags, it took me about two hours of tag all the pictures (i did it in German and English).
And what happended after submitting them? It all was fucked up!
· tag1
· tag2
· tag3
In the tag list at the picture's page went to
· tag1
· tag2 ta
at most of my pictures :(
I corrected the errorous tags as best as i could, but about 80 percent of my tags according to this pictures are gone to... yeah, were? the fact is: the tags are unrecoverably gone :(
@ipernity: could you guys please left a statement? tia.
Der Nodalpunkt ist der Punkt, an dem die Lichtstrahlen in dem selben Winkel in ein optisches System eintreten, in dem sie es auch wieder verlassen, sie "schneiden" also quasi diesen Punkt.
Die für die Panoramafotografie wichtige sogenannte Eintrittspupille fällt normalerweise nicht mit einem der Nodalpunkte zusammen. Trotzdem werden Hilfsgeräte für Panoramen "Nodalpunkt-Adapter", und nicht "Eintrittspupillen-Adapter" genannt. Die Eintrittspupille ...
wird konstruiert, indem die Aperturblende des Systems durch die brechenden oder reflektierenden Flächen [...] in den Objektraum abgebildet wird. Somit ist die Eintrittspupille das objektseitige Bild der Aperturblende. (Wikipedia: Eintrittspupille)
Auf dieser Seite geht es darum, einen solchen Adapter kostengünstig und Variabel für alle Stative (kein Panoramakopf nötig) und Kameras sowie Brennweiten zu bauen. Ich verzichte hier bewusst auf genaue Maßangaben, da die Maße individuell an die bevorzugte Kamera und das Verwendete Stativ angepasst werden sollten.
Zusätzlich werden vier Gewindeschrauben (alternativ: kurze Gewindestangen) mit Flügelmutter, sowie zwei zusätzliche Flügelmuttern benötigt, eine der Schrauben muss in das Befestigungsgewinde der Kamera passen. Wer will, kann den hinteren Teil des I-förmigen Metallteils noch mit Mosgummi bekleben, dann wird natürlich noch entsprechendes Material benötigt. Lackiert werden kann das Ganze auch noch, dann muss noch Lack beschafft werden.
Diese Anleitung erst bis zum Ende lesen, um zu verstehen, wie es funktioniert. Die drei Metallteile müssen mit Schlitzen versehen werden (L1 bis L3). Schlitz L1 muss so breit sein, dass die Gewindeschraube, die in das Befestigungsgewinde der Kamera passt, hindurchpasst.
Dann müssen an allen drei Teilen Bohrungen vorgenommen werden (P1 und P2, P1 gilt hier für das L-förmige und das I-förmige Stück gleichermaßen). Diese Bohrungen müssen so groß sein, dass die Gewindeschrauben hindurchpassen. Sollte sich das Befestigungsgewinde an der Kamera wider Erwarten nicht auf der Mittellinie des Objektiv-Verlaufs befinden, muss L1 so versetzt werden, dass sich P1 auf eben dieser Mittellinie befindet.
L2 und L3 müssen gleich groß sein, da durch diese beiden Schlitze später eine der Schrauben gesteckt wird. Die Löcher müssen ebenfalls groß genug sein, dass Schrauben hindurchgesteckt werden können. P2 muss dabei so groß sein, dass eine Schraube hindurchgesteckt werden kann, die auch durch die Befestigungsöffnung am Stativ passt, auf dem der Adapter später sitzen soll.
Das U-förmige Teil wird als Befestigung am Stativ verwendet, dabei muss eine Schraube durch das Loch P2 und das Loch am Stativkopf geführt, und von beiden Seiten mit einer Flügelmutter gesichert werden. Alternativ kann auch die am Stativ vorhandene Schraube verwendet werden, die dann mit einer Flügelmutter gesichert wird.
Das L-Förmige Stück wird nun auf das U-förmige Stück gelegt, eine Schraube durch L2 und L3 gesteckt, und von beiden Seiten mit je einer Flügelmutter befestigt. Das I-förmige Stück wird nun an P1 mit dem L-förmigen Stück verbunden. Wenn alles richtig gemacht wurde, sollte es nun so aussehen, wie auf dem Bild weiter oben. Falls nicht: Noch mal von vorne Anfangen ;)
Den Adapter mittels einer Schraube über P2 an dem Stativ anbringen. Durch verschieben und Ausrichten den Schnittpunkt der Schlitze L2 und L3 über den Drehpunkt des Statives bringen, und mit einer Schraube, die von beiden Sieten mit einer Flügelmutter versehen ist, fixieren. Die Kamera mit einer Gewindeschraube durch L1 am I-förmigen Stück anbringen und mittels einer Gewindeschraube fixieren.
Die Kamera muss dabei so angebracht werden, dass sich die Mitte der Eintrittspupille (der "Nodalpunkt", wegen dem das Ganze hier gemacht wird, und der eigentlich kein Nodalpunkt ist *g*) über dem Schnittpunkt von L2 und L3 befindet. Durch drehen des Stativ-Kopfes kann man die Kamera nun durch die Eintrittspupille (den "Nodalpunkt") horizontal drehen. Durch neigen des I-förmigen Stückes passiert das Selbe, allerdings Vertikal.
Selbstverständlich ist diese Extrem-Billig-Version (Metallteile zusammen etwa 5 bis 7 Euro, Schrauben um 1 bis 2 Euro) nicht mit professionellen Adaptern (300 bis 400 Euro) zu vergleichen, was die Bedienbarkeit und den Komfort angeht, und selbst mit anderen Selbstbaumodellen (15 bis 60 Euro) ist er nur schwer zu vergleichen.
Dieses Modell ist mit 6 bis 9 Euro wohl das Preiswerteste Modell, das man bekommen kann - Von den Ein-Teil-Adaptern (gebogenes Metallteil, Rohrschelle, etc.) mal abgesehen. Nicht vergessen, es sind hiermit mehrreihige Panoramen Möglich. Man kann zwar für unter 6 Euro einen Adapter bauen, aber kann man damit auch mehrere Reihen machen?
Heute habe ich mich dazu entschlossen, alle Heimatstags zu löschen, also „Deutschland“ (und „Germany“) und „Hamburg“. Das hat nichts damit zu tun, dass ich anonym bleiben will (schließlich trete ich hier auch unter meinem Realname in Erscheinung und stehe zu meinen Aussagen, daher darf auch ruhig jeder wissen, wo ich herkomme), sondern viel mehr damit, dass die Tagwolke völlig Aussagelos war.
Anstatt verschieden große Tags (eben je nach Häufigkeit der Verwendung) gab es dort drei Tags, die die Maximalgröße hatten, und der Rest hatte die Minimalgröße. Aussagekraft gleich null also.
Darum habe ich die Tags „Hamburg“, „Deutschland“ und „Germany“ aus allen meinen Bildinformationen entfernt. Nun ist die Tagwolke auch aussagekräftig. Vorher sah ich zum Beispiel nicht, dass ich hauptsächlich Farben-Tags verwende, sondern sah nur meine Heimatstags ganz groß.
Ich werde diese Tags zukünftig natürlich auch verwenden, allerdings nur, wenn Tag und BIldinhalt in zusammenhang stehen, also auch tatsächlich etwas Hamburg-Bezogenes auf dem Bild ist, wenn ich „Hamburg“ tagge.
Wie handhabt ihr das, und warum?
Today i decided to delete all home-tags, thus „Deutschland“ (and „Germany“) and „Hamburg“. This is not because i want to stay anonymus (at last i use my realname for ipernity and i stand to my statements, therefore anybody is allowed to know where i’m from), this is because of my tag cloud was totally expressionless.
Instead of showing my tags in different sizes (according to it’s frequency of use), there were three tags which had the max size and the rest of the tags were in min size. Expressiveness about zero.
Therefore i deleted the tags “Hamburg”, “Deutschland” and “Germany” from all my picture informations. Now the tag cloud has more significance. Before i deleted the tag, i didn’t knew, that i mostly use color tags, but ony saw my home tags in big.
I want to use this tags in future, too, but only if something related to HAmburg is on the picture, i’ll use the “Hamburg” tag.
What about your usage of tags, and why do you tag, like you do?
Gut, nun verstehe ich das „Problem“, das ich seit gestern hatte. Ich dachte bisher ja, es würde hier an meinen Einstellungen oder an meinem Browser liegen, aber es scheint doch eine Nicht-Bilderteilcommunity-Einstellung vieler Fotoseiten zu sein, die ich zuletzt besuchte.
Vielleicht verstehe ich die Bedürfnisse der ipernity-Nutzer falsch, aber für mich ist ipernity eine Bilderteilseite, und keine Bilderpräsentationsseite.. Und „teilen“ meint für mich: Alle Bilder in allen Größen inklusive aller Informationen (daher erlaube ich auch allen, meine Bilder zu kommentieren, in allen Größen runterzuladen, zu Drücken und alle Informationen zu den Bildern ansehen zu können).
Wenn ich meine Bilder würde ausstellen wollen, würde ich mir eine Website erstellen, und die Bilder da veröffentlichen. Aber wie auch immer: Das schnelle handeln vom ipernity-Team aufgrund der Benutzeranfragen ist einfach großartig!
Hier ist das Dreieck, das mittlerweile auf vielen Fotoseiten fehlt. Druckt es aus, und klebt es euch auf den Monitor, wenn ihr es vermisst :)

Oder besucht meine Fotoseite. Nicht so viele Bilder wie auf anderen Fotoseiten, und die meisten Bilder sind auch nicht so gut, wie andere hier, aber ladet sie ruhig alle in allen Größen runter ;)
Wie denkt ihr darüber? Und warum handhabt ihr das so, wie ihr es handhabt?
Okay, now i realize the “problem” i had since yesterday. I thought, it was because of the settings of my browser, but in fact it is because of this non-picture-community-sharing-like setting of most of the photo pages i visited, that i can’t view a larger version of the images.
Maybe i misunderstand the needs of ipernity’s users, but for me, ipernity is a picture sharing community, and not a picture exposition website. And sharing means for me: all pictures in all sizes including all available informations (therefore i allow anybody to comment, download, print, and view all my pictures and informations).
If i wanted to exhibit my pictures, i’ll create a website by my own, and not uploading them to a sharing website :) But whatever: Team iperity’s reaction of the user’s needs is as fast as always, and this is so great!
Here is a triangle for anybody, who thinks the same as me :) Print it and stick it to you computer's monitor ;)

Or visit my photo site. Not as much pictures as on other photo pages, and most of them are not as good, as other pictures here at ipernity, but feel free to download them in all sizes ;)
What do you think about, and why do you, as you do?
Auf deutsch lesen: http://blog.schlunzen.org/iperss/
Read in english: http://blog.schlunzen.org/iperss/english/
Download and try without reading the manual
http://www.kamerastars.de/daten/ipeRSS2.php.rar