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October 2nd, 2009

Ein Tipp von: Carl Philipp Gottfried von Clausewitz :o)

Die beste Strategie ist, immer recht stark zu sein, erstens überhaupt und zweitens auf dem entscheidenden Punkt. Daher gibt es kein höheres und einfacheres Gesetz für die Strategie, als seine Kräfte zusammenzuhalten.

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September 15, 2009

Yeah! Yeah! Yeah!

Jetzt kann ich endlich wieder Mensch sein. Alle Aufträge abgearbeitet und meine Uni-Arbeit abgeschickt. Und jetzt: Gibt's was neues auf Ipernity? ;)

Published at 22:24 ( 4 comments / 121 visits )
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September 9, 2009

Von Max Planck :) Der Spruch des Tages :)

An important scientific innovation rarely
makes its way by gradually winning over and converting its opponents.
What does happen is
that its opponents gradually die out
and
that the growing generation is familiarized with the idea from the beginning.


Max Planck (1858-1947)

Published at 21:50 ( 7 comments / 117 visits )
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August 26, 2009

Kann mir jemand helfen?

Sind das Rehe oder ist das Damwild???

Fachleute bitte vortreten ;), ich brauche dringend Hilfe!

Damwild oder Rehe?
Damwild oder Rehe?

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August 25, 2009

Aus Dante Alighieri "Die göttliche Komödie"

Zitat aus dem 25. Gesang, Das himmlische Paradies

"Hoch heb das Haupt und mach, dass Mut du fassest: Denn was heraufkommt aus der Welt des Todes, muss hier in unserem Strahlenlichte reifen."

(Ok, ich bin ein bisschen verrückt. Aber ich glaube, noch nicht ganz wahnsinnig) :)



Published at 06:00 ( 5 comments / 87 visits )
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August 22, 2009

Noch mehr Spruchweisheit... diesmal von Dwarkanath Tagore (bengalischer Sozialreformer)

Du kannst keinen Ozean überqueren, indem du einfach nur aufs Wasser starrst. :)

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July 31, 2009

Ein altes indianisches Sprichwort besagt:

Wenn du merkst, dass dein Pferd tot ist, steige ab und such dir ein neues! :)

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February 25, 2009

Bis zu drei Wochen abgetaucht

U-Boot U-31 am Stützpunkt in Eckernförde



Eckernförde, U 31
Eckernförde, U 31
ECKERNFÖRDE Oberbootsmann Torsten Brümmer hat in seiner Dienstzeit schon viel gehört. Der Sonarmeister der U-31, dem Wittenberger Patenschiff der Bundesmarine, lauschte dem Gesang der Delphine und Wale, erlebte das Grollen von Vulkanausbrüchen und ist sich ganz sicher: „Fischblasen, die zerplatzen, höre ich auch.“

An diesem Abend allerdings hat er anderes zu tun: Er spürt die Motoren von Fischerbooten und anderen Schiffen auf, die sich in der Nähe der Teststrecke in der Bucht von Eckernförde befinden: Jetzt wird der U-31 nach einem Jahr Werftaufenthalt sozusagen der Puls gemessen, untersee- ische Mikrofone hören ihre Geräuschentwicklung ab.

Das Urteil der Prüfingenieure, so viel sei vorweg genommen, fiel positiv aus: Die U-31 ist, abgetaucht und bei unterschiedlichsten Drehzahlen, so gut wie nicht zu hören. Das ist auch die prägnanteste Eigenschaft des Schiffes, das die deutsche Bootsklasse A-212 an die Spitze der nichtkonventionellen U-Boote katapultierte, also der U-Boote, die außenluftunabhängig über einen langen Zeitraum „abtauchen“ können – im Fall der U-31 für bis zu drei Wochen.

Elektromotor
Elektromotor
Nach wie vor gilt das Schiff, das im Oktober 2005 in Dienst gestellt wurde, als das leiseste seiner Art. Dafür sorgen ein Dieselmotor, der zusammen mit einer Hochleistungs-Brennstoffzelle ausschließlich die Batterie speist. Und dafür sorgt ein flüsterleiser riesiger Elektromotor, der mit seinen über 2000 PS Technikliebhabern ein Leuchten in die Augen zaubern dürfte.

Während die Besatzung auf dem Kommandostand vor dem Ablegen alle Geräte überprüft, werkelt Smut Fiedler in der Kombüse: Schnitzel mit Parmesankruste stehen auf dem Speiseplan. Zudem Kuchen, denn Donnerstag gilt als „Seemannssonntag“, weil früher der Pfarrer donnerstags vor dem Auslaufen am Freitag noch die Messe las. Und Marine-Traditionen werden auf dem U-Boot hochgehalten.

Als die U-31 in der Förde zum Tauchgang ansetzt, neigt sich der Boden. Die Besatzung sagt einstimmig ein lang gezogenes „Tauchen“, kurz danach sind die beiden Sehrohre die fast einzige Verbindung zur Außenwelt, nimmt man mal Langwellenfunk und Unterwassertelefon aus, das jedoch nur auf sehr kurze Distanzen funktioniert. Informationen der Sehrohre (eins optisch, eins mit Infrarotdarstellung), des Sonars, aus der Seekarte, fließen in die Lagebeobachtung ein: An diesem Abend ist jedoch nur ein Fischerboot zu hören, mit einem dreiblättrigen Propeller.

Auch am Torpedoleitstand wären die Informationen zu finden. „Ursprün
Musterung vor dem Auslaufen
Musterung vor dem Auslaufen
glich wurde die U-31 für den Torpedoeinsatz konstruiert“, sagt der Kommandant des Schiffs, Korvettenkapitän Bert Petzold. Die U-31 und ihre Schwesterschiffe sind nicht nur kostspieliges Spielzeug für Tech-nikfans, sondern Kriegsschiffe. Bis zu zwölf Schwerlasttorpedos können sie mit sich führen. Zum Einsatz kamen diese noch nie. Doch zu Aufklärungsaufgaben wurden zumindest die Schwesterschiffe bereits eingesetzt, unter anderem zur Überwachung des Schiffsverkehrs im Mittelmeer im Rahmen des Nato-Einsatzes „Operation Active Endeavour“. Deren Ziel ist es, unter anderem Terrorismus vorzubeugen, etwa im Zusammenhang mit dem Afghanistankrieg.

Theoretisch könnte die U-31 auch Kampfschwimmer aussetzen oder fotografische Küstenaufklärung betreiben. „Die eigene Seite bezeichnet solche Aktivitäten als Aufklärung, ein Gegner würde sie Spionage nennen“, sagt der Kommandant. „Aber bisher mussten wir auch solche Einsätze glücklicherweise nicht durchführen.“

Dass die U-31 Kriegsschiff ist, vergisst wohl keiner der Mannschaft. Die Messe, Treffpunkt derjenigen, die keine Wache haben, liegt zwischen Kombüse und neben den Torpedoschächten. Die sind an diesem Tag gewässert, Torpedos sind nicht an Bord, statt dessen sind die Nachladeschächte mit Zigaretten und Schokolade gefüllt. Die Mannschaft kann mitunter zollfrei einkaufen, wenn sie sich außerhalb internationaler Hohheitsgewässer befindet.

Bei langen Einsätzen schieben die Soldaten bis zu sechs Stunden Wache, bei kürzeren je vier. Diese Zeit verbringen sie meistens im Dunkeln im Leitstand, und beobachten über Monitore die Schiffsfunktionen, Sonar oder Lageplan. In der übrigen Zeit wird geschlafen: Eine eigene Koje haben die Soldaten nicht, sondern sie müssen sie sich im Rotationsverfahren teilen. „Auch, wenn die U-31 oft als ,Hotelschiff’ bezeichnet wird, leben wir hier auf sehr engem Raum miteinander“, sagt der Kommandant. Presseoffizier Thomas Lerdo ergänzt später: „Der Kommandant weiß, ob jemand aus der Mannschaft Beziehungsprobleme hat, oder was er am Wochenende unternommen hat.“

Mitunter dauert eine Fahrt der U-31 oder ihrer Schwesterschiffe mehrere Monate, lange Tauchfahrten von zwei Wochen wechseln sich mit kurzem Auftauchen ab. „Zum U-Bootfahren ist nicht jeder geeignet“, sagt Bert Petzold, „mancher musste schon auf ein Überwasserschiff wechseln, weil er mit der Enge an Bord nicht zurechtkam.“

Published at 18:35 ( 2 comments / 156 visits )
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August 24, 2008

Das Spiel mit der eigenen Courage

Eine Stirnlampe gibt es nur für jeden Zweiten der Gruppe, einen wasser- und schmutzfesten Anzug dagegen für Jeden.Und wer möchte, kann auch ein paar Gummistiefel bekommen – doch auf die verzichten die allermeisten. Die Aufgabe, die dem Team an diesem ersten Tag im „Fort des Rousses“ im französischen Jura gestellt wird, ist eindeutig: „Findet einen Weg aus dem Labyrinth. Aber vergesst nicht, die unterschiedlichen Hinweise zu beachten, die in den Tunneln angebracht sind, sonst könnt ihr später nicht das Rätsel lösen, mit dem ihr zum Schluss das Schloss öffnen könnt, das euch den Weg in die Freiheit öffnet.“

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Published at 20:37 ( 2 comments / 283 visits )
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August 18, 2008

Orcas in Tysfjord (learn more....)

If you would like to know more about the whales in Tysfjord, here is a link which might be of interest:

www.tysfjord-turistsenter.no

Published at 17:37 ( 0 comments / 169 visits )
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August 14, 2008

Wale im Tysfjord

Flying herings
Flying herings
Die Wale im Tysfjord sind den großen Heringszügen gefolgt, die sich alljährlich im Nordatlantik wiederholen. Die größten Heringsschwärme der Welt überwintern im Tysfjord, die Tiere bereiten sich hier, zwischen den Vesteralen und dem norwegischen Festland auf ihre große Hochzeitsreise zum Laichen vor der südnorwegischen Küste im Frühjahr vor. Nach jahrzehntelanger Überfischung erholt sich die Population, sieben Millionen Tonnen Heringe sollen hier zu finden sein.

Der reich gedeckte Tisch weckt Begehrlichkeiten. Längst nicht nur bei den Fischern, die inzwischen nur noch unter dem Diktat strenger Fangquoten ihre Netze ausbringen.

Die Fischer sind an diesem Morgen längst draußen, dann kommen die Touristen auf den Beobachtungsbooten. Noch suchen sie mit gespanntem Blick die tiefblauen Wellen des Fjords ab. Aber an diesem Tag müssen die Leute auf dem Schlauchboot und der MS Leonora nicht viel Geduld aufbringen.

Scenery
Scenery

Die erste Finne durchsticht die Wellen, ein mächtiger, stromlinienförmiger Leib taucht auf, da eine Fontäne, der Orca bläst. Die Leonora hat eine Eskorte. Eine komplette Orcafamilie, Männchen mit gewaltigem Schwert, Jungtiere, die sich nah bei der Mutter halten, das älteste Orcaweibchen führt das Rudel an, zielstrebig, denn es ist Frühstückszeit.

Orca blowing
Orca blowing
Orcinus Orca heißen die größten Delphinähnlichen in der Fachsprache, Killer- oder Mörderwale sagen andere, in der Historie waren sie auch schon mal „die Tiere, die den Fischern beim Fang helfen“. Sonst werden die Wale auch „Wölfe des Meeres“ genannt, wegen ihres Rudellebens und ihrer Jagdtaktiken. Mit drei unterschiedlichen Signalen verständigen sich die Meeressäuger per Ultraschall untereinander. Nur hier sprechen sie den gleichen Dialekt, wie sie auch einen völlig anderen Speisezettel und Jagdstrategien haben, als etwa jene gnadenlosen Jäger vor amerikanischen Küsten, die auch schon mal Blau- oder Pottwale angreifen oder Pinguine und Robben bevorzugen. Hier, in Norwegen steht Hering auf dem Speisezettel der Orcas.

Und dann sind sie da. Überall. Das Rudel hat sich zusammengezogen. 20, 30, 40. Der Kreis der Wale schließt sich immer enger. Sie jagen, tauchen senkrecht ins Wasser, schwimmen im Kreis. Erschrecken ihre Beute mit hellem Bauch und treiben sie nach oben.

Seagulls benefit from the orcas hunt
Seagulls benefit from the orca…
Der Fluchtinstinkt der Heringe treibt die Fische aus diesem Strudel in die Luft, aber es ist eine hoffnungslose Flucht. Die Wale erlegen die Heringe mit kräftigen Schlägen ihrer Fluken, ihrer Schwanzflossen. Die Heringe treiben auf dem Wasser und werden von Walen und Möwen bequem eingesammelt. Später schätzen die Leute vom Tysfjord-Center, dass es um die 60 Wale waren, die sich dort zum Frühstück versammelt haben. „You are lucky people“, meint Chantal Forsa später: „Ihr seid glückliche Menschen.“

Published at 22:31 ( 0 comments / 175 visits )
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August 12, 2008

Götter, Geister, Galileo

Geheimnisvolle Parks und Schlösser in Venetien – Kirche und Wissenschaft in Padua

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Published at 11:04 ( 0 comments / 193 visits )
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August 12, 2008

Kein Fischen mehr an Fishing Bridge

In den US-Bundesstaaten Wyoming, Montana und Idaho liegt der Yellowstone-Vulkan auf dünner Erdkruste.

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Published at 00:08 ( 3 comments / 225 visits )
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