http://cezartradukoj.blogspot.de/2013/06/joseph-v-eichendorff-lunonokto-rimmpoemo.html



Joseph v. Eichendorff
Lunonokto

Jen kvazaŭ la ĉielo
kisetis inon Ter',
ke en florbrila helo
Ter' sonĝas nun pri l' sfer'.

Aer' tra kampoj iris,
la spikoj movis sin.
Arbaroj flustris, spiris
en nokthelklar' dum klin'.

Animo mia levis
flugile sin kun em',
traflugis landojn, revis
pri la reir' al hejm'.

trad. Cezar



Joseph von Eichendorff
Mondnacht


Es war, als hätt’ der Himmel
Die Erde still geküßt,
Dass sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müsst'.

Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis’ die Wälder,
So sternklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.